Rotzfrech, diese Grünen: Enteignungen nach dem Motto „Haltet den Dieb“

Von Albrecht Künstle / – Zuerst Millionen Menschen reinholen, dann Wohnraum enteignen wollen

– Eine Abrechnung mit den Verantwortlichen der Wohnungsmisere in den Städten

 

Interessant: An die Spitze der Möchtegern-Enteigner setzen sich die Grünen, nicht die LINKEn. Denn sie wissen, dass sie trotzdem gewählt werden, egal was sie tun. Die Grünen sind ein Phänomen. Sie haben für alle eine Vorzeigefigur. Habeck gibt sich jetzt als Anwalt der Wohnungssuchenden, Grünen-Ex-OB Salomon in Freiburg wird Hauptgeschäftsführer der IHK auf dem anderen Flügel. Dazwischen in Tübingen Grünen-OB Palmer, der jetzt ebenfalls enteignen will, allerdings Bürger, die ihre von der Stadt erschlossenen Bauplätze jahrelang nicht bebaut haben.

 

Doch Habeck und Co. entwickeln ein seltsames Rechtsverständnis. Im Artikel 15 Grundgesetz steht zwar, „Grund und Boden … können zum Zwecke der Vergesellschaftung … in Gemeineigentum überführt werden.“ Dieser Artikel und Spezialgesetze berechtigen dazu, Bauern Äcker wegzunehmen, wenn sie einer Auto- oder Eisenbahn im Wege sind. Sobald aber der Boden legal bebaut wurde, handelt es sich nicht mehr nur um Grund und Boden, sondern um Immobilien, die i.d.R. mehr wert sind als der Grund, auf dem sie stehen. Die Enteignung von Immobilien ist nach keinem Gesetz erlaubt, sie können nur beschlagnahmt werden, wenn z.B. Clans die Häuser illegal erworben haben. Die Wohnungsgesellschaften, die jetzt enteignet werden sollen, haben aber den Besitz nicht ergaunert, sondern meist von der Öffentlichen Hand erworben, die sie los werden wollte. Oder meinen Habeck und Co. den Gemeinwohl-Artikel 14 – „Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig“? Dient ein Besitzerwechsel von Wohnraum den Mietern oder gar der Allgemeinheit, ohne dass neue Wohnungen entstehen?

 

Vorliegend soll einmal überlegt werden, wie der Fiskus zu dem Steuergeld kommt, mit dem er jetzt die Entschädigungssummen für die zur Enteignung anstehenden Wohnungen finanzieren müsste. Werfen wir einmal einen Blick in die gesetzliche Grunderwerbsteuer (GrESt). Diese könnte man nämlich getrost modernes Raubrittertum nennen. Denn sie ist ein Etikettenschwindel übelster Art.

 

Nehmen wir an, ein Ehepaar kauft ein Grundstück für 200.000 EUR und baut ein Haus für 300.000 EUR darauf. Dann kassiert der Fiskus bei z.B. 5 Prozent Grunderwerbsteuer 10.000 EUR, und für die Bauleistung noch mal 47.900 EUR MwSt auf 252.100 EUR Rechnungen. Zusammen also 57.900 EUR Steuereinnahmen. Kaum ist das Haus fertig, trennt sich das Paar, weil die Ehe die Strapazen des Hausbaus nicht überstanden hat.

 

Das Haus muss verkauft werden, aber es gibt keinen „lachenden Dritten“. Denn die Käufer müssen jetzt auf die gesamten bisherigen Gestehungskosten von 510.000 EUR eine Grunderwerbsteuer von 25.500 EUR zahlen, obwohl eigentlich eine Immobilie gekauft wurde. Das Haus im Wert von nur 500.000 EUR kostet die Käufer nun 535.500 EUR. Und zwar deshalb, weil auch auf die Immobilie, nicht nur auf den Anteil des Grund und Bodens, Grunderwerbsteuer anfällt. Besonders fies ist der „Fieskus“, weil sogar auf die früher schon an den Fiskus abgeführte MwSt, welche die Kosten erhöht hat, noch einmal Grunderwerbsteuer erhoben wird. Wenn solche Immobilien auch aus Mietwohnungen bestehen, erhöht das zwangsläufig auch die Mieten.

