Kritik an Feindbildern

Peter Bulke/   In Freiburg war vor kurzem die ehemalige Moskau-Korrespondentin Gabriele Krone-Schmalz zu Gast.  Sie sprach darüber, „wie Russland dämonisiert wird.“  Sie warb um Verständnis für die politische Haltung in Russland. Für dieses Land gelte: „Wem der Untergang der Sowjet-Union gleichgültig ist, hat kein Herz. Wer sie wieder herstellen will, hat keinen Verstand.“ Im Westen mangele es an der Fähigkeit, sich in die Lage anderer Mächte hinein zu versetzen. So wird in den meisten Medien Putin als Bedrohung dargestellt. Es gebe aber keine Belege dafür, dass Russland die baltischen Staaten einnehmen will. Schon garnicht hat Polen einen Grund für eine antirussische Politik.  Besonders in den USA habe es  Tradition, immer wieder die Demokratie zu betonen und zwischen angeblich Gut und Böse zu unterscheiden. Das Wahlprogramm der Frau Clinton beim letzten Präsidentschaftswahlkampf war ein krasses Beispiel dafür. Für die deutsche Außenpolitik gelte Ähnliches. Der „missionarische Fanatismus“ sei besonders bei den GRÜNEN ausgeprägt. Innenpolitisch richte sich dieser  gegen die AfD. Nicht jeder Gedanke, der als „populistisch“ bezeichnet wird, habe diese Bezeichnung verdient. Unter einer moralischen Empörung leide die realistische Beurteilung. Es regiere ein kanalisiertes Denken. Ziel sollte es aber sein, Feindbilder abzubauen. Dazu gehöre, dass man auch den Standpunkt des Gegenüber betrachte.

Ein früheres außenpolitisches Feindbild war Ghadafi; heute ist es Putin. Der größte Fehler des Westens nach dem Ende der Sowjet-Union war die NATO-Erweiterung und der Bau von Militärbasen in früheren Ostblockstaaten. Unverständlich findet die Rednerin die Sanktionen gegenüber Russland. Es wird immer wieder die Annektion der Krim angeführt. Dabei ist es eindeutig, dass sich keine russische Regierung innenpolitisch eine Rückgabe an die Ukraine leisten könne. Auch der russische Oppositionsführer Nawalny vertritt hier keine andere Position als die Regierung. Frau Krone-Schmalz meinte schließlich, die deutsche Presse sollte mehr informieren, als die „richtige“ Linie vertreten. Die Gas-Pipeline Nordstream 2 sei vernünftiger als der Bau von Terminals für Flüssiggas aus den USA. Damit sollen nicht nur Geschäfte gemacht, sondern es soll auch eine Annäherung Deutschlands und der EU an Russland verhindert werden. (Obiges Foto zeigt einen Teil des Kreml in Moskau.)

In diesem Zusammenhang zitieren wir aus einem Artikel des BUND-Magazins Nr. 3/2019: „… bei Gas soll der Klimaschutz plötzlich keine Rolle mehr spielen. Dabei schadet verflüssigtes Gas , welches per Schiff zu uns gelangt, durchaus dem Klima: durch die Gewinnung des Gases …; durch seine Verflüssigung; durch den Transport hierher; und schließlich durch die Umwandlung des flüssigen Gases.“

Freiburgerinnen und Freiburger setzen beim Kippa-Tag ein Zeichen

Von Benjamin / Am  Sonntag, den 29.09, wurde in Freiburg von über 200 Menschen zum Zeichen gegen Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung eine Kippa getragen. Die israelische Gemeinde nannte diesen Sonntag den Freiburger Kippa-Tag.

Es gibt deutschlandweit vermehrt Fällen von Menschen, die eine Kippa tragen, die dann aufgrund des Tragens einer Kippa verprügelt oder übel beschimpft werden. Es sind aber keine rechtsradikalen Täter, sondern Menschen mit einem muslimischen Glauben. In der islamischen Welt herrscht ein regelrechter Hass auf Israel und israelische Bürger. In Freiburg gibt es auch so einen Fall, da wurde ein Mann, der am Abend in einer Kneipe war, von einem Mann gefragt, ob er provozieren will mit dem Tragen der Kippa. Es wurden übelste Beschimpfungen ausgestoßen. OB Horn zeigte sich fassungslos ob der Notwendigkeit eines Kippa-Tags.

