Angriff auf Freiburger Straßenbahn-Kontrolleure

Angriff auf Freiburger Straßenbahn-KontrolleureAm vergangenen Freitag den 10.02.2017 erledigte ein Straßenbahn-Kontrolleure seine Pflicht und kontrollierte die Fahrscheine der Leute die mit der Straßenbahn mitfuhren, eigentlich ein Routine Job, nicht aber an diesem Freitag.
Als der Kontrolleure die Fahrscheine von 2, arabisch aussehenden, Leuten betrachten wollte, wurden diese 2 Personen aggressiv und schrien en Kontrolleure an, sie gingen sogar soweit dass sie die Kontrolleure tätlich angingen, 2 weitere Kontrolleure die sich auch in der Straßenbahn befanden kamen dem Opfer zu Hilfe auch sie erlitten Verletzungen. Alle vier mussten von einem Arzt versorgt werden. Die beiden Angreifer wurden festgenommen. Der 41-Jährige war der Polizei bereits wegen verschiedener anderer Delikte bekannt.
Wir von PI-Freiburg plädieren eindeutig dafür das Freiburg und insbesondere alle Straßenbahnen videoüberwacht werden damit solche Täter schnell gefasst werden können.

(Von: Benjamin)

Viele Hallen in Freiburg sind Sanierungsbedürftig

Viele Hallen in Freiburg sind SanierungsbedürftigLaut Freiburger Fachleuten benötigt die Stadt Freiburg für 6 der insgesamt 58 Hallen in Freiburg eine sehr dringende Reparatur bzw. Sanierung, für weitere 41 Hallen müsste es eine Teilsanierung geben. Laut den Fachleuten soll die Sanierung der Hallen bis zu 25 Millionen Euro kosten. Neben Hallen sind auch Brücken betroffen, und dort herrscht unserer Meinung nach sofortiger Handlungsbedarf.

Dringendster Handlungsbedarf besteht der Analyse zufolge derzeit für die Dreisamhalle in Ebnet, für deren Sanierung bereits 400.000 Euro an Planungsmitteln im Juni im Gemeinderat beschlossen wurden. Sollte der Gemeinderat für die nächsten Doppelhaushalte die Mittel bereitstellen, so heißt es in der Vorlage, sei es seitens der Bauverwaltung technisch leistbar. Klar scheint: Um dauerhaft Sporthallen für Schulen und Vereine zur Verfügung stellen zu können, muss der Sanierungsbedarf in „absehbarer Zeit“ abgebaut werden. Um mit der Sanierung loslegen zu können, müssen aber nicht nur Mittel bereitgestellt sein: Es muss auch eine Rangfolge der Dringlichkeit festgelegt werden.

Wir von PI-Freiburg sind dafür das die Infrastruktur von Freiburg aufrecht erhalten bleibt und nicht vermodert, dazu gehörten selbstverständlich Reparatur- und Instandsetzung arbeiten.

(Von Benjamin)

Junge Freiburgerin Opfer sexuell belästigt

Am Freitag, den 13.01.2017, wurde am Freiburger Hauptbahnhof eine junge Frau (17 Jahre alt) sexuell belästigt; das Opfer sagte später bei der Polizei, dass der Täter ein südländisches oder arabisches Aussehen hatte und 20-30 Jahre alt gewesen sei.

Zeugen, die auf den Vorfall auf der Stadtbahnbrücke aufmerksam geworden sind beziehungsweise beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Freiburg unter 0761/882-5777 zu melden.

Man muss nur eins und eins zusammenrechnen können und dann weiß man schon, dass der Täter ein Asylbewerber war. Wann kommt in unserer Politik endlich wieder ein Wechsel? Was Deutschland dringend benötigt, ist ein Wechsel an der Spitze. Wir benötigen endlich eine neue Partei, die versteht, was das Volk will, und diese Partei ist die Alternative für Deutschland (AfD). Die Altpartien haben mit ihren Versprechungen mit ihren Symbolen nichts mehr in der Politik zu suchen. Sie sollen dort hin, wo der Pfeffer wächst, ins politische Nirwana.

