Dschihadisten aus Straßburg erhalten eine Strafe

gun-1239263_1920Vergangene Woche verurteilte ein Pariser Gericht sieben Männer, die einer Terrorgruppe angehören. Ende des Jahres 2013 waren die Männer über Frankfurt a. M. nach Syrien ausgereist, um dort für eine Terrorgruppe zu kämpfen und Ungläubige zu töten (Sure 2 191): Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.
Das Pariser Gericht sprach Strafen i.H.v. 6-9 Jahren aus für die Männer, die aus Frankreich stammen. Zwei Drittel ihrer Strafen müssen die wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung Verurteilten zwingend verbüßen: Das Urteil verbietet frühere Anträge auf vorzeitige Entlassung.
(Von Benjamin)

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Islamischer Terror in den Vereinigten Staaten

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Am letzten Sonntag gab es ein Attentat, und der Täter war, wie so oft, ein radikaler Moslem, der mit der Terror-Vereinigung Islamischer Staat (IS) sympathisierte bzw. ein Anhänger war.

Am Sonntag gegen zwei Uhr Ortszeit drang der 30-jährige Afghane Omar Mateen mit einer sturmgewehrähnlichen Waffe in den Schwulenclub „Pulse“ in Orlando in Florida (USA) ein und eröffnete das Feuer. 300 Personen befanden sich zu dieser Zeit in dem Lokal. Durch ein Ablenkungsmanöver der Polizei konnten mehrere Menschen den Club verlassen. Dennoch tötete der Mann 50 Personen und verletzte über 50 schwer. Zeugen zufolge soll der Afghane möglicherweise auch eine Sprengstoffweste getragen haben. Der Attentäter überlebte nicht, er wurde von der Polizei am Tatort erschossen.

Nun kommen wieder unsere Berufsbeschwichtiger und singen ihr tägliches Lied „Das hat nichts mit dem Islam zu tun“. Das ist eine Täuschung  der Bürger und eine vollkommene Realitätsverweigerung  Selbstverständlich hat der Koran was mit diesem (und allen anderen Attentaten) zu tun. Der Koran ist voll von Befehlen, dass man die Ungläubigen töten soll. Homosexuelle Menschen sind in der Nahrungskette des Islam ganz unten. Es spielt keine entscheidende Rolle, ob der Täter auf Befehl des IS gehandelt hat oder aufgrund eigener freier Entscheidung durch Beeinflussung im Internet. Der IS ist letzten Endes der Verursacher.

(Ergänzung):

Üble, unsachliche Kommentare in zwei bekannten Zeitungen:
Süddeutsche Zeitung am 13. 06.: Berlin-Korrespondent Thorsten Denkler: „Für diese Tat hätte er genau so gut auch ein evangelikaler Christ gewesen sein können.“
DER TAGESSPIEGEL am 14. 06.: „Und hätte der Attentäter von Orlando nicht eben so gut ein homophober Evangelikaler sein können?“

(Von Benjamin)

Hat Europa noch eine Zukunft?

Frans Timmermans (NL), seit 2014 Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, interinstitutionelle Beziehungen, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta“, hat die Mitglieder des EU-Parlaments aufgefordert, ihre Anstrengungen zu verstärken, um den Prozess der Umsetzung der multikulturellen Diversität weltweit zu beschleunigen. Die Zukunft beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Europa sei schon immer ein Kontinent von Migranten, und europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Diversität zu akzeptieren habe. Die Masseneinwanderung sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidbaren Vermischung entgehen.

(Von Peter Bulke)

Peter Sutherland, UN-Migrationsbeauftragter (u.a).:

Der künftige Wohlstand vieler EU-Staaten hänge davon ab, dass sie multikultureller werden.

Migration sei ein entscheidender Motor für das Wirtschaftswachstum in einigen EU-Staaten. Alterung und Niedergang der einheimischen Bevölkerung in Ländern wie Deutschland seien das entscheidende Argument für die Entwicklung multikultureller Staaten.

Die Wettbewerbsfähigkeit der EU sei gefährdet. Sutherland kritisierte den Versuch der britischen Regierung, die Einwanderung von ihrem bisherigen Stand auf einige Zehntausend pro Jahr zurückzufahren. Großbritannien setze mit dieser Politik seinen Status als tolerante, offene Gesellschaft aufs Spiel.  Grundsätzlich sollte jeder die Freiheit haben, sich auszusuchen, ob er sich in einem anderen Land niederlassen und dort studieren oder arbeiten will.

 

Zuviel Täterschutz

Wie die Badische Zeitung berichtete, wurde im September ein 21-jähriger Afghane im Berufungsverfahren zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt. Die bereits über ein Jahr dauernde Untersuchungshaft wurde auf die Haftzeit angerechnet. Der Verurteilte hatte 2014 vor 5 Uhr morgens an der Haltestelle Runzmattenweg eine Gaststudentin aus Finnland überfallen und vergewaltigt. Bereits damals war er bereits wegen sexueller Nötigung und Körperverletzung in zwei Fällen zu einer Jugendstrafe mit Bewährung verurteilt worden. „Zuviel Täterschutz“ weiterlesen