Prozess in OG: gegen nigerianischen Vergewaltiger

Am 28.04.18 wurde eine junge Frau die gehbehindert, hörgeschädigt und kleinwüchsig ist, vergewaltigt. Das ist ein komplett neues Phänomen. Das Opfer ist eine 25-jährige Deutsche mit Migrationshintergrund. Die Vergewaltigung ging über mehrere Stunden. Die Frau wurde von einem fast gleichaltrigen nigerianischen Asylbewerber brutal vergewaltigt. Das tragische an diesem Fall ist noch, dass die junge Frau durch eine ungeplante Zugumleitung am Offenburger Hauptbahnhof landete und dort auf ein anderes Gleis wechseln wollte, bei der Unterführung kam allerdings ihr Vergewaltiger, und das Martyrium begann. Am gestrigen Freitag startete nun der Prozessauftakt gegen den afrikanischen Sexualstraftäter Okuzun Romeo am Offenburger Landesgericht.

Zwar ist der Vergewaltiger nicht sehr groß, aber dafür hat er eine kräftige Statur. Bei der Gerichtsverhandlung fragte ihn jemand, woher er denn komme. Die Antwort war wenig aussagekräftig auf einem Blatt Papier, das neben seiner Simultandolmetscherin lag. Deutsch kann er überhaupt nicht, Englisch nur in schlechter Form.

Vor Gericht erklärte der Vergewaltiger, dass er selbst kein Moslem sei, im Gegenteil: Vor mehreren Jahren sei sein Vater von Muslimen im Herkunftsland Nigeria ermordet worden und auch ihn hätte es beinahe erwischt. Allerdings hatte sich der 24-Jährige in seiner Heimatstadt Benin City im Gegenzug wohl selbst etwas zu Schulden kommen lassen, was eine Rückkehr nach Nigeria nicht ganz so einfach macht. Sollte der deutsche Staat jedoch die Heimreise finanzieren, so würde man sich der Sache gerne annehmen. Seit März 2017 befindet sich der Täter als Asylbewerber auf deutschem Boden, wo es von Karlsruhe über Heidelberg ins schwäbische Sigmaringen ging.

Auch in Offenburg jagt längst ein Einzelfall den nächsten. Eine reife Leistung für eine Stadt, die gerade mal 60.000 Einwohner zählt! Und nicht nur das: So ist Offenburg (prozentual) führend in der Kriminalstatistik von Baden-Württemberg – und das noch vor solch massiv kriminalisiert und islamisierten Städten wie Stuttgart, Mannheim, Pforzheim, Freiburg, Ulm, Böblingen oder Sindelfingen.

„Zusammen sind wir Heimat“

Peter Bulke/   Unter obigem Motto hatte Bad Krozingen am 23. Sept. zum zweiten Mal nach 2017 einen Aktionstag (Foto). Beteiligte waren außer der Kommune mit Bürgermeister Volker Kieber drei christliche Religionsgemeinschaften (mit gemeinsamem Gottesdienst) und etliche weitere Gruppierungen, darunter auch die Freiburger Ahmadiyya-Gemeinde, die von den übrigen muslimischen Gemeinden nicht als solche anerkannt wird.  Die Veranstaltung sollte für ein „buntes Bad Krozingen“ werben.

Der Begriff Heimat galt lange Zeit als überholt und unmodern. Zuvor war  für die vielen deutschen Flüchtlinge und Vertriebenen  die Sehnsucht nach der verlorenen Heimat allgegenwärtig. Natürlich führt eine solche Sehnsucht auch zu einer gewissen Verklärung: die guten Seiten der Erinnerung sind besonders lebendig, die schlechten werden leichter vergessen. Heimat bedeutet Vertrautheit mit der Umwelt: nicht nur mit der Landschaft, sondern auch mit den Menschen (auch unabhängig von den persönlichen Bekanntschaften). Ein Gefühl der Geborgenheit gehört dazu. Die Migrationsströme nach Europa haben den Begriff Heimat wieder aktuell werden lassen. Besonders in großen Städten fühlen sich viele Bürger zunehmend fremd im eigenen Land. Mancher fragt sich: „Ist das noch Deutschland?“ Bei zuviel Zuwanderung leiden Gastfreundschaft, Zusammenhalt und Heimatgefühl. Diesem Verlust sollen Aktionen wie die in Bad Krozingen entgegenwirken. Es ist aber unbestreitbar, dass eine zunehmende Anzahl Fremder die Vorstellung „Zusammen sind wir Heimat“ immer unrealistischer machen. Deutschland droht seine Identität zu verlieren. Das wird nicht nur von linken Parteien sondern selbst von der Bundesregierung weitgehend akzeptiert, von Linken sogar herbeigewünscht. Bundespräsident Walter Steinmeier spricht von einer „Nation neuen Typs“, dem Vielvölkerstaat.