(Von: Benjamin)

In Freiburg gibt es zu wenige Kita-Plätze

Seit einigen Monaten gibt es in Freiburg einen erheblichen Mangel an genügend Plätzen für Kindergartenkinder in Kitas. Freiburg such händeringend nach frei verfügbaren Ausbaukapazitäten. Es müssen 900 Kinder untergebracht werden, laut den aktuellen Schätzungen haben aber lediglich 100 Kinder einen Platz an einer Kita.

Bisher hat man bei der Katholischen Gesamtkirchengemeinde Platz für 100 Kindergartenkinder gefunden, die sich 100 zusätzliche Plätze in vier Einrichtungen vorstellen kann. Der Investitionsrahmen liegt bei 2,85 Millionen Euro. Bis Jahresende werden aber noch 72 Gruppen mit ungefähr 900 Plätzen benötigt. Auch unsere Asylbewerber-Kinder wollen den Kindergarten besuchen, deshalb stehen auch auf der Vormerkliste ca. 357 Flüchtlingskinder drauf.

Hohe Würdenträger bei dem Amt für Kinder, Jugend und Familie ächzen unter der schweren Last die sie erfüllen müssen, man hört von vielen, dass die Kapazitäten völlig ausgelastet seien.

(Von Benjamin)

Freiburg führt die Kriminalitätsstatistik aus den ganzen Städten von Baden-Württemberg an

Dass Freiburg die Kriminalitätsstatistik anführt, ist leider ein Ergebnis der vergangenen und heutigen Grün-Schwarzen bzw. Grün-Roten Landesregierung. Diese Landesregierungen sind hauptverantwortlich für den Niedergang und die Ghettoisierung von Freiburg.

„Die Grünen“ sind die Partei, die den Täterschutz vor den Opferschutz stellen; und das ist völlig falsch; denn es gilt, zuerst das Opfer zu schützen und dann den Täter.

Statistiken besagen eindeutig, dass unter den Tätern vermehrt Ausländer (überproportional Muslime)  beteiligt sind.

Es ist beschämend, dass eine so schöne Stadt wie Freiburg eine Hochburg der Kriminellen geworden ist. Dazu kommt noch, dass viele Polizisten und Polizistinnen Dienst schieben müssen, wenn es zu linken Demonstrationen kommt, was in Freiburg des Öfteren vorkommt.

Die Politik und die Stadt müssen bei Randalierern und kriminellen hart durchgreifen.

(Von Benjamin)

Zum Freiburger Mord: mehr Sachlichkeit wäre besser

Die Diskussion ist noch nicht verstummt. Wünschenswert wäre eine Versachlichung in der politischen Auseinandersetzung. Der Kommentar des Klaus Riexinger in „Der Sonntag“ vom 11. 12. ist nicht dazu angetan. Seine Überschrift lautet: „AfD setzt auf die Rassistenkarte“. Der Text befasst sich mit der Pressemitteilung des Kreissprechers der Freiburger AfD Andreas Schumacher: „Nun ist es also wieder mal passiert. Eine junge Studentin wird Opfer der Merkel´schen Willkommenskultur.“ Der erste Satz dieser Äußerung trägt allerdings ebenfalls nicht gerade zur Versachlichung der Diskussion bei. Er lädt zumindest dazu ein, das hinein zu interpretieren, was viele Medienvertreter geradezu herbeiwünschen, um die AfD diffamieren zu können, nämlich dass „Flüchtlinge“ pauschal als gewaltbereit verdächtigt werden.
(Von Peter Bulke)

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Ein ungutes Gefühl belastet Freiburg

Seit dem grausamen Mord an der jungen Studentin Maria L. ist die Stimmung im bisher grün-linken Freiburg zu kippen. Viele Menschen haben in der Nacht Angst auf die Stase zu gehen, weil auch sie Opfer der Kriminellen (meist Asylbewerber) werden können.