 

Ergebnis: Die Grunderwerbsteuer ist zu einer Immobilienerwerbsteuer mutiert – ein modernes Raubrittertum. Im obigen Fall kassiert der Fiskus innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren 57.900 EUR für das Baugrundstück und den Hausbau plus 25.500 EUR für den Kauf = 83.400 EUR Steuern, ohne einen Finger krumm zu machen. Die Dienstleistung der Eigentumsübertragung durch den Notar lässt sich der Staat zusätzlich vergüten.

 

Ich problematisiere das gegenüber der Politik seit Jahren – ohne Erfolg, noch nicht einmal eine Antwort habe ich aus Berlin erhalten. Und den Übeltätern dort fällt nichts Besseres ein, als noch mit dem Finger auf die Folgen zu zeigen, d.h. auf die „Explosion“ der Immo-Preise und Mieten. Mit Steuergerechtigkeit hat das nichts mehr zu tun, unter Bürgern gälte das als unlauteres oder sittenwidriges Geschäftsgebaren.

 

Wollen die Grünen mit Unterstützung der LINKEn ihren kostenträchtigen Enteignungs-Deal wirklich aus solch unmoralisch erworbenen Steuergeldern vornehmen? Die NZZ in Zürich https://www.nzz.ch/international/deutschland/das-einfallstor-zum-sozialismus-in-deutschland-scheint-gefunden-ld.1473562 titelte am 8. April „Das Einfallstor zum Sozialismus in Deutschland scheint gefunden“. Die Väter des Grundgesetzes hatten einst bei der Abfassung der Artikel 14 und 15 Grundgesetz die kapitalkräftigen Steigbügelhalter der Nazis aus Banken und Industrie, die Kohle- und Stahlbarone im Hinterkopf, deren wirtschaftliche Macht nie wieder eine politische Alleinherrschaft ermöglichen sollte.

 

Aber Wohnungsbau- und Vermietungsgesellschaften eine politische Gefahr? Das ist heute eher das grün-linke Lager. Sie waren es, die mit Kanzlerin Merkel die Bevölkerung Deutschlands in wenigen Jahren um über zwei Millionen erhöhten, ohne jedoch dafür zu sorgen, dass vorher die eigenen Einwohner genügend Wohnungen hatten. Und jetzt klagen sie die Wohnungseigentümer an nach dem Motto, „haltet den Dieb“. Nachweislich sind die Mieten besonders in den größeren Städten gestiegen, die am meisten mit Migranten geflutet wurden, insbesondere Berlin.

 

Die politischen Herrschaften in Berlin sollten sich nicht weniger schämen als die Wohnungsgesellschaften, die jetzt unbestritten Reibach machen.

Pressemitteilung: Keine Moschee im Freiburger Westen!

Und die Moschee kommt doch! Aus dem ehemaligen Getränkemarkt in der Rufacher Str. 5 (Gewerbegebiet Mooswald) soll eine Moschee werden. Bis zu 150 Gläubige werden jeden Freitagnachmittag erwartet. Wie die BZ berichtete, wurde der entsprechende Antrag auf Nutzungsänderung von der Stadt genehmigt. Angeblich nur vorübergehend bis zur Errichtung eines sog. Boardinghouse.

„Wie erwartet interessiert die Stimmungslage der Bürger die Stadt kein bisschen“ erklärt Dr. Huber, stellvertretender Kreisvorsitzender der AfD Freiburg und Kandidat für den Gemeinderat. „Auf einer Informationsveranstaltung im Januar zusammen mit dem Bürgerverein Freiburg Mooswald wurde klar, dass die Anwohner eine solche Moschee nicht wünschen. Die Stadt kümmert sich aber weder um die Interessen der Gewerbetreibenden, der Sportler, die ins angrenzende Westbad möchten oder um diejenigen der Bürger im Stadtteil“ führt Huber weiter aus. Es sei außerdem völlig blauäugig zu glauben, der Moscheeverein würde im Februar eine andere Bleibe finden. Wer über 80.000 Euro investiere, wie der Verein selbst vortrug, werde lediglich ein paar Monate später wohl kaum ausziehen, sagt Dr. Huber.

