Freiburg Knackt die 2 Mill. Grenze

Von Martin Kühnert / Am vergangenen Montag (10.12.2018) wurde der Freiburger Doppelhaushalt für die Jahre 2019 und 2020 im Gemeinderat genehmigt. Man rühmte sich, dass es noch nie solche hohen Investitionen gab wie in den kommenden zwei Jahren.


Es gibt einen 924 Seiten dicken Katalog, der die gesamten Einnahmen und Ausgaben für die kommenden zwei Jahre der Stadt Freiburg widerspegelt. Die Personalkosten sollen in einem hohen Ausmaß steigen, es sollen weit über 270 neue Stellen geschaffen werden, die dann in dem Bereich Bildung und Betreuung eingesiedelt werden.
Man möchte viel investieren, über 100 Millionen Euro in verschiedene Projekte: neues SC-Freiburg Stadion, die Sanierung des Augustinermuseums, sowie den Neubau der Eissporthalle, sowie ein Außenbecken des Westbades.


Obwohl die Einnahmen für die Stadt steigen, werden die Investitionen so weit nach oben steigen und auch die Ausgaben, dass der Schuldenstand für Freiburg weiter nach oben getrieben wird. Es wäre sinnvoller, wenn die Verantwortlichen das Geld für den Schuldenabbau investieren würden.

Polizei verschärft Sicherheitsvorkehrungen in Freiburg massiv

Von Benjamin / Am Dienstag Abend gegen 21 Uhr wurde in Straßburg, nahe der deutschen Grenze, ein Attentat verübt, der Attentäter (Chérif C.) war ein Franzose mit marokkanischen Wurzeln. Die Zahl der Verletzten wurde in den Stunden nach dem Terroranschlag immer wieder nach oben korrigiert. Der Attentäter, der vermutlich Hilfe hatte, wurde bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht gefasst. Der Täter soll bereits 2011 wegen eines bewaffneten Angriffs  verurteilt worden sein. Er wurde auch vom Amtsgericht Singen wegen schweren Diebstahls zu einer Gefängnisstrafe verurteilt und war in Deutschland in Haft. 2017 wurde er nach Frankreich abgeschoben, berichtet die Deutsche Presse-Agentur (dpa).


Freiburg ist ca. 80km von Straßburg entfernt. Trotzdem entschied die Freiburger Polizei sich dafür die Sicherheitsvorkehrungen zu erhöhen. Man erhöhte die Anzahl der Polizisten, auch die Anzahl der Polizisten in Zivil wurde erhöht. Dies dürfte aber nur den Grund haben, weil der Täter von Straßburg noch immer nicht gefasst wurde und sich noch auf der Flucht befindet.

Bürgerentscheid über Dietenbach findet am 24.02.2019 statt

Von Benjamin / Der Freiburger Gemeinderat hat vor wenigen Tagen einen wichtigen Termin bekannt gegeben, den sich jeder Freiburger rot im Kalender eintragen sollte. Am 24.02.2019 gibt es einen Bürgerentscheid zu dem neuen Stadtteil, der gebaut werden soll. Es gibt viele Menschen, die für den Stadtteil sind und natürlich auch diejenigen, die dagegen sind. Wir von PI-Freiburg sind zweigeteilt, wir erkennen die Vor- und auch die Nachteile an, die ein neuer Stadtteil bringen würde.

Am 3. Dezember fand eine Infoveranstaltung im Bürgerhaus Seepark zum geplanten Stadtteil Dietzenbach statt. Es gab viel zu sagen. Leider wurde es von der Stadt Freiburg so gehandhabt, dass man die Fragen vorher einschicken musste und die Stadt dann bestimmte, welche Fragen beantwortet wurden, auch kein feiner Zug, wie wir finden. Wie wird Dietenbach aussehen? Das erklärte Wolfgang Borgwards vom Architekturbüro K9. Ein Stadtteil mit sechs Quartieren soll es werden, die nach und nach einzeln gebaut werden können. Ein möglichst bunter, vielfältiger, ökologischer Stadtteil mit Studierendenwohnungen (700 will das Studierendenwerk bauen), Wohnraum für Normalverdiener (man plant 1500 Wohnungen) mit Baugruppen und einer 50-Prozent-Quote für geförderten Mietwohnungsbau.

