Ahmadiyya-Muslime wollen in Emmendingen für ihren Glauben werben

In den kommenden Wochen und Monaten will die Ahmadiyya-Gemeinde Bundesweit eine Kampagne starten, dies auch in Freiburg und Emmendingen. Nach Aktionen in Freiburg und im Markgräflerland ist nun der Kreis Emmendingen der Schauplatz.

„Liebe für alle, Hass für keinen“, stand auf einer Tafel im Hotel Windenreuter Hof in Emmendingen, wohin die Ahmadiyya-Muslime am Freitag vor einer Woche (19.11.2017) zur Pressekonferenz geladen hatten. Damit wollen sie vertuschen, dass sie erklärte Feinde aller anderen Religionen sind und ihren Islam mit einem langfristigen Plan an die weltliche Macht bringen wollen. Die Aussagen ihres Gründers, der einen Quasi-Heiligenstatus besitzt, und vieler ihm nachfolgender Kalifen sind eindeutig: Christen- und Judentum sollen eliminiert werden.
Der Gründer der Ahmadiyya sagte:


Mit dem Kreuz ist das Christentum und mit dem Schwein das Judentum gemeint. Der vierte Kalif, Vorgänger des heutigen weltweiten Oberhauptes, der auch in Neufahrn anwesend war, ergänzte:

All die islamischen Terrorbanden, Salafisten und Muslimbrüder sind klar mit ihrer Programmatik und lassen keinen Zweifel über ihre Gesinnung zu. Viel gefährlicher aber sind solche wie die Ahmadiyya, die ihre wahren Absichten verschleiern und einen pazifistischen Eindruck zu machen versuchen. Damit wird die Bevölkerung eingelullt und ruhiggestellt

Terrorattacken in Spanien und Finnland

Von BENJAMIN | Am Abend des 17.08.2017 fand im spanischen Barcelona ein Terrorakt ungeahnten Ausmaßes statt. Der Täter ist Marokkaner und war in der Nähe von Marseille (Frankreich) wohnhaft. Nach zwei weiteren Tätern wird noch gefahndet.

Der Täter ist in Barcelona mit einem Kleinlaster in eine Menschenmenge hineingefahren, 10 Leute sind gestorben und über 100 Menschen sind verletzt, unter den verletzten auch 3 deutsche Staatsbürger. Die Polizei teilte über Twitter mit, es habe mehrere Verletzte gegeben. Der Lenker des Kleintransporters soll über mehr als einen halben Kilometer, ebenso wie der Täter beim Anschlag in Nizza, im Zickzackkurs gefahren sein, um möglichst viele Menschen zu erwischen.

Am Mittag des 18.08.2017 wurde Finnland das nächste Opfer von einer üblen Terrorattacke. Am Freitagnachmittag gegen 16.40 sollen mehrere Angreifer in der finnischen Stadt Turku, an der Südwestküste Finnlands brutal auf Passanten eingestochen haben. Ein Angreifer soll mit einem Schuss ins Bein von der finnischen Polizei gestoppt und verhaftet worden sein. Ersten Angaben zufolge soll eine Person getötet worden sein.
Ein Zeuge berichtete gegenüber ausländischen Medien, er habe auf der Terrasse neben dem Puutori-Platz gesessen, wo die Attacke stattfand und hörte, wie eine Frau um ihr Leben schrie. Ein mit einem riesigen Messer bewaffneter Mann habe vor ihr gestanden und stach dann auf sie und weitere Menschen ein. Die Öffentlichkeit wurde aufgefordert sich in Sicherheit zu begeben. Der Täter konnte inzwischen verhaftet werden.

Deutschland und auch ganz Europa wird es in den kommenden Monaten und Jahren so weiter ergehen, wenn in Sachen Flüchtlingsfrage nicht besser gehandelt wird, denn alle Attentate wurden bisher von Asylbewerbern und/oder radikalen Moslems durchgeführt. Wir brauchen dringen einen politischen Wechsel. Zum Glück wird die AfD am 24.09.2017 in den Deutschen Bundestag einziehen und dort für das Volk sprechen.

