Warum gewalttätig gewordene Muslime oft als „unzurechnungsfähig“ gelten

Von Albrecht Künstle

– In Offenburg steht gerade ein Somalier vor Gericht, der „Stimmen hörte“

– Opfer ein Rentner, der nach einem Schädel-Hirn-Trauma halb erblindete

Täglich werden Einheimische Opfer von Messer- und anderen Angriffen. Die relativ meisten dieser Angriffe werden von Muslimen verübt, von Merkels Gästen. Darüber wird nur in der Lokalpresse berichtet, weil ansonsten die Zeitungen zu dick würden und neben den menschlichen Opfern auch zu viele Bäume dran glauben müssten, die zur Papierherstellung benötigt werden. Wer die Masse solcher Anschläge nicht glauben will, möge in die Kriminalitätsstatistik des BKA schauen, die ich an anderer Stelle systematisch aufarbeitete.

Während deutsche Attentäter wie jetzt in Halle als rechtsextremistisch klassifiziert werden, lässt man muslimische Spezies meist als traumatisiert und geistig verwirrt durchgehen. Wenn Gutachter und Richter diesen den Persilschein nicht ausstellen, dann tun dies die Täter selbst. Dieser Täter erklärte vor Gericht, dass er erst auf der Flucht „krank im Kopf“ wurde. „Stimmen“ hätten ihn zur Tat getrieben. https://www.badische-zeitung.de/angeklagter-will-stimmen-gehoert-haben–178364968.html

Aber immerhin scheint er nicht so krank im Kopf zu sein, dass er auch seine Gewaltattacke mit mehrfachem Allahu-Akbar verübte. Die Polizei und Passanten sagten vor Gericht aus, dass er schon vor der Tat durch aggressives Herabsetzen von „Ungläubigen“ und auch durch Allahu-Akbar-Rufe aufgefallen ist.

Weil dieses Schema nur allzu bekannt ist, stellt sich die Frage, warum so auffallend viele muslimische Täter angeblich geisteskrank sein sollen. Schließlich sind Muslime keine Rasse, die Geisteskrankheit als Merkmal hätte. Nein, die Lösung des Phänomens liegt woanders – im Koran!

Würde ich aufzählen und zitieren müssen, an welchen Stellen des Koran der Kampf gegen uns Ungläubige den Getreuen Muhammads vorgeschrieben ist, würde das mehrere Seiten in Anspruch nehmen. Wer es wissen will, möge meine Koran-Synopse *) bemühen, mit der man mit entsprechenden Suchbegriffen in vier verschiedenen Koran-Übersetzungen fündig wird.

Die koranhörigen Muslime haben allein ihre Not bei der Wahl der Mittel, auf welche Weise Juden und Christen zu töten sind. Muhammads Instrument war das Schwert, mit dem er eigenhändig Ungläubige tötete. Wenn es ihm zuviel wurde, erhielten seine Mitstreitern den Befehl zu töten. Z.B. 800 Männer jüdischer Stämme, die wegen nichts und wieder nichts hingerichtet wurden. Heute tragen die Nachfolger Muhammads keine Schwerter mehr, weil sie zu sperrig sind. Deshalb greifen sie auf Messer zurück. Sie sind zwar nicht so lang, aber umso schärfer. Und wenn man solche gerade nicht zur Hand hat, dann dürfen es Beine sein, mit denen der Somalier den Rentner in Offenburg zusammengetreten hat.

Die Anschlussfrage ist, warum Gewalt so ungeniert eingesetzt wird, und warum muslimische Täter kein schlechtes Gewissen vor, während und nach ihrem blutigen Handwerk plagt. Und auch hier lohnt der Blick in den Koran, den viele strenggläubige Muslime auswendig lernten! Wer dazu imstande war, diese vielen hundert Seiten auswendig zu lernen, der muss im Kopf sogar sehr hell sein. Und dieser Koran liefert nicht nur die Lizenz zum Töten, sondern auch den Persilschein, nichts Unrechtes zu tun. Und zwar, wie zu erwarten, im medinensischen Teil des Korans, Sure 8 Vers 17. Hier wird den muslimischen Kämpfern auch für die Zukunft ins Stammbuch geschrieben, dass sie nie die Schuld trifft, weil Allah alles auf seine Kappe nimmt. Dazu griff Muhammads Koran auf die legendäre „Schlacht von Badr“ zurück https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Badr und schrieb darin fest (hier in vier Übersetzungen, damit Islam-Obere nicht wieder behaupten, wir würden gefälschte Korane in Händen haben:

„Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und du warfest nicht, als du warfest, sondern Allah warf, auf daß Er den Gläubigen eine große Gnade von Sich Selbst bezeige. Wahrlich, Allah ist allhörend, allwissend. 

