Schlägerei am Hauptbahnhof endet für deutschen Mann im Krankenhaus

Von Benjamin/ Zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern kam es am Samstag in den frühen Morgenstunden am Hauptbahnhof Freiburg. Ein 36-jähriger deutscher Staatsangehöriger geriet mit einem 25-jährigen gambischen Staatsangehörigen zunächst aufgrund einer fehlenden Geldbörse verbal in Streit. Im Verlauf der Diskussion kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Männern. Hierbei wurde der 25-Jährige durch Schläge im Gesicht verletzt. Der 36-Jährige ging beim Gerangel zu Boden. Es besteht der Verdacht, dass er auf dem Boden einen Tritt gegen den Kopf erlitten hat und hierbei am linken Ohr getroffen wurde. Die Männer konnten durch umstehende Zeugen getrennt werden und bis zum Eintreffen der Bundespolizei festgehalten werden. Um ernste Verletzungen auszuschließen, wurde der 36-Jährige durch einen Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die Bundespolizei hat Ermittlungen aufgrund gefährlicher Körperverletzung sowie wegen Diebstahl eingeleitet.

Die Situation in Deutschland und auch in Freiburg wird immer schlimmer; aggressive Asylbewerber machen die Straßen immer unsicherer. Gewiss war Freiburg auch vor der fatalen Grenzöffnung von 2015 eine kriminelle Hochburg, aber diese Dimension wurde bisher übertroffen. Herr Horn als Oberbürgermeister tut nichts dagegen. Wenn es nach ihm gehen würde, dann würde er noch mehr Asylbewerber nach Freiburg holen. Es ist sehr gut, dass die AfD im Freiburger Gemeinderat nun vertreten ist. Diese Partei ist die einzige im Gemeinderat, die die Wahrheit ausspricht und die Stimme der Bevölkerung ist, die von dieser Politik ein Umdenken erwartet.

Einst stand Europa Wien bei, die islamische Invasion abzuwehren

Südlich von Ringsheim liegt der Kahlenberg. Hier wurde früher Eisenerz abgebaut. In der Geschichte wichtiger ist der Kahlenberg – ein Aussichtsberg – am südöstlichen Stadtrand von Wien. Dazu folgender Beitrag:

Von: Albrecht Künstle

– 14. Juli bis 12 September 1683 waren die bisher „heißesten“ Tage für Europa

– Heute wird den damaligen Frontstaaten vorgeworfen, keine Muslime zu mögen

Allgemein wird kolportiert, die osmanische Expansion konnte „vor den Toren Wiens“ gestoppt werden. Nein, es war noch viel ernster: Die ersten Türken standen nämlich schon auf den sturmreif geschossenen Mauern der Stadt. Strategisch war Wien ein christlicher Vorposten zwischen den Alpen und Karpaten und galt als „Tor nach Westeuropa“. Schon mit der ersten Türkenbelagerung dieser Stadt im Jahr 1529 sollte diese geschleift werden. 1683 war es wieder soweit. Der Balkan war schon überrannt, ebenso die rechtsufrige Ukraine bis Lemberg hinauf. Und Ungarn stand bereits 140 Jahre unter osmanischer Kontrolle.

 

Dann marschierten die osmanischen Islamisten mit 120.000 Glaubenskriegern auf, um sich über den Vorposten Wien auch noch Westeuropas zu bemächtigen. Wären nicht in letzter Stunde 24.000 Polen zur Hilfe geeilt, sowie 29.000 Bayern, Sachsen, Franken, Schwaben, Badener und Oberhessener, dann wäre Europa heute weder demokratisch noch gäbe es einen Rest von Christentum. Es gäbe auch keine deutsche Kanzlerin die sich herausnimmt, den Visegrad-Ländern und Österreich die Leviten zu lesen, weil diese es ihr nicht nachmachen wollen, dem Islam in Europa Tür und Tor zu öffnen. Grotesk, dass Merkel den Vorfahren dieser Völker ihre Macht verdankt, und sich nun herausnimmt, Orban und Co. samt den Österreicher Kurz zu maßregeln. Jene Politiker, welche die eigene, auf Messers Schneide gestandene, Geschichte besser kennen dürften als Frau Merkel, eine Dr. Doktorin (?) der Physik. Und als FDJ-Funktionärin lernte sie auch eher „dialektischen Materialismus.“

 

Doch der Reihe nach anno 1683…

  1. Mai Die Osmanen erreichten Belgrad. Sultan Mehmet IV. übertrug den Oberbefehl an Großwesir Kara Mustafa Pascha mit dem Auftrag eines großen Feldzuges
  2. Juli Die Osmanen drangen bis Raab vor und waren 3 Tage später an der österreich. Grenze

Im Juli    Erzbischof Graf Leopold „sammelte“ 600.000 Gulden (zulasten eines Amtsbruders)

  1. Juli Die Osmanen belagerten Hainburg und brannten es nieder. Die Einwohner wurden ermordet oder verschleppt. Das gleiche in vier weiteren Orten. In Mödling flüchteten die Bewohner in ihre Kirche und wurden dort umgebracht.

14.Juli    Die Osmanen standen schon vor Wien, plünderten und verbrannten das Stift Heiligenkreuz. Die Stadt wurde rundum eingeschlossen, außer im Osten. 80.000 Einwohner konnten fliehen.

16.Juli    Die Stadt wurde völlig eingeschlossen, die letzte Donaubrücke besetzt.

18.Juli    entdeckten die Osmanen die Wasserzuleitung und stellten Wien das Wasser ab.

20.Juli    Die Osmanen gruben sich tiefer in die Erde ein und trieben Stollen unter die Stadt

27.Juli    Erste Krankheiten brachen aus, in Wien werden alle wehrhaften Männer mobilisiert

  1. Aug. Während der Messe wurde der Stephansdom beschossen, erneut und stärker als am 27.
  2. Aug. Auch die Kapuzinerkirche wurde beschossen, worauf das Dach einstürzte.

August   70.000 Mann aus Europa sammelten sich nach und nach bei Wien zum Gegenschlag

  1. Aug. Erstmals eroberte ein Islamist die Wiener Stadtmauer, dann drangen sie in die Stadt ein

14.Aug.  Der polnische König Jan Sobieski brach mit seiner Armee von Krakau nach Wien auf

15.Aug.  Die Osmanen setzten sich im Festungsgraben der Löwenbastei fest und gruben weiter

18.Aug.  Eine Freiwilligenkompanie unternahm bei der Burgbastei einen erfolglosen Ausfall …

20.Aug.  und den Folgetagen Grabenkämpfe mit hohen Verlusten auf beiden Seiten.

24.Aug.  Herzog Karl V. zog mit seinen Truppen donauaufwärts Richtung Wien

25.Aug.  Kaiser Leopold I. zog mit seinen Mannen von Passau nach Linz und weiter nach Wien

29.Aug.  Am katholischen Feiertag Johannes der Täufer sprengten die Osmanen Ravelin

31.Aug.  Ein Munitionslager wurde getroffen, alles Schwarzpulver in der Nähe flog in die Luft

  1. Sept. Vom zuvor beschossenen Stephansdom wurde erstmals zurückgeschossen
  2. Sept. Erste Minensprengung unter der Kurtine, aber die Mauer fiel nach außen
  3. Sept. Wiener Kampfgruppen konnten die Osmanen immer wieder zurückschlagen
  4. Sept. Großwesir Kara Mustafa strukturierte als Feldherr Muhammads seine Truppen um, bevor die christlichen Verteidigungskräfte in Wien eintrafen.
  5. Sept. Die Osmanen eroberten den Niederwall, trotzdem erste Meuterei unter ihnen

11.Sept. Die alliierten christlichen Truppen besetzten das Kahlengebirge mit ca. 55.000 Mann

12.Sept. Die Osmanen stellten sich zur Entscheidungsschlacht auf. Die Alliierten kamen vom Kahlengebirge herunter für die legendäre Schlacht am Kahlenberg. Die christliche Streitmacht ging zum Generalangriff über, worauf auch die Wiener einen Ausfall begannen. Wegen der Zweifrontenschlacht war die Lage der Osmanen trotz ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit hoffnungslos, worauf das Heer überstürzt flüchtete.

 

Am Ende hatten die christlichen Truppen immerhin 2.000 Tote zu beklagen und 2.500 Verwundete. Aber Europa konnte wieder aufatmen. Wäre Wien gefallen, hätte es nach Westeuropa keinen Halt mehr gegeben, sagen Historiker.

 

Auf türkischer Seite gab es ca. 10.000 Tote. Ob diese beklagt wurden oder beneidet, weil sie im Djihad gefallen sofort ins Paradies kommen, um dort nach Strich und Faden verwöhnt zu werden, ist nicht überliefert. 5.000 wurden verwundet und ebenso viele gefangen genommen.

 

Die kriegerische Ausbreitung des Islam war für Jahrhunderte gestoppt, der islamische Djihad erfolgt jetzt fast nur noch durch eine strategische Geburtenoffensive, zu der nicht nur Erdogan aufruft.

 

Was wurde aus der Karriere von Kara Mustafa Pascha? Schließlich hatte er viele Länder erobert und war wie andere Islamisten ein verdienter Christenschlächter. Nur diesmal ohne Erfolg, aber „einmal ist doch keinmal“. Er musste trotzdem in Belgrad bei Sultan Mehmed IV. antanzen und seine Fahne mit dem eingenähten kleinen Stück des Banners des leibhaftigen Muhammad abgeben, ebenso einen Zweitschlüssel zur Kaaba in Mekka. Trotz dieser militärischen Degradierung und Todesurteil durfte er sich aber einen Strick aus Seide wünschen, mit dem er standesgemäß erwürgt wurde. Und wo ein Wille ist, ist auch bei Islamisten ein Weg: Dem Delinquenten und seinem Henker fiel eine Lösung ein, wie ihm der Wunsch erfüllt werden konnte, als Märtyrer sterben zu dürfen! Wer kann da behaupten, der Islam sei doktrinär und unflexibel?

 

Schlussfrage: Was muss in den Köpfen von Präsidenten und Kanzlern der östlichen Länder Europas vorgehen, die von ihrer Geschichte gelernt haben und von einer deutschen Kanzlerin gemaßregelt werden, dass sie keine „Flüchtlinge“ aufnehmen wollen. Die erfahrungsgemäß Muslime sind und in der Lage, ihre Länder ebenso zu islamisieren, wie das in Deutschland der Fall ist. Haben jene Länder nicht das Recht, heute ebenso zu verhindern, was ihre Vorfahren vor etwas mehr als 300 Jahren zum Wohle ganz Europas verhindert haben?

Antikriegstag in Freiburg

Peter Bulke/   Das obige Foto vom 02. 09. in Freiburg zeigt, dass es auf einer politisch weit links orientierten Veranstaltung durchaus Forderungen geben kann, die auch von Patrioten unterstützt werden. Es geht darum, dass die US-Atomwaffen endlich aus Deutschland abgezogen werden sollten.

Zu dem Treffen hatte das Freiburger Friedensforum, der DGB Freiburg, das Rüstungsinformationsbüro, der Bund der Antifaschisten und auch die Friedensgruppe der evangelischen Kirche in Freiburg eingeladen. Natürlich waren auch Fahnen der Partei DIE LINKE und der MLPD zu sehen. Für das Ansehen der ev. Kirche wäre es besser gewesen, sich nicht an dieser einseitig ausgerichteten Veranstaltung zu beteiligen. Allerdings muss man dem Schuldekan Christian Stahmann zustimmen, als er die diesjährige  Kündigung des INF-Vertrages durch die USA – und in der Folge davon auch durch Russland – bedauerte und sich gegen die Stationierung von US-Waffen in Deutschland aussprach.  Hauptredner war der bekannte Rüstungskritiker Jürgen Grässlin. Er ist in Freiburg Realschullehrer und Mitglied der „Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK)“ Im vergangenen Jahr hatte er auf einer Versammlung der GRÜNEN in Bad Krozingen die AfD Rattenfänger genannt. Sehr bekannt geworden ist er vor allem durch seine Aktivitäten gegen Waffenexporte der Fa. Heckler und Koch in Nicht-NATO- und Nicht-EU-Staaten.   Jetzt nahm er sich die Fa. Litef in Freiburg vor, die auf dem Gebiet der Militärelektronik arbeitet.  „Litef ist Freiburgs tödlichstes Unternehmen“ und „Wir sind nicht in einer Friedensstadt Freiburg“, sagte er. Grässlin will mit Vertretern der IG-Metall, die in dieser Firma tätig sind, Druck ausüben. Ebenso appellierte er an Oberbürgermeister Horn um Unterstützung.  – Zwischen den Wortbeiträgen ließ der Staufener Liedermacher Wolfgang Gerbig mit lautem Gebrüll Hassgesänge (gegen „Rassismus“ u.a.) ertönen.

