/9/11: 15 Jahre danach ist alles viel schlimmer

9/11: 15 Jahre danach ist alles viel schlimmer

twintowers

 

Heute vor 15 Jahren, am 11. September 2001, tötete der Islam mit einem Schlag knapp 3.000 Menschen. Mohammed Atta und seine Todesschwadron zeigten nicht nur den USA ihre Verwundbarkeit, sondern führte auch der ganzen Welt die Entschlossenheit des Islam vor Augen, zu vernichten, was sich nicht beherrschen lassen will. Unmittelbar nach 9/11 war die weltweite Wut und Entschlossenheit groß, sich nicht vom Islam vereinnahmen und schon gar nicht bekämpfen und besiegen zu lassen. Heute, mehr als 29.000 islamische Terrorattacken und unzählige Tote später, ist der westliche Krieg gegen diesen brutalen Feind zu einem paradoxen Kampf der Staatsmächte und Regierungen gegen die eigenen Bevölkerungen, vor dem Hintergrund immer absurderer Bestrebungen, den Gegner integrieren zu wollen, geworden.

(Von L.S.Gabriel)

Der ursprüngliche „Krieg gegen den Terror“ begann am 4. Oktober 2001, als zum ersten Mal in der Geschichte der NATO-Bündnisfall beschlossen wurde. Die USA starteten am 7. Oktober 2001 die Operation Enduring Freedom mit dem Einmarsch in Afghanistan.

Europa zog 2003 mit der sogenannten „Koalition der Willigen“, darunter u.a. Großbritannien, Italien, Spanien, Portugal, Dänemark und Norwegen, mit und brachte sich damit selbst in den Focus des Terrors, der nicht auf sich warten ließ.  Am Morgen des 11. März 2004 detonierten in Madrid insgesamt zehn Sprengstoffpakete in mehreren vollbesetzten Zügen und töteten 191 Menschen.

Im morgendlichen Londoner Berufsverkehr des 7. Juli 2005 sprengten sich vier Rucksackbomber in die Luft. In drei U-Bahnzügen und einem Bus fanden 56 Menschen den Tod, mehr als 700 wurden zum Teil schwer verletzt. Der damalige Premierminister Tony Blair legte danach viel Wert darauf, den Terror der britischen Gesellschaft unterzujubeln. „Homegrown“, also im Land gewachsener Terror, war das immer wieder von der Presse verwendete Wort. Denn drei der vier islamischen Mörder waren in Großbritannien geboren worden – dass alle Migrationshintergrund hatten, wurde weniger groß aufgemacht. Und Blair tat, was wir bis heute erleben: er machte die Moslems weltweit zu einer „friedlichen Mehrheit“ von Mitopfern. Europa war jedenfalls nun auch mitten in der islamischen Terrorwelt angekommen.

Gleichzeitig begann in den USA eine in der Geschichte des Landes noch nie dagewesene Einschränkung der Bürgerrechte. Der „Patriot Act I“ (Provide Appropriate Tools Required to Intercept and Obstruct Terrorism), ein Antiterrorgesetz, gab den Behörden u.a. schnelleren Zugriff auf Bankdaten, den elektronischen Schriftverkehr, Einsicht in medizinische Daten und das Recht, Telefongespräche abzuhören. Gefiltert wird nach Schlüsselbegriffen. Worte wie Virus, Schwein oder Flughafen reichen schon aus, um in das Raster zu geraten. Zusätzlich wurde für eine eher trügerische Sicherheit vor Bedrohungen aller Art 2002 das U.S. Department of Homeland Security (DHS) gegründet.

Deutschland installierte ab 1. Mai 2004 das „Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe“ (BBK). Diese Behörde ist im Ernstfall zuständig für Krisenmanagement, Notfallvorsorge, kritische Infrastrukturen, Notfallplanung, Zivilschutz und gesundheitlichen Bevölkerungsschutz. Auch der Europäische Haftbefehl, der EU-Vertrag von Lissabon, eine europäische Beistandspflicht bei Terrorangriffen, sind Folgen des islamischen Terrors. Die Vorratsdatenspeicherung wurde ebenfalls unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung erdacht.