Und nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah. Und nicht du hast jenen Wurf ausgeführt, sondern Allah. Und er wollte (mit alledem) seinerseits die Gläubigen etwas Gutes erleben lassen. Allah hört und weiß (alles). 

Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuß ab; und prüfen wollte Er die Gläubigen mit einer schönen Prüfung von Ihm. Wahrlich, Allah ist Allhörend, Allwissend. 

Ihr habt sie nicht getötet, sondern es ist Gott, Der sie tötete. Du hast (den Sand nicht) geworfen, sondern es ist Gott, Der geworfen hat. Er wollte den Gläubigen eine Gnade erweisen. Gott hört gewiß alles und weiß alles.“ (diese Übersetzung ist insofern unverschämt, als sie den Allah des Islam mit unserem Gott gleichsetzt).

Ausblick: Ich habe keine Illusion mehr, dass sich unsere theologischen Schriftgelehrten, Kirchenleute, Gutachter jeder Schattierung und Strafrichter herablassen werden, einmal in den Koran zu schauen. Als Arbeitsrechtler und auch Landesarbeitsrichter habe ich mir in meiner Ausbildung den geflügelten Lehrsatz eingeprägt, „der Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung“. So halte ich es auch heute noch, wenn ich das Verhalten von Muslimen ergründen will. Mein Blick gilt dem Koran, der zugleich auch das weltliche Gesetz des Islam ist. Weil obige Gerichts-Spezies dies nicht tun, obwohl sie die gleiche juristische Ausbildung genossen haben, werden sie weiterhin unzähligen muslimischen Tätern den „Persilschein“ der Verwirrtheit und Schizophrenie ausstellen. Das kostet uns eine Stange Geld, denn die zusätzliche psychiatrische Betreuung in speziellen Einrichtungen ist noch kostspieliger als einfaches Wegsperren hinter Gefängnismauern.

Die hasserfüllte Predigt eines Imam in Mekka gegen Christen und Juden

Der Verfasser des folgenden Textes ist Theologe und hat den Text am 04. 10. in  Lahr als Gast vorgetragen (Siehe Text vom 08. 10. „Veranstaltung der Bürgerbewegung Pax Europa in Lahr“)

von Wilfried Puhl-Schmidt, 09.10.2019

Ein guter Bekannter von mir ist Moslem. Durch intensives Studium des Koran und der Biographie Mohammeds kamen ihm mehr und mehr Zweifel an seinem Glauben. Darüber hinaus ergaben sich ihm angesichts des real existierenden Islam in Geschichte und aktueller Gegenwart unzählige Fragen.

Er stellte den Film einer Reportage ins Internet. Dieser beinhaltet die hasserfüllte Predigt eines Imam in Mekka gegen Christen und Juden. Während hunderttausende Muslime den schwarzen Meteoriten in der Kaaba umrunden, hören sie diese Predigt aus riesigen Lautsprechern. Die Predigt enthält 12 abartige Drohungen und widerliche Verwünschungen bis hin zur Bitte an Allah, Christen und Juden Krankheiten und Schmerzen zu schicken sowie sie einen qualvollen Tod sterben zu lassen.

Die Predigt ist in arabischer Sprache gehalten, die freilich nicht alle Muslime verstehen. Ich bin jedoch überzeugt, dass gerade diese Predigt sich schnell unter den Pilgern herumspricht und dass z.B auch die deutschen Muslime den Inhalt übersetzt bekommen. Sie werden ihn in ihrem Herzen nach Deutschland mitnehmen und auch verinnerlichen.

Man stelle sich übrigens vor, dass der Papst den auf dem Petersplatz versammelten Christen solche Hassgebete über die Muslime schleudern würde wie sie der Imam in die Lautsprecher von Mekka schrie und wohl auch immer wieder schreit!

