Am 26.06.2016 findet ein „antirassistisches Fußballturnier“ der Antifa in Freiburg statt. Gespielt wird beim SV Solvay (Hermann-Mitsch-Straße 38) .

Am 26.06.2016 findet ein „antirassistisches Fußballturnier“ in Freiburg statt. Gespielt wird beim SV Solvay
(Hermann-Mitsch-Straße 38) .

Der Organisator ist laut Internet

https://www.facebook.com/events/998633163547554/

https://www.facebook.com/OatFr/

die „Oat Freiburg“.

Bei dieser handelt es sich wohl um eine Untergliederung der sog. „Antifa“.

http://www.antifaschistische-linke.de/?tag=oat-freiburg

https://autonome-antifa.org/?breve3889

Diese Organisation steht offenbar unter Beobachtung des Staatschutzes und gilt
als politisch linksextrem.

Sie fällt offenbar durch Gewalttaten gegen politische Gegner auf.

Auf deren Homepage wird zur Gewalt gegen Polizeibeamte aufgefordert („Nique la police!“).

Wer mag, kann mal hier:

info.acetow@solvay.com – falls jemand der Freiburger Solvay direkte Fragen stellen möchte, oder per Post: Engesserstrasse 8 – 79108 Freiburg im Breisgau oder per Telefon:
Tel 0761/511-0

und hier:

SV Solvay Freiburg e.V.
Hermann-Mitsch-Str. 38
D-79108 Freiburg

Telefon: 0761/502259
Telefax: 0761/502259
Mail: verein@svsolvay.de

anfragen, weshalb die Firma Solvay und / oder deren Sportverein einer offenbar gewaltbereiten, linksextremistischen Organisation deren Betriebssporteinrichtung zur Verfügung stellen.

Ev. Kirche und Zeitgeist

P1020036
Sitz des Dekanats Breisgau-Hochschwarzwald

„Birnen fordern, Äpfel genannt zu werden“, so ungefähr hieß es in einem Leserbrief in einer christlichen Zeitung. Mit den Birnen sind gleichgeschlechtliche Partnerschaften gemeint, nach deren Willen ihre Partnerschaft als „Ehe“ zu gelten habe. Natürlich geht es hier nicht nur um die Bezeichnung, sondern eine Ehe hat rechtliche Konsequenzen. Diese ergeben sich auch aus  Art. 6 Abs. 1 GG: „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung.“ Und in den folgenden Absätzen des Art. 6 geht es insbesondere um Kinder.

Die Forderung der „Birnen“ gehört inzwischen zum weit verbreitet propagierten „Zeitgeist“.  Die evangelische Kirche neigt eher als die katholische  dazu, sich dem Zeitgeist anzupassen. Eine besondere Anbiederung an den Zeitgeist lieferte im Frühjahr die Badische Landeskirche. Ihre Synode beschloss in Bad Herrenalb, dass sich gleichgeschlechtliche Paare künftig kirchlich trauen lassen können, wenn sie in einer eingetragenen Partnerschaft leben. Lehnt der zuständige Pfarrer eine solche Trauung ab, muss der Dekan einen anderen Seelsorger mit dem entsprechenden Gottesdienst beauftragen. Gemeindeleitungen dürfen die Benutzung einer Kirche für eine solche Trauung nicht verbieten. Die Synode fasste den Beschluss mit 53 Ja- und nur 12 Neinstimmen bei einer Enthaltung.

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Mehr Raubüberfälle

Das Polizeipräsidium legte in diesen Tagen den Kriminalitätsbericht für das Jahr 2015 vor. Danach ist die Stadt Freiburg  wie bisher unter den Städten Baden-Württembergs die Kriminalitätshauptstadt. Sie hat ihre Spitzenposition mit einer Zunahme der Straftaten um 6 % sogar noch ausgebaut. Gemessen wird die Kriminalitätsbelastung an der Zahl der Straftaten je 100.000 Einwohner. Erfreulicherweise ging die Zahl der Straftaten im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald dagegen zurück.

(Von: Peter Bulke) „Mehr Raubüberfälle“ weiterlesen

Ortsvorsteher rastet aus

Freiburg-Hochdorf: Aus Wut über das Wahlergebnis bei der Landtagswahl schimpfte der Ortsvorsteher Christoph Lang-Jakob im Amtsblatt unter der Überschrift „Hochdorf – ein brauner Ortsteil?“ über Wähler seines Freiburger Stadtteils. Grund war, dass die AfD 15,2 % der Stimmen erreicht hat. Das ist zwar nicht mehr als im Landesdurchschnitt, aber immerhin das drittbeste Ergebnis dieser Partei von allen Freiburger Stadtteilen. Für den hohen Landesdurchschnitt hätten vor allem die Württemberger gesorgt, meinte Lang-Jakob. „Im liberalen Baden passt das nicht.“

(Von Peter Bulke, Bad Krozingen)

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Noch-Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel Dienstag, 1. März 2016, 17 bis 20.00 Uhr, erwartete Ankunftszeit 17 Uhr Konzerthaus, Konrad-Adenauer-Platz 1, 79098 Freiburg. Protest gegen die aktuelle Regierungspolitik, namentlich die Massenzuwanderung.

Noch-Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
Dienstag, 1. März 2016, 17 bis 20.00 Uhr, erwartete Ankunftszeit 17 Uhr
Konzerthaus, Konrad-Adenauer-Platz 1, 79098 Freiburg.

Protest gegen die aktuelle Regierungspolitik, namentlich
die Massenzuwanderung.

https://www.facebook.com/events/825708257575669/

Schulden für Freiburg steigen weiter

Schulden für Freiburg steigen weiterFreiburg wird im Jahr 2016 neue Schulden machen (müssen) und dies alles nur wegen der Flüchtlingskrise. Der Kreistag genehmigte am letzten Dienstag (17.11.2015) einen Nachtragshaushalt 2015. Der überwiegende Teil soll für die Unterbringung von Flüchtlingen eingesetzt werden. Doch bei dem Kreistag und der Freiburger Verwaltung gibt es noch keine Klarheit wann damit zu rechnen ist ob die Kosten voll zurückbezahlt werden von Bund und Land. „Schulden für Freiburg steigen weiter“ weiterlesen

pi-mobil

Habe aus meinem roten KFZ ein nettes pi-mobil machen lassen. Man kommt ganz zwanglos ins Gepräch mit Menschen die fragen, was die Beschriftung bedeutet. Dabei kann man ganz unaufdringlich die pi-news zur Lektüre empfehlen. Bei Fa. Mertens in 79589 Binzen, bekommt man einen Sonderpreis für den pi-news.net Schriftzug, weil es der guten Sache dient. (Bitte nachmachen! Platz für den Schriftzug ist auch auf einem Kleinwagen).

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Herzlich Willkommen bei PI-Freiburg

Wir haben diese Internetseite ins Leben gerufen um über Politische Zustände in Freiburg zu berichten.

Gerade in Freiburg einer Multikulti Stadt ist es enorm wichtig, dass wir über politische Themen die „Politisch unkorrekt“ sind, berichten.

Kommentare sind gerne erwünscht.

Falls Sie Fragen, Anregungen, Kritik oder Verbesserungsvorschläge haben, können Sie uns gerne unter folgender E-Mail Adresse kontaktieren: info@pi-freiburg.de