Soll FR-Dietenbach gebaut werden oder nicht?

Von Benjamin / In den letzten Monaten und Wochen ist ein Thema ganz oben auf der Liste, worüber gerne und auch lange gesprochen wird. Soll nun Freiburg einen neuen Stadtteil bauen oder nicht? Es geht um Dietenbach, das am Freiburger Stadtteil Rieselfeld grenzt. Sicher gibt es für die Pro- und auch Contra-Seite stichhaltige Argumente, aber es ist sehr gut, dass es möglicherweis zu einem Bürgerbegehren kommt, worbei de Freiburger entscheiden können, ob sie einen neuen Stadtteil wollen oder nicht. Es gibt bei der Seite der Gegner des neuen Stadtteiles, eine Gruppierung, die seit 1-2 Wochen Unterschriften für ein Bürgerbegehren sammelt, dazu werden 12000 Unterschriften bis zum Ende dieses Monats benötigt.

Am vergangenen Samstag war diese Gruppierung auf dem Platz der alten Synagoge aktiv und sammelte Unterschriften. Wir von PI-Freiburg sind der eindeutigen Meinung, dass ein Bürgerbegehren die Demokratie stärkt, so haben es die Freiburger in der Hand, ob sie einen neuen Stadtteil Bauen möchten ober nicht.

Die Menschen, die den neuen Stadtteil befürworten, sagen, dass so mehr Wohnungen gebaut werden können. Es gibt in Freiburg einen großen Wohnungsnotstand. Dieser Zustand wurde durch die Flüchtlingskrise seit Herbst 2015 verschärft.

Die Initiative, die gegen einen neuen Stadtteil ist, sagt, dass die Landwirte ihre Flächen verlieren werden durch den Bau des neuen Stadtteiles,  weil auf der Fläche des zu bauenden Grundstückes viel Ackerland ist. Und einige Landwirte sind dagegen, dass man ihr Land wegnimmt. Andere Landwirte sind bereit, das Land an die Stadt zu verkaufen.

Alles in allem sei gesagt, dass es eine einfache Meinung zu Dietenbach nicht gibt. Nachfolgend die Unterschriftenliste, wenn man ein Bürgerbegehren will: https://rettet-dietenbach.de/wp-content/uploads/2018/09/Unterschriftenformular.pdf

Freiburg will 3.5 Mio. Euro in Wohnheim für Obdachlose investieren

Von Benjamin / In Freiburg gibt es rund 2.000 Menschen, die direkt von der Wohnungslosigkeit betroffen sind. Es gibt viele Gründe, warum ein Mensch obdachlos wird. Die Stadt Freiburg will nun dagegen etwas tun.  Es ist in Planung, ein Wohnheim für Obdachlose in Höhe von 3,5 Millionen Euro zu bauen. Der Standort soll im Gewerbegebiet auf der Haid bis März 2019 entstehen.
Vor allem Familien soll geholfen werden, die keine Unterkunft haben. Um auch die Überbelegung an den bisherigen Standorten in den Griff zu bekommen, entsteht neben dem seit knapp zwei Jahren genutzten, alten Essilor-Firmengebäude ein angrenzendes Wohnheim in Holzmodulbauweise. Dafür werden laut Boris Gourdial, Leiter des Amtes für Soziales und Senioren, die dort einst für Geflüchtete aufgebauten, aber nie bewohnten Container genutzt.
Jedoch muss auch gesagt werden, dass es das weitreichende Ziel dieser Menschen ist, möglichst eine eigenständige Wohnung zu erwerben. Die Stadt prüft auch derzeit für alleinstehende Obdachlose sogenannte Kleinstwohnungen mit bis zu 35 qm zu bauen. Auf dem Güterbahnhofgelände sollen mindestens 30 davon speziell für bisher wohnungslose, aber“ wohnfähige“ Menschen entstehen. Hinzu kommt die bereits angekündigte Wohnungsakquise von privaten Vermietern, die jetzt anlaufe.

