TV-Tipp: „Schlussrunde der Spitzenkandidaten“ mit Gauland

Wir möchten unsere Leser schon jetzt auf die „Schlussrunde der Spitzenkandidaten“ heute Abend um 22 Uhr in ARD und ZDF hinweisen. An der Talk-Sendung nehmen die Spitzenvertreter der sieben Parteien teil, die laut Umfragen die Aussicht haben, in den kommenden Bundestag gewählt zu werden. Also auch die AfD, die laut letzten Umfragen deutlich als drittstärkste Kraft in den Bundestag einziehen wird. Für die „Blauen“ wird Spitzenkandidat Alexander Gauland in den Talk-Ring steigen und wie immer einem gleichgeschalteten Kartell der Altparteien-Vertreter gegenüber stehen (Ursula von der Leyen, CDU, Manuela Schwesig, SPD, Joachim Herrmann, CSU, Katrin Göring-Eckardt, Grüne, Sahra Wagenknecht, Linke, Christian Lindner, FDP). Hinzu kommen mit Bettina Schausten (ZDF) und Tina Hassel (ARD) zwei Moderatorinnen, die sicherlich alles andere als neutral durch die 90 Minuten führen werden. Wie solche Talksendungen von den TV-Redaktionen politisch korrekt gesteuert werden – vom ausgewählten Klatschpublikum bis zum gezielten Unterbrechen von Teilnehmern, die vom Mainstream abweichen – hat die frühere Tagesschau-Sprecherin Eva Hermann in einem neuen Video anschaulich dargelegt.

Ist von der Leyen noch ernstzunehmen?

Bei der deutsch-französischen Brigade, die bei uns in Baden (Foto: Müllheim) und im Elsass stationiert ist, ist in Illkirch bei Straßburg bekanntlich der Fall Franco A. aufgetreten. Einzelheiten werden noch untersucht. Bisher Bekanntes soll hier nicht wiederholt werden. Wichtiger ist die Reaktion unserer Verteidigungsministerin. Sie scheint von allen guten Geistern verlassen zu sein. Sie will die Forderung der Partei Die Linke erfüllen und Kasernennamen abschaffen, die an Wehrmachtsangehörige erinnern. Zahlreiche ausländische Militärfachleute und auch Politiker (z. B. Mitterand) haben mit großer Hochachtung über die Wehrmacht gesprochen. Wie die Badische Zeitung berichtete, soll sogar die weitere Ausgabe des Liederbuches „Kameraden singt!“ gestoppt werden. In der Kritik stehen populäre Lieder wie „Schwarzbraun ist die Haselnuss“, das Panzerlied und das Westerwaldlied. Kasernen wurden inzwischen nach Wehrmachtsausstellungsstücken durchsucht. Sogar ein Bild mit Helmut Schmidt als Soldat 1940 wurde entfernt, ausgerechnet in einem Studentenheim der Helmut-Schmidt-Bundeswehr-Universität!

(Von Peter Bulke) „Ist von der Leyen noch ernstzunehmen?“ weiterlesen

In Freiburg gibt es zu wenige Kita-Plätze

Seit einigen Monaten gibt es in Freiburg einen erheblichen Mangel an genügend Plätzen für Kindergartenkinder in Kitas. Freiburg such händeringend nach frei verfügbaren Ausbaukapazitäten. Es müssen 900 Kinder untergebracht werden, laut den aktuellen Schätzungen haben aber lediglich 100 Kinder einen Platz an einer Kita.

Bisher hat man bei der Katholischen Gesamtkirchengemeinde Platz für 100 Kindergartenkinder gefunden, die sich 100 zusätzliche Plätze in vier Einrichtungen vorstellen kann. Der Investitionsrahmen liegt bei 2,85 Millionen Euro. Bis Jahresende werden aber noch 72 Gruppen mit ungefähr 900 Plätzen benötigt. Auch unsere Asylbewerber-Kinder wollen den Kindergarten besuchen, deshalb stehen auch auf der Vormerkliste ca. 357 Flüchtlingskinder drauf.