Anmerkungen: Jeder Staat hat das Recht auf eigene Verteidigungsstreitkräfte, verfügt aber meistens nicht über eine entsprechende Rüstungsindustrie. Ein internationaler Handel mit Waffen ist deshalb üblich. Deutschlands Rüstungstechnik hat auch nach dem 2. Weltkrieg auf einigen Gebieten internationales Ansehen erlangt. Der deutsche Rüstungsexport ist allerdings gemessen am Wert des gesamten Exports sehr bescheiden, wird aber immer wieder hochgespielt und zum Schaden einiger Unternehmen zusätzlich behindert. Es wäre unvernünftig, noch mehr Exportanteile freiwillig anderen Volkswirtschaften, insbesondere dem Rüstungsriesen USA, zu überlassen. – Natürlich gibt es Krisengebiete, die nicht beliefert werden sollten.

Finger weg vom Mooswald!

Von AfD-Freiburg / Die AfD im Gemeinderat spricht sich gegen die Fällung von 190 Bäumen am Eugen-Keidel-Bad aus. „Umweltschutz ist durchaus ein Thema, daß der AfD am Herzen liegt. Man muss kein Klimaapokalyptiker sein, um seine Heimat schützen zu wollen. Dazu gehört der Schutz des Landschaftsbildes vor flächen- und insektenfressenden Windrädern ebenso wie der Erhalt unserer Wälder“ sagt Stadtrat Dubravko Mandic.

„Was das Eugen-Keidel-Bad angeht, könnte schon eine bessere Taktung des ÖPNV helfen. Ein Bus, der nur alle halbe Stunde fährt, ist nicht attraktiv, kein Wunder, daß dieser nicht genutzt wird“ ergänzt Stadtrat Dr. Huber. „Im Gegenzug zu einer Absenkung der Eintrittspreise für diejenigen, die den Pkw stehen lassen, könnte über Parkgebühren nachgedacht werden, um den Wald zu erhalten. Die von der Stadt angebotene Aufforstung andernorts ist reine Augenwischerei. 190 alte Bäume weniger sind 190 alte Bäume weniger.“
Mangels Fraktionsstatus kann die AfD diesbezüglich keinen eigenen Antrag einbringen, wird sich aber bemühen, die Fällung zusammen mit anderen Fraktionen noch zu verhindern.

Pressekontakt:
Dr. Detlef A. Huber / Dubravko Mandic
Stadträte der AfD in Freiburg
e-Post: detlef.huber@afd-freiburg.de / dubravko.mandic@afd.de

108.500 Zigaretten im Zug eingeschmuggelt

Von Benjamin/  Den Schmuggel von mehr als 108.000 Zigaretten nach Deutschland und in die EU durch zwei britische Staatsangehörige konnten Beamte der Kontrolleinheit Basel des Hauptzollamts Lörrach am 12. August im ICE  zwischen Basel und Freiburg verhindern.

Auf die Frage der Deutschen Zöllner nach mitgebrachten, zollpflichtigen Waren murmelte der eine Reisende Unverständliches, der andere machte keine Angaben. Den beiden Männern, offensichtlich über den Reiseweg aus dem Irak über Istanbul, Genf und Frankfurt nach Großbritannien unterwegs, konnten jeweils zwei Koffer aus der Gepäckablage und der Abstellfläche im Großraumwagen zugeordnet werden. Die beiden wurden aufgefordert, einen Koffer zu öffnen, der randvoll mit ausländischen,
unversteuerten Zigarettenpäckchen gefüllt war. Auch in den anderen
drei Gepäckstücken befänden sich Zigaretten, gaben die beiden
Reisenden schließlich zu. Die Zollbeamten leiteten vor Ort ein
Strafverfahren gegen die Männer ein und begleiteten sie im Bahnhof
Freiburg aus dem Zug.

Mit der Flüchtlingswelle kamen nicht nur Menschen nach Deutschland die hier Geld bekommen (nach einem Jahr Aufenthalt hat man das Anrecht auf Arbeitslosengeld2), sondern auch kriminelle Aktivitäten haben sich maßgeblich erhöht.

Studentenvertretung auf Abwegen

Peter Bulke/   „Sie (die Studierenschaft) wahrt nach den verfassungsrechtlichen Grundsätzen die weltanschauliche, religiöse und parteipolitische Neutralität.“ So heißt es im Landeshochschulgesetz.  Aber wie sieht die Realität aus?  Man sollte es kaum glauben: Die „Studierendenvertretung“ an der Universität Freiburg, eine Interessenvertretung der Studentenschaft mit gebührenpflichtiger Zwangsmitgliedschaft, hat neben anderen Referaten auch ein „Referat gegen  Faschismus“ mit Sitz in der Belfort-Str. 24. Es versteht sich als „antifaschistisches Referat“, das sich „rechten, antisemitischen, chauvenistischen, sexistischen, homophoben oder anderen diskriminierenden Tendenzen entgegenstellt“, und zwar durch Vorlesungen, Unterstützung von Demonstrationen usw.  Wie man sieht, scheut sich die Studentenvertretung nicht davor, sich des Vokabulars von Demokratiefeinden zu bedienen. Sog. Antifaschisten finden sich bekanntlich immer wieder dort als Störer ein, wo in ihren Augen ungeliebte politische Kräfte auftreten. Das obige Foto vom 27. 07. in Zähringen zeigt ein typisches Plakat von Antifaschisten. Damals hätten sie eine AfD-Veranstaltung verhindert, wenn nicht zahlreiche Polizisten für Ordnung gesorgt hätten.

Soll die Studentenvertretung politische Stellungnahmen veröffentlichen dürfen? Im Landtag gehen die Ansichten hierzu weit auseinander. Vor wenigen Jahren gab es erstmals eine rot-grüne Regierung. Unter der Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (GRÜNE)  erhielt die „Verfasste Studierendenschaft“ erstmals das politische Mandat zuerkannt. Das wurde damals als Fortschritt im Sinne der Demokratie gefeiert. Kurz nach der Landtagswahl 2017 war es das Bestreben der CDU, diese Regelung im Rahmen der Koalitionsgespräche zumindest abzuschwächen. Man einigte sich auf einen Kompromiss. AfD und FDP sprachen sich 2018 konsequent dafür aus, dass sich die Studentenvertretung allein auf ein hochschulpolitisches Mandat beschränken müsste. Es gibt keinen vernünftigen Grund dafür, dass die Studentenvertretung einer Hochschule im Namen aller dortigen Studenten einseitige politische Aussagen machen darf. Jeder Student hat die Möglichkeit, sich in politischen Gruppierungen zu betätigen. Die extrem niedrige Beteiligung bei den Wahlen zur Studentenvertretung in Freiburg lässt den Schluss zu, dass die Mehrheit auf ein politisches Mandat keinen großen Wert legt.

D. Mandic wird zur Haßfigur der Linken in Freiburg

Von Benjamin / Dass der Fußball sehr oft politisch instrumentalisiert wird,  ist nichts Neues. Sehr oft spielen Fußballvereine das Spiel des politischen Mainstreams mit. Es gibt mitunter sehr skurrile Fälle, z.B. wurde ein Fußballspieler aus Chemnitz (Mannschaftskapitän) aus der Mannschaft ausgeschlossen, weil er bei einem Auswärtsspiel Anfang August gegen den Halleschen FC im Gästeblock Sympathien zu führenden Köpfen der rechtsgesinnten Gruppierung „Kaotic Chemnitz“ und der aufgelösten Gruppe „NS-Boys“ „offenkundig zur Schau gestellt“ hatte.