Natürlich darf die Frage, wie viel der neue Stadtteil kosten würde, nicht fehlen. Man habe eine Investitionsumme von stolzen 600 Millionen Euro, sagte der Baubürgermeister Haag.

Islam-Aufklärung der BPE in Lahr: Facebook löscht Livestream

 

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Samstag gab es eine weitere denkwürdige Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in Lahr, nördlich von Freiburg, wo zum Ende des Jahres eine DITIB-Moschee mit Minarett eröffnet werden soll. Wir erklärten den Bürgern (siehe Video oben), dass der Name dieser Moschee „Ulu Camii“ für die stolze Erinnerung an die gewonnene Schlacht der Osmanen mit einem anschließenden Massaker an bis zu 3000 Christen im Jahre 1396 in Nikopolis steht, worauf Sultan Bayezid I. als Dank an Allah die Ulu Camii-Moschee in Bursa bauen ließ. In Deutschland sind bisher 19 DITIB-Moscheen diesem Massaker an Christen gewidmet. Gut 50 im Gedenken an den osmanischen Konstantinopel-Eroberer Fatih, was viel über den imperialistischen Charakter dieser „Gebets“-Bunker sagt.

Zudem berichteten wir über kleine Kinder, die in deutschen DITIB-Moscheen als Soldaten marschieren und in die türkische Fahne eingehüllt den Märtyrertod simulieren. Wir klärten über die DITIB-Jugendorganisation auf, die im April zu ihrem „obersten Heerführer“ Erdogan in seinen Palast nach Ankara reiste, der Moscheen als Kasernen und Gläubige als Soldaten bezeichnet und der den türkischen Staat nach dem Vorbild Hitlers und der Nazis in eine Diktatur umwandelt.

Zudem beschrieben wir die brandgefährlichen Befehle im Koran und richteten einen Appell an die anwesenden Moslems, sich an der Entschärfung des Islams und dem damit verbundenen Verbot des Politischen Islams zu beteiligen. Die Reaktionen von Moslems waren wie gewohnt: Leugnung der bedrohlichen Koranverse und massive Drohungen uns gegenüber. So meinte der Vorstand der DITIB-Gemeinde, er werde jetzt „tausend Freunde“ herbeitelefonieren. Auf meine Frage, was dann passiere, meinte er: „Das werden wir dann sehen“, was unzweideutig gemeint war. Sofort bezogen darauf ein Dutzend Einsatzpolizisten Stellung.

Eine Moslemin meinte, ich werde „ausgelöscht“, ein anderer „Du bist beendet“. Obwohl wir immer wieder betonten, dass sich unsere Kritik nicht gegen die Moslems richtet, sondern nur gegen die gefährlichen Bestandteile des Islams, wird uns gebetsmühlenhaft vorgeworfen, wir würden pauschal alle Moslems verurteilen.

Bezeichnend auch die Reaktion von Facebook auf den Livestream: Nach 75 Minuten wurde die Übertragung gestoppt, sämtliche von hunderten Facebook-Nutzern geteilten Videos gelöscht und das bis dahin von über 6500 Personen gesehene Originalvideo mit dem Hinweis auf einen vermeintlichen Verstoß gegen die „Gemeinschaftsstandards“ gesperrt. Man legt dort zwar heuchlerisch auf die „Vielfalt“ der Ausdrucksweisen Wert, sie würden aber entfernt, wenn damit „ein konkreter „Schaden“ verhindert werden könne. Großzügig lasse zwar man manche kritische Inhalte zu, wenn sie „wichtig für die Öffentlichkeit“ seien, aber nur wenn sie keine „Schäden in der realen Welt“ auslösen, was immer man auch damit meint:

Außerdem wurde mir von Facebook erneut das Posten von Beiträgen für 30 Tage untersagt. Wer in den 75 Minuten dieses Videos etwas finden sollte, was nicht faktisch belegt sein sollte und auch nur annähernd mit angeblichem „Hass“ oder „Hetze“ zu tun habe, möge es im Kommentarbereich vermelden.

Islamkritik soll also offensichtlich unter allen Umständen zum Schweigen gebracht werden, da sie wohl „Schaden“ anrichten könne. Appeasement gegenüber einer totalitären Ideologie, wir wissen aus der Geschichte, in welche Abgründe das führt. Das Treffen von Kanzlerin Merkel mit Facebook-Chef Mark Zuckerberg Ende September 2015 in New York, dem eine Besprechung von Justizminister Heiko Maas mit Facebook-Vertretern Mitte September in Berlin vorausging, dürfte hierfür die entscheidenden Weichen gestellt haben.

