Mordfall in Freiburg: Behinderung bei der Täterermittlung

pi-dreisamDie beiden Fälle vergewaltigter und ermordeter junger Frauen in unserer Gegend – in Freiburg an der Dreisam und in Endingen – beschäftigt Bevölkerung und Medien weiterhin. Eine große Anzahl Personen ist zur Täterermittlung eingeschaltet, bisher (zumindest bis Ende November) ohne Erfolg. Zum Fall an der Dreisam liegt allerdings eine DNA(=DNS)-Spur vor. Wie in der Presse zu lesen war, wurden dann Fahnder von einem Spürhund in einen Universitätsvorlesungssaal geführt. Dort gaben die meisten der anwesenden Studenten freiwillig eine Speichelprobe für einen DNA-Abgleich. Das Ergebnis war negativ, ebenso der Abgleich mit der riesigen gespeicherten DNA-Analysen-Datei des Bundeskriminalamtes.

(Von Peter Bulke)

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Lob für die Bürger – nicht für den Gemeinderat

hindenburgstrasse-2Von der wuchtigen Welle, die uns ins Gesicht schlug, waren wir schon überrascht“, äußerte der Historiker Prof. Ernst Martin gegenüber der Zeitung „Der Sonntag“. Die Überraschung bezog sich auf Reaktionen von Bürgern und insbesondere auf das Umfrageergebnis der Badischen Zeitung zur geplanten Änderung von 12
 Straßennamen in Freiburg. Es hatten sich nämlich 51 % der Befragten gegen und 33 % für die Änderungen ausgesprochen. Prof. Martin war Leiter der von der Stadt Freiburg berufenen Kommission, die alle personenbezogenen Straßennamen der Stadt im Verlauf von drei Jahren überprüft hat. Wie nicht anders zu erwarten war, ging es dabei um Verfehlungen im Zusammenhang mit Nationalismus, Militarismus, Antisemitismus usw. – Begriffe, die die politische Linke zur Diffamierung politischer Gegner so gern benutzt.
(Von Peter Bulke)

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Große Nachfrage nach Sozialtickets in Freiburg

Große Nachfrage nach Sozialtickets in Freiburg

Am 1.10.2016 führte Freiburg als letzte Großstadt in Baden-Württemberg ein Sozialticket ein. Es sollen ca. 5600 billigere Regiokarten in Umlauf gebracht werden, wir finden das diese Anzahl viel zu wenig ist.
Die Resonanz im ersten Monat (Oktober) ist erfolgsversprechend, denn knapp 40% von den Regiokarten finden zu den Leuten. Freiburg hat 14.222 Freiburger angeschrieben, die einen Anspruch auf die verbilligten Regiokarten haben. Die verbilligte Regiokarte kostet nur noch 32,50€ anstatt dem regulären Preis von 52,50€. Berechtigung zu dieser billigeren Regiokarte haben neben ALG2 Empfängern oder anderen sozial schwachen Personen auch Asylbewerber.
Wir von PI-Freiburg sagen ganz eindeutig, dass es nicht fair ist, diese billigeren Regiokarten auch Asylbewerbern zu geben, weil dadurch eindeutig eine Ungleichbehandlung zwischen einheimischen besteht, Asylbewerber sollten nicht in den Genuss kommen von billigeren Regiokarten, weil das Geld das sie jeden Monat bekommen, ausreicht und auch mehr ist als ein deutscher (oder eingebürgerter) Bürger bekommt.

(Von Benjamin)

Freiburg benennt zwölf Straßennamen um

strassen2Frohe Kunde kommt aus dem Breisgau. Die Kommission zur Überprüfung der Freiburger Straßennamen hat ihren Abschlussbericht vorgelegt. Sie empfiehlt, zwölf Straßen umzubenennen. „Damit ist Freiburg die erste deutsche Stadt, die eine derartige, vollumfängliche Untersuchung aller Straßennamen initiiert hat“, strahlt die Badische Zeitung über die Größe und Herrlichkeit dieses Aufbruchs.