Auch linke Freiburger, Freiburg ist eine Hochburg der Linken, gehen sogar in der Nacht nicht mehr so häufig nach draußen, wie vor den Gewalttaten. Viele Freiburger wollen dieses Asylchaos nicht mehr mittragen, das Frau Merkel und Ihre Helfershelfer uns allen Deutschen (und auch gut integrierte Ausländer) auf indoktrinieren, wir sollen tolerant zu den Intoleranten sein, das kann es aber nicht sein.

(Von PI-News.net)

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Freiburg: Hussein K. wird weiter gepampert

Ein aufmerksamer PI-Leser hat festgestellt, dass der afghanische Sexualmörder Hussein Khavari, der die Studentin Maria L. († 19) auf dem Gewissen hat, fast alle seine Facebook-Fotos in gespiegelter Form gepostet hat. Von daher ist das Rätsel um das Kerzen-Tattoo wohl gelöst. Ein großes Rätsel bleibt allerdings Khavaris Alter. Der Sexualmörder wird derweil weiter gepampert und befindet sich jetzt in einer psychotherapeutischen Gefängniseinrichtung.

(Von PI-News.net)

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Trägt der Maria-Mörder ein Hakenkreuz-Tattoo?

Aufmerksamen PI-Lesern entgeht nichts. Während unsere Behörden vermutlich noch im Nebel stochern, wurde PI auf Bildmaterial in griechischen Zeitungsartikeln aufmerksam gemacht. Es geht um den afghanischen Sexualmörder Hussein Khavari, der die Studentin Maria L. († 19) auf dem Gewissen hat. Es ist noch nicht hundertprozentig sicher, ob der Klippentäter von Korfu und Hussein Khavari identisch sind. Der Stern hatte von einem Kerzen-Tattoo berichtet. Der Klippentäter hat das Tattoo auf der rechten Oberkörperseite, Hussein Khavari auf der linken, wie man an den Bildern oben erkennen kann.

Weitere Bilder aus griechischen Medien. Der besagten jungen Frau, einer Geschichtsstudentin, wurde übel mitgespielt. Der Afghane hatte sie bereits ausgeraubt, als er sie mit Gewalt von dieser Klippe bzw. Mauer stieß:

(Von PI-News.net)

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Dhimmi des Jahres 2016: Henriette Reker

Jedes Jahr vergibt PI den „Dhimmi des Jahres“ für die unterwürfigste Kriecherei gegenüber den islamischen Kolonisten. In diesem Jahr gab es viele Kandidaten: Heiko Maas mit seinem perversen Verständnis für Kinderehen, Hannelore Kraft und Ralf Jäger, die noch Tage nach der Kölner Silvesternacht von nichts gewusst haben wollen. Aber auch Thomas Bellut und Volker Herres als Programmverantwortliche der Lügensender ZDF und ARD, wo man sein Bestes tat, um sowohl die Kölner Silvesternacht als auch den Mord an der Freiburgerin Maria L. so lang wie möglich zu vertuschen. Und natürlich stand Renate Künast mit ihrem berühmten Vier-Fragezeichen-Tweet, als sie sich nach dem Attentat von Würzburg vor allem um den Attentäter sorgte, ebenfalls ganz oben auf der Liste. Aber es geht beim Dhimmi des Jahres nicht um Manipulation oder politische Taktik, sondern um Unterwürfigkeit. Keine andere Aussage in diesem Jahr erscheint gegenüber dem Islamfaschismus unterwürfiger und zugleich kaltschnäuziger gegenüber den Opfern der islamischen Kolonisation als die spöttische Empfehlung der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, geschändete deutsche Frauen sollten zu ihren islamischen Vergewaltigern eine „Armlänge Abstand“ halten.

(Von PI-News.net)

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