Attentat in Manchester (England)

In der Nacht vom 22.05.17 wurde in England ein schreckliches Attentat verübt, die Polizei und die Staatsanwaltschaft geht von einem Terroristischen Attentat (Islamistischen Attentat) aus.
Es fand in der englischen Stadt Manchester ein Popkonzert statt, die meisten Zuschauer waren junge Mädchen im Alter von 10-16, gegen Ende des Konzerts gegen 22:30Uhr wurde von zeugen berichtet, dass eine Bombe losging, zuerst vermuteten die Kinder das es Luftballons seien, aber dann kamen sie zu der Erkenntnis, dass es eine Bombe war, hysterisch rannten die junge Mädchen die Halle hinaus. Die Sängerin wurde nicht verletzt.
Die Polizei ermittelt in alle Richtungen, kommt aber wohl zu der Erkenntnis, dass es ein Islamischer Terroranschlag war. 22 Tote und über 59 Verletzte gibt es nach derzeitigem Ermittlungsstand.

(Von: Benjamin)

Hakenkreuz-Schmierereien am Islamzentrum in Freiburg geschmiert

Am vergangenen Mittwoch (19.04.2017) wurden in Freiburg beim islamischen Zentrum in Freiburg (Hugstetter Strasse) mehrere Hakenkreuz-Schmierereien entdeckt. Es sind Hakenkreuze an den Wänden und an der Eingangstür festgestellt worden.
Die Tat ereignete sich vermutlich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch. Nachbarn berichten, dass man gegen 2 und 3 Uhr in der Nacht lautes Gegröle vor dem Islam-Zentrum vernommen hat.
Nun stellt sich die interessante Frage, wer dahinterstecken könnte: Möglicherweise Rechtsradikale oder PKK-Sympathisanten? In den 1990er Jahren wurden 2 Anschläge auf dieses islamische Zentrum festgestellt, einmal waren es Rechtsradikale und ein anderes Mal waren es Sympathisanten der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK).

Am vergangenen Sonntag (16.04.2017) wurde in der Türkei mit dünner Mehrheit über ein neues Präsidialsystem abgestimmt. Mit diesem neuen Präsidialsystem hat sich Erdogan weitreichende Rechte gesichert, er kann das Parlament nach Gutdünken entlassen und Neuwahlen beantragen sowie die Meinungsfreiheit massiv einschränken. 51% der befragten haben mit Ja gestimmt. Es ist auch ein bezeichnendes Ergebnis, dass viele in Deutschland  lebende Deutschtürken mit Ja abgestimmt haben. Die Spitzenkandidatin der Alternative für Deutschland (AfD) für den Bundestag in Baden-Württemberg, Frau Alice Weidel, hat vor wenigen Tagen in einer Pressemitteilung folgendes bekannt gegeben: „Erdogans fünfte Kolonne“ solle „dahin gehen, wo es ihnen offensichtlich am besten gefällt und wo sie auch hingehören: in die Türkei“

Dieser Mitteilung von Frau Weidel, können wir von PI-Freiburg uneingeschränkt zustimmen.

Polizeistatistik zählt mehr Straftaten im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

Vor wenigen Tagen hat das Freiburger Polizeipräsidium die Statistik für 2016 vorgestellt und es kamen auffällige Details zum Vorschein: z.B. kam zum Vorschein, dass es einen enorm starken Anstieg der Sexualdelikte zu verzeichnen gibt.


Im Jahr 2016 wurden ca. 13.110 Straftaten registriert, eine Zunahme von 500 Straftaten im Vergleich zum vergangenen Jahr. Die Zahlen wurden vom Polizeipräsidium in einer Pressekonferenz zur Kriminalstatistik vorgestellt. 2016 gab es 134 registrierte Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (Vergewaltigungen und versuchte Vergewaltigungen), 60 mehr als im Jahr 2015.  Die Anzahl der nicht geahndeten Fälle ist bestimmt viel größer. Das liegt auch daran, dass es der Polizei, auch in Freiburg, massiv an Personal und passendem Material mangelt. Wenn die Polizei besser ausgerüstet wäre, dann wäre sie auch besser in der Lage, kriminelle Elemente schneller zu verhaften und Freiburg wäre ein wenig sicherer.