1996 gab es eine Bundestagsentschließung gegen die chinesische Zuwanderungspolitik in Tibet: „Der Deutsche Bundestag … verurteilt die Politik der chinesischen Behörden, die … in Bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität führt, insbesondere mittels Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen…“  –  Ist die Bewahrung der Identität für Tibet wichtiger als für Deutschland?  Oder passt die damalige Entschließung nicht mehr zu den „Nationen neuen Typs“?    –  Senden Sie Ihre Meinung in einem Leserbrief!

Samstag (22.09.18) Demo in Freiburg für staatliche Seenotrettung

Am kommenden Freitag um 12:00 Uhr findet in Freiburg wieder eine Demonstration von linken Gruppierungen bzw. Bewegungen satt. Die Gruppe nennt sich „Seebrücke“. Die Demo findet an dem Platz der alten Synagoge statt. Es ist schon ein hartes Stück, wenn man an einem jüdischen Ort eine Demo abhält, in dem man zum Ausdruck bringen will, das Tausende von antisemitisch eingestellten Menschen nach Deutschland kommen, und zwar von staatlicher Seite geduldet.

Es ist unglaublich, dass Menschen für solch eine Sache demonstrieren. Wenn man die Angelegenheit vom vernünftigen Standpunkt aus sieht, muss man sich ganz klar von der Seenot-Rettung distanzieren, denn so macht man den Flüchtlingen noch Mut, sich einige hundert KM auf den Weg durch Gewässer zu machen, bis sie ein Schiff mitnimmt. Viele Menschen sind dadurch schon zu Tode gekommen, und die angeblichen Helfer sind zum Teil schuld daran. Man müsste diese Art Seenotrettung unterbinden; man müsste die Boots-„Flüchtlinge“ erst gar nicht aufnehmen, wenn sie sich innerhalb der Hoheitsgewässer nordafrikanischer Staaten befinden. Es werden ja nicht nur Leute gerettet, sondern immer vollständig von einem Boot auf das Seenotrettungsschiff übernommen. Bei Gefahr auf hoher See sollte man die Leute retten und dann herausfinden, woher sie kommen, um sie dann nach dort hinzubringen.

Freiburg verkommt immer mehr

Martin Kühnert/   Freiburg i. Brg. ist seit dem Jahr 2015 nicht wieder zu erkennen, tausende Übergriffe und etliche Tötungsdelikte von sogenannten schutzsuchenden Asylbewerbern gegenüber Deutschen.

Das sind keine schutzsuchenden armen Leute, die aus Kriegsgebieten kommen, sondern Menschen, die sich ein besseres Leben erhoffen; hier bekommen sie durch das unsägliche Asyl-Taschengeld mehr, als sie in ihrem Heimatland durch Arbeit verdient hätten. Es müssen dringend diese zarten Verlockungen von Taschengeld und nach einem Jahr Aufenthalt ALG2-Bezug sofort aufhören.

Unsere Politiker, die dies eingefädelt haben und nicht die geringsten Anstalten machen, diese Zustände zu korrigieren, wollen das ohne den geringsten Zweifel wohl genauso.
Freiburg als links-grün versiffte Stadt ist weit vorne von den Städten, die diese idiotische Willkommenskultur noch gutheißen und nach „mehr“ rufen. Die neue super Oppositionspartei namens AfD hat in Freiburg generell keinen guten Stand, aber ich hoffe, dass bei der kommenden Kommunalwahl in Freiburg im Mai 2019 endlich eine konservative und nationale Kraft in den Freiburger Gemeinderat einziehen wird, um so den linken Mief raus zu blasen.

Dafür hat Freiburg die besten Fahrradwege und einen SPD-nahen Bürgermeister, tolle „Anti“faschisten und mit Christian Streich den politisch korrektesten Fußballtrainer, der weiß, dass es sich bei den Tätern nur um „Buben“ handelt. Das interessiert die Freiburger Bevölkerung und nicht solche Einzelfälle!