Da ich auf meiner Facebookseite das Video derzeit noch ansehen kann, filmte ich es mit der Kamera ab und stattete es mit vielen illustrierenden Bildern aus. Dieses Video (oben) dokumentiert auch die typischen Reaktionen vieler Bürger, die geradezu zwanghaft die Probleme mit dem Islam relativieren und beschönigen. Nach dem Motto: Solange es bei uns noch nicht gekracht hat, ist alles in Ordnung. Nicht wenige beleidigten uns, unter anderem auch zwei Stadträte von SPD und Grünen.

Nachdem ich jetzt auch erneut 30 Tage bei Facebook gesperrt wurde, wird nun nichts weiter übrig bleiben, als den juristischen Klageweg gegen diese völlig unberechtigte Zensur zu beschreiten. Dieses Video ist ein Exempel, wie faktisch belegte Islamkritik als vermeintliche „Hetze“ umgedeutet wird. Da wir in dem Video auch explizit vor dem Hass auf Juden warnen, was wir auf vielen Plakaten mit authentischen Koranversen belegen, ist es völlig irre, dass sich ausgerechnet der jüdische Chef von Facebook dafür einsetzt, diese überlebenswichtige Aufklärungsarbeit zu unterbinden.

Aber der politisch „korrekte“ Umgang mit dem Islam hatte noch nie etwas mit gesundem Menschenverstand zu tun, sondern ausschließlich mit linksideologischer Verbohrtheit.

Ein sehr schönes Erlebnis am Vorabend der Kundgebung war eine Bürgerversammlung in Lahr, bei der es mir eine große Freude war, vor gut 50 Patrioten über die Bedrohung durch den Migrationspakt und den Politischen Islam sprechen zu dürfen.

 

Flüchtlingshelfer in Freiburg sind zunehmend frustriert

Von Benjamin / In Freiburg gibt es viele linke Gutmenschen, die wollen, dass viele Asylbewerber in Deutschland einreisen dürfen, indem viele ärmere Menschen aus z. B. Afrika in das reiche Deutschland kommen.
Viele von diesen linken Gutmenschen sind in sogenannten Freundeskreisen und anderen Organisationen (die zum Teil oft und kräftig von staatlicher Stelle finanziert werden) tätig. Viele von diesen Freundeskreisen wurden erst im Jahr 2015, also zu der Zeit, als der Flüchtlings Strom anfing, gegründet.

Viele von diesen Flüchtlingshelfern haben zum Teil schon resigniert und sind aus diesen Freundeskreisen ausgestiegen, einige wurden vergewaltigt und sind dann ausgestiegen. Aber es gibt auch viele, die jetzt immer noch aktiv mitmachen, und das in einer Zeit, in der Freiburg sehr kriminell ist, besonders wegen krimineller Asylbewerber. In Freiburg gibt es einen schönen Park, der Colombi-Park heißt. Er ist inzwischen zu einer sehr gefährlichen Zone erklärt worden, auch von der Stadt.  Dort werden regelmäßig Drogen verkauft und gehandelt. Die Polizei ist zum Teil machtlos.

Es ist an der Zeit, dass die Politik in Freiburg eine Trendwende erfährt. Dazu kommen die Kommunalwahlen im Mai kommenden Jahres wie gerufen. Zum ersten Mal gibt es in Freiburg die Möglichkeit, dass die Alternative für Deutschland (AfD) in den Stadtrat einziehen wird, um ein Echo für die Bürger zu geben, die gegen diese Asylpolitik sind.