Allah überziehe sie mit Trauer und Verderben!“

Allah vernichte diese verdorbenen Christen!“

Allah bestrafe die ungerechten Christen!“

Allah bestrafe diese verbrecherischen Juden!“

Allah bestrafe diese boshaften Abtrünnigen!“

Allah verderbe ihren Glauben!“

Allah zerstöre ihre Wege!“

Allah lasse sie unter Plagen leiden!“

Allah treffe sie mit Schmerzen und Krankheiten!“

Allah möge ihr Leben enden und lasse ihren Tod eine Qual sein!“

Diese Teile der Predigt sowie die Menge der Muslime, welche um die Kaaba pilgern, können in diesem Video  https://www.schalom44.de/2019/10/09/hasspredigt-aus-mekka/ nachgehört, nachgeschaut und mit deutschen Untertiteln nachgelesen werden.

CSD-Irrsinn in Freiburg

Von Benjamin / Vom 22.-23. Juni findet in Freiburg der alljährliche Christopher-Street-Day statt. Die Veranstalter gehen in diesem Jahr von rund 15.000 Teilnehmern aus. Der CSD ist ein Fest-, Gedenk- und Demonstrationstag von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern. Diese Demo wird von den Veranstaltern auch für politische Zwecke missbraucht, auf dieser Demo wird auch für die Gender-Politik demonstriert. Der Begriff Gender bezeichnet in den Sozialwissenschaften die durch Gesellschaft und Kultur geprägten Geschlechtseigenschaften einer Person in Abgrenzung zu ihrem biologischen Geschlecht, viele Herren ziehen sich obszön an und stellen dies noch öffentlich zur Schau. Die homosexuelle Lobby ist sehr groß und befürwortet diesen Marsch, sie ist zu einem Stelldichein des politischen und gesellschaftlichen Establishments geworden. Der diesjährige Freiburger CSD findet erst zum sechsten Mal mit einer Parade durch die Innenstadt statt. Im Juni 1989 zog die erste Parade durch Freiburg. Sexualität ist Privatsache und sollte nicht in der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Diese Propaganda für Minderheiten gilt es sofort zu stoppen, denn es gibt wichtigere Gründe, um auf die Straße zu gehen: die immer größere Altersarmut oder gegen die auch immer größer werdende Kinderarmut.

Freiburg steigt aus Förder-Programm für Asylbewerber aus

Von Benjamin / Es gibt von Seiten des Bundes ein finanziertes Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen-Programm namens „Geflüchtete an Arbeit heranzuführen“, an das Freiburg teilgenommen hat. Nun wurde es aber inzwischen von der Stadt Freiburg gekündigt. Ziel dieser Maßnahme war es,  Asylbewerberinnen und Asylbewerbern während des Asylverfahrens sinnvolle und gemeinwohlorientierte Beschäftigung zu bieten und sie mittels niedrigschwelliger Angebote an den deutschen Arbeitsmarkt heranzuführen“, heißt es auf der Seite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.
Freiburg hat sich im Jahr 2016 um dieses Programm beworben. Ein zweites Mal will sich Freiburg nicht mehr bewerben und aus dem Programm aussteigen. Der Grund sei, dass er Erfolg ausblieb.

60 Plätze waren in städtischen Betrieben, bei Wohlfahrtsverbänden und bei freien Trägern vorgesehen, 30 Plätze in den Wohnheimen. Neben Belegungsschwierigkeiten seien die „Erwartungen der Geflüchteten andere gewesen“. „Zuerst hatten wir die Leute, aber keine Maßnahme, und als dann die Maßnahme da war, fehlten die Leute, die sie gebraucht hätten“, so der mit schönen Worten umschriebene Schuss in den – mit Steuergeld finanzierten – Ofen.

Die Annahme, dass fast nur Fachkräfte 2015 nach Deutschland kommen würden, war natürlich völliger Blödsinn, der den Bürgern weisgemacht wurde. Der Hauptteil waren Analphabeten und Leute, die keiner Arbeit nachgehen wollen, sondern in der sozialen Hängematte liegen. Sie wollen von uns Deutschen versorgt werden. Das war das Ziel der Asylbewerber, aber nicht Geld durch eigene Leistung verdienen. Es gibt viele andere Städte, die aus solchen Programmen ausgestiegen sind, auch dort war der Grund, dass sie keinen Erfolg bringen.