Kein Zutritt von Asylbewerbern in Freiburger Diskotheken

Martin Künert/   Vor ca. einem Jahr galt in Freiburg die Regel, dass Asylwerber in einigen Diskotheken keinen Zutritt bekommen, darauf empörten sich Linke und andere Gutmenschen. Aber dieses Zutrittsverbot war völlig gerechtfertigt. Viele Gäste fühlten sich von Flüchtlingen gestört. „Viele können ihr Verhalten nicht anpassen“, begründet ein Gastwirt seine Entscheidung. Da seine Türsteher nicht unterscheiden könnten zwischen friedlichen und aggressiven Flüchtlingen, hat der Gastwirt ein generelles Verbot ausgesprochen.

Rechtlich befinden sich diese Diskotheken jedoch in einem Graubereich, denn Gäste bestimmter ethnischer Herkunft vom Besuch eines Lokals auszuschließen, verstößt gegen das allgemeine Antidiskriminierungsgesetz. So sieht es Daniel Ohl, der Pressesprecher des Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA). Andererseits kann der Branchenverband die Entscheidung Besers nachvollziehen. Wenn ein Sachgrund vorliege, könne ein Gastwirt sein Hausrecht ausüben.

Eigentlich ist der Staat dafür zuständig, dem Gastwirt so eine Auslese gar nicht erst aufzubürden. Wer wirklich Flüchtling ist und keiner unseren Werten feindselig eingestellten Ideologie folgt, von dem gehen solche Gefahren kaum aus. Alles in allem kann man abschließend sagen, dass diese Verbote gerechtfertigt waren.

Prozess in OG: gegen nigerianischen Vergewaltiger

Am 28.04.18 wurde eine junge Frau die gehbehindert, hörgeschädigt und kleinwüchsig ist, vergewaltigt. Das ist ein komplett neues Phänomen. Das Opfer ist eine 25-jährige Deutsche mit Migrationshintergrund. Die Vergewaltigung ging über mehrere Stunden. Die Frau wurde von einem fast gleichaltrigen nigerianischen Asylbewerber brutal vergewaltigt. Das tragische an diesem Fall ist noch, dass die junge Frau durch eine ungeplante Zugumleitung am Offenburger Hauptbahnhof landete und dort auf ein anderes Gleis wechseln wollte, bei der Unterführung kam allerdings ihr Vergewaltiger, und das Martyrium begann. Am gestrigen Freitag startete nun der Prozessauftakt gegen den afrikanischen Sexualstraftäter Okuzun Romeo am Offenburger Landesgericht.

Zwar ist der Vergewaltiger nicht sehr groß, aber dafür hat er eine kräftige Statur. Bei der Gerichtsverhandlung fragte ihn jemand, woher er denn komme. Die Antwort war wenig aussagekräftig auf einem Blatt Papier, das neben seiner Simultandolmetscherin lag. Deutsch kann er überhaupt nicht, Englisch nur in schlechter Form.

Vor Gericht erklärte der Vergewaltiger, dass er selbst kein Moslem sei, im Gegenteil: Vor mehreren Jahren sei sein Vater von Muslimen im Herkunftsland Nigeria ermordet worden und auch ihn hätte es beinahe erwischt. Allerdings hatte sich der 24-Jährige in seiner Heimatstadt Benin City im Gegenzug wohl selbst etwas zu Schulden kommen lassen, was eine Rückkehr nach Nigeria nicht ganz so einfach macht. Sollte der deutsche Staat jedoch die Heimreise finanzieren, so würde man sich der Sache gerne annehmen. Seit März 2017 befindet sich der Täter als Asylbewerber auf deutschem Boden, wo es von Karlsruhe über Heidelberg ins schwäbische Sigmaringen ging.

Auch in Offenburg jagt längst ein Einzelfall den nächsten. Eine reife Leistung für eine Stadt, die gerade mal 60.000 Einwohner zählt! Und nicht nur das: So ist Offenburg (prozentual) führend in der Kriminalstatistik von Baden-Württemberg – und das noch vor solch massiv kriminalisiert und islamisierten Städten wie Stuttgart, Mannheim, Pforzheim, Freiburg, Ulm, Böblingen oder Sindelfingen.

Samstag (22.09.18) Demo in Freiburg für staatliche Seenotrettung

Am kommenden Freitag um 12:00 Uhr findet in Freiburg wieder eine Demonstration von linken Gruppierungen bzw. Bewegungen satt. Die Gruppe nennt sich „Seebrücke“. Die Demo findet an dem Platz der alten Synagoge statt. Es ist schon ein hartes Stück, wenn man an einem jüdischen Ort eine Demo abhält, in dem man zum Ausdruck bringen will, das Tausende von antisemitisch eingestellten Menschen nach Deutschland kommen, und zwar von staatlicher Seite geduldet.

Es ist unglaublich, dass Menschen für solch eine Sache demonstrieren. Wenn man die Angelegenheit vom vernünftigen Standpunkt aus sieht, muss man sich ganz klar von der Seenot-Rettung distanzieren, denn so macht man den Flüchtlingen noch Mut, sich einige hundert KM auf den Weg durch Gewässer zu machen, bis sie ein Schiff mitnimmt. Viele Menschen sind dadurch schon zu Tode gekommen, und die angeblichen Helfer sind zum Teil schuld daran. Man müsste diese Art Seenotrettung unterbinden; man müsste die Boots-„Flüchtlinge“ erst gar nicht aufnehmen, wenn sie sich innerhalb der Hoheitsgewässer nordafrikanischer Staaten befinden. Es werden ja nicht nur Leute gerettet, sondern immer vollständig von einem Boot auf das Seenotrettungsschiff übernommen. Bei Gefahr auf hoher See sollte man die Leute retten und dann herausfinden, woher sie kommen, um sie dann nach dort hinzubringen.

Freiburg verkommt immer mehr

Martin Kühnert/   Freiburg i. Brg. ist seit dem Jahr 2015 nicht wieder zu erkennen, tausende Übergriffe und etliche Tötungsdelikte von sogenannten schutzsuchenden Asylbewerbern gegenüber Deutschen.

Das sind keine schutzsuchenden armen Leute, die aus Kriegsgebieten kommen, sondern Menschen, die sich ein besseres Leben erhoffen; hier bekommen sie durch das unsägliche Asyl-Taschengeld mehr, als sie in ihrem Heimatland durch Arbeit verdient hätten. Es müssen dringend diese zarten Verlockungen von Taschengeld und nach einem Jahr Aufenthalt ALG2-Bezug sofort aufhören.

Unsere Politiker, die dies eingefädelt haben und nicht die geringsten Anstalten machen, diese Zustände zu korrigieren, wollen das ohne den geringsten Zweifel wohl genauso.
Freiburg als links-grün versiffte Stadt ist weit vorne von den Städten, die diese idiotische Willkommenskultur noch gutheißen und nach „mehr“ rufen. Die neue super Oppositionspartei namens AfD hat in Freiburg generell keinen guten Stand, aber ich hoffe, dass bei der kommenden Kommunalwahl in Freiburg im Mai 2019 endlich eine konservative und nationale Kraft in den Freiburger Gemeinderat einziehen wird, um so den linken Mief raus zu blasen.

Dafür hat Freiburg die besten Fahrradwege und einen SPD-nahen Bürgermeister, tolle „Anti“faschisten und mit Christian Streich den politisch korrektesten Fußballtrainer, der weiß, dass es sich bei den Tätern nur um „Buben“ handelt. Das interessiert die Freiburger Bevölkerung und nicht solche Einzelfälle!

Ein IS-Mitglied in Freiburg festgenommen

Ein 29-jähriger Mann soll sich der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) angeschlossen haben.  Er wurde nun in Freiburg festgenommen; das Oberlandesgericht hatte einen Haftbefehl erlassen.

Der 29-jährige sei aktiv beim Islamischern Staat (IS) sowie für eine ihr nahestehende Terrorgruppe in Syrien aktiv. Er habe sich von Dezember 2013 bis Januar 2014 in Syrien in einem militärischen Ausbildungslager bei Aleppo mit anderen an Waffen ausbilden lassen, teilten die Ermittler mit. Er hat sich oft in Syrien aufgehalten, um dort den IS-Terror zu verbreiten. Anfang des Jahres 2018 sei er dann nach Deutschland zurückgekehrt.

Am vergangenen Mittwoch klickten dann die Handschellen, als Durchsuchungen in Freiburg sowie auch in Villingen-Schwenningen stattgefunden haben. Es werde auch nach weiteren Deutschen gesucht, die sich zu dem Terrorregime (IS) bekannt haben, zwei Deutschen, die 25 und 41 Jahre alt sind. Allerdings wurden diese Männer noch nicht festgenommen, weil sie noch nicht identifiziert wurden.
Es ist erschreckend, wie viele Deutsche zum IS wechseln. Warum wechselt man zu einem Terrorregime, wenn man in so einem schönen Land wie Deutschland leben kann? Häufig sind es Leute, die kein großes Selbstbewusstsein oder keine Existenz haben, für die es sich zu leben lohnt in Deutschland. Der erste Kontakt zur Islam-Szene werde meistens durch Gleichaltrige, Schulkameraden oder entfernte Freunde gemacht. Leider findet man auch heutzutage in der Musik-Szene viele Rapper, die  regelrecht zu Ikonen für Jugendliche werden.

Vergewaltigungsorgien und Belästigungen im Kurort Bad-Krozingen

Benjamin/ Bad Krozingen ist ein nettes idyllisches Fleckchen im Südwesten Deutschlands, ca. 17KM von Freiburg entfernt. Es gibt schöne Parkanalgen und weitere schöne Sehenswürdigkeiten, man könnte sagen, ein Ort ohne jeden Makel, aber seit einiger Zeit wird dieser schöne Ort von Belästigungen und Vergewaltigungsorgien heimgesucht.

Vor einer Woche wurde eine 63-jährige Frau das Opfer einer schweren Vergewaltigung. An ihr verging sich ein dunkelhäutiger Mann in besonders brutaler Weise unter der Nepomuk-Brücke mitten in der Innenstadt. Eine 55-jährige Frau und weitere wurden im öffentlichen Raum bereits  missbraucht.

Der parteilose Bürgermeister ist fassungslos darüber, was in seiner Stadt passiert. Seit Monaten patrouilliert ein Sicherheitsdienst und doch gelingt es nicht, diese Übergriffe zu verhindern. Wie nur den Asylsuchenden in der Stadt einen angemessenen Umgang mit Frauen vermitteln?
Es wurde von der Stadt eine sogenannte Integrationsmanagerin eingestellt. Sie sollte zusammen mit der Organisation Pro Familia  die Flüchtlinge im respektvollen Umgang mit Frauen schulen. Lediglich drei Männer haben daran teilgenommen.

Der Kurpark war in den vergangenen Jahren oft ein Ort, an dem Asylbewerber Frauen vergewaltigt haben. Im Januar 2017 wurde ein Asylbewerber verurteilt, nachdem er schon im Jahr 2016 viele Frauen vergewaltigt hatte. Der Asylbewerber war nur 21 Jahre alt. Neben Vergewaltigungen im Kurpark ist auch Vandalismus ein großes Problem, Sitzbänke werden mit Graffiti beschmiert, ebenso Lampen.