Grün-Schwarz nimmt Geschehnisse in Freiburg nicht ernst

(Von Benjamin)  Vergangene Woche fand im Landtag von Baden-Württemberg eine Sitzung statt. Die AfD redete in der Plenardebatte über die Gruppenvergewaltigungen, die in Freiburg Mitte Oktober stattgefunden haben. Die AfD-Fraktion verurteilt diese Vergewaltigungen auf das Schärfste, die SPD, Grüne und zum Teil auch die CDU fanden jedenfalls nur hämische Kommentare über den AfD-Beitrag. Anstatt  dieser Gewalt von Asylbewerbern Herr zu werden, redet man lieber darüber, wie schlimm und menschenverachtend die AfD angeblich ist. Die AfD ist die einzige Partei, die diese Probleme offen anspricht und sich keinen Maulkorb verpasst. Die Fakten müssen schnellstens auf den Tisch; es wäre nicht gut, wenn wir in diesen turbulenten Zeiten keine Partei wie die AfD in unseren Landesparlamenten hätten.
Die SPD marschiert offen mit linksextremen Strukturen Seit an Seit, aber das ist den Demokraten im Landtag relativ Wurst. Das darf es aber nicht sein, denn jede Ideologie, die menschenverachtend ist, egal ob Linksradikalismus fundamentaler Islamismus und Rechtsextremismus/Nationalsozialismus, führt ein Land ins Verderben. Die SPD fordert im Landtag einen sofortigen Rücktritt von Innenminister Strobl (CDU).
Die Rücktrittsforderungen gegen Innenminister Thomas Strobl sind nur der populistische und verzweifelte Versuch von SPD und FDP, mit diesem Bauernopfer an Profil zu gewinnen. Wobei auch gesagt sein muss, dass Strobl  gezeigt hat, dass er als Innenminister eine totale Fehlbesetzung ist, ob bei den Krawallen in Ellwangen oder bei den Vergewaltigungen in Freiburg, von Strobl kam nur heiße Luft. Sollte die Landes-CDU diesen Bettvorleger als nächsten Herausforderer für den greisen (ehem.) Maoisten Kretschmann aufstellen, wird die CDU ein Debakel erleben; dagegen war die Hessenwahl ein Kindergeburtstag!

Ein Bürgerentscheid über FR-Dietenbach kommt

Von Benjamin / Ende September hat ein Aktionsbündnis  von Freiburger Bürgern insgesamt über 12.000 Unterschriften an das Freiburger Rathaus gebracht, der Oberbürgermeister Horn nahm die Unterschriftenlisten persönlich ab und bedankte sich sogar bei den Sammlern für ihr Bemühen, auch wenn Horn für die Bebauung von Dietenbach ist.

Es wurden von vielen fleißigen Aktivisten auf dem Platz der Alten Synagoge Unterschriften gesammelt. Man muss diesen Aktivisten hohen Respekt vor dieser Leistung zollen, innerhalb kurzer Zeit solch eine hohe Anzahl von Unterschriften zu sammeln. Man muss ihnen auch für ihre Demokratieförderung danken, denn es stärkt die Demokratie, gerade in einer Zeit, wo die meisten Menschen eine eher ablehnende Haltung gegenüber der Politik haben. Die FDP ist zwar für den neuen Stadtteil, aber sie danken auf ihrer Internetseite den Initiatoren für ihr Engagement. Die SPD hingegen schreibt in ihrer Pressemeldung folgendes: SPD Freiburg zum Bürgerentscheid Dietenbach: „Für uns steht außer Frage, dass es diesen Stadtteil braucht“ Das zeigt wieder einmal, wie die SPD tickt, es ist ihnen egal, ob die Leute ein Bürgerbeehren wollen oder nicht.

Natürlich gibt es Vor- und Nachteile für den Bau eines neuen Stadtteils, wir von PI sagen ganz klar, dass ein Vorteil der wäre, dass man mehr Wohnungen braucht, um die Wohnungsnot effektiv zu bekämpfen. Wobei man sagen muss, dass, wenn man die Wohnungsnot wirklich effektiv besiegen möchte,  man mehr als nur einen Stadtteil  brauchte. Der Nachteil wäre die teilweise Enteignung mancher Landwirte, die dagegen schon protestiert haben, wie man in folgendem Artikel der Badischen Zeitung lesen kann: https://www.badische-zeitung.de/freiburg/freiburger-landbauern-wehren-sich-gegen-geplanten-stadtteil-dietenbach–151515391.html

Bestialische Gruppenvergewaltigung – sieben Syrer festgenommen

Von JOHANNES DANIELS (PI-News.net) | Schon wieder eine brutale Gruppenvergewaltigung – und schon wieder Freiburg.

Sieben Syrer im Alter von 19 bis 29 Jahren und ein 25-jähriger Deutscher sitzen jetzt unter dringendem Tatverdacht in Untersuchungshaft, weil sie eine junge Frau nach einer Technoveranstaltung gemeinsam vergewaltigt haben. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am heutigen Freitagnachmittag mit.

