/Ärger in der Lörracher Strasse

Ärger in der Lörracher Strasse

In der Freiburger BEA (bedarfsorientierten Erstaufnahmestelle) kam es seit der Eröffnung vor 3 Wochen zu 41 Polizeieinsätzen, das heißt das die Polizei 41-mal ausrücken musste um die Probleme in der Lörracher Straße Herr zu werden. Unter den Straftatsdelikten sind auch Körperverletzungen registriert worden.

Kriminelle Taten

Bei Untersuchungen in der BEA sind auch schon Waffen entdeckt und konfisziert worden, z.B. Messer und Schusswaffen. Der Sicherheitsdienst der direkt bei der Lörracher Strasse arbeitet hat diese Waffen schon beschlagnahme. Aber auch Drogen wurden schon gefunden, den viele Asylanten wollen Ihr „Taschengeld“ ein wenig erhöhen mit dem Verkauf dieser illegalen Substanzen.

16 Sicherheitsdienst-Mitarbeiter auf dem Gelände im Einsatz. Nachts seien es zwölf – deutlich mehr als ursprünglich geplant. Die Personalstärke habe nicht nur mit Sicherheitsgründen zu tun, es gehe auch um koordinierende Unterstützung der Betreiberfirma „European Homecare“ (EHC).

Warum kommt es zu Konflikten?

Natürlich fragen sich die Bewohner die um das BEA wohnen, warum es so oft zu Konflikten kommt. Das ist ganz einfach erklärt: Weil die Asylanten in einer engen Atmosphäre miteinander leben und weil viele von denen Muslime sind und die sind nicht gerade Tolerant in Bezug auf Andersgläubige. Auch ein Problem ist das meistens sehr viele Nationalitäten unter einem Dach leben müssen.

Wir von PI-Freiburg ziehen daraus folgende Resultat: Es muss sichergestellt werden das gewalttätig Moslems sofort abgeschoben werden müssen und es muss Platz gemacht werden für wirkliche Flüchtlinge. Wirtschaftsflüchtlinge haben laut unserem Grundgesetzt kein Anspruch auf Asyl deswegen dürfen solche Leute erst gar nicht Einreißen nach Deutschland. Auch sollte man die Flüchtlinge nach sprachlicher und Religiöser Zugehörigkeit trennen.

 

TAGS: