Offenburg: Somalier ersticht Arzt in Praxis

Von DAVID DEIMER (www.PI-News.net) | Das Messer gehört zu Deutschland: In einer Arztpraxis im Offenburger Stadtteil Oststadt (Baden-Württemberg) ist es am Donnerstagmorgen zu einem tödlichen Messerangriff auf einen Mediziner und seine Belegschaft gekommen. Der Arzt für Allgemeinmedizin kam dabei ums Leben, eine Praxisassistentin wurde schwer verletzt.
Der „möglicherweise psychisch verwirrte Mann“ griff den Mediziner und seine Assistentin gegen 8.45 Uhr mit einem Messer in den Praxisräumen auf dem Ihlenfeldareal an. Die Mitarbeiterin kam in die Intensivstation. Der ermordete Arzt hinterlässt eine Frau und eine Tochter.

Die Polizei fahndete mit einem Großaufgebot nach dem Täter. Laut Polizei waren mehr als 20 Einsatzstreifen aus Offenburg und dem Umland beteiligt. Sie wurden von einer Hubschrauberstaffel, einer Hundestaffel sowie einem schwer bewaffneten Großaufgebot der Bundespolizei unterstützt.
Gegen 10 Uhr konnte im Bereich des Freiburger Platzes ein 26-jähriger Somalier festgenommen werden.

Panik in Offenburg – Tatverdächtiger bekannt
Laut Zeugen „sei der Tatverdächtige aus dem Offenburger Stadtbild bekannt“, teilt die lokale Plattform „Baden Online“ mit. Fraglich ist dabei, ob es sich um das Stadtbild vor oder nach 2015 handle. Mehrere Zeugen berichteten, dass der Tatverdächtige in Richtung Burda-Hochhaus geflüchtet sei. Das „E-Werk“ sei aufgefordert worden, die Türen zu verschließen, um zu verhindern, dass der Flüchtige ins Haus gelange.

Laut Polizeibericht kam der Angreifer ohne Termin in die Arztpraxis und attackierte den anwesenden Mediziner sofort mit einem mitgebrachten Messer.

Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen. Möglicherweise hatte der Patient keine privilegierte adäquate Behandlung erhalten.

Laut „Badischer Zeitung“ hat Offenburg mittlerweile im grün-schwarzen Baden-Württemberg Freiburg bei der Zahl der Straftaten in Relation zur Einwohnerzahl überholt, insbesondere bei „Betrugs- und Gewaltdelikten“. 48,8 Prozent der Täter waren „deutsche Staatsbürger“, unter den 51,2 Prozent Nichtdeutschen sind nicht nur „Asylbewerber“, sondern auch „viele Menschen aus EU-Ländern“.

Angriffe auf Ärzte häufen sich in den letzten Monaten, immer mehr Notaufnahmen auch in Kleinstädten beschäftigen heute eigens dafür ausgebildetes Security Personal. Erst Ende Juni wurde in Ottobrunn bei München eine Notärztin von einem „schutzsuchenden Eritreer“ angriffen und schwer verletzt (PI-NEWS berichtete).Auch in der Kölner Uni-Klinik wurde Ende Juni ein Arzt durch Schüsse schwer verletzt.
Die Badische Zeitung zu der Bluttat von Offenburg: „Der Kommentarbereich ist geschlossen“.

OB Horn will weitere Flüchtlinge nach Freiburg holen

In der vergangenen Woche hat Oberbürgermeister Horn in einem Interview gesagt, dass das Schicksal der immer mehr ankommenden Bootsflüchtlingen sehr zu Herze gehe, 3 Großstädte aus NRW haben ihre Bereitschaft erklärt Asylbewerber aufzunehmen, Horn erklärte daraufhin, dass auch Freiburg gerne Flüchtlinge aufnehmen würden Kapazitäten seien noch zur Verfügung.

Horn will sich beim Städtetag für eine gemeinsame Erklärung verschiedener Kommunen einsetzen, die ein bestimmtes Kontingent der Hilfsbedürftigen aufnehmen wollen. Ein entsprechender Brief werde gerade verfasst, sagte eine Sprecherin der Stadt am Mittwoch (01.08.2018).
Mit dieser voreiligen Stellungnahme von Horn hat er natürlich auch Kritik auf sein Vorhaben gezogen, in aller ersten Linie natürlich von der AfD die bei Facebook mit folgendem Satz Stellung zu diesem brisanten Thema bezog: „Herr Horn will es mal wieder allen recht machen. Auf der einen Seite will er „mehr Solidarität mit Geflüchteten“ und auf der anderen Seite will er dann doch nicht mehr aufnehmen. Herr Horn, dieser Wischiwaschi-Kurs wird nicht lange gut gehen“!

Die Gewalt in Freiburg durch vermeintliche traumatisierte Flüchtlinge zeigt eines ganz klar: Es dürfen nicht noch mehr Leute hierherkommen, denn damit geht die Kriminalität automatisch höher, als sie ohnehin schon ist. Die Schlepper dürfen nicht auf deutschem Festland die Flüchtlinge hinbringen, sondern müssen sie auf dem Land zurückbringen von wo sie kamen. Alles andere bringt Chaos in unser schönes Freiburg und auch in Deutschland.

Schüsse in Freiburg, 41-jähriger Mann verletzt

Am vergangenen Sonntagnachmittag wurde im Freiburger Stadtgebiet „Stühlinger“ ein 41-jähriger Mann angeschossen.

Um kurz vor 13.45 Uhr  wurde die Polizei davon verständigt, dass in der Ferdinand-Weiß-Straße im Bereich der Bahnunterführung / Kleingartenanlage Schüsse gefallen und eine Person verletzt worden sei. Das Opfer sei albanischer Staatbürger, der Täter sei unbekannt, die Polizei fahndet noch und bittet um Mithilfe.

Der mutmaßliche Schütze wird wie folgt beschrieben:
Etwa 30 Jahre alt, normale Statur, dunkle kurze Haare, kein Bart. Bekleidet war er mit einer langen Jeanshose, blau oder schwarz, und einem dunklen T-Shirt oder Hemd ohne Aufdruck. Er trug vermutlich eine Umhängetasche mit sich.

Freiburg wird von Tag zu Tag unsicherer, Freiburg Stühlinger war in der Vergangenheit schon kein ungefährlicher Ort, aber seit einigen Jahren passieren in dem Stadtteil vermehrt verbrecherische Gewaltaktionen.

Anwohner genervt, Straßennamen sollen geändert werden

Benjamin/  Viele Anwohner in Freiburg sind im Moment sehr genervt von den Plänen der Stadt einige Straßennamen in Freiburg umzurennen, es sind Straßen in Freiburg Haslach. „Schwachsinn!“, „Ich verstehe diesen Blödsinn nicht!“ und „Das ist unmöglich“ beschweren sich die Anwohner lautstark.

Es betrifft genau die Julius-Brecht- und die Gallwitzstraße. Die Stadt hat die Idee die Straße in Martha-Walz-Birrer-Straße umzubenennen. Grund sei angeblich, weil Julius Brecht Mitglied des verbrecherischen NS-Regimes war, er soll federführend verantwortlich gewesen sein für die Enteignung von Juden, in der damaligen Zeit.
Dass viele Anwohner der betreffenden Straßen dagegen sind, interessiert den Freiburger Gemeinderat offensichtlich nicht, es ist wichtig hier Widerstand zu leisten.

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Studentin fast zu Tode gewürgt

Das Sicherheitsgefühl in Freiburg, Linksgrün dominiert, ist seit längere Geschichte, es gibt sehr viele sogenannte No-Go-Areas, also Gebiete in denen man nicht Sicher ist, wo die Kriminalität sehr hoch ist, diese Gegenden wurden zum großen Teil erst gefährlich seit dem Jahr 2015, als die große Flüchtlingskatastrophe begonnen hat
Am helllichten Tag ist dort eine 19 Jahre alte Studentin in der öffentlichen Damentoilette „An der Ökostation“ lebensbedrohlich gewürgt worden. Der brutale Überfall mit wahrscheinlicher Vergewaltigungsabsicht hat sich am vergangenen Sonntag kurz nach 13 Uhr im stark besuchten Seepark im Freiburger Westen ereignet.

Nach Polizeiangaben soll der Täter die Freiburger „Erlebende sexualisierter Gewalt“ dabei schwer verletzt haben. Als dringend tatverdächtig gilt nach Medienberichten „ein 34 Jahre alter Mann aus dem EU-Ausland“. Passanten wurden nach lauten Schreien auf das Geschehen aufmerksam und griffen couragiert ein. Der rumänischen Staatsbürger flüchtete, wurde aber von Passanten verfolgt und gestellt. Die Zeugen konnten den „Tatverdächtigen“ so lange festhalten, bis die alarmierte Freiburger Polizei eintraf.
Gegen den 34 Jahre alten „Mann aus Rumänien“ wurde Haftbefehl erlassen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag mit. Das Opfer musste in eine Klinik gebracht werden, ihr Zustand sei stabil. Die junge Frau hat starke Würgemale am Hals, ist nun aber ansprechbar und konnte der Polizei den Hergang schildern. Der 34-Jährige wurde am Montag einem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen dauern an. Bei der jungen Studentin habe es sich um ein Zufallsopfer gehandelt, das zur falschen Zeit am falschen Platz war – also sonntags um 13.00 Uhr im Freiburger Freibad.

Flüchtlinge auf Güterzügen in Freiburg erwischt

Benjamin /In den vergangenen Tagen wurden auf dem Freiburger Güterbahnhof mehrere Asylbewerber von der Bundespolizei entdeckt, darunter eine Frau mit einem kleinen Kind und ihrem Mann. Laut der Polizei sind sie durch verschiedene afrikanische Staaten gereist und nun unerlaubt nach Deutschland eingereist.
Die 30-jährige Frau stellte für sich und ihre sechsjährige Tochter ein Schutzersuchen; sie reisten weiter zur Landeserstaufnahmestelle in Karlsruhe. Der 57-jährige Mann gab an, er wollte nach Arbeit in Hamburg suchen. Er wurde an die Ausländerbehörde verwiesen, so die Polizei.

Die Polizei entdeckte in Güterzügen am Freitag und Samstag insgesamt acht Flüchtlinge bei Kontrollen am Freiburger Güterbahnhof und in Weil am Rhein. In allen Fällen seien Strafverfahren wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleitet worden.

Martin Horn übernimmt Oberbürgermeisteramt

Von Benjamin / Am vergangenen Montag, den 2. Juli 2018, übernahm Martin Horn (unabhängiger Kandidat) das Amt des Oberbürgermeisters von Freiburg, Nachfolger von Dieter Salomon (Die Grünen).

Allerdings muss Horn sein Amt bis auf Weiteres als sogenannter Amtsverweser (ohne Stimmrecht im Freiburger Stadtrat) ausführen. Grund ist eine Klage vor dem Verwaltungsgericht bezüglich einer Klage einer Bewerberin, die daran gehindert wurde, noch an der Wahl teilzunehmen. Es ist aber davon auszugehen, dass die Klage in kurzer Zeit abgewiesen wird. Die Frau hat wenig Aussicht auf Erfolg.

Horn hat Großes vor; in seiner Rede am Montag kündigte er einen vorläufigen Mietstopp für städtische Wohnungen bis zu seiner gewünschten „Neujustierung“ des Wohnungsbauunternehmens an. Darüber wird auch der Gemeinderat abstimmen müssen. Er plant ebenfalls, ein innenstadtnahes Wohngebiet mit 1000 Wohneinheiten im Stadtteil Stühlinger ausschließlich über Genossenschaften, die Stadtbau GmbH und andere sozial orientierte Unternehmen realisieren zu lassen. Freie Investoren sollen nicht zum Zuge kommen. Wohnungspolitik in Freiburg sei „Chefsache“ und „die größte Herausforderung“.  Außerdem will er die Digitalisierung nach vorne bringen, deren Bedeutung von Salomon total unterschätzt wurde.

Wir dürfen gespannt sein, was Horn für Freiburg bewegen kann.
PI-Freiburg wird Horn kritisch begleiten.

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CSD in Freiburg, Sittenverfall wird öffentlich zur Schau gestellt

Am Samstag, den 23.06.2018, fand in Freiburg der alljährliche Christopher-Street-Day (CSD) statt. Es ist eine Veranstaltung von homosexuellen Menschen, die angeblich für mehr Toleranz und Gleichheit gegenüber der normalen Ehe demonstrieren. Auch der Kampf gegen rechts darf an dieser Veranstaltung natürlich nicht fehlen.
Es ist völlig sittenwidrig, wie sich die Menschen auf dieser Veranstaltung zur Schau stellen. Vor allem sind dort junge Leute anwesend, die sich sittenwidrig verhalten. Auch Leute, die bei diesem Treiben in der Innenstadt waren, müssen sich diesen Sittenverfall anschauen.
Im Gegensatz zu einem Kind in einer Vater-Mutter-Gruppierung, erleidet das in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung heranwachsende Kind eine gewisse Deprivationssituation, da ihm der enge Kontakt mit der Gegengeschlechtlichkeit verwehrt bleibt und somit eine Art Freiheitsentzug vorliegt. Hirnphysiologische Gegebenheiten weisen auf die Bedeutung gegengeschlechtlicher Erziehung und damit auf die Zweckmäßigkeit und Notwendigkeit gegengeschlechtlicher Spiegelung mithilfe der Spiegelneurone emotionale Zwischenmenschlichkeit hin.

Seehofer knickt vor Merkel ein, wieder einmal!

Vor einigen Tagen ist Herr Seehofer wieder einmal eingeknickt vor Frau Merkel und ihrer Asylpolitik. Seehofer wollte vergangenen Dienstag einen sogenannten Masterplan in der Flüchtlingsfrage vorstellen, konnte er aber nicht, weil Merkel gegen eine Passage in diesem Masterplan war.
Herr Seehofer hatte die einmalige Chance zu zeigen, dass er nicht nur drohen kann, sondern auch handeln kann, aber dies hat er zum wiederholten Male nicht getan, aus Angst vor Merkel? Er hat ihr nun zwei Wochen Zeit gegeben, um eine adäquate Lösung zu präsentierten.

Dass Herr Seehofer nun lediglich diejenigen Asylbewerber an den Grenzen abweisen will, die bereits mit einem Einreiseverbot belegt sind, und dabei eingesteht, er habe nichts von der bisherigen Praxis gewusst, während Merkel die neue Regelung auch noch als Kompromiss mit der CSU verkauft, zeigt den ganzen Irrsinn der deutschen Asylpolitik.

Das Ziel dieser Farce ist ganz klar: man will die CSU als den harten Hund von der rechten Seite dem Wähler verkaufen. Dies wird aber nicht wirken; denn die Wählerinnen und Wähler wissen, dass nur die AfD gute Lösungen anbietet und die CSU lediglich Lippenbekenntnisse.

Schon wieder Sexualdelikt in Freiburg!

Ein Asylant in Freiburg, der 23 Jahre alt ist, hat am vergangenen Samstag eine 25-jährige Frau auf brutale Weise vergewaltigt. Die Vergewaltigung fand im berüchtigten Colombipark statt. Diese Gegend gilt in Freiburg als gefährliche Zone. Hochrangigen Politikern und auch der Polizei ist diese Gegend auch als Platz bekannt, wo vielfach mit Drogen gedealt wird.

Die vergewaltigte Frau rief am Samstagmorgen die Polizei an. Sie erzählte, dass sie gerade von einem Mann im Colombipark vergewaltigt worden sei. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde die Frau vor der Tat in der Eisenbahnstraße von zwei ihr unbekannten Männern angesprochen. Danach folgte ihr einer der beiden Männer, hielt sie fest und vergewaltigte sie brutal in dem Park. Die Frau setzte sich nach Polizeiangaben massiv zur Wehr, doch das half nichts gegen den überlegenen Asylanten.

Der Asylant ergriff die Flucht, nachdem sich die junge Frau zum Glück erfolgreich gewehrt hatte. Er ließ aber seinen Rucksack am Tatort zurück, in dem persönliche Dokumente von ihm vorhanden waren. So schnappte ihn die Polizei. Er wird nun dem Haftrichter vorgeführt.