Neuer Beschluss der EU: Asylbewerber dürfen sich ihr „Ziel-Land“ aussuchen

Benjamin / Die „Flüchtlings“- Liebhaber im EU-Parlament haben im November allen Ernstes beschlossen, dass die Eindringlinge künftig nicht mehr wie nach bisheriger Dublin-Regel dem Land zugeordnet werden, in dem sie zuerst europäischen Boden betreten, sondern sich eines aussuchen dürfen, in dem schon Bezugspersonen leben. Dazu soll nach dem Willen der Herrschenden im EU-Parlament die bloße Behauptung eines Vesorgungssuchenden reichen, er hätte dort Angehörige. Wolfgang Hübner und Alster (beide PI-Autoren) haben diesen Skandal zwar schon am Samstag in ihren Schulz-Bericht zur sperrangelweit offenen „Obergrenze“ eingebaut, aber dieser absolute Wahnsinn ist so schwerwiegend, dass sich ein extra Artikel lohnt, zumal die CSU bei diesem irren Beschluss kräftig mitmischte.

Jedem auch nur halbwegs klardenkenden Menschen ist klar, was das bedeutet: Die Flutung nach Deutschland wird sich vervielfachen; denn natürlich wählt jeder der Völkerwanderer das Land mit der fettesten Geldversorgungsmaschinerie: Germoney, wo die Euronen für „Asyl“-Schreiende nur so vom Himmel regnen.

Freiburger Asylbewerber soll Mädchen vergewaltigt haben

Von Benjamin | Ein 19 Jahre alter Asylbewerber aus Freiburg soll ein Jugendliches Mädchen in einer Unterkunft im östlichen Landkreis von Waldshut vergewaltigt haben. Der Asylbewerber stammt aus Gambia und ist erst 19 Jahre alt.

Nach derzeitigem ermittlungsstand sagte die Polizei, dass das Mädchen mit einigen Freundinnen in der Asylbewerberunterkunft in Waldshut einen Bekannten gesucht haben soll. Als die Jugendliche nach einer weiteren Freundin suchte, bot der Mann seine Hilfe an. Anschließend habe der Verdächtige, den sie zuvor nicht gekannt habe, sie unter einem Vorwand in sein Zimmer gebeten, danach hat der Asylbewerber die Tür verschlossen und sich an dem Mädchen vergangen.

Wenn die Identität des Mannes bekannt ist dann kann man sich fragen warum kein Fahndungsfoto gezeigt wird. Immerhin läuft jetzt ein flüchtiger Vergewaltiger herum der nichts mehr zu verlieren hat. Somit stellt er eine Gefahr für die Gesellschaft dar. Es ist verantwortungslos die Bevölkerung im Dunkeln zu lassen wie der Täter aussieht.

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Immer weniger freiwillige Asylbewerber, die in Ihre Heimatländer zurückgehen

Asylbewerber, die freiwillig in ihre Heimatländer zurückkehren, sind Mangelware. Der Bund bezahlt die freiwillig Ausreisenden mit einer Starthilfe von 1000€, es ist unfassbar dass diese Leute noch Geld bekommen, wenn diese in Ihre Heimatländer zurückgehen.

Bis Ende Juni kehrten in diesem Jahr 16.645 Menschen unter Nutzung der von Bund und Ländern bereitgestellten Finanzhilfen wieder in ihre Heimat zurück, im gesamten letzten Jahr waren es laut des BAMF 54.006 Ausreisende. Solange es eine Rundumversorgung für Asylbewerber gibt, werden noch weniger Asylbewerber freiwillig ausreisen, man müsste die Anreize, weswegen diese Leute in unser schönes Deutschland kommen, sofort beenden.