Rotzfrech, diese Grünen: Enteignungen nach dem Motto „Haltet den Dieb“

Von Albrecht Künstle / – Zuerst Millionen Menschen reinholen, dann Wohnraum enteignen wollen

– Eine Abrechnung mit den Verantwortlichen der Wohnungsmisere in den Städten

 

Interessant: An die Spitze der Möchtegern-Enteigner setzen sich die Grünen, nicht die LINKEn. Denn sie wissen, dass sie trotzdem gewählt werden, egal was sie tun. Die Grünen sind ein Phänomen. Sie haben für alle eine Vorzeigefigur. Habeck gibt sich jetzt als Anwalt der Wohnungssuchenden, Grünen-Ex-OB Salomon in Freiburg wird Hauptgeschäftsführer der IHK auf dem anderen Flügel. Dazwischen in Tübingen Grünen-OB Palmer, der jetzt ebenfalls enteignen will, allerdings Bürger, die ihre von der Stadt erschlossenen Bauplätze jahrelang nicht bebaut haben.

 

Doch Habeck und Co. entwickeln ein seltsames Rechtsverständnis. Im Artikel 15 Grundgesetz steht zwar, „Grund und Boden … können zum Zwecke der Vergesellschaftung … in Gemeineigentum überführt werden.“ Dieser Artikel und Spezialgesetze berechtigen dazu, Bauern Äcker wegzunehmen, wenn sie einer Auto- oder Eisenbahn im Wege sind. Sobald aber der Boden legal bebaut wurde, handelt es sich nicht mehr nur um Grund und Boden, sondern um Immobilien, die i.d.R. mehr wert sind als der Grund, auf dem sie stehen. Die Enteignung von Immobilien ist nach keinem Gesetz erlaubt, sie können nur beschlagnahmt werden, wenn z.B. Clans die Häuser illegal erworben haben. Die Wohnungsgesellschaften, die jetzt enteignet werden sollen, haben aber den Besitz nicht ergaunert, sondern meist von der Öffentlichen Hand erworben, die sie los werden wollte. Oder meinen Habeck und Co. den Gemeinwohl-Artikel 14 – „Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig“? Dient ein Besitzerwechsel von Wohnraum den Mietern oder gar der Allgemeinheit, ohne dass neue Wohnungen entstehen?

 

Vorliegend soll einmal überlegt werden, wie der Fiskus zu dem Steuergeld kommt, mit dem er jetzt die Entschädigungssummen für die zur Enteignung anstehenden Wohnungen finanzieren müsste. Werfen wir einmal einen Blick in die gesetzliche Grunderwerbsteuer (GrESt). Diese könnte man nämlich getrost modernes Raubrittertum nennen. Denn sie ist ein Etikettenschwindel übelster Art.

 

Nehmen wir an, ein Ehepaar kauft ein Grundstück für 200.000 EUR und baut ein Haus für 300.000 EUR darauf. Dann kassiert der Fiskus bei z.B. 5 Prozent Grunderwerbsteuer 10.000 EUR, und für die Bauleistung noch mal 47.900 EUR MwSt auf 252.100 EUR Rechnungen. Zusammen also 57.900 EUR Steuereinnahmen. Kaum ist das Haus fertig, trennt sich das Paar, weil die Ehe die Strapazen des Hausbaus nicht überstanden hat.

 

Das Haus muss verkauft werden, aber es gibt keinen „lachenden Dritten“. Denn die Käufer müssen jetzt auf die gesamten bisherigen Gestehungskosten von 510.000 EUR eine Grunderwerbsteuer von 25.500 EUR zahlen, obwohl eigentlich eine Immobilie gekauft wurde. Das Haus im Wert von nur 500.000 EUR kostet die Käufer nun 535.500 EUR. Und zwar deshalb, weil auch auf die Immobilie, nicht nur auf den Anteil des Grund und Bodens, Grunderwerbsteuer anfällt. Besonders fies ist der „Fieskus“, weil sogar auf die früher schon an den Fiskus abgeführte MwSt, welche die Kosten erhöht hat, noch einmal Grunderwerbsteuer erhoben wird. Wenn solche Immobilien auch aus Mietwohnungen bestehen, erhöht das zwangsläufig auch die Mieten.

