Frauen-Freigehege Freiburg: Drei Vergewaltigungs-Versuche in 80 Minuten

Von JOHANNES DANIELS (www.pi-news.net) | Wann sind mehrere Bäume ein Wald ? Wann sind mehrere Schneebälle ein „Schneeballsystem“ ? Und wann sind mehrere „Einzelfälle™“ ein „Vergewaltigungs-Dschihad™“? Laut Badischer Zeitung schoss ein „grau-melierter arabisch aussehender Mann in Jogginghose“ den Rapefugee-Hattrick ab:

Headline Badische Zeitung: Mann hat drei verschiedene Frauen „sexuell angegangen“
„Ein Mann in Freiburg“ soll am Mittwochmorgen laut „Badischer“ binnen anderthalb Stunden drei verschiedene Frauen „sexuell angegangen“ haben. Sieht man sich die schaurigen Details des Freiburger Polizeiberichts an, handelt es sich bei den Straftaten jedoch nicht um #metoo-Kavaliersdelikte und vergnügtes Nafri-Antanzen – wie der „flüchtige Leser“ der Schlagzeile entnimmt. NEIN, sondern um sage und schreibe drei (!!!) schwere Vergewaltigungsversuche in 80 Minuten durch einen Straftäter – Rapefugee-Rekord. Köln ist überall, „sogar“ im malerischen Breisgau.
Der Freiburger Freibeuter aus dem „Südland“ attackierte alle drei Frauen brutal, zerrte ein Opfer ins Gebüsch, und wollte sie (jeweils) vergewaltigen. Nur durch unmittelbare Gegenwehr konnte alle Frauen den geflüchteten Willkommens-Ork jeweils in die Flucht schlagen, die Freiburger Polizei bittet die Bevölkerung nun um Mithilfe:

Freiburg (ots) – Am Mittwochmorgen wurde durch sämtliche verfügbare Streifen im Stadtgebiet Freiburg nach einem bislang unbekannten Täter intensiv gefahndet. Die Fahndung verlief bislang ergebnislos.

Vergewaltigungsversuch Nummer #1: Seepark Freiburg
Gegen 06:15 Uhr ereignete sich im Bereich des Turms im Freiburger Seepark der erste Übergriff. Eine 46jährige Frau wurde dort unvermittelt von einem Mann zu Boden gebracht und in sexueller Absicht angegangen. Die Frau wehrte sich massiv, woraufhin der Täter die Flucht in Richtung Ensisheimer Straße ergriff.

Vergewaltigungsversuch Nummer #2: Landwasser-Moosgrund Freiburg
Gegen 07:00 Uhr kam es auf dem Weg zur Haltestelle „Moosgrund“ zu einem weiteren Übergriff. Der unbekannte Täter ging eine 22jährige von hinten an und fasste sie im Genitalbereich an. Die Frau leistete ebenfalls Gegenwehr, so dass er von ihr abließ und flüchtete.

Vergewaltigungsversuch Nummer #3: Lehen Freiburg
Kurze Zeit später, gegen 07:40 Uhr, wurde eine dritte Tat gemeldet. Einer jungen Frau kam im Bereich des Lehener Bergles ein Mann entgegen, der ihr dann folgte. Unvermittelt zog er sie ins Gebüsch und ging sie massiv in sexueller Absicht an, worauf sie sich intensiv erwehrte. Der Täter ließ daraufhin von der 21-Jährigen ab und flüchtete.

Die Beschreibung des Mannes weicht in Details voneinander ab, jedoch wurde er in allen drei Fällen als groß (etwa 1,80 m), arabisch aussehend mit kurzen schwarzen bzw. grau-melierten Haaren beschrieben. Der Mann trug dunkle Oberbekleidung und eine dunkle Jogging-Hose. Auffällig hierbei ist eine weiße Applikation seitlich am rechten Unterschenkel.

Wer hat im genannten Zeitraum den Tatverdächtigen dort gesehen? Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können sich unter Tel: 0761-8825777 zu melden.

Medienrückfragen bitte an:
Laura Riske
Polizeipräsidium Freiburg
Pressestelle
Telefon: 0761 882-1011
E-Mail: freiburg.pp@polizei.bwl.de

Große Nachfrage nach Sozialtickets in Freiburg

Große Nachfrage nach Sozialtickets in Freiburg

Am 1.10.2016 führte Freiburg als letzte Großstadt in Baden-Württemberg ein Sozialticket ein. Es sollen ca. 5600 billigere Regiokarten in Umlauf gebracht werden, wir finden das diese Anzahl viel zu wenig ist.
Die Resonanz im ersten Monat (Oktober) ist erfolgsversprechend, denn knapp 40% von den Regiokarten finden zu den Leuten. Freiburg hat 14.222 Freiburger angeschrieben, die einen Anspruch auf die verbilligten Regiokarten haben. Die verbilligte Regiokarte kostet nur noch 32,50€ anstatt dem regulären Preis von 52,50€. Berechtigung zu dieser billigeren Regiokarte haben neben ALG2 Empfängern oder anderen sozial schwachen Personen auch Asylbewerber.
Wir von PI-Freiburg sagen ganz eindeutig, dass es nicht fair ist, diese billigeren Regiokarten auch Asylbewerbern zu geben, weil dadurch eindeutig eine Ungleichbehandlung zwischen einheimischen besteht, Asylbewerber sollten nicht in den Genuss kommen von billigeren Regiokarten, weil das Geld das sie jeden Monat bekommen, ausreicht und auch mehr ist als ein deutscher (oder eingebürgerter) Bürger bekommt.