Der SC-Freiburg positioniert sich in Form seines Trainers auch oft in Interviews gegen die AfD. Herr Streich ist offenkundig kein AfD-Freund, im Gegenteil, in zahlreichen Interviews wettert er gegen diese Partei. Am vergangenen Wochenende hat die neue Bundesliga-Saison angefangen, und in einer Fankurve hielten Fans im Freiburger Schwarzwald-Stadion ein Transparent mit der Aufschrift: „Mandic du Nazi verpiss dich“. Am 26.05 fanden neben der EU-Wahl auch in Baden-Württemberg Kommunalwahlen statt. Die AfD schaffte es, mit 2 Sitzen in Freiburg im Stadtrat vertreten zu sein. Neben Herrn Huber (Rechtsanwalt) ist Herr Mandic auch in diesem Gremium vertreten. Nach den Wahlen wurde von Seiten der Linken massiv Stimmung gegen Mandic und die AfD Freiburg gemacht. Es ist klar, dass die Linken mit der Demokratie nicht viel am Hut haben, aber dass manche so austicken, ist schon sehr verwunderlich. Sie können es wohl nicht ertragen, dass die AfD im Freiburger Gemeinderat nun Tacheles sprechen wird und nicht mehr nur eine (zum größten Teil) Einheitsmeinung vertreten wird.

Öffentliche Opferfeste der Muslime, Prozessionen verschwinden

Von: Albrecht Künstle

– Welche Überlieferung in den Heiligen Büchern wird wie interpretiert?

– Was unterscheidet die Opfermentalität unserer „Religionen“?

Am Sonntag, dem 11. August, war der Hauptaktionstag des mehrtägigen Opferfestes der Muslime auch in Deutschland. Das Opferfest geht zurück auf die biblische Geschichte von Abraham und seinem Sohn Isaak. Gott wollte Abrahams Glauben prüfen und befahl ihm, seinen Sohn Isaak zu opfern. Als Gott sah, dass Abraham seinem Befehl gehorchen würde, schickte er einen Engel, der Abraham in letzter Sekunde Einhalt gebot. Abraham und Isaak opferten voller Dankbarkeit einen Widder. https://www.bibleserver.com/text/EU/1.Mose22%2C1-19.

Die Geschichte wird im Koran in Sure 37, 99–113 etwas anders erzählt. Und in Wikipedia wird der Bibel unterstellt, dort sei von der tatsächlichen „Opferung Isaaks“ die Rede. Diese Verfälschung lässt auf eine islamische Handschrift in Wikipedia schließen.

Für Christen ist die Botschaft dieser Bibelstelle die: Es war der Appell an die Menschheit, keine Menschen mehr zu opfern, schon gar nicht Gott zuliebe. Denn man muss wissen, dass es auch im damaligen vorderasiatischen Raum teilweise üblich war, die Erstgeborenen zu opfern. Unter jüdischer Herrschaft wurde diese unmenschliche und einem Gott kaum entsprechende Praxis beendet.

Im Judentum hatte sich stattdessen das Tieropfer etabliert. Das kennen wir auch aus dem Neuen Testament im Zusammenhang mit der „Tempelreinigung“ durch Jesus, als er die Verkaufsstände von Opfertieren umstieß mit der Bemerkung, „dies ist ein Haus des Gebetes…“ Dieser Ausspruch stand sinnigerweise auch an vielen Portalen von Synagogen, auch in unserem Land.

Für die Nachfolger Christi war diese Stelle des Neuen Testaments das Fanal, künftig auch von Tieropfern abzulassen, was für Christen bis heute gilt.