Alexander Tassis, MdBB Bremen, 01.08.2017

Ergänzung (Peter Bulke)::   Gründe für die geringe Bereitschaft, in die Heimat zurückzukehren, sind gesetzliche Missstände, auf die kürzlich auch das LRA Lörrach hingewiesen hat (BZ vom 16.08.): 1) Nach Entscheidung über den Asylantrag muss eine dauerhafte Unterbringung zur Verfügung gestellt werden. auch wenn der Asylantrag abgelehnt worden ist, aber der subsidiäre Schutz gewährt wird. –  Gemeinden suchen deshalb dringend nach Wohnraum, der aber meistens nicht in genügendem Maße zu finden ist. Deshalb sind etliche Gemeinden unseres Landkreises dabei, für die Flüchtlinge Häuser zu errichten. Natürlich müssen sich Alleinstehende  meistens vorerst eine Wohnung teilen.   2) Nach 15 Monaten wird der „Flüchtling“ deutschen Sozialleistungsempfängern gleichgestellt.   3) Es gibt nur wenige Abschiebungen.

Ein „Flüchtling“ muss ja fast zu der Überzeugung kommen: „Wenn mir Wohnung und genügend Geld zur Verfügung gestellt wird, kann ich sicher dauerhaft hier bleiben.“.

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Syrer reist mit gefälschtem Pass in Freiburg ein

Von BENJAMIN | Am vergangenen Montag wollte ein Asylbewerber aus Syrien nach Deutschland einwandern. Der 26-jährige Syrer ist mit einem gefälschten Pass eingereist, wie viele vor ihm das auch getan haben.
Die Bundespolizei sowie die Schweizer Grenzwache haben den jungen Asylbewerber im ICE zwischen Basel und Freiburg um 12:30Uhr überprüft: er wolle zu seiner Freundin nach Frankfurt fahren. Er händigte den Beamten einen griechischen Reisepass aus; der entpuppte sich aber als eine Fälschung. Auf dem Weg zur Dienststelle räumte der Mann schließlich ein, dass er aus Syrien stamme und in Deutschland um Asyl nachsuchen wolle.
Der 26-Jährige erklärte, Syrien Anfang Februar 2016 verlassen zu haben und dann über die Türkei nach Griechenland geflohen zu sein. Aufgrund der schlechten Lebensbedingungen dort habe er sich nun entschieden, Griechenland wieder zu verlassen. Für seine Weiterreise bis nach Deutschland habe er sich für etwa 2000 Euro die gefälschten Papiere besorgt.

Bei der Durchsuchung des Gepäcks konnten die Beamten ein weiteres gefälschtes griechisches Dokument, eine syrische Identitätskarte sowie seine echte griechische Aufenthaltsbescheinigung für Asylsuchende auffinden. Der Fingerabdruckvergleich bestätigte zudem, dass der 26-Jährige im Juni 2016 von den griechischen Behörden registriert worden war.

Der 26-Jährige wurde an die Landeserstaufnahmeeinrichtung in Karlsruhe weitergeleitet. Ein Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung und unerlaubter Einreise wurde eingeleitet. PI-Freiburg hofft, dass dieser Herr eine saftige Strafe bekommt und dass es eine Lehre sein wird für weitere ähnliche Fälle.

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Prozess um Mordfall um Maria K. wohl im September

Von BENJAMIN | Im Oktober des Jahres 2016 wurde eine junge Studentin in Freiburg getötet, ihr Name war Maria K. Sie wurde erst grausam vergewaltigt und danach grausam getötet.

Der mutmaßliche Vergewaltiger und Mörder (Hussein K.) ist ein Asylbewerber, der 2014 von Griechenland nach Deutschland kam. Er wurde bereits während seines Aufenthaltes in Griechenland im Jahr 2014 kriminell. Damals wurde er wegen einer Gewalttat gegen eine Studentin zu einer Freiheitsstrafe von 10 Jahren verurteilt. Leider wurde er auf Grund einer Amnestie freigelassen und kam dann schnellen Fußes nach Deutschland.