Getilgt werden sollen unter anderem die Hindenburgstraße und der Martin-Heidegger-Weg, denn man weiß ja, wohin die führen. Dann gibt es noch 15 Straßennamen der „Kategorie B“, die zwar „trotz dunkler Flecken in der Vita der Betroffenen“ nicht umbenannt, aber deren Schilder „mit kurzen Erläuterungen zur geschichtlichen Einordnung“ bevölkerungserzieherisch veredelt werden sollen. Zu dieser Kategorie der Halb- und Viertelbeschmutzten gehören Fichte, Theodor Körner, Richard Wagner, Richard Strauss und merkwürdigerweise auch Carl von Linné (hat er womöglich in seiner Fundamentalista Botanica afrikanische Pflanzen diskriminiert?).

(Von Michael Klonovsky, im Original auf Acta Diurna)

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Zerplatzte Träume – Zero Deal, ein afrikanischer Film

In Freiburg-Rieselfeld wurde am 24. 09. die Deutschland-Premiere eines nigerianischen Films gefeiert. Die Ortswahl war nicht zufällig; denn der Film spielt nicht nur in Nigeria, sondern auch in Freiburg. Und hier lebt seit ca. 12 Jahren der Hauptdarsteller. Zur Filmpremiere erschienen schätzungsweise 100 Personen, davon etwa 90 % Afrikaner, viele dem Anlass entsprechend festlich gekleidet; denn es waren  etliche Filmbeteiligte darunter.

Die Handlung des Films soll hier nicht im Einzelnen dargestellt werden. Sie beruht zum großen Teil auf Erfahrungen des Hauptdarstellers. Als Angehöriger eines Volkes im südlichen Nigeria verließ er Heimat, Familie und Freundin, um nach Deutschland aufzubrechen. In einem Freiburger Nachtclub sehnt sich eine junge deutsche Frau nach der „süßen Schokolade“ des neu anwesenden Dunkelhäutigen. Als Ergebnis fährt sie später an der Dreisam ein Mulattenkind spazieren. Der Hauptdarsteller erfährt zu seinem Schrecken, dass auch seine Partnerin in der Heimat zwischenzeitlich eine neue Beziehung eingegangen ist. Seine Fußballkarriere scheitert wegen einer Knieverletzung.

(Von Peter Bulke)

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Burkinis bleiben im Freiburger Keidelbad verboten

swimmers-79592_1920Die Geschäftsleitung des Keidelbades in Freiburg hat verkündet, dass das Tragen einer Burkini verboten ist. Zu unserem Erstaunen hat der Freiburger Oberbürgermeister Dieter Salomon das Verbot unterstützt.
Der Grund für diese Entscheidung der Geschäftsleitung des Keidelbades liegt darin, dass das man um die Hygiene im Bad fürchtet.
„An heißen Tagen kamen mehrere Frauen und Kinder in das Keidelbad“, heißt es dort. Doch es kam wohl auch immer wieder zu Konflikten. Die Verantwortlichen des Bades störten sich wohl vor allem an den weiten Ganzkörperschleiern, mit denen die Frauen teilweise ins Wasser stiegen. Die sind jetzt verboten, weil sie als „Straßenkleidung“ gelten.

Die langen Diskussionen in Freiburg zu diesem Thema sind eigentlich überflüssig,. Es sollte selbstverständlich sein, dass sich auch Muslime an die vorgeschriebenen Kleiderordnung halten müssen.
Wir von PI-Freiburg finden dieses Vorhaben vom Keidelbad sehr gut und hoffe das noch mehr Bäder in Freiburg ich daran ein Bespiel nehmen.