Der archaische Islam dagegen zieht andere Schlussfolgerungen aus den obigen Überlieferungen. Die Muslime machen sogar ein Schlachtfest aus der eigentlichen Selbstverständlichkeit, dass keine Menschen mehr abgeschlachtet werden dürfen, und schon gar nicht ein Sohn durch den eigenen Vater.

Aber irgendwie muss anscheinend einige Moslems doch ein schlechtes Gewissen plagen, denn Ober-Muslime – nennen wir sie einfach Islamisten – rechtfertigen das Opferfest mit dem Schlachten von Tieren damit, dass auch wir Christen ein „Schlachtfest“ hätten. Wörtlich aus www.religionen-entdecken.de: „Um ein Opfer geht es dem Christentum jedoch am Karfreitag. Dann denken viele daran, dass Gott seinen eigenen Sohn Jesus Christus geopfert … hat“. Nach dieser (muslimischen) Interpretation habe Gottvater seinen Sohn also eigenhändig gekreuzigt. Osterbrauch ist bei uns zwar, Bisquit-Lämmer zu verschenken und zu essen, aber keine grausam geschächteten Tiere.

Im Islam dagegen ist es bis heute so, dass immer wieder andere ihren Kopf hinhalten müssen. Hunderttausenden lebenden Tieren werden bei lebendigem Leib die Kehlen durchgeschnitten. Und bei besonders strenggläubigen Muslimen, müssen nicht selten Menschen dafür herhalten – Christen! Z.B. die entsprechende Hinrichtung koptischer Christen aus Ägypter in Libyen https://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/kopten-wurden-enthauptet-leichen-von-20-aegyptischen-christen-in-einstiger-is-hochburg-in-libyen-entdeckt_id_7685763.html. Was unsere „Volksvertreter“ nicht davon abhält, solchen islamischen Ländern mit ihren unmenschlichen Gebräuchen immer wieder zu Fest- und Jubeljahren zu gratulieren.

Und die muslimischen Grausamkeiten verbreiten sich mit der zunehmenden Zahl an Muslimen. Ihr Opferfest wird inzwischen in aller Öffentlichkeit zelebriert, nicht nur in den Moscheen, sogar auf Straßen (https://www.youtube.com/watch?v=y6XDWX3wrLs), in denen früher Prozessionen der Christen unterwegs waren. So ändern sich die Zeiten und unser Land mit seinen kulturellen Geflogenheiten.

Übrigens: So spinnefeind sich die verschiedenen islamischen Richtungen auch sind, das Opferfest ist gleichermaßen unumstritten, denn die Schlachterei ist ein Markenzeichen des Islam.

Prozess um Massenvergewaltigung spricht erst im kommenden Jahr ein Urteil

Von Benjamin / Alle Angeklagten sind laut Anklageschrift in das Opfer eingedrungen. Angeklagt sind elf Männer von 18 bis 30 Jahren, die meisten von ihnen sind Flüchtlinge. Ihnen wird vorgeworfen, Mitte Oktober vergangenen Jahres die 18-Jährige nachts in Freiburg nach einem Discobesuch in einem Gebüsch vor der Diskothek vergewaltigt zu haben. Sie bestreiten dies — oder schweigen zu den Vorwürfen.

Die junge Frau wurde stundenlang erniedrigt und brutal vergewaltigt. Dieser Prozess ist vor dem Freiburger Landgericht ein richtiger Mammutprozess. Wegen der sehr umfangreichen Beweisaufnahme wird aller Voraussicht nach nicht mit einer Urteilsverkündung noch in diesem Jahr gerechnet. Mit über 50 Zeugen ist zu rechnen, sowie mit 5 Sachverständigen.  Vergangenen Freitag ist der Prozess in die Sommerpause gegangen. Am 9. September plant das Gericht einen Kurztermin mit Verlesung von Akten. Regulär fortgesetzt wird der Strafprozess am 23. September. Gehört werden sollen dann vier Zeugen.

Einen Termin für die Urteilsverkündung im Jahr 2020 ist bisher noch nicht bekannt. Dass der Prozess sich in die Länge zieht, könnte man durchaus als positiv bewerten, denn es ist wichtig, dass so viele Indizien gegen die Täter gesammelt werden müssen. Auch dass die Medien umfassend über diese Tat berichten, könnte für viele Menschen die Augen öffnen vor der immer größer werdenden Gewalt von Asylbewerbern.

Ein Kämpfer für Freiheit und Demokratie

Peter Bulke//   Am 31. 07. hatten sich zahlreiche Bürger am kleinen Mausoleum zu einer Gedenkveranstaltung zum 170. Todestag von Maximilian Dortu eingefunden. Das Grabmahl befindet sich am Kinderspielplatz an der Ecke Erwin-/Dreikönigstraße in Wiehre. Bis 1923 war hier ein Friedhof. Errichtet wurde das Grabmahl 1860 auf Veranlassung der Mutter des M. Dortu, die dann dort ein Jahr später auch selbst beigesetzt wurde. Die Stadt Freiburg hatte sich zuvor den Eltern gegenüber verpflichtet, das Grabmahl „auf ewige Zeiten“ zu erhalten. 2016 ist es renoviert worden. Geboren wurde M. Dortu 1826 in Potsdam. Er entstammte einer Hugenottenfamilie. Sein Vater – ebenfalls Jurist wie er – hatte an den Befreiungskriegen gegen Napoleon teilgenommen und war Mitglied der Jenaer Urburschenschaft. Sohn Maximilian machte 1845 in Preußen seinen Wehrdienst und wurde Unteroffizier. Er studierte in Heidelberg und wurde dort Mitglied einer Burschenschaft, von der er sich dann aber zusammen mit einer radikal-republikanischen Gruppe trennte. Im Jahre 1848 gab es in Deutschland bekanntlich revolutionäre Erhebungen – so auch in Baden. M. Dortu kämpfte zunächst in Nordbaden und 1849 auch in Freiburg. Im Juli 1849 marschierten preußische Truppen in Freiburg ein, gegen die die Aufständischen keine Chance hatten. Drei Revolutionäre, darunter Maximilian Dortu, wurden in Freiburg zum Tode durch Erschießen verurteilt.

Der Freiburger Politikwissenschaftler Prof. Dr. Ulrich Eith sprach über Demokratie und zivilen Ungehorsam: Zu einer echten Demokratie gehören nicht nur die drei Gewalten, sondern diese müssen sich auch gegenseitig in ihrer Machtausübung begrenzen. Das gilt keineswegs nur für die höchste politische Ebene. So können z.B. Bürger die Ablehnung eines Bauantrags durch die Baurechtsbehörde anfechten und gerichtlich überprüfen lassen. Beim zivilen Ungehorsam fehlt weitgehend die Rückendeckung durch eine der drei Gewalten. Als Beispiel für einen legitimen zivilen Ungehorsam in den letzten Jahrzehnten nannte Prof. Eith den erfolgreichen Widerstand gegen das geplante AKW in Wyhl vor ca. 30 Jahren. Dieser Beurteilung stimmen sicherlich die weitaus meisten Bürger unserer Region zu.

Prof. Eith wies aber auch kurz auf angebliche Probleme für die Demokratie durch die „Populisten“ hin. Das überrascht nicht; denn vor wenigen Monaten hatte er in einem Vortrag das Bekenntnis zum Ethnopluralismus mit „Rassismus“ in Verbindung gebracht. Hierzu ist anzumerken, dass der politische Kampf gegen die derzeitige Migrationspolitik besser als Beitrag zur offenen Diskussion begrüßt werden sollte, statt ihn in die Nähe des Rassismus zu stellen. Ein großes Problem unserer Demokratie wurde in dem Vortrag nicht angesprochen: der einengende Meinungskorridor, wo voreilig zwischen moralisch gut und böse unterschieden wird. Dazu berichtete kürzlich die Demoskopie Allensbach, dass über 60 % der Befragten meinten, man müsse „sehr aufpassen, zu welchem Thema man sich wie äußert.“ 71 % sagten, dass man sich zur Flüchtlingsproblematik nur vorsichtig äußern könne. 41 % waren der Ansicht, dass die politische Korrektheit übertrieben werde.