Dieser Hussein K kam im Herbst 2015 über Österreich nach Freiburg. Zu dieser Zeit gab er an, ein minderjähriger Flüchtling zu sein, inzwischen wurde aber nach Ermittlungen der Freiburger Staatsanwaltschaft bekannt, dass er möglicherweise 21 Jahre alt ist. Nach Auskunft der Staatsanwaltschaft Freiburg haben Nachfrage-Ersuchen bei afghanischen und iranischen Behörden – der Flüchtling hatte eine Zeit im Iran gelebt – bislang keine Ergebnisse erbracht, die sein Alter genau fixieren. Auch aus Griechenland, wo er verurteilt worden war, kam bislang keine Aufhellung der Altersfrage. Er wurde durch eine Freiburger Familie in Obhut genommen.
Nun soll das Hauptsacheverfahren gegen Hussein K. im September beginnen. Dieses Verfahren kostet den Steuerzahler Tausende von Euro. Man hätte diesen Flüchtling gleich abschieben sollen, und wenn das betreffende Land ihn nicht wiederaufnehmen möchte, dann sollte man mit Konsequenzen drohen in Form der Einstellung von Entwicklungshilfeleistungen.

(Von Benjamin)

Musliminnen wollen keine männlichen Bademeister

In Freiburg gibt es schon seit über 130 Jahren ein Frauenbad, das „Loretto-Damenbad“. Der Zugang ist nur weiblichen Badegästen vorbehalten. Männer störten sich daran nicht, Mann ging eben woandershin zum Schwimmen. Allerdings fanden die Frauen ein Haar in der Suppe, genauer gesagt die muslimischen Frauen.

Ihr „Prophet“ hatte ihnen erklärt, dass sie auf der Straße in langen Kleidern rumlaufen sollen, damit Männer nicht ihre weiblichen Formen anschauen können. Den dreckigen Straßenstaub in den Klamotten würden manche auch gern mit ins Wasser schleppen. Das dürfen sie aber in Freiburg nicht. Sie müssen Badeanzüge tragen, so wie die anderen Frauen auch, und das ist ihr nächstes Problem. Denn es sind Männer, die als Bademeister auf die Sicherheit der Besucherinnen achten, es waren schon immer Männer. Das störte normale Frauen von hier auch nie, aber jetzt die Muslimas.

(Von: PI-News)

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Erzbischof von Freiburg warnt vor Stimmungsmache im Bundestagswahlkampf

Dass  sich Pfarrer und andere Geistliche in die große Politik einmischen, ist in Deutschland nichts Neues. Die meisten Pfarrer und andere Geistliche haben eine Contra-Konservative Meinung sowie eine positve Meinung zur derzeitigen Handhabung des Asylrechts. Der Erzbischof von Freiburg, Herr Stephan Burger, warnte in einer Stellungnahme vor Stimmungsmache in der deutschen Bevölkerung und auch gegen böse Rechtspopulisten wie die AfD.
Besonders ärgerlich ist es, wenn Herr Burger vor „Rechtspopulisten der Alternative für Deutschland (AfD) warnt, denn gerade diese Partei setzt sich für christliche Werte ein, denn ist es denn christlich, Millionen von Moslems in ein christlich geprägtes Land einwandern zu lassen, so dass es noch weiter islamisiert wird? Gerade christliche Pfarrer sollten gegen diese Massenüberflutung sein, denn was Moslems anrichten können, haben wir am vergangenen Sonntag in Ägypten erlebt. In der nordägyptischen Stadt Tanta wurden heute bei einem Sprengstoff-Anschlag 45 Christen getötet und über 110 Leute verletzt. In Ägypten müssen christliche Kirchen per Polizeischutz geschützt werden. Das sagt schon alles aus, wie die Christen in Ägypten unterdrückt werden, dabei war es mal ein christliches Land, bevor es vom Islam unterjocht wurde. Selbstverständlich steht PI für das Asylrecht aber nur für Menschen, die aus Kriegsnationen zu uns flüchten und wenn jemand aus rein wirtschaftlichen Interessen zu uns flüchten will,  ist es nun mal kein Asylgrund.  Ca. 90% der Asylbewerber,  die aus fernen Ländern zu uns kommen, haben wirtschaftliche Not.
Die Pfarrer sollten sich auf ihre Kernaufgabe konzentrieren und sich aus der Politik weitestgehend heraushalten. Es gibt ja auch keine Politiker, die am Sonntag auf der Kanzel stehen und politische Reden in einer Kirche halten.