Ein IS-Mitglied in Freiburg festgenommen

Ein 29-jähriger Mann soll sich der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) angeschlossen haben.  Er wurde nun in Freiburg festgenommen; das Oberlandesgericht hatte einen Haftbefehl erlassen.

Der 29-jährige sei aktiv beim Islamischern Staat (IS) sowie für eine ihr nahestehende Terrorgruppe in Syrien aktiv. Er habe sich von Dezember 2013 bis Januar 2014 in Syrien in einem militärischen Ausbildungslager bei Aleppo mit anderen an Waffen ausbilden lassen, teilten die Ermittler mit. Er hat sich oft in Syrien aufgehalten, um dort den IS-Terror zu verbreiten. Anfang des Jahres 2018 sei er dann nach Deutschland zurückgekehrt.

Am vergangenen Mittwoch klickten dann die Handschellen, als Durchsuchungen in Freiburg sowie auch in Villingen-Schwenningen stattgefunden haben. Es werde auch nach weiteren Deutschen gesucht, die sich zu dem Terrorregime (IS) bekannt haben, zwei Deutschen, die 25 und 41 Jahre alt sind. Allerdings wurden diese Männer noch nicht festgenommen, weil sie noch nicht identifiziert wurden.
Es ist erschreckend, wie viele Deutsche zum IS wechseln. Warum wechselt man zu einem Terrorregime, wenn man in so einem schönen Land wie Deutschland leben kann? Häufig sind es Leute, die kein großes Selbstbewusstsein oder keine Existenz haben, für die es sich zu leben lohnt in Deutschland. Der erste Kontakt zur Islam-Szene werde meistens durch Gleichaltrige, Schulkameraden oder entfernte Freunde gemacht. Leider findet man auch heutzutage in der Musik-Szene viele Rapper, die  regelrecht zu Ikonen für Jugendliche werden.

Zuhören statt Hetze!

Peter Bulke/   Auf dem Platz am Ende der Rathausgasse am Rotteckring in Freiburg mit dem an diese Stelle versetzten Mahnmal für die Opfer der NS-Zeit trafen sich am 01. 09. über 100 Menschen (Foto). Dazu hatte das Freiburger Friedensforum unter dem Motto „Nie wieder Krieg“ aufgerufen. Beteiligt waren außer den üblichen linksradikalen Gruppen auch der DGB-Stadtverband und die evangelische Kirche in Freiburg. Der Redner Bernd Wagner vom DGB beschränkte sich in seiner Rede nicht auf das eigentliche Thema – Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland, Beendigung der Auslandseinsätze der Bundeswehr, Reduzierung des Rüstungsetats – sondern kam erwartungsgemäß bald auf die Flüchtlingspolitik und die AfD zu sprechen. So fordert das Friedensforum die Öffnung der EU-Außengrenzen für Flüchtlinge und die legale Migration nach Europa.

Wertvoller war die Rede des Schuldekans der Freiburger ev. Kirche, Christian Stahmann. Er vermied eine einseitige Kritik, sondern appellierte an die Bereitschaft zu ernsthafter Diskussion mit dem politischen Gegner und an den Versuch, der Wahrheit möglichst nahe zu kommen. Kriegerische Auseinandersetzungen hätten nicht mit Waffen sondern mit Worten begonnen. Dabei wurde die Wahrheit in der Regel verzerrt. Mit dem Überhandnehmen einseitiger Informationen im Internet habe dieses Problem eine große Bedeutung auch innerhalb unserer Gesellschaft gewonnen. Man sollte sich nicht darauf beschränken, nur solche Nachrichten und Kommentare zu konsumieren, die die eigene Ansicht stärken, sondern auch Argumente des politischen Gegners zur Kenntnis nehmen. Nur so sei gegenseitiges Verstehen und ein normaler demokratischer Umgang miteinander möglich.