Schlägerei in Freiburger S-Bahn, über 20 Gewalttäter

Vor einigen Tagen wurde ein Regionalzug in Freiburg Schauplatz einer größeren Massenschlägerei. Der Regionalzug hatte den Freiburger Hauptbahnhof um 1.30 Uhr verlassen, als es wenige Minuten später zu dem laut Bundespolizei „handfesten Streit zwischen mehreren Personen“ kam, an dem laut Zeugenaussagen bis zu 20 Personen (vermehrt ausländisches Aussehen) beteiligt gewesen sein sollen. Unschuldige Personen haben die Gefahr erkannt und versucht den Streit zu schlichten, leider völlig erfolglos.

Nach Angaben der Polizei wurden Eisenstangen verwendet, um sich damit zu prügeln. Augenzeugen berichteten über ein wildes Geschrei und von chaotischen Zuständen. Über mehrere Wagons hat sich der Streit ausgebreitet. Laut derzeitigen polizeilichen Ermittlungen soll es bei den Schlägern um Asylbewerber handeln.

Mehrere ebenfalls attackierte deutsche Fahrgäste riefen in Panik und Todesangst über Notruf die Polizei – aus Angst vor der Gewalteskalation suchten sie unter den Sitzen und auf den Bahntoiletten Schutz vor den Schlägern. „Was genau den Anfang gemacht hat, ist noch nicht geklärt“, mutmaßt Carolin Dittrich von der Bundespolizei in Weil. „Laut Zeugenaussagen waren 20 Personen an der Schlägerei beteiligt“, sagte sie. „Sechs davon konnten wir feststellen, die restlichen Beteiligten sind geflohen.“ Bei den sechs handelt es sich laut Polizei um drei Afghanen sowie drei „Deutsche“.

Ein Rettungswagen war im Einsatz. Die beiden verletzten Personen mussten in einer Klinik ärztlich versorgt werden – es gab Bruchverletzungen. Der Regionalzug hatte aufgrund des Vorfalls 70 Minuten Verspätung.
Dieser Vorfall zeigt wieder einmal, wie es in Freiburg zugehen kann, wenn man noch toleranter sein will als die Rest Republik. Freiburg ist und bleibt sehr links gestrickt. Hoffen wir, dass die Wende bei der Kommunalwahl 2019 kommt, wo die Chance besteht, dass in den Freiburger Gemeinderat eine konservative Kraft hineinkommt, wie in den 90er Jahren die Republikaner.

AfD-Demo in Offenburg gegen Mord

Am vergangenen Samstag fanden in Offenburg eine Demonstration und eine Gegendemonstration statt nach dem Mord eines 26-jährigen Asylbewerbers aus Somalia. Die AfD-Demo wurde um 14 Uhr gestartet. Über 400 Bürger sind dem Aufruf gefolgt und kamen zur Demo für Schutz und Sicherheit nach Offenburg vor das Rathaus. Beide Seiten verhielten sich vergleichsweise ruhig, es gab wenig gegenseitige Provokationen.

In der vergangenen Woche wurde durch einen Somalier ein Allgemeinmediziner getötet. Die Ermittlungen sind noch nicht beendet, der Schock in Offenburg und im näheren Umfeld war sehr groß, zurecht. Keine Partei außer der AfD hat  Kritik an der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung geäußert. Ein Kurswechsel ist dringend nötig. Der kann nur mit der AfD erfolgen. Auch brauchen wir kein kanadisches Einwanderungsgesetz. Es dürften keine weiteren Asylbewerber in unser Land strömen. Unsere Sozialsysteme kollabieren, wenn dies so weitergeht.

Justizminister Guido Wolf (CDU) warnt unterdessen vor einer Politisierung des Verbrechens. „Wichtig für die Politik in solchen aufgeheizten Stimmungslagen ist, dass solche Verbrechen nicht politisch missbraucht oder instrumentalisiert werden“, so Wolf mit Blick auf die AfD-Kundgebung. Wolf hat sich mit diesen Worten selbst disqualifiziert, denn die AfD-Demonstration in Offenburg hat die Sachlage nicht missbraucht oder instrumentalisiert, sondern es wurde aufgeklärt über die Politik der Regierung und ihrer irren Asyl-Politik.