Das 18-jährige Opfer hatte nach üblichem Tatmuster in der Nacht auf den 14. Oktober im Freiburger „Hans-Bunte-Areal/Velvet-Club“ ein verdächtiges Getränk von einem Unbekannten erhalten, so die Behörden. Gegen Mitternacht verließ die 18-Jährige dann willfährig die Diskothek mit dem ihr Unbekannten. In einem nahe gelegenen Gebüsch kam es nach Angaben des Opfers sogleich zum ersten sexuellen Übergriff durch den ersten Täter – einem 21-jährigen Syrer, der seit 2014 in Deutschland ist. Der Täter ließ die wehrlose und betäubte Frau im Gebüsch liegen und informierte seine „Freunde“ in der Diskothek – jedoch nicht, um Hilfe zu holen. Nach ihm sollen dann auch die anderen sieben Männer das wehrlose Mädchen brutal vergewaltigt haben. Es könnten sich nach Polizeiangaben aber auch noch einige weitere Vergewaltiger aus dem Täterkreis an der bewusstlosen Frau zu schaffen gemacht haben …

Die acht dringend Tatverdächtigen konnten in Freiburg und im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald festgenommen werden – die syrischen Verdächtigen leben überwiegend in Asylunterkünften und gelten als so genannte „Asylbewerber“ in Deutschland.

Täter wie immer „polizeibekannt“ – DNA-Spur führte zu den Tätern

Alle Tatverdächtigen seien polizeilich schon in Erscheinung getreten, unter anderem durch schwerere Körperverletzungsdelikte. Unmittelbar nach der Anzeige der Tat hatte die Kripo die Ermittlungsgruppe „Club“ gegründet – ausnahmsweise mit Erfolg. Am Freitag, 19. Oktober, erhielten die Ermittler vom Landeskriminalamt die Rückmeldung, dass eine DNA-Spur, die am Opfer gesichert werden konnte, zu einem Treffer in der DNA-Datenbank geführt hatte. Der syrische Staatsangehörige konnte dann am nächsten Tag in „seiner Freiburger Flüchtlingsunterkunft“ festgenommen werden. „Danach folgten hintereinander weg die weiteren Festnahmen“, so Polizeisprecherin Laura Riske.

Es folgten weitere intensive Ermittlungen, Vernehmungen, kriminaltechnische Untersuchungen und auch Observationen. Dies alles brachte die Kripo auf die Spur weiterer Verdächtiger. Am Donnerstag, 25. Oktober, konnten die Fahnder den letzten der bislang acht Tatverdächtigen in einer Flüchtlingsunterkunft in einer Umlandgemeinde festnehmen. Die Polizei könne derzeit nicht ausschließen, dass es noch weitere Beteiligte gegeben habe, so Sprecherin Riske. Die Ermittlungen laufen weiter, um Zeugenhinweise wird gebeten.

Zum konkreten Ablauf der Tat in der Nacht zum 14. Oktober hat die Kripo weitere Ermittlungen geführt. Die bisherigen Ergebnisse legen nahe, dass beim Opfer eine Beeinflussung durch berauschende Mittel vorlag. Art, Umfang und Ursache dieser möglichen Beeinflussung seien Gegenstand weiterer Untersuchungen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg befinden sich sämtliche „Schutzbedürftige“ wegen des dringenden Verdachts der gemeinschaftlichen Vergewaltigung in Untersuchungshaft.

Überraschung: Freiburgs OB warnt vor „Pauschalurteilen“

In einer Pressemitteilung äußert nun auch Freiburgs Oberbürgermeister Martin Horn seine tiefe Bestürzung über diese abscheuliche Tat, „die er aufs Schärfste verurteile“, wie er schreibt: “Es gibt keinerlei Toleranz für solche widerwärtigen Verbrechen“, heißt es in der Mitteilung. Gleichzeitig warnte er vor vorschnellen Urteilen. Horn erklärte, ihn bestürze, dass unter den Tätern auch „Geflüchtete“ seien. Er betonte aber auch, dass die Straftaten nicht dazu dienen dürften, die in Freiburg lebenden „Geflüchteten pauschal zu verurteilen“.

Im Velvet-Club, einer der beiden Clubs an der Hans-Bunte-Straße, ist man erleichtert über die Festnahmen: „Wir freuen uns, dass der schlimme Fall so schnell geklärt werden konnte“, sagt einer der Betreiber. „Wir sind dankbar für die schnelle Ermittlungsarbeit der Polizei und hoffen, dass wir durch unsere Kooperation dazu beitragen konnten“, äußerte er sich weiter.