Diese Ansicht des Schuldekans kann man nur unterstützen. Doch wie sahen die Reaktionen in den letzten Tagen über die Vorgänge in Chemnitz aus? Mit den Schlagworten „Kampf gegen Rechts“ und „Herz statt Hetze“ und den wenig brauchbaren Begriffen wie Rassismus und Populismus werden Versuche des gegenseitigen Verstehens von vornherein verhindert. Aber ohne Zuhören wird die politische Auseinandersetzung vergiftet. Hierzu einige Zitate, die die Bildzeitung am 05. 09. erfreulicherweise veröffentlicht hat, und zwar unter der Überschrift „Beim Chemnitz-Konzert 27 Minuten Hass auf Veranstaltung gegen Hass.“ Dabei geht es um Worte nur einer der aufgetretenen „Musik“-Gruppen:  „Ich schleich mich ein bei den Sarrazins 6 Uhr, alles pennt noch, Selbstmord und Attentat“ – „Ich ramm die Messerklinge in die Journalistenfresse“  –  „Nirgendwo Deutschlandfahnen – ist das schön!“  Aufgetreten war auch die extremistische Gruppe „Feine Sahne Fischfilet“ (Näheres über diese Gruppe in unserem Text vom 09. 05. „Wilde Hassgesänge“).

Vergewaltigungsorgien und Belästigungen im Kurort Bad-Krozingen

Benjamin/ Bad Krozingen ist ein nettes idyllisches Fleckchen im Südwesten Deutschlands, ca. 17KM von Freiburg entfernt. Es gibt schöne Parkanalgen und weitere schöne Sehenswürdigkeiten, man könnte sagen, ein Ort ohne jeden Makel, aber seit einiger Zeit wird dieser schöne Ort von Belästigungen und Vergewaltigungsorgien heimgesucht.

Vor einer Woche wurde eine 63-jährige Frau das Opfer einer schweren Vergewaltigung. An ihr verging sich ein dunkelhäutiger Mann in besonders brutaler Weise unter der Nepomuk-Brücke mitten in der Innenstadt. Eine 55-jährige Frau und weitere wurden im öffentlichen Raum bereits  missbraucht.

Der parteilose Bürgermeister ist fassungslos darüber, was in seiner Stadt passiert. Seit Monaten patrouilliert ein Sicherheitsdienst und doch gelingt es nicht, diese Übergriffe zu verhindern. Wie nur den Asylsuchenden in der Stadt einen angemessenen Umgang mit Frauen vermitteln?
Es wurde von der Stadt eine sogenannte Integrationsmanagerin eingestellt. Sie sollte zusammen mit der Organisation Pro Familia  die Flüchtlinge im respektvollen Umgang mit Frauen schulen. Lediglich drei Männer haben daran teilgenommen.

Der Kurpark war in den vergangenen Jahren oft ein Ort, an dem Asylbewerber Frauen vergewaltigt haben. Im Januar 2017 wurde ein Asylbewerber verurteilt, nachdem er schon im Jahr 2016 viele Frauen vergewaltigt hatte. Der Asylbewerber war nur 21 Jahre alt. Neben Vergewaltigungen im Kurpark ist auch Vandalismus ein großes Problem, Sitzbänke werden mit Graffiti beschmiert, ebenso Lampen.

Schwierigkeiten beim liberalen Islam

Peter Bulke/   Der Islam war in diesem und im vergangenen Jahr in Freiburg Thema bei einigen Veranstaltungen. Im Vordergrund standen Befürworter eines liberalen Islam. Ein sehr wichtiger Vertreter dieser Richtung ist der Islamwissenschaftler Prof.  Ourghi an der Pädagogischen Hochschule Freiburg (Foto). Er hatte sogar die Idee, auch in Freiburg (nach Berlin) eine liberale Moschee mitzugründen. Aber das ließ sich nicht verwirklichen. Mitbegründerin der liberalen Moschee in Berlin ist auch die Berliner Anwältin Seyran Ates. Sie stammt aus der Türkei und ist durch Zeitungsbeiträge und Bücher bekannt geworden. Doch sie wurde Zielscheibe einflussreicher muslimischer Verbände. Wegen zahlreicher Drohungen schloss sie 2006 sogar ihre Kanzlei. Sie steht rund um die Uhr unter Personenschutz.  Kürzlich trat sie an der Universität Freiburg auf.  Sie tritt für Religionsfreiheit ein und für eine „geschlechtergerechte“ Auslegung des Islam. Ihr Vorbild ist die deutsche Frauenbewegung seit Beginn des 20. Jahrhunderts, über die sie viel gelesen hat. Sie wendet sich nicht nur gegen eine patriachalische Gesellschaft; sie lehnt es auch ab, dass Kinder aufgrund familiärer und gesellschaftlicher Tradition gezwungen werden, ein Kopftuch zu tragen.  Die Integrationspolitik der Bundesregierung hält sie für überwiegend gescheitert. Sie kritisiert, dass zur Islamkonferenz nur Vertreter der bekannten Islamverbände eingeladen werden.