„Die AfD-Fraktion im neuen Gemeinderat wird die Sachlage vor Ort beobachten und sich für die Interessen der Bürger im Westen einsetzen“ ergänzt Andreas Schumacher, Spitzenkandidat der AfD für den Gemeinderat.

„Flüchtlinge“ – ein unpassender Vergleich

Peter Bulke/   Die Situation der heutigen „Flüchtlinge“ sei beklagenswerter als die der deutschen Flüchtlinge 1945. In diesem Sinne hat sich der Oberbürgermeister der Stadt Villingen-Schwenningen, Robert Kubon, SPD, geäußert. Eine solche Behauptung fordert zum Widerspruch heraus. Zunächst ist darauf hinzuweisen, dass für die heutigen „Flüchtlinge“ diese Bezeichnung nur zum Teil passt. Natürlich lassen sich die Begriffe Flucht und Flüchtling auch dehnen. Eine Wanderschaft heraus aus wirtschaftlich schlechten Bedingungen in ein Gebiet, in dem jemand deutlich günstigere Bedingungen erwartet, könnte man als Flucht vor der Armut bezeichnen. Aber Flüchtlinge im eigentlichen Sinn fliehen vor persönlicher Bedrohung, wobei es sogar um das eigene Leben gehen kann. Doch wenn wir z.B. an die Millionen Syrier denken, die in der östlichen Türkei untergebracht sind, von denen viele versucht haben und zum Teil auch immer noch versuchen, von dort nach Europa zu gelangen, dann passt die Bezeichnung Flüchtling natürlich nicht, ebenso nicht für die meisten Schwarzafrikaner, die nach Europa kommen wollen.

Die Hände auf dem obigen Foto sollen an die im Mittelmeer Ertrunkenen erinnern und für die Zustimmung zur Aufnahme weiterer Migranten werben, ganz im Sinne auch des Herrn Kubon aus Villingen-Schwenningen.  Die Hände wurden im März auf einer Veranstaltung der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ auf dem Platz der Alten Synagoge in Freiburg gezeigt, gefördert u.a. auch durch die Stadt Freiburg, Amt für Migration und Integration.

Herr Kubon hätte sich über die ertrunkenen Flüchtlinge 1945 informieren und einen Vergleich mit der derzeitigen Situation im Mittelmeer anstellen sollen.  Am 30. 01. 1945 ereignete sich die größte Katastrophe der Seefahrtgeschichte: Das Schiff „Wilhelm Gustloff“ nahm in der Danziger Bucht ca. 10.000 Personen (davon 8.800 Zivilisten) auf und wurde von einem sowjetischen U-Boot versenkt. Damals herrschte eine Außentemperatur von -20 und eine Wassertemperatur von 2 Grad. Über 9.000 Menschen kamen ums Leben. Am 09. 02. 1945 lief das Passagierschiff „Steuben“ mit 4.000 Flüchtlingen von Ostpreußen in Richtung Kiel aus. Es wurde in der folgenden Nacht ebenfalls versenkt.  Etwa 600 Menschen konnten gerettet werden.  Schließlich wurde am 16. 04. 1945 noch das norwegische Frachtschiff „Goya“ mit 7.000 Menschen an Bord versenkt. Nur 176 Menschen konnten lebend geborgen werden. (Quelle: BdV-Nachrichten, März/April 2018)

Dies ist natürlich nur ein kleines, aber wichtiges Kapitel  aus dem riesigen Thema „Deutsche Flüchtlinge 1945“.