Hohe Würdenträger bei dem Amt für Kinder, Jugend und Familie ächzen unter der schweren Last die sie erfüllen müssen, man hört von vielen, dass die Kapazitäten völlig ausgelastet seien.

(Von Benjamin)

Dhimmi des Jahres 2016: Henriette Reker

Jedes Jahr vergibt PI den „Dhimmi des Jahres“ für die unterwürfigste Kriecherei gegenüber den islamischen Kolonisten. In diesem Jahr gab es viele Kandidaten: Heiko Maas mit seinem perversen Verständnis für Kinderehen, Hannelore Kraft und Ralf Jäger, die noch Tage nach der Kölner Silvesternacht von nichts gewusst haben wollen. Aber auch Thomas Bellut und Volker Herres als Programmverantwortliche der Lügensender ZDF und ARD, wo man sein Bestes tat, um sowohl die Kölner Silvesternacht als auch den Mord an der Freiburgerin Maria L. so lang wie möglich zu vertuschen. Und natürlich stand Renate Künast mit ihrem berühmten Vier-Fragezeichen-Tweet, als sie sich nach dem Attentat von Würzburg vor allem um den Attentäter sorgte, ebenfalls ganz oben auf der Liste. Aber es geht beim Dhimmi des Jahres nicht um Manipulation oder politische Taktik, sondern um Unterwürfigkeit. Keine andere Aussage in diesem Jahr erscheint gegenüber dem Islamfaschismus unterwürfiger und zugleich kaltschnäuziger gegenüber den Opfern der islamischen Kolonisation als die spöttische Empfehlung der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, geschändete deutsche Frauen sollten zu ihren islamischen Vergewaltigern eine „Armlänge Abstand“ halten.

(Von PI-News.net)

„Dhimmi des Jahres 2016: Henriette Reker“ weiterlesen

Große Nachfrage nach Sozialtickets in Freiburg

Große Nachfrage nach Sozialtickets in Freiburg

Am 1.10.2016 führte Freiburg als letzte Großstadt in Baden-Württemberg ein Sozialticket ein. Es sollen ca. 5600 billigere Regiokarten in Umlauf gebracht werden, wir finden das diese Anzahl viel zu wenig ist.
Die Resonanz im ersten Monat (Oktober) ist erfolgsversprechend, denn knapp 40% von den Regiokarten finden zu den Leuten. Freiburg hat 14.222 Freiburger angeschrieben, die einen Anspruch auf die verbilligten Regiokarten haben. Die verbilligte Regiokarte kostet nur noch 32,50€ anstatt dem regulären Preis von 52,50€. Berechtigung zu dieser billigeren Regiokarte haben neben ALG2 Empfängern oder anderen sozial schwachen Personen auch Asylbewerber.
Wir von PI-Freiburg sagen ganz eindeutig, dass es nicht fair ist, diese billigeren Regiokarten auch Asylbewerbern zu geben, weil dadurch eindeutig eine Ungleichbehandlung zwischen einheimischen besteht, Asylbewerber sollten nicht in den Genuss kommen von billigeren Regiokarten, weil das Geld das sie jeden Monat bekommen, ausreicht und auch mehr ist als ein deutscher (oder eingebürgerter) Bürger bekommt.

(Von Benjamin)

Merkel: der Untergang für Deutschland

Dieses Video, gefunden auf Facebook, macht Angst! Diese Angst ist aber nicht unbegründet; denn wer dieses derzeitige Szenario aufmerksam beobachtet, dem wird klar, dass wir genau auf dies zusteuern – nein – wir sind schon mitten drinnen. Diesen ganzen Schlamassel aufzuhalten wird meiner Meinung nach nur sehr, sehr schwer zu schaffen sein. Die Frage ist: „Wer könnte das stemmen?“ Mit der derzeitigen Regierung undenkbar! Das Volk? „Es schlafen noch zu viele!“ Fußball EM scheint dem Großteil der Deutschen wichtiger zu sein wie die Heimat. Traurig aber wahr! Alle, aber auch wirklich alle, die noch nicht selbst betroffen sind von Schlägereien, Drogen, Vergewaltigung und Missachtung von „Gesetzen“, nur um einige wichtige Dinge zu nennen, all diejenigen werden irgendwann sagen: „Das haben wir doch nicht gewusst, geschweige denn geahnt.“ Es wäre allerhöchste Zeit, dass sich das Volk erhebt und etwas dagegen tut! Gegen Regierung, Altparteien und vor allem gegen unkontrollierte Einwanderung! Hoffe, dass es Anklang findet

(Von Joachim Vetter)

Marsch durch die Institutionen

Am 03. 05. war der Internationale Tag der Pressefreiheit. Aufgabe der Presse ist es vor allem, Tatsachen zu berichten. Natürlich gehören dazu auch die kritische Begleitung von Ereignissen und  Kommentare. Wir sind in der glücklichen Lage, in einem Land zu leben, in welchem die Pressefreiheit gegeben ist.

 Doch eine gut funktionierende Demokratie zeichnet sich dadurch aus, dass die Presselandschaft ein breites Meinungsspektrum widerspiegelt. Hieran mangelt es bei uns. Bei bestimmten wichtigen politischen Themen entsteht weitgehend der Eindruck einer mehr oder weniger einheitlich ausgerichteten, veröffentlichten Meinung. Selbst ZEIT-Chefredakteur di Lorenzo spricht von einer „Tendenz zum Gleichklang“. Das auf Pegida-Veranstaltungen deshalb häufig auftretende Schimpfwort „Lügenpresse“ ist zwar in gewisser Hinsicht manchmal verständlich, aber letztendlich falsch. Es würde bedeuten, dass bewusst Falschmeldungen verbreitet werden. Einen solchen Vorwurf haben unsere vielen Journalisten nicht verdient.         

                                               (Von Peter Bulke)

„Marsch durch die Institutionen“ weiterlesen

Diskussion um Spätaussiedler

Nach der Landtagswahl beschäftigte plötzlich etliche Medien und Politiker das Thema Spätaussiedler. Im Freiburger Stadtteil Landwasser mit dem höchsten Anteil an Spätaussiedlern innerhalb Freiburgs (vor allem aus der ehemaligen UdSSR und Rumänien) haben weit überdurchschnittlich viele Bürger nicht so gewählt, wie es die Kommentatoren gerne gesehen hätten. Für ein noch viel größeres Aufsehen hat ein Wahlergebnis außerhalb unseres Gebietes, nämlich in Pforzheim, gesorgt; und zuvor hatte es in Lahr eine Demonstration Russlanddeutscher gegen die Flüchtlingspolitik gegeben.

(Von Peter Bulke)

„Diskussion um Spätaussiedler“ weiterlesen

Ordnungskultur als willkommenes Gegenstück zur „Will kommen-„Kultur ?

IMG_2449Praktischer Weise werden „Asyl-„Bewerber in Freiburg ja bekanntlich zentrumsnah untergebracht. Plötzlich ist auch Geld für den (a-)sozialen Wohnungsbau, man muss sich wundern, was jetzt alles geht. „Ordnungskultur als willkommenes Gegenstück zur „Will kommen-„Kultur ?“ weiterlesen

Leben und „Flucht“ eines „Traumatisierten“

iraker

Das Schöne an den selbstverliebten Herrenmenschen ist, der Drang sich zu produzieren ist oftmals größer als die geistige Leistung. So kann es geschehen, dass ein angeblich vor Krieg und Verfolgung Geflüchteter auf Facebook sein schönes Leben inklusive seiner „spektakulären Flucht“ dokumentiert. Er hat dort seine Reisen und Aufenthaltsorte der letzten Jahre festgehalten. Auch wenn man die arabischen Kommentare nicht versteht, die Fotos und Ortsangaben sprechen Bände. „Leben und „Flucht“ eines „Traumatisierten““ weiterlesen