 

Ergebnis: Die Grunderwerbsteuer ist zu einer Immobilienerwerbsteuer mutiert – ein modernes Raubrittertum. Im obigen Fall kassiert der Fiskus innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren 57.900 EUR für das Baugrundstück und den Hausbau plus 25.500 EUR für den Kauf = 83.400 EUR Steuern, ohne einen Finger krumm zu machen. Die Dienstleistung der Eigentumsübertragung durch den Notar lässt sich der Staat zusätzlich vergüten.

 

Ich problematisiere das gegenüber der Politik seit Jahren – ohne Erfolg, noch nicht einmal eine Antwort habe ich aus Berlin erhalten. Und den Übeltätern dort fällt nichts Besseres ein, als noch mit dem Finger auf die Folgen zu zeigen, d.h. auf die „Explosion“ der Immo-Preise und Mieten. Mit Steuergerechtigkeit hat das nichts mehr zu tun, unter Bürgern gälte das als unlauteres oder sittenwidriges Geschäftsgebaren.

 

Wollen die Grünen mit Unterstützung der LINKEn ihren kostenträchtigen Enteignungs-Deal wirklich aus solch unmoralisch erworbenen Steuergeldern vornehmen? Die NZZ in Zürich https://www.nzz.ch/international/deutschland/das-einfallstor-zum-sozialismus-in-deutschland-scheint-gefunden-ld.1473562 titelte am 8. April „Das Einfallstor zum Sozialismus in Deutschland scheint gefunden“. Die Väter des Grundgesetzes hatten einst bei der Abfassung der Artikel 14 und 15 Grundgesetz die kapitalkräftigen Steigbügelhalter der Nazis aus Banken und Industrie, die Kohle- und Stahlbarone im Hinterkopf, deren wirtschaftliche Macht nie wieder eine politische Alleinherrschaft ermöglichen sollte.

 

Aber Wohnungsbau- und Vermietungsgesellschaften eine politische Gefahr? Das ist heute eher das grün-linke Lager. Sie waren es, die mit Kanzlerin Merkel die Bevölkerung Deutschlands in wenigen Jahren um über zwei Millionen erhöhten, ohne jedoch dafür zu sorgen, dass vorher die eigenen Einwohner genügend Wohnungen hatten. Und jetzt klagen sie die Wohnungseigentümer an nach dem Motto, „haltet den Dieb“. Nachweislich sind die Mieten besonders in den größeren Städten gestiegen, die am meisten mit Migranten geflutet wurden, insbesondere Berlin.

 

Die politischen Herrschaften in Berlin sollten sich nicht weniger schämen als die Wohnungsgesellschaften, die jetzt unbestritten Reibach machen.

44-Jähriger Mann rastet im Zug zwischen Freiburg und Basel aus

Von Benjamin / Am Dienstagmorgen wurde ein 44-jähriger Mann (deutscher Staatsbürger) im Rahmen der Fahrausweiskontrolle zwischen Freiburg und Basel kontrolliert. Als der Mann sich weigerte, sein Zugticket vorzulegen, wurde er zunehmend aggressiv gegenüber dem Bahnpersonal, sodass ein auf dem Arbeitsweg befindlicher Beamter des Polizeireviers Lörrach einschreiten musste. Auch ihm gegenüber zeigte sich der Mann unkooperativ und verweigerte alle Angaben und Maßnahmen.

Als der Polizist zum Einsatzort kam, wurde der Mann noch aggressiver. Auch die Androhung von unmittelbarem Zwang und der Einsatz einfacher körperlicher Gewalt änderten daran nichts, schreibt die Bundespolizei. Stattdessen führte er einen Schlag mit der Faust in Richtung Kopf des Beamten aus, welcher jedoch ausweichen konnte und so nur an der Wange gestreift wurde. Am Baseler Badischen Bahnhof wurde der Mann durch die Bundespolizei und mit Unterstützung der Kantonspolizei Basel-Stadt aus dem Zug in die Diensträume gebracht. Er verweigerte weiterhin die Angaben zu seiner Person sowie zum Sachverhalt, er zeigte sich nicht kooperativ und blieb weiter aggressiv.

Der Täter wurde natürlich durchsucht und es konnten vier Tabletten Ecstasy aufgefunden werden, und ein Drogenwischtest verlief positiv auf Amphetamine. Die Überprüfung der Fingerabdrücke ergab keine Ergebnisse. Wegen der übermäßigen Drogenintoxikation wurde der Mann erst einmal im Krankenhaus behandelt und danach wurde er in der Psychiatrie in Emmendingen eingewiesen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren gegen ihn ein, zurecht.