(Von Benjamin)

Türken in Deutschland oder türkische Deutsche?

patriot-1019891_1920Anlässlich der großen Demonstration in Köln  zugunsten des türkischen Staatspräsidenten Erdogan wurde die Diskussion über das Staatsbürgerschaftsrecht angeregt. An ihr beteiligte sich unser CDU-Bundestagsabgeordneter Armin Schuster aus dem Wahlkreis Lörrach-Müllheim. Er kritisierte die gegenwärtige Regelung, dass in Deutschland geborene Kinder türkischer Eltern neben der türkischen auch automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Auf der Demonstration in Köln sei kein Bezug zu Deutschland zu erkennen gewesen.

In diesem Zusammenhang ist daran zu erinnern, dass im Jahre 2000 beschlossen worden war, dass in Deutschland geborene Kinder ausländischer Eltern bei mindestens 8-jährigem legalem Aufenthalt in Deutschland zwar auch die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten, sich aber im Alter von 18 bis 23 Jahren für eine Staatsbürgerschaft entscheiden sollten. Diese Optionspflicht wurde aber 2013 im Koalitionsvertrag zwischen der CDU/CSU und der SPD auf Drängen der SPD abgeschafft. Dadurch hat der angesprochene Personenkreis automatisch zwei Staatsbürgerschaften. Die Kritik des Abgeordneten Schuster ist grundsätzlich zu unterstützen. Gegenüber der Badischen Zeitung (BZ) sagte er: „Deutschland hat ein viel zu schwach ausgeprägtes Bewusstsein, sich mit sich selbst zu identfizieren.“

(Von Peter Bulke)

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Zwölf Menschen verletzt durch eine Bombe in Ansbach

crosshair-97971_1920Am späten Sonntagabend des 24.07.2016 verübte ein 27 jähriger Flüchtling einen Sprengstoffanschlag in Ansbach (Bayern). Es gab zahlreiche Opfer, darunter auch einen Toten. Die Polizei hat noch kein Motiv erkennen können.
Es gibt 12 Verletzte und 3 von ihnen sind schwer verletzt. Die Explosion ereignete sich gegen 22 Uhr am Eingang zu einem Musikfestival mit mehr als 2.000 Teilnehmern. Die Polizei räumte das Gelände im Zentrum der fränkischen Stadt und riegelte diese weiträumig ab.

(Von Benjamin)

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Dschihadisten aus Straßburg erhalten eine Strafe

gun-1239263_1920Vergangene Woche verurteilte ein Pariser Gericht sieben Männer, die einer Terrorgruppe angehören. Ende des Jahres 2013 waren die Männer über Frankfurt a. M. nach Syrien ausgereist, um dort für eine Terrorgruppe zu kämpfen und Ungläubige zu töten (Sure 2 191): Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.
Das Pariser Gericht sprach Strafen i.H.v. 6-9 Jahren aus für die Männer, die aus Frankreich stammen. Zwei Drittel ihrer Strafen müssen die wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung Verurteilten zwingend verbüßen: Das Urteil verbietet frühere Anträge auf vorzeitige Entlassung.
(Von Benjamin)

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Hat Europa noch eine Zukunft?

Frans Timmermans (NL), seit 2014 Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, interinstitutionelle Beziehungen, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta“, hat die Mitglieder des EU-Parlaments aufgefordert, ihre Anstrengungen zu verstärken, um den Prozess der Umsetzung der multikulturellen Diversität weltweit zu beschleunigen. Die Zukunft beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Europa sei schon immer ein Kontinent von Migranten, und europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Diversität zu akzeptieren habe. Die Masseneinwanderung sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidbaren Vermischung entgehen.

(Von Peter Bulke)

Peter Sutherland, UN-Migrationsbeauftragter (u.a).:

Der künftige Wohlstand vieler EU-Staaten hänge davon ab, dass sie multikultureller werden.

Migration sei ein entscheidender Motor für das Wirtschaftswachstum in einigen EU-Staaten. Alterung und Niedergang der einheimischen Bevölkerung in Ländern wie Deutschland seien das entscheidende Argument für die Entwicklung multikultureller Staaten.

Die Wettbewerbsfähigkeit der EU sei gefährdet. Sutherland kritisierte den Versuch der britischen Regierung, die Einwanderung von ihrem bisherigen Stand auf einige Zehntausend pro Jahr zurückzufahren. Großbritannien setze mit dieser Politik seinen Status als tolerante, offene Gesellschaft aufs Spiel.  Grundsätzlich sollte jeder die Freiheit haben, sich auszusuchen, ob er sich in einem anderen Land niederlassen und dort studieren oder arbeiten will.

 

Fremd im eigenen Land?

Freiburg Bedarfsaufnahmestelle 2

 

Die Stadt Freiburg fühlt sich in besonderem Maße der Asyl- und „Flüchtlings“-Lobby verpflichtet. Zweimal in den vergangenen Jahren verfasste der Stadtrat eine Resolution zugunsten des Bleiberechts der eingereisten Roma, für die die Stadt wie ein Magnet wirkte. Im Januar 2015 erlebte Freiburg eine große Anti-Pegida-Demonstration, obwohl die Pegida dort überhaupt nicht in Erscheinung getreten war. Beteiligt waren nicht nur OB Dieter Salomon, sondern etliche weitere Vertreter mit Rang und Namen, z.B. der Rektor der Universität, Hans J. Schiewer („Wir sind Morgenland und Abendland.“), und sogar die Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer. „Fremd im eigenen Land?“ weiterlesen