(Von Benjamin)

Angriff auf Freiburger Straßenbahn-Kontrolleure

Angriff auf Freiburger Straßenbahn-KontrolleureAm vergangenen Freitag den 10.02.2017 erledigte ein Straßenbahn-Kontrolleure seine Pflicht und kontrollierte die Fahrscheine der Leute die mit der Straßenbahn mitfuhren, eigentlich ein Routine Job, nicht aber an diesem Freitag.
Als der Kontrolleure die Fahrscheine von 2, arabisch aussehenden, Leuten betrachten wollte, wurden diese 2 Personen aggressiv und schrien en Kontrolleure an, sie gingen sogar soweit dass sie die Kontrolleure tätlich angingen, 2 weitere Kontrolleure die sich auch in der Straßenbahn befanden kamen dem Opfer zu Hilfe auch sie erlitten Verletzungen. Alle vier mussten von einem Arzt versorgt werden. Die beiden Angreifer wurden festgenommen. Der 41-Jährige war der Polizei bereits wegen verschiedener anderer Delikte bekannt.
Wir von PI-Freiburg plädieren eindeutig dafür das Freiburg und insbesondere alle Straßenbahnen videoüberwacht werden damit solche Täter schnell gefasst werden können.

(Von: Benjamin)

Freiburg: AfD-Mahnwache für Flüchtlingsopfer Maria L. von Linksextremisten angegriffen

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Für die von einem 17-jährigen Afghanen brutal vergewaltigte und anschließend ermordete 19-jährige Maria L. rief der AfD-Ortsverband Freiburg am gestrigen Sonntag zu einer spontanen Mahnwache und Kundgebung gegen die „Merkelsche Politik“ auf dem Münsterplatz auf. Ebenso wie die ARD Tagesschau zuvor (PI berichtete), so wollten auch Linksextremisten bis hin zu Vertretern von SPD und FDP jegliche öffentliche Erinnerung und Solidarisierung mit dem Opfer vor Ort verhindern. Zu groß die Angst, die Bevölkerung könnte das eigene Versagen, den Zusammenhang zwischen einer fehlgeschlagenen Gesellschafts-Politik und deren Protagonisten erkennen.

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Lob für die Bürger – nicht für den Gemeinderat

hindenburgstrasse-2Von der wuchtigen Welle, die uns ins Gesicht schlug, waren wir schon überrascht“, äußerte der Historiker Prof. Ernst Martin gegenüber der Zeitung „Der Sonntag“. Die Überraschung bezog sich auf Reaktionen von Bürgern und insbesondere auf das Umfrageergebnis der Badischen Zeitung zur geplanten Änderung von 12
 Straßennamen in Freiburg. Es hatten sich nämlich 51 % der Befragten gegen und 33 % für die Änderungen ausgesprochen. Prof. Martin war Leiter der von der Stadt Freiburg berufenen Kommission, die alle personenbezogenen Straßennamen der Stadt im Verlauf von drei Jahren überprüft hat. Wie nicht anders zu erwarten war, ging es dabei um Verfehlungen im Zusammenhang mit Nationalismus, Militarismus, Antisemitismus usw. – Begriffe, die die politische Linke zur Diffamierung politischer Gegner so gern benutzt.
(Von Peter Bulke)

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