AfD Freiburg komplettiert ihre Liste

Die AfD Freiburg hat am vergangenen Donnerstag Ihre Liste für die Gemeinderatswahl in Freiburg komplettiert. Sie wird mit 24 Kandidatinnen und Kandidaten in den Wahlkampf einsteigen, sodass die Bürgerinnen und Bürger durch Kumulieren der Stimmen, alle 48 Stimmen der AfD geben können. Hierzu erklärt der Freiburger AfD-Vorsitzende und Spitzenkandidat Andreas Schumacher:

„Wir sind stolz darauf, gleich bei unserem ersten Antritt zu den Gemeinderatswahlen 24 Kandidaten gefunden zu haben. Wir können nun motiviert in den Wahlkampf einsteigen. Hierbei wollen wir die Themen rund um den Verkehr und die Dieselproblematik, die innere Sicherheit und die Wohnungsnot in den Blick nehmen. Unser Ziel bleibt der Einzug in den Gemeinderat in Fraktionsstärke, also mindestens drei Gemeinderäte.“

Die vollständige Liste lautet wie folgt:

Platz 1: Andreas Schumacher, Student, Altstadt, 25 Jahre
Platz 2: Dr. Detlef Huber, Rechtsanwalt und Geschäftsführer, Landwasser, 48 Jahre
Platz 3: Karl Schwarz, Ausbildung zum Meister, Rieselfeld, 25 Jahre
Platz 4: Dubravko Mandic, Rechtsanwalt, Hochdorf, 39 Jahre
Platz 5: Dr. Jack Gelfort, Rentner, Kappel, 70 Jahre
Platz 6: Michael Theuring, Rentner (Pädagoge), Wiehre, 68 Jahre
Platz 7: Bernhard Lukau, Verwaltungsangestellter, Littenweiler, 60 Jahre
Platz 8:. Jens Bellemann, Analyst, Herdern, 38 Jahre
Platz 9: Elmar Ertmer, Rentner, Vauban, 67 Jahre
Platz 10: Bernd Domnick, Elektorinstallateur, St. Georgen, 62 Jahre
Platz 11: Bernd Fulde, Koch, Mooswald, 55 Jahre
Platz 12: Jonas Möhle, Student, Betzenhausen, 25 Jahre
Platz 13: Dr. Tilman Mehler, Informatiker, Wiehre, 44 Jahre
Platz 14: Marco Erat, Student, Wiehre, 24 Jahre
Platz 15: Martin Polheim, Dipl.-Ing. Maschinenbau, Littenweiler, 31 Jahre
Platz 16: Heinz-Jürgen Schlag, Dipl.-Ing. (FH) Maschinenbau, 68 Jahre
Platz 17: Marie-Luise Gatzweiler, Weingarten, 64 Jahre
Platz 18: Katharina Lukau, Sozialpädagogin, aktuell Familienmutter, Littenweiler, 46 Jahre
Platz 19: Robert Hagerman, Student, Wiehre, 36 Jahre
Platz 20: Alessandro Bertonasco, Altenpfleger, Littenweiler, 54 Jahre
Platz 21: Michael Pfeiffer, Rentner (Politologe), Wiehre, 72 Jahre
Platz 22: Thomas Müller, Reitlehrer, St. Nikolaus, 62 Jahre
Platz 23: Michael Braun, Schlüsseldienstmitarbeiter, Betzenhausen, 39 Jahre
Platz 24: Sandro Schüler, Auszubildender, Opfingen, 22 Jahre

Das Wahlprogramm und die Kandidatenliste sind unter www.afd-freiburg.de zu finden.

„Aktivisten“ besetzten in Freiburg-Herdern ein Haus

Von Benjamin /Vor einigen Tagen gab es um 7 Uhr morgens einen Einsatz der Freiburger Polizei im Stadtteil Stühlinger. Mehrere Polizeifahrzeuge waren vor Ort, die Straße wurde auch kurzzeitig gesperrt. Grund war der, dass Häuserbesetzer ein Transparent an der Fassade angebracht haben. Als die Polizei in das Haus wollte, um diese linken Chaoten zu entfernen aus dem Haus, traf sie niemanden an. Das Mehrfamilienhaus mit Ladenfläche soll seit letztem Jahr dem Leerstand ausgesetzt sein, schreiben die Aktivisten in einer Pressemitteilung. „Um ein Zeichen gegen Leerstand zu setzen und sozialen Wohnraum in Freiburg zu schaffen“, bewohnen die Besetzer das Haus nun, schreiben sie in einer Pressemitteilung.