Die Zahl der Wohnungseinbrüche sei nach dem starken Rückgang 2015 um sieben Taten auf 320 Fälle gestiegen. Im Jahr 2014 hatte die Zahl bei 539 Fällen gelegen. Besonders in Bad Krozingen, Gundelfingen, Pfaffenweiler, Vogtsburg und Titisee-Neustadt habe es erhebliche Zuwächse gegeben, während in anderen Gemeinden ein moderates Ansteigen oder sogar ein Rückgang festgestellt worden sei.


Die Ursache für die steigende Kriminalitätsbelastung ist unter anderem die hohe Zahl an Asylbewerbern.

Wie lange noch Christliches Abendland

Der Freiburger Erzbischof Stephan Burger sprach kürzlich über Kirchenaustritte wegen zu großer Flüchtlingsfreundlichkeit, weil eine zunehmende Islamisierung befürchtet werde. Kirchenaustritte sind überhaupt ein Dauerproblem. Besonders betroffen ist die evangelische Kirche. Gelegentlich werden die Austritte mit den weit verbreiteten Linkstendenzen in den Kirchen in Verbindung gebracht. Tatsächlich jedoch dürfte dieser Gesichtspunkt nur eine untergeordnete Rolle spielen. Der evangelische badische Landesbischof Cornelius-Bundschuh meinte, dass sogar der Beschluss der Landessynode im Jahr 2016, nach dem auch gleichgeschlechtliche Paare kirchlich getraut werden dürfen, keinen nennenswerten Einfluss auf die Austrittszahlen gehabt habe. Zu dieser Äußerung gab es zwar innerkirchlichen Widerspruch; aber es kann als sicher gelten, dass die Ursache für die meisten Kirchenaustritte die Gleichgültigkeit gegenüber religiösen Fragen ist. Die evangelische Kirche werde kleiner, älter und ärmer. Bis zum Jahr 2030 werde die Badische Landeskirche weitere 25 % ihrer Mitglieder verlieren, sagte zum Jahresbeginn der Dekan für den Bezirk Breisgau-Hochschwarzwald, Rainer Heimburger. Auch die Zahl der Katholiken schrumpft in Deutschland, wenn auch weniger stark. Einen Einfluss hat natürlich auch die negative Bevölkerungsentwicklung der Deutschen.

(Von: Peter Bulke)

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Freiburg führt die Kriminalitätsstatistik aus den ganzen Städten von Baden-Württemberg an

Dass Freiburg die Kriminalitätsstatistik anführt, ist leider ein Ergebnis der vergangenen und heutigen Grün-Schwarzen bzw. Grün-Roten Landesregierung. Diese Landesregierungen sind hauptverantwortlich für den Niedergang und die Ghettoisierung von Freiburg.

„Die Grünen“ sind die Partei, die den Täterschutz vor den Opferschutz stellen; und das ist völlig falsch; denn es gilt, zuerst das Opfer zu schützen und dann den Täter.

Statistiken besagen eindeutig, dass unter den Tätern vermehrt Ausländer (überproportional Muslime)  beteiligt sind.

Es ist beschämend, dass eine so schöne Stadt wie Freiburg eine Hochburg der Kriminellen geworden ist. Dazu kommt noch, dass viele Polizisten und Polizistinnen Dienst schieben müssen, wenn es zu linken Demonstrationen kommt, was in Freiburg des Öfteren vorkommt.

Die Politik und die Stadt müssen bei Randalierern und kriminellen hart durchgreifen.

(Von Benjamin)

Künstliche Aufregung

stamp-895385_960_720Auf so etwas haben viele unserer Medien gewartet, nämlich auf eine Gelegenheit, der AfD eins auswischen zu können. Diesmal war es eine unglückliche Äußerung des AfD-Vorsitzenden Gauland. Unglücklich und auch nicht ganz korrekt war diese Äußerung in der Tat, wenn es hieß, „die Leute“ wollten den Fußballspieler Boateng nicht als Nachbarn haben. Der Kommentator Thomas Fricker schrieb dazu in der Badischen Zeitung: „Einige Köpfe der vermeintlichen Alternative für Deutschland sind Spezialisten darin, Unverschämtheiten von sich zu geben. … Ihnen (Gaulands Worten) entströmen nicht nur Rassismus und überhebliche Deutschtümelei. Vielmehr manifestiert sich darin völkisches Gedankengut pur. Diesem gilt es zu wehren!“

(Von: Peter Bulke)

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