Omas gegen rechts, auch in Freiburg

Von Benjamin/  „Mei Enkele isch zum Glück koi Nazi g´wora!“ – Mein Enkel ist zum Glück kein Nazi geworden – für alle, die des Badischen nicht mächtig sind! Gerade in Baden-Württemberg gibt es immer mehr Linksradikale, Freiburg ist die Hochburg. Daneben gibt es noch Pforzheim das längst zum links-muslimischen Ghetto abgestiegen ist, Karlsruhe kann mit ruhigem Gewissen als die Karl-Marx-Stadt am Süd-Rhein bezeichnet werden, Freiburg als die „grüne Hölle von Baden-Württemberg“. In allen drei Kommunen machen sich seit Wochen und Monaten alte Damen für noch mehr Ausländer, Siff und Verwahrlosung stark: Dort wurden seit November 2018 Ableger der Gruppierung „Omas gegen rechts“ gegründet, um gegen die AfD und Konsorten Flagge zu zeigen.

Dass man sich mit der ewig gleichen Anti-Nazi-Masche natürlich ganz toll profilieren kann, ist selbstredend: Wie immer positioniert man sich ausdrücklich gegen Hetze, Hass und Ausländerfeindlichkeit, um ein lobendes Medienecho dafür zu ernten. Für ein wenig gesellschaftlichen Applaus werden die eigene Stadt und die Zukunft der Enkelkinder an die Wand gefahren.

Die Deutsche Gesellschaft muss endlich aufwachen und erkennen das es in der AfD und anderen patriotischen Bürgerbewegungen nicht mehr die klassischen Nazis aus den 30er und 40ern gibt, die Nationalsozialistische Gedanken gehabt haben und halb Europa fast vernichtet hätten durch ihre irrsinnigen Ansichten. Die Patrioten heutzutage sind Demokraten und alle, die sie niederschreien oder mit unlauteren Methoden aufhalten wollen, dürfen sich nicht Demokraten nennen, sondern müssen Demokratiefeinde genannt werden. „Omas gegen Rechts“ wurde 2017 in Österreich gegründet

Zum Tode eines ehemaligen Verfassungsrichters

Peter Bulke/   In der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT (Nr. 11/2019) schrieb der Staatsrechtler Prof. Dietrich Murswiek über den kürzlich verstorbenen Staatsrechtler Prof. Ernst Wolfgang Böckenförde, der in seinem Wohnort Au beerdigt wurde. (Siehe obiges Foto). Murswiek lehrte bis 2016 als Nachfolger Böckenfördes an der Universität Freiburg. Aus dem fast ganzseitigen Artikel sind hier wenige Sätze wiedergegeben:

„Nach einem Doppelstudium der Rechtswissenschaft und Geschichte in Münster und München, juristischer und geschichtswissenschaftlicher Promotion sowie Habilitation wurde er Professor für Öffentliches Recht, Verfassungs- und Rechtsgeschichte sowie Rechtsphilosophie an den Universitäten Heidelberg (1964-1969), Bielefeld (1969-1977) und Freiburg (1977-1995). Außerdem war er von 1983 bis 1996 Richter am Bundesverfassungsgericht.

Bedeutsam wurde Böckenfördes Argumentation, als das Bundesverfassungsgericht über Gesetze in Schleswig-Holstein und Hamburg zu entscheiden hatte, die das Kommunalwahlrecht auch Ausländern gewähren wollten. Das Bundesverfassungsgericht erklärte unter maßgeblichem Einfluss Böckenfördes diese Gesetze für verfassungswidrig.

Eine der Voraussetzungen dafür, dass eine freiheitliche Demokratie gut funktioniert, ist – das hat Böckenförde immer wieder betont – eine „relative Homogenität“ der Gesellschaft. Sein Plädoyer gegen die Aufnahme der Türkei als Mitglied in die EU ist eine Konsequenz dieses Denkansatzes. Was den Umgang mit den in Deutschland lebenden Muslimen angeht, hat Böckenförde die Gleichheit ihrer Rechte einschließlich ihrer Religionsfreiheit betont. Andererseits hat er gefordert, solange der Islam die Religionsfreiheit anderer nicht vollständig akzeptiere und dem Staat die Verwirklichung der – islamisch verstandenen – göttlichen Ordnung als Aufgabe zuweise, müsse der Staat im Rahmen seiner Migrationspolitik dafür Sorge tragen, dass die Muslime in Deutschland in einer Minderheitenposition blieben; das sei eine Frage der Selbstverteidigung des freiheitlichen Rechtsstaates.

