/Ahmadiyya-Muslime wollen in Emmendingen für ihren Glauben werben

Ahmadiyya-Muslime wollen in Emmendingen für ihren Glauben werben

In den kommenden Wochen und Monaten will die Ahmadiyya-Gemeinde Bundesweit eine Kampagne starten, dies auch in Freiburg und Emmendingen. Nach Aktionen in Freiburg und im Markgräflerland ist nun der Kreis Emmendingen der Schauplatz.

„Liebe für alle, Hass für keinen“, stand auf einer Tafel im Hotel Windenreuter Hof in Emmendingen, wohin die Ahmadiyya-Muslime am Freitag vor einer Woche (19.11.2017) zur Pressekonferenz geladen hatten. Damit wollen sie vertuschen, dass sie erklärte Feinde aller anderen Religionen sind und ihren Islam mit einem langfristigen Plan an die weltliche Macht bringen wollen. Die Aussagen ihres Gründers, der einen Quasi-Heiligenstatus besitzt, und vieler ihm nachfolgender Kalifen sind eindeutig: Christen- und Judentum sollen eliminiert werden.
Der Gründer der Ahmadiyya sagte:


Mit dem Kreuz ist das Christentum und mit dem Schwein das Judentum gemeint. Der vierte Kalif, Vorgänger des heutigen weltweiten Oberhauptes, der auch in Neufahrn anwesend war, ergänzte:

All die islamischen Terrorbanden, Salafisten und Muslimbrüder sind klar mit ihrer Programmatik und lassen keinen Zweifel über ihre Gesinnung zu. Viel gefährlicher aber sind solche wie die Ahmadiyya, die ihre wahren Absichten verschleiern und einen pazifistischen Eindruck zu machen versuchen. Damit wird die Bevölkerung eingelullt und ruhiggestellt