Eine andere Situation gab es in der Mozartstraße 3 im Stadtteil Herdern: In dem Mehrfamilienhaus befinden sich Aktivisten in den oberen Stockwerken, der Einsatz dauert an.
Das Häuserbesetzen hat in Freiburg bereits eine lange Tradition. Bereits in den 70ern gab es diese linken „Protest-Formen“. Es gilt, gegen diese Häuserbesetzer mit allen politischen und gesetzlichen Möglichkeiten vorzugehen.

Bürgerentscheid stimmt für Bau von Dietenbach

Von Benjamin / Der Bürgerentscheid über den neuen Freiburger Stadtteil Dietenbach wurde gestern  abgehalten. Die Wahlbeteiligung lag bei 49,6%. Bei solch einem wichtigen Bürgerbegehren hätte die Wahlbeteiligung durchaus etwas höher liegen können. Die Freiburger Bürger stimmten mit ca. 60% für Dietenbach als neuen Freiburger Stadtteil. Das notwendige Quorum wurde erreicht.

Die Frage auf dem Stimmzettel war „Soll das Dietenbachgebiet unbebaut bleiben?“. Die Mehrheit fiel am Ende sogar noch deutlicher aus als beim letzten Bürgerentscheid vor vier Jahren, als die Freiburger einem neuen Stadion für den SC Freiburg zugestimmt hatten. Die Wahlbeteiligung lag bei 49,6 Prozent – das ist der höchste Wert im Vergleich aller bislang sechs Freiburger Bürgerentscheide.

Herr Horn (Freiburgs Oberbürgermeister) freute sich über das Abstimmungsergebnis: „Mir fällt ein großer Stein vom Herzen“.  Der OB kündigte aber auch an, Gräben schließen zu wollen. Er bot den Gegnern des Großbauprojekts Gespräche an. Nun sollten alle Seiten zu den Sachthemen zurückkehren, um ein bestmögliches Ergebnis für die Stadt und die Bürger zu erreichen.

Befürworter der Dietenbach-Gegner ergreift das Wort

Von Benjmain /Am Dienstag, den 19. Februar 2019, luden Gegner des neuen Freiburger Stadtteils Dietenbach den Buchautor und Journalisten Herr Franz Alt ein. Die Veranstaltung fand im Bürgerhaus im Seepark statt. Das Credo von Herrn Alt an diesem Abend war „Es gibt auch in Freiburg kein ewiges Wachstum“; dies ist sicherlich richtig. Wenn z.B. Deutschland nicht die enormen Flüchtlingsströme 2015 gehabt hätte, dann bräuchte Freiburg wohl nicht über einen neuen Stadtteil abstimmen lassen.

„Das Einzige, was ewig wächst, ist der Krebs“, erklärt er. Dieser wachse bis zum Tod des Körpers. Die Natur kenne kein ewiges Wachstum, sie kenne den Status der Reife. Und hier sei Freiburg angekommen. Ewiges Wachstum könne es nur im spirituellen, im geistigen und religiösen Bereich geben, erklärt der bekennende Christ. Franz Alt ist ein Mann, der immer polarisiert hat, aber selbst mit fast 81 Jahren noch für seine Überzeugungen kämpft.
Ein Mann, der in Freiburg studiert hat und unsere Stadt daher gut kennt, der die Welt bereist hat und mit Menschen wie Gorbatschow und dem Dalai-Lama befreundet ist. Er wundert sich, was aus der einstigen Öko-Hauptstadt Freiburg geworden ist. Er wundert sich über die heutige Politik der Grünen in Freiburg, die ganz anders als in Bayern und Hessen mit dem Bauen auf der grünen Wiese keine Probleme haben.

Am kommenden Sonntag findet der Bürgerentscheid statt, es bleibt spannend bis dahin und darüber hinaus auch, wie Freiburg entscheidet. Wir von PI-Freiburg möchten ganz klar betonen, dass wir zu diesem Thema keine eindeutige Meinung haben.