Deutschland verliert mit Ernst Wolfgang Böckenförde einen großen Juristen und Staatstheoretiker. Dass sein Werk über seinen Tod hinaus seine Strahlkraft noch lange behalten möge, kann man unserem Land nur herzlich wünschen.“

Situation am Stühlinger Kirchplatz ist vielen Freiburg ein Dorn im Auge

Von Martin Kühnert / Der neue Freiburger Oberbürgermeister, Herr Martin Horn, gibt monatlich sein Statement ab, „OB vor Ort“ nennt er es. Dieses Mal ging es um ein wichtiges Thema, um die Problematik von Pöbeleien, Drogengeschäfte und die Vermüllung am Stühlinger Kirchplatz.

Es kamen auch Anwohner zu Wort, die seit Jahrzehnten dort wohnen und ihre persönlichen Sichtweisen schilderten. Z. B. ist es so, dass sich einige abends nur noch mit großem Unwohlsein und mit Pfefferspray oder Tränengas vor die Tür trauen. Weitere Diskussionspunkte waren die im Stühlinger geplanten Baugebiete. Es gab  schon etliche Krisengespräche, runde Tische, eine Studie und zuletzt Ende vergangenen Jahres einen Workshop des Bürgervereins Stühlinger. Genutzt habe dies jedoch alles nichts, sagte ein Teilnehmer der OB-vor-Ort-Veranstaltung.
Viele Bewohner sagen auch, dass sie das Haus bei Dunkelheit gar nicht mehr trauen zu verlassen oder wenn, dann nur bewaffnet mit Pfefferspray oder Tränengas.

Die Freiburger haben am 26.05. die Wahl, um zwischen Links und Rechts zu entscheiden; denn zum ersten Mal (seit den Republikanern in den 90-er Jahren)  hat eine rechte bzw. rechtskonservative Partei in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschlands die Chance, in den Gemeinderat in Freiburg hinein gewählt zu werden. Diese Chance sollten die Freiburger Bürger nutzen und gut und klug abstimmen.

44-Jähriger Mann rastet im Zug zwischen Freiburg und Basel aus

Von Benjamin / Am Dienstagmorgen wurde ein 44-jähriger Mann (deutscher Staatsbürger) im Rahmen der Fahrausweiskontrolle zwischen Freiburg und Basel kontrolliert. Als der Mann sich weigerte, sein Zugticket vorzulegen, wurde er zunehmend aggressiv gegenüber dem Bahnpersonal, sodass ein auf dem Arbeitsweg befindlicher Beamter des Polizeireviers Lörrach einschreiten musste. Auch ihm gegenüber zeigte sich der Mann unkooperativ und verweigerte alle Angaben und Maßnahmen.

Als der Polizist zum Einsatzort kam, wurde der Mann noch aggressiver. Auch die Androhung von unmittelbarem Zwang und der Einsatz einfacher körperlicher Gewalt änderten daran nichts, schreibt die Bundespolizei. Stattdessen führte er einen Schlag mit der Faust in Richtung Kopf des Beamten aus, welcher jedoch ausweichen konnte und so nur an der Wange gestreift wurde. Am Baseler Badischen Bahnhof wurde der Mann durch die Bundespolizei und mit Unterstützung der Kantonspolizei Basel-Stadt aus dem Zug in die Diensträume gebracht. Er verweigerte weiterhin die Angaben zu seiner Person sowie zum Sachverhalt, er zeigte sich nicht kooperativ und blieb weiter aggressiv.

Der Täter wurde natürlich durchsucht und es konnten vier Tabletten Ecstasy aufgefunden werden, und ein Drogenwischtest verlief positiv auf Amphetamine. Die Überprüfung der Fingerabdrücke ergab keine Ergebnisse. Wegen der übermäßigen Drogenintoxikation wurde der Mann erst einmal im Krankenhaus behandelt und danach wurde er in der Psychiatrie in Emmendingen eingewiesen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren gegen ihn ein, zurecht.