Fast alle inneren Sicherheitsmaßnahmen, die seit dem 11. September 2001 in Europa ersonnen und umgesetzt wurden, schränken in erster Linie den Bürger ein. Wie sie gegen den Terror wirken, sahen wir in jüngster Zeit u.a. hier:

• 7. Januar 2015: Anschlag auf Satirezeitschrift Charlie Hebdo in Paris
• 14. Februar 2015: Schusswaffenanschlag auf ein Kulturzentrum in Kopenhagen
• 13. November 2015: Anschlagsserie in Paris
• 3. März 2016: 15-Jährige sticht in Hannover Polizisten in den Hals
• 22. März 2016: Anschlagsserie in Brüssel
• 21. April 2016: Moslems sprengen Sikh-Tempel
• 14. Juli 2016: in Nizza rast ein Dschihadist in eine Menschenmenge
• 18. Juli 2016: Axtattentat in Würzburg in einem Zug
• 22. Juli 2016: Schusswaffenanschlag in München
• 25. Juli 2016: Rucksackbomber in Ansbach
• 26. Juli 2016: in Saint-Étienne-du-Rouvray (Frankreich) köpfen zwei Moslems einen Priester

Der 11. September ist schon lange in Europa angekommen. Aber nicht nur mit Bomben und Messern drangsaliert uns der Islam. Auch die moslemische Inbesitznahme (Vergewaltigung) von Frauen und Kindern ist im Grunde islamischer Terror und allgegenwärtig bei uns.

Wie sieht die Strategie gegen diesen Krieg im Inneren aus? Es gibt keine. Alles was geschieht, macht die Zustände schlimmer, gibt dem Islam noch mehr Raum.

Der völlig irre Ansatz, dieses ideologische, stetig wachsende Pilzgeflecht könnte reformiert und integriert werden, ist, als würde man ein Krebsgeschwür durch gutes Zureden behandeln wollen. Die effektivste Behandlung ist aber, es komplett zu entfernen und danach dafür zu sorgen, dass es keinen Nährboden mehr bekommt. Stattdessen weichen wir zurück und sind heute an einem Punkt angelangt, wo man mit staatlichen Repressalien zu rechnen hat, wenn man die täglichen Geschehnisse beim Namen nennt.

Bereits 2010 trat in allen EU-Staaten der „Rahmenbeschluss zur Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ in Kraft. Dabei handelt es sich de facto um ein mit Freiheitsstrafe bedrohtes Sprechverbot zugunsten der Islamisierung.

Die Flutung Europas mit Moslems im Zuge der inszenierten „Flüchtlings“krise, hat die Situation noch einmal verschärft und führt zu einem noch rasanteren Voranschreiten des Islams und zum erzwungenen Rückzug unserer Gesellschaft. Statt den Kampf gegen diese Vernichtungsideologie auch im Inneren zu führen, plärrt heute der Muezzin mancherorts über unsere Dächer und beansprucht mit jedem Ton das damit hörbar erreichte Gebiet für den Islam. Wir haben Islamunterricht an den Schulen, Halallebensmittel, moslemische Blut- und Tierquälerfeste, Schariatracht und Bückbetveranstaltungen in unseren Straßen und jede Menge „psychisch Gestörte“, die mit Macheten oder sonstigen Mordwerkzeugen auf uns losgehen. Statt mehr Sicherheit vor Anschlägen, haben wir nur die Sicherheit, dass diese uns immer und überall treffen können. Wer sich offen wehrt, wird an den Pranger gestellt, es droht die Vernichtung seiner Existenz. Aus dem anfänglichen Willen, den Kampf gegen den islamischen Terror zu führen, wurde eine Wegbereitung für den Totalitarismus, die Unterdrückung und Zersetzung der Völker und der westlichen Welt.

Haben wir noch eine Chance? Lohnt es sich noch zu kämpfen? Der Gegner hat viele Verbündete aus den eigenen Reihen, darum sind die Chancen schlecht. Aber ein Kampf ist erst vorbei, wenn der Letzte das Schlachtfeld verlässt. Die Opfer des 11. September scheinen immer mehr zu verblassen, alles dreht sich mehr denn je um die Täter. Wir dürfen sie und auch alle nach ihnen Getöteten aber niemals vergessen. Sie sind eine Landmarke im 1.400 Jahre andauernden Krieg gegen den Islam. Das Ziel muss sein, den 11. September 2001 irgendwann als den Anfang vom Ende des Islams zu sehen.

 

Wir werden niemals vergessen:

9/11 – Wir werden niemals bergessen

 

Autor: , 11. Sep 2016