CSD in Freiburg

Wer kennt LSBTTIQA*Menschen? Nicht nur Schwule und Lesben gehören dazu. Die Sache ist viel komplizierter. Dazu zählen auch die bedauernswerten Geschöpfe, die mit ihrem natürlichen Geschlecht unzufrieden sind und lieber dem jeweils anderen Geschlecht zugehören möchten, anstatt sich mit dem abzufinden, was sie nun einmal sind. Und dann gibt es auch noch besonders phantasiebegabte Wesen, die sich einbilden, weder weiblich noch männlich zu sein.

Man beachte die Schreibweise, wie z.B. auch „Migrant*innen“ oder „Bürger*innen“. Es hat sich natürlich längst herumgesprochen, dass das Sternchen nicht der Verzierung dienen soll mit dem Ziel, die Gender-Ideologie als möglichst edel erscheinen zu lassen. Der sprachliche Unfug ist eine Idee der GRÜNEN aus dem Jahr 2015 und soll bei der Erwähnung aller möglichen menschlichen Gruppen angewendet werden. Die Anwender vermitteln damit allerdings den Eindruck, mit der Bedeutung deutscher Begriffe nicht so richtig vertraut zu sein.CSD 2

(Von Peter Bulke)

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Freiburg fehlen 60 Millionen Euro

Schulden für Freiburg steigen weiterFreiburg war einmal eine reiche Stadt mit gutem Einkommen, aber leider sind diese florierenden Zeiten vorbei. Freiburg fehlen rund 60 Millionen Euro. Die Ursachen sind schnell gefunden: Flüchtlinge und Sozialausgaben. Und neue Schulden stehen auch im Raum, die schnell getilgt werden müssen.

In den letzten neun Jahren kam Freiburg ohne neue Schulden aus, aber diesmal hat Oberbürgermeister Dieter Salomon (Die Grünen) angekündigt, dass man für das laufende Jahr Schulden i.H.v. 60 Millionen Euro einplanen muss.

Finanzbürgermister Otto Neideck (CDU) sagt folgendes „Es ist ein Irrglaube anzunehmen, es gehe uns gut“.

Wenn man Luxus-Flüchtlingsunterkünfte wie in Zähringen baut, dann darf man sich nicht wundern, wenn die Kassen der Stadt leer sind; eine eher konventionelle Bauweise hätte vollkommen ausgereicht. Es mussten aber wieder energetische Topwerte erreicht werden und ein architektonisches Holzbau-Highlight gesetzt werden.  

(Von Benjamin)

Wahlfälschung in Freiburg

Wahlfäschung in Freiburg 1Wenn man sich auf der Internetseite der Stadt Freiburg über die kommenden Landtagswahlen informieren möchte, wird man auf die Seite „Fritz-Online-Statistik“ verlinkt und dort findet sich heute, einen Tag vor den Wahlen, Interessantes. In Freiburg scheint man nämlich schon gewählt zu haben. Auf dieser offenbar offiziellen Seite gibt es Diagramme und konkrete Zahlen zum morgigen Wahlergebnis. „Wahlfälschung in Freiburg“ weiterlesen

Freiburg: “Konradsblatt” stellt konservative Christen unter Extremismus-Verdacht

Dem Titel “Erschreckende Verbindungen” schlägt das “Konradsblatt”, die katholische Kirchenzeitung für das Erzbistum Freiburg, jetzt regelrecht Alarm: Es geht – wie könnte es anders sein – um die angeblich so innigen Kontakte zwischen konservativen Christen und “rechtsextremen” Gruppierungen. Oho, da hätte man gerne Roß und Reiter gewußt, doch das Bistumsblatt verweigert klare und konkrete Auskünfte. Stattdessen bewegen sich die Vorwürfe, die in der aktuellen Ausgabe (Nr. 25/2015) ausgiebig ausgewalzt werden, in wolkigen, schein-akademischen Schlaumeiereien, die betont abstrakt und soziologisch gestelzt präsentiert werden, um den Anschein wohlfeiler Wissenschaftlichkeit zu erwecken. „Freiburg: “Konradsblatt” stellt konservative Christen unter Extremismus-Verdacht“ weiterlesen