 

 

Kampagne soll in Freiburg zur Einwanderung bewegen

Benjamin/   Sylvie Nantcha ist seit dem Jahr 2003 Stadträtin der CDU in Freiburg. Sie gibt sich gerne als Deutsche aus, doch das ist so gesehen nicht ganz richtig. Sie hat zwar den deutschen Pass, aber deswegen kann sie nicht sagen, dass Sie Angehörige des Deutschen Volkes ist. Wenn man sie anschaut, kann man auch gleich merken, dass ihre Wurzeln nicht in Deutschland oder Europa liegen, sondern in Afrika, genauer gesagt in Kamerun.
Sie wirbt mit weiterenr  Mitstreitern für eine Kampagne namens „Ich bin gerne Deutsche(r)“. Genauso heißen die Plakate, die Frau Nantcha und weitere befreundete Menschen in Freiburg offen den Leuten zeigen; sogar Postkarten werden zum Gebrauch angeboten. Auch an Litfaßsäulen hängen diese Botschaften. Dies zeigt wieder einmal, was für einen Stellenwert die Zuwanderung bei einigen Leuten in Freiburg hat.
Es muss sich nicht um Zuwanderung gekümmert werden, sondern um eine bessere Familienpolitik, die Anzahl der deutschen Kinder, die geboren werden, stagniert seit Jahren, wohingegen die Anzahl der ausländischen Kinder exorbitant steigt. Wie das in wenigen Jahrzehnten in Freiburg oder in Deutschland aussieht, kann sich jeder mit gesundem Menschenverstand denken.
Problematisch bei dieser Kampagne ist zusätzlich, dass diese von der Stadt unterstützt wird, sicherlich auch mit hoher finanzieller Spende, denn diese Plakate zu entwerfen, und zu drucken (auch die Postkarten) ist nicht gerade billig. Die Leute in Freiburg müssen informiert werden, für was ihre hart erarbeiteten Steuergelder ausgegeben werden.

Freiburger Landwirte wehren sich gegen Öko-Zwang

Von Benjamin / Dass die Grünen eine Partei sind, die dem Sozialismus nicht gerade fernstehen, ist allseits bekannt. Die Grünen in Freiburg wollten einen Antrag im Freiburger Gemeinderat einbringen, dass giftige Pestizide von landwirtschaftlichen Flächen zu verbannen sein sollen. Die Stadt sollte ihre 562 Hektar Pachtland vorzugsweise an zertifizierte Bio-Betriebe vergeben, die auf insekten- und vogelfreundliche Bewirtschaftung ihrer Flächen achten. Der ursprüngliche Antrag der Grünen war so durchdacht,  die Pachtverträge für städtische Flächen ab 2020 zu kündigen, wenn die Pächter Pestizide verwenden. Als daraufhin ein Empören der Landwirte laut wurde, nahm man diesen Antrag entschärfend zurück und beabsichtigte die Frist auf das bis 2023 zu verlängern.
Die Landwirte argumentieren nun, dass die Umstellung von konventioneller Bewirtschaftung der Flächen auf Bio-Bewirtschaftung ca. fünf Jahre dauern würde und auch mit erheblichen Kosten verbunden sei, die die Landwirte selber zu tragen hätten. Die Grünen überlegen, einen Zusatzantrag zu stellen. Die Stadtverwaltung solle ein Konzept erarbeiten, wie Bio-Landwirtschaft möglich wird ohne inakzeptable wirtschaftliche Mehrbelastung der Betriebe. So könnten zum Beispiel die jährlich kündbaren Pachtverträge länger laufen, um den Bauern Planungssicherheit zu bieten.
Dass die Grünen nun Ausweichmöglichkeiten für die Landwirte in Freiburg zeigen, ist sehr zynisch, denn es sind gerade die Grünen, die bundesweit aber auch in Freiburg gegen die Umwelt vorgehen, denken wir an den Hambacher Forst. Dort haben die Grünen im Landtag von NRW für die Abholzung gestimmt. Das wird aber in der Öffentlichkeit verschwiegen. Auch für das Baugebiet Dietenbach, wo mehrere Landwirte ihre Flächen verlieren, (manche geben sie auch freiwillig ab) sind die Grünen dafür.