Freiburg ist und bleibt kriminellste Stadt in Baden-Württemberg

Von Benjamin/   Freiburg war früher auch schon ein kriminelles Pflaster, und heute ist es eines umso mehr. Die Gewalt steigt von Woche zu Woche. Allein die Sexualstraftaten stiegen von ca. 44 auf ganze 216 Fälle, und überproportional sind daran Asylbewerber beteiligt. Wir haben im vergangenen Jahr viele Texte über Sexualstraftaten von Asylbewerbern an deutschen Opfern geschrieben. Es gibt zu diesen Sexualstraftaten etwas Positives zu berichten, nämlich den Fakt, dass bisher drei Viertel aller Fälle von der Freiburger Polizei aufgeklärt werden konnten. Dies ist ein gutes Zeichen für die Polizei, die Tag und Nacht für Sicherheit und Ordnung in Freiburg sorgt.

Aber nicht nur Straftaten im sexuellen Bereich sind überproportional angestiegen, sondern auch Fälle, in denen es um Einbrechen geht. Während in Baden-Württemberg gegenüber 2017 die Einbrüche um 15,5 Prozent zurückgegangen sind, sind sie in der Stadt Freiburg gegen diesen Trend um 18,4 Prozent gestiegen – von 332 auf 393 Fälle. Die Aufklärungsquote liegt bei mageren 10,9 Prozent – und das, obwohl die Polizei mit viel Besatzung patrouilliert, auch Hubschrauber sind im Einsatz. Hier ist das Problem, dass es Banden gibt, die von Frankreich über die Grenze kommen nach Freiburg, um dort in Häuser einzubrechen und dort viel Beute zu machen.

Die Drogendelikte in Freiburg nehmen auch immer weiter zu.  Es gibt in Freiburg sogenannte Hot Spots, in denen vermehrt mit Drogen gehandelt wird. Im Colombipark gibt es eine sehr offene Drogenszene. Dort patrouilliert die Polizei auch regelmäßig, aber die Szene wird oft als „No go Area“ beschrieben, das sind Orte, in denen sich nicht mal die Polizei hin traut, weil es dort zu gefährlich ist. Ob dies stimmt, können wir nicht mit 100% Gewissheit sagen. Berlin z.B. ist ein viel gefährlicheres Pflaster. Angesichts der Offenheit und der vollkommenen Scheulosigkeit der Konsumenten ist davon auszugehen, dass in diesem Bereich keine Strafverfolgung droht. Vermutlich hängt das auch mit dem Selbstverständnis der Stadt Freiburg als tolerante Stadt zusammen, eine Linie, die auch von Polizeipräsident Rotzinger vertreten wird. Weitere Plätze in Freiburg, wo häufig mit Drogen gehandelt wird sind: Stadtmitte, Eschholzpark und Seepark.

AfD Freiburg komplettiert ihre Liste

Die AfD Freiburg hat am vergangenen Donnerstag Ihre Liste für die Gemeinderatswahl in Freiburg komplettiert. Sie wird mit 24 Kandidatinnen und Kandidaten in den Wahlkampf einsteigen, sodass die Bürgerinnen und Bürger durch Kumulieren der Stimmen, alle 48 Stimmen der AfD geben können. Hierzu erklärt der Freiburger AfD-Vorsitzende und Spitzenkandidat Andreas Schumacher:

„Wir sind stolz darauf, gleich bei unserem ersten Antritt zu den Gemeinderatswahlen 24 Kandidaten gefunden zu haben. Wir können nun motiviert in den Wahlkampf einsteigen. Hierbei wollen wir die Themen rund um den Verkehr und die Dieselproblematik, die innere Sicherheit und die Wohnungsnot in den Blick nehmen. Unser Ziel bleibt der Einzug in den Gemeinderat in Fraktionsstärke, also mindestens drei Gemeinderäte.“

Die vollständige Liste lautet wie folgt:

Platz 1: Andreas Schumacher, Student, Altstadt, 25 Jahre
Platz 2: Dr. Detlef Huber, Rechtsanwalt und Geschäftsführer, Landwasser, 48 Jahre
Platz 3: Karl Schwarz, Ausbildung zum Meister, Rieselfeld, 25 Jahre
Platz 4: Dubravko Mandic, Rechtsanwalt, Hochdorf, 39 Jahre
Platz 5: Dr. Jack Gelfort, Rentner, Kappel, 70 Jahre
Platz 6: Michael Theuring, Rentner (Pädagoge), Wiehre, 68 Jahre
Platz 7: Bernhard Lukau, Verwaltungsangestellter, Littenweiler, 60 Jahre
Platz 8:. Jens Bellemann, Analyst, Herdern, 38 Jahre
Platz 9: Elmar Ertmer, Rentner, Vauban, 67 Jahre
Platz 10: Bernd Domnick, Elektorinstallateur, St. Georgen, 62 Jahre
Platz 11: Bernd Fulde, Koch, Mooswald, 55 Jahre
Platz 12: Jonas Möhle, Student, Betzenhausen, 25 Jahre
Platz 13: Dr. Tilman Mehler, Informatiker, Wiehre, 44 Jahre
Platz 14: Marco Erat, Student, Wiehre, 24 Jahre
Platz 15: Martin Polheim, Dipl.-Ing. Maschinenbau, Littenweiler, 31 Jahre
Platz 16: Heinz-Jürgen Schlag, Dipl.-Ing. (FH) Maschinenbau, 68 Jahre
Platz 17: Marie-Luise Gatzweiler, Weingarten, 64 Jahre
Platz 18: Katharina Lukau, Sozialpädagogin, aktuell Familienmutter, Littenweiler, 46 Jahre
Platz 19: Robert Hagerman, Student, Wiehre, 36 Jahre
Platz 20: Alessandro Bertonasco, Altenpfleger, Littenweiler, 54 Jahre
Platz 21: Michael Pfeiffer, Rentner (Politologe), Wiehre, 72 Jahre
Platz 22: Thomas Müller, Reitlehrer, St. Nikolaus, 62 Jahre
Platz 23: Michael Braun, Schlüsseldienstmitarbeiter, Betzenhausen, 39 Jahre
Platz 24: Sandro Schüler, Auszubildender, Opfingen, 22 Jahre

Das Wahlprogramm und die Kandidatenliste sind unter www.afd-freiburg.de zu finden.

Pizzabote in Freiburg ausgeraubt

Von Benjamin / In der vergangenen Samstagnacht auf Sonntagnacht wurde ein 34-jähriger Pizzabote von bisher unbekannten Tätern ausgeraubt gegen 02:30 Uhr im Freiburger Stadtteil Weingarten. Dieser Freiburger Stadtteil ist bei vielen Leuten bekannt als Problemstadtteil, viele Ausländer und eine hohe Kriminalitätsrate.
Auf einem Spielplatz im Bereich eines Einkaufszentrums in der Krozingerstraße wurde der Pizzalieferant von vier unbekannten männlichen Personen mit einem Teleskopschlagstock bedroht und angegriffen und zur Herausgabe seines Geldbeutels gezwungen. Während des Angriffs schlugen die Unbekannten mit dem Teleskopschlagstock auf den Pizzaboten ein und verletzten ihn. Der Bote musste zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. In dem gestohlenen Geldbeutel befand sich ein dreistelliger Eurobetrag.

Die vier Täter werden wie folgt beschrieben:

Täter 1: circa 160 cm groß, ca. 15 Jahre alt, etwas korpulenter
Täter 2: 165 bis 170 cm groß, 17-18 Jahre alt, schlank, etwas Bart am Kinn
Täter 3: circa 160 cm groß, dunkel gekleidet
Täter 4: 165 bis 170 cm groß, dunkel gekleidet.

Dass es sich bei den Tätern vermutlich um Asylbewerber handelt, ist nicht verwunderlich. In letzter Zeit hört man oft von kriminellen Handlungen von Asylbewerbern in Freiburg und auch im Rest unseres Vaterlandes. Die Politik muss endlich aufwachen und die Grenzen schützen. Es kann nicht sein, dass jeden Tag Asylbewerber kommen, von denen wir nicht ihren Hintergrund wissen, woher sie genau kommen, wie sie heißen und wie alt sie sind; sie führen den deutschen Staat an der Nase herum.