Simon Waldenspuhl von der Fraktion „JPG“ betont, dass Antisemitismus nicht „nur“ ein Problem von rechts sei, sondern auch in der linken Szene, bei Christen, Muslimen und in der großen Freiburger Esoterikerszene aufträte. Für die Christen sprachen beim Kippa-Tag der katholische Dekanatsreferent Boris Gschwandtner, Gertrud Rapp, die Beauftragte für den christlich-jüdischen Dialog der Erzdiözese, und Ralf Klinger von der evangelikal-freikirchlichen Christengemeinde.

Veranstaltung der Bürgerbewegung Pax Europa in Lahr

Von Albrecht Künstle

Im Oktober 2019

Islamisten/Muslimisten werden immer unverschämter
– Beim Abschluss einer BPE-Veranstaltung stören Muslime die Nationalhymne
– Allahu akbar war deren Schlachtruf auf unser eingespieltes Deutschlandlied
– und Linksradikale wollen die Merkel-Gäste in ihre „Einheitsfront“ eingliedern

Krankheitsbedingt war ich an der Teilnahme der Veranstaltung des Pax Europa BPE verhindert. Aber ich hatte die technische Möglichkeit, diese fünf Stunden live zu verfolgen. Die ersten zwei Drittel des Bürgerdialogs wurde durch eine akustische Gegenkundgebung der Lahrer Pastorin und Grüne-Stadträtin Miriam Waldmann gestört. Als diese einpackte, drehten ihre muslimischen Schützlinge direkt am Kundgebungsplatz auf, unterstützt von linksradikalen Elementen. Die Pfarrerin aus Lahr und Gemeinderätin, Frau Miriam Waldmann, kann Herrn Stürzenberger rhetorisch nicht die Stirn bieten, räumte sie ein. Deswegen hat sie einen Chor aus Fraktionskollegen und Parteifreundinnen organisiert, der gegen Stürzenberger singt, um ihn zu „übertönen“. Dies hat nicht ganz geklappt. Viele Bürger waren auf der Seite von der Bürgerbewegung Pax Europa.

„Veranstaltung der Bürgerbewegung Pax Europa in Lahr“ weiterlesen

Zielscheibe Burschenschaften

Peter Bulke/   In den BNN (Badische Neueste Nachrichten) hieß es kürzlich: „Der Besuch des Karlsruher Bürgermeisters Albert Käuflein beim Stiftungsfest sorgt für Ärger. Der Grund: Die Burschenschaft Tuiskonia war der Veranstalter. Und: Diese Burschenschaft ist höchst umstritten, weil sie enge Kontakte zu Rechtsradikalen pflegen soll. Der Termin steht im Kalender des Bürgermeisters: 142. Stiftungsfest. …. Es ist eine dieser Einladungen, wie sie ein Bürgermeister eigentlich das ganze Jahr über annimmt: Hände schütteln, sich mit den Gastgebern unterhalten – Präsenz zeigen als Vertreter der Stadt.“ Das Antifaschistische Dokumentations- und Informationszentrum Baden-Württemberg regt sich auf, weil die Tuiskonia Mitglied des Dachverbandes Deutsche Burschenschaft ist.

Zur Information: Beginnend in den 90-er Jahren gab es Austritte aus dem Dachverband wegen Meinungsverschiedenheiten. So entstand u.a. auch die Neue Deutsche Burschenschaft. Die verbliebende Deutsche Burschenschaft wird inzwischen in den Medien als weit rechts stehend eingestuft. Die BNN erinnern an ein stark beachtetes Ereignis des Jahres 2011:  Eine der Deutschen Burschenschaft angehörende Mannheimer Burschenschaft hatte einen Sprecher gewählt, der chinesischer Abstammung war. Die Tuiskonia unterstützte damals den Antrag, diese Mannheimer Burschenschaft aus dem Dachverband auszuschließen.

Die Haltung der Tuiskonia soll hier nicht verteidigt werden. Aber eine Studentenverbindung ist nicht nur ein Geselligkeitsverein. Sie soll eine enge Gemeinschaft bilden, der ein Mitglied normalerweise lebenslang angehört. Dazu gehören gemeinsame Grundsätze, die jedes Mitglied anerkennen muss. So gibt es z. B. katholische Verbindungen. In der Deutschen Burschenschaft ist das Bekenntnis zum deutschen Volk wichtig. Die Begrenzung der Mitgliedschaft auf deutsche Staatsangehörige ist dann natürlich unsinnig, weil dann vor allem die Deutschen Österreichs und Südtirols ausgeschlossen wären. Es mag sinnvoll sein, den Volksbegriff sowohl auf die Abstammung als auch auf die Staatsangehörigkeit zu beziehen; aber darüber zu entscheiden, ist alleinige Angelegenheit der jeweiligen Verbindung bzw. des Dachverbandes.

Das  obige Foto vom November 2018 zeigt die Fahnen dreier Freiburger Burschenschaften, die unterschiedlichen Dachverbänden angehören und im Historischen Kaufhaus gemeinsam den 200. Jahrestag der Gründung der Freiburger Burschenschaft feierten. Zu ihrem Schutz vor linken Fanatikern musste die Polizei sorgen.

Freiburger Gruppenvergewaltigung: Aktuell kommen drei Männer ungestraft davon!

Von Benjamin/ Mitte Oktober 2018 kam es zu einem menschenverachtenden Übergriff in Freiburg. Drei der Täter lässt man jetzt wohl laufen. Gegen sie wurde der Vorwurf der Gruppenvergewaltigung fallen gelassen.

Im laufenden Prozess bestreiten die 11 Asylbewerber die Tat oder schweigen zu den Vorwürfen. Einige wurden schon aufgrund von DNA-Spuren überführt. Nun soll ein Syrer wohl bald auf freien Fuß gesetzt werden. An den Geschehnissen war er beteiligt, saß dafür elf Monate in Untersuchungshaft. Man fand allerdings keine Spuren von ihm und geht daher davon aus, dass er sich maximal „unterlassener Hilfeleistung“ schuldig machte.

Es wird noch dauern, bis der Prozess abgeschlossen ist. Bleibt zu hoffen, dass alle Täter ihre gerechte Strafe erhalten. Sollten die drei Freigesprochenen nur zugesehen haben, müssen auch sie zur Verantwortung gezogen werden. Die Frage ist, ob sie mit vergewaltigt haben, und das kann das Gericht nicht beweisen. (Das bedeutet aber auch nicht, dass sie dort nichts getan haben). Unterlassene Hilfeleistung ist ein schlimmes Vergehen und mit nichts zu rechtfertigen. So etwas ist in den USA unmöglich, hier würde die ganze Gruppe für das Verbrechen verantwortlich gemacht, strafmildernd wirken sich nur belastbare Aussagen gegen andere Gruppenmitglieder aus. Wir von PI-Freiburg fordern, dass der Rechtsstaat endlich eine gerechte Härte gegen diese Herren vollziehen soll.

40 Jahre GRÜNE in Baden-Württemberg

Peter Bulke/  Die Badische Zeitung brachte am 20. 09. dazu ein interessantes Interview mit einem damaligen Freiburger Studenten namens Thomas Rieckmann. Er war einer der Gründungsmitglieder des Landesverbandes. „Die Rettung der Natur war für mich eine politische Aufgabe“, sagt er. Kommunistische Gruppen seien damals noch schwach gewesen und seien erst nach Gründung der Bundespartei einflussreich geworden. Th. Rieckmann erwähnt auch kurz eine Versammlung in Freiburg mit dem Redner August Haußleiter, dem Vorsitzenden der AUD.

Zu ergänzen ist, dass die Kleinpartei „Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher“ (AUD) das Hauptziel eines vereinigten, neutralen, von West und Ost unabhängigen Deutschlands hatte. Bei der Bundestagswahl 1976 erhielt sie in Freiburg jeweils 0,6 % der Erst- und Zweitstimmen. Von den jungen Männern (18 bis 24 Jahre) in Freiburg wählten deutlich mehr, nämlich 3,1 bzw. 2,6 % die AUD.  Die Parteizeitung „Die Unabhängigen“ wurde später die Parteizeitung der GRÜNEN. Auf derem ersten Bundesparteitag im Jahr 1980 wurde Haußleiter gestürzt.

Ein sehr engagierter Aktivist in der Anfangszeit der GRÜNEN in Freiburg war der Medizinstudent Holger S. Immer wieder bot er im Stadtzentrum allein hinter einem langen Tisch zahlreiche Schriften zu Umweltthemen an. Gleichzeitig war er sehr nationalbewusst. Beides gehörte für ihn untrennbar zusammen. Kontakte zur NPD in Freiburg waren für ihn kein Problem. Natürlich hielt er es nicht lange bei den GRÜNEN aus.

Dass die GRÜNEN bei der letzten Meinungsumfrage in Baden-Württemberg weiter zugelegt haben, hängt sicher mit den derzeitigen Klimaschutzdiskussionen zusammen. Das zweite – das unsympathische, teilweise sogar deutschfeindliche – Gesicht dieser Partei tritt dadurch sehr in den Hintergrund.

Mehrere Drogenverstecke auf dem Stühlinger Kirchplatz aufgespürt

Von Benjamin /Am Dienstag, 17.09.2019, wurde das Präsenz- und
Maßnahmenkonzept des Polizeipräsidiums Freiburg für den Stühlinger
Platz in Freiburg fortgeführt.

Mit Unterstützung durch Kräfte des Polizeipräsidiums Einsatz waren
Polizeibeamte vor Ort, um verdächtige Personen zu kontrollieren.
Dabei wurden auch mehrere Polizeihunde, Beamte auf Fahrrädern,
und eine mobile Bildübertragung eingesetzt. Im Ergebnis
wurden mehrere Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das
Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Die Polizeihunde spürten
insgesamt vier Drogenbunker mit Cannabisprodukten und Ecstasy auf.

Ein 23-jähriger Nigerianer, der wegen eines aktuellen Haftbefehls
festgenommen wurde, wird nun dem Haftrichter vorgeführt. Grund des
Haftbefehls sind mehrere Diebstahls- und Körperverletzungsdelikte.

Aus Sicht der Polizei haben sich die bislang durchgeführten
Kontrollaktionen zur Kriminalitätsbekämpfung und Stärkung des
Sicherheitsgefühls auf dem Stühlinger Platz bewährt. Die Maßnahmen
werden auch zukünftig fortgeführt.

Es ist gut, dass solche Kontrollen durchgeführt werden; damit kann die Drogen-Kriminalität weiter eingedämmt werden. Drogen sind sehr schlecht für den Menschen und es ist nicht hinnehmbar, dass sogar linke Parteien fordern, sogenannte „weiche Drogen“ einzuführen bzw. zu legalisieren. Das sind Einstiegsdrogen und mit ihnen wird der Schritt zu härteren Drogen leichter.

Fraktionsfinanzierung ufert aus

Von AfD Freiburg /In der Gemeinderatssitzung vom 17.09.2019 soll eine Satzungsänderung zur Fraktionsfinanzierung beschlossen werden. „Was harmlos als leichte Erhöhung von Stellen und Entgeltgruppen daherkommt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als ordentlicher Schluck aus der Pulle“ so Stadtrat Dr. Huber. „Die Personalkostenzuschüsse werden um satte 38% erhöht. In Zeiten knapper Kassen ist das ein Unding. Insgesamt explodiert die Fraktionsfinanzierung so auf fast 1,2mio EUR“, fährt Dr. Huber fort.

„Ein Vorschlag der AfD, mit den bisherigen Zuschüssen hauszuhalten, wurde von den anderen Parteien und Gruppen nicht aufgenommen“ erklärt Stadtrat Dubravko Mandic. „Mit einem deutlich höheren Sockelbetrag pro Fraktion bzw. Gruppe und einer Verteilung des überschießenden Betrages nach Köpfen könnte man eine Erhöhung vermeiden und gleichzeitig alle Gruppierungen arbeitsfähig halten. Es hat allerdings den Anschein, daß insbesondere die linken Vereinigungen kein Problem mit einem kräftigen Griff in die Stadtkasse haben“ führt Stadtrat Mandic weiter aus.
Die Satzungsänderung – wenn beschlossen – wird ein Loch von über 300.000.- EUR pro Jahr in den Haushalt reißen. Die AfD wird dieser Änderung nicht zustimmen.

Pressekontakt:
Dr. Detlef A. Huber / Dubravko Mandic
Stadträte der AfD in Freiburg
e-Post: gemeinderat@afd-freiburg.de

Schlägerei am Hauptbahnhof endet für deutschen Mann im Krankenhaus

Von Benjamin/ Zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern kam es am Samstag in den frühen Morgenstunden am Hauptbahnhof Freiburg. Ein 36-jähriger deutscher Staatsangehöriger geriet mit einem 25-jährigen gambischen Staatsangehörigen zunächst aufgrund einer fehlenden Geldbörse verbal in Streit. Im Verlauf der Diskussion kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Männern. Hierbei wurde der 25-Jährige durch Schläge im Gesicht verletzt. Der 36-Jährige ging beim Gerangel zu Boden. Es besteht der Verdacht, dass er auf dem Boden einen Tritt gegen den Kopf erlitten hat und hierbei am linken Ohr getroffen wurde. Die Männer konnten durch umstehende Zeugen getrennt werden und bis zum Eintreffen der Bundespolizei festgehalten werden. Um ernste Verletzungen auszuschließen, wurde der 36-Jährige durch einen Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die Bundespolizei hat Ermittlungen aufgrund gefährlicher Körperverletzung sowie wegen Diebstahl eingeleitet.

Die Situation in Deutschland und auch in Freiburg wird immer schlimmer; aggressive Asylbewerber machen die Straßen immer unsicherer. Gewiss war Freiburg auch vor der fatalen Grenzöffnung von 2015 eine kriminelle Hochburg, aber diese Dimension wurde bisher übertroffen. Herr Horn als Oberbürgermeister tut nichts dagegen. Wenn es nach ihm gehen würde, dann würde er noch mehr Asylbewerber nach Freiburg holen. Es ist sehr gut, dass die AfD im Freiburger Gemeinderat nun vertreten ist. Diese Partei ist die einzige im Gemeinderat, die die Wahrheit ausspricht und die Stimme der Bevölkerung ist, die von dieser Politik ein Umdenken erwartet.

Einst stand Europa Wien bei, die islamische Invasion abzuwehren

Südlich von Ringsheim liegt der Kahlenberg. Hier wurde früher Eisenerz abgebaut. In der Geschichte wichtiger ist der Kahlenberg – ein Aussichtsberg – am südöstlichen Stadtrand von Wien. Dazu folgender Beitrag:

Von: Albrecht Künstle

– 14. Juli bis 12 September 1683 waren die bisher „heißesten“ Tage für Europa

– Heute wird den damaligen Frontstaaten vorgeworfen, keine Muslime zu mögen

Allgemein wird kolportiert, die osmanische Expansion konnte „vor den Toren Wiens“ gestoppt werden. Nein, es war noch viel ernster: Die ersten Türken standen nämlich schon auf den sturmreif geschossenen Mauern der Stadt. Strategisch war Wien ein christlicher Vorposten zwischen den Alpen und Karpaten und galt als „Tor nach Westeuropa“. Schon mit der ersten Türkenbelagerung dieser Stadt im Jahr 1529 sollte diese geschleift werden. 1683 war es wieder soweit. Der Balkan war schon überrannt, ebenso die rechtsufrige Ukraine bis Lemberg hinauf. Und Ungarn stand bereits 140 Jahre unter osmanischer Kontrolle.

 

Dann marschierten die osmanischen Islamisten mit 120.000 Glaubenskriegern auf, um sich über den Vorposten Wien auch noch Westeuropas zu bemächtigen. Wären nicht in letzter Stunde 24.000 Polen zur Hilfe geeilt, sowie 29.000 Bayern, Sachsen, Franken, Schwaben, Badener und Oberhessener, dann wäre Europa heute weder demokratisch noch gäbe es einen Rest von Christentum. Es gäbe auch keine deutsche Kanzlerin die sich herausnimmt, den Visegrad-Ländern und Österreich die Leviten zu lesen, weil diese es ihr nicht nachmachen wollen, dem Islam in Europa Tür und Tor zu öffnen. Grotesk, dass Merkel den Vorfahren dieser Völker ihre Macht verdankt, und sich nun herausnimmt, Orban und Co. samt den Österreicher Kurz zu maßregeln. Jene Politiker, welche die eigene, auf Messers Schneide gestandene, Geschichte besser kennen dürften als Frau Merkel, eine Dr. Doktorin (?) der Physik. Und als FDJ-Funktionärin lernte sie auch eher „dialektischen Materialismus.“

 

Doch der Reihe nach anno 1683…

  1. Mai Die Osmanen erreichten Belgrad. Sultan Mehmet IV. übertrug den Oberbefehl an Großwesir Kara Mustafa Pascha mit dem Auftrag eines großen Feldzuges
  2. Juli Die Osmanen drangen bis Raab vor und waren 3 Tage später an der österreich. Grenze

Im Juli    Erzbischof Graf Leopold „sammelte“ 600.000 Gulden (zulasten eines Amtsbruders)

  1. Juli Die Osmanen belagerten Hainburg und brannten es nieder. Die Einwohner wurden ermordet oder verschleppt. Das gleiche in vier weiteren Orten. In Mödling flüchteten die Bewohner in ihre Kirche und wurden dort umgebracht.

14.Juli    Die Osmanen standen schon vor Wien, plünderten und verbrannten das Stift Heiligenkreuz. Die Stadt wurde rundum eingeschlossen, außer im Osten. 80.000 Einwohner konnten fliehen.

16.Juli    Die Stadt wurde völlig eingeschlossen, die letzte Donaubrücke besetzt.

18.Juli    entdeckten die Osmanen die Wasserzuleitung und stellten Wien das Wasser ab.

20.Juli    Die Osmanen gruben sich tiefer in die Erde ein und trieben Stollen unter die Stadt

27.Juli    Erste Krankheiten brachen aus, in Wien werden alle wehrhaften Männer mobilisiert

  1. Aug. Während der Messe wurde der Stephansdom beschossen, erneut und stärker als am 27.
  2. Aug. Auch die Kapuzinerkirche wurde beschossen, worauf das Dach einstürzte.

August   70.000 Mann aus Europa sammelten sich nach und nach bei Wien zum Gegenschlag

  1. Aug. Erstmals eroberte ein Islamist die Wiener Stadtmauer, dann drangen sie in die Stadt ein

14.Aug.  Der polnische König Jan Sobieski brach mit seiner Armee von Krakau nach Wien auf

15.Aug.  Die Osmanen setzten sich im Festungsgraben der Löwenbastei fest und gruben weiter

18.Aug.  Eine Freiwilligenkompanie unternahm bei der Burgbastei einen erfolglosen Ausfall …

20.Aug.  und den Folgetagen Grabenkämpfe mit hohen Verlusten auf beiden Seiten.

24.Aug.  Herzog Karl V. zog mit seinen Truppen donauaufwärts Richtung Wien

25.Aug.  Kaiser Leopold I. zog mit seinen Mannen von Passau nach Linz und weiter nach Wien

29.Aug.  Am katholischen Feiertag Johannes der Täufer sprengten die Osmanen Ravelin

31.Aug.  Ein Munitionslager wurde getroffen, alles Schwarzpulver in der Nähe flog in die Luft

  1. Sept. Vom zuvor beschossenen Stephansdom wurde erstmals zurückgeschossen
  2. Sept. Erste Minensprengung unter der Kurtine, aber die Mauer fiel nach außen
  3. Sept. Wiener Kampfgruppen konnten die Osmanen immer wieder zurückschlagen
  4. Sept. Großwesir Kara Mustafa strukturierte als Feldherr Muhammads seine Truppen um, bevor die christlichen Verteidigungskräfte in Wien eintrafen.
  5. Sept. Die Osmanen eroberten den Niederwall, trotzdem erste Meuterei unter ihnen

11.Sept. Die alliierten christlichen Truppen besetzten das Kahlengebirge mit ca. 55.000 Mann

12.Sept. Die Osmanen stellten sich zur Entscheidungsschlacht auf. Die Alliierten kamen vom Kahlengebirge herunter für die legendäre Schlacht am Kahlenberg. Die christliche Streitmacht ging zum Generalangriff über, worauf auch die Wiener einen Ausfall begannen. Wegen der Zweifrontenschlacht war die Lage der Osmanen trotz ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit hoffnungslos, worauf das Heer überstürzt flüchtete.

 

Am Ende hatten die christlichen Truppen immerhin 2.000 Tote zu beklagen und 2.500 Verwundete. Aber Europa konnte wieder aufatmen. Wäre Wien gefallen, hätte es nach Westeuropa keinen Halt mehr gegeben, sagen Historiker.

 

Auf türkischer Seite gab es ca. 10.000 Tote. Ob diese beklagt wurden oder beneidet, weil sie im Djihad gefallen sofort ins Paradies kommen, um dort nach Strich und Faden verwöhnt zu werden, ist nicht überliefert. 5.000 wurden verwundet und ebenso viele gefangen genommen.

 

Die kriegerische Ausbreitung des Islam war für Jahrhunderte gestoppt, der islamische Djihad erfolgt jetzt fast nur noch durch eine strategische Geburtenoffensive, zu der nicht nur Erdogan aufruft.

 

Was wurde aus der Karriere von Kara Mustafa Pascha? Schließlich hatte er viele Länder erobert und war wie andere Islamisten ein verdienter Christenschlächter. Nur diesmal ohne Erfolg, aber „einmal ist doch keinmal“. Er musste trotzdem in Belgrad bei Sultan Mehmed IV. antanzen und seine Fahne mit dem eingenähten kleinen Stück des Banners des leibhaftigen Muhammad abgeben, ebenso einen Zweitschlüssel zur Kaaba in Mekka. Trotz dieser militärischen Degradierung und Todesurteil durfte er sich aber einen Strick aus Seide wünschen, mit dem er standesgemäß erwürgt wurde. Und wo ein Wille ist, ist auch bei Islamisten ein Weg: Dem Delinquenten und seinem Henker fiel eine Lösung ein, wie ihm der Wunsch erfüllt werden konnte, als Märtyrer sterben zu dürfen! Wer kann da behaupten, der Islam sei doktrinär und unflexibel?

 

Schlussfrage: Was muss in den Köpfen von Präsidenten und Kanzlern der östlichen Länder Europas vorgehen, die von ihrer Geschichte gelernt haben und von einer deutschen Kanzlerin gemaßregelt werden, dass sie keine „Flüchtlinge“ aufnehmen wollen. Die erfahrungsgemäß Muslime sind und in der Lage, ihre Länder ebenso zu islamisieren, wie das in Deutschland der Fall ist. Haben jene Länder nicht das Recht, heute ebenso zu verhindern, was ihre Vorfahren vor etwas mehr als 300 Jahren zum Wohle ganz Europas verhindert haben?