Das Problem für Frau Ates ist: Die Mitgliederzahlen der Islamverbände sind zwar relativ niedrig, aber gibt es überhaupt einen liberalen Islamverband nennenswerter Größe?  Die bekannten Verbände sind die einzigen infrage kommenden Ansprechpartner der Bundesregierung.  Der größte Verband ist die „Türkisch-islamische Union der Anstalt für Religion“ mit etwa 150.000 Mitgliedern.  Nach Angaben von Prof. Ourghi wollten ihn Frauen aus dem Iran und aus Afghanistan beim Projekt einer liberalen Freiburger Moschee unterstützen, aber sie haben angeblich Angst, sich der Öffentlichkeit zu zeigen.  Zur Kritik an der Kopftuchtradition ist anzumerken, dass es für die meisten Muslime offensichtlich ein wichtiges Symbol ihrer Identität ist, auch wenn sie nicht sehr religiös sind.  Der Wunsch, dass Kindern selbst die Entscheidung über das Tragen des Kopftuches überlassen werden sollte, erscheint weitgehend wirklichkeitsfremd. Es ist nun einmal vollkommen normal, dass Eltern bestrebt sind, ihre kulturellen und religiösen Überzeugungen an die Nachkommen weiterzugeben.

Schlägerei in Freiburger S-Bahn, über 20 Gewalttäter

Vor einigen Tagen wurde ein Regionalzug in Freiburg Schauplatz einer größeren Massenschlägerei. Der Regionalzug hatte den Freiburger Hauptbahnhof um 1.30 Uhr verlassen, als es wenige Minuten später zu dem laut Bundespolizei „handfesten Streit zwischen mehreren Personen“ kam, an dem laut Zeugenaussagen bis zu 20 Personen (vermehrt ausländisches Aussehen) beteiligt gewesen sein sollen. Unschuldige Personen haben die Gefahr erkannt und versucht den Streit zu schlichten, leider völlig erfolglos.

Nach Angaben der Polizei wurden Eisenstangen verwendet, um sich damit zu prügeln. Augenzeugen berichteten über ein wildes Geschrei und von chaotischen Zuständen. Über mehrere Wagons hat sich der Streit ausgebreitet. Laut derzeitigen polizeilichen Ermittlungen soll es bei den Schlägern um Asylbewerber handeln.

Mehrere ebenfalls attackierte deutsche Fahrgäste riefen in Panik und Todesangst über Notruf die Polizei – aus Angst vor der Gewalteskalation suchten sie unter den Sitzen und auf den Bahntoiletten Schutz vor den Schlägern. „Was genau den Anfang gemacht hat, ist noch nicht geklärt“, mutmaßt Carolin Dittrich von der Bundespolizei in Weil. „Laut Zeugenaussagen waren 20 Personen an der Schlägerei beteiligt“, sagte sie. „Sechs davon konnten wir feststellen, die restlichen Beteiligten sind geflohen.“ Bei den sechs handelt es sich laut Polizei um drei Afghanen sowie drei „Deutsche“.

Ein Rettungswagen war im Einsatz. Die beiden verletzten Personen mussten in einer Klinik ärztlich versorgt werden – es gab Bruchverletzungen. Der Regionalzug hatte aufgrund des Vorfalls 70 Minuten Verspätung.
Dieser Vorfall zeigt wieder einmal, wie es in Freiburg zugehen kann, wenn man noch toleranter sein will als die Rest Republik. Freiburg ist und bleibt sehr links gestrickt. Hoffen wir, dass die Wende bei der Kommunalwahl 2019 kommt, wo die Chance besteht, dass in den Freiburger Gemeinderat eine konservative Kraft hineinkommt, wie in den 90er Jahren die Republikaner.

Eine Folge fehlenden Selbsterhaltungswillens

Peter Bulke/   Der Arbeitskräftemangel ist im südbadischen Raum besonders stark ausgeprägt. Die Arbeitslosenquote der Arbeitsagentur Freiburg hat den niedrigen Stand von ca. 3 %. Sie liegt hier – außer in der Stadt Freiburg mit 3,8 % – von Emmendingen bis Müllheim bei unter 3 %. Das Handwerk findet nicht genügend Lehrlinge und Fachkräfte. Eine, aber nicht die wichtigste Ursache ist die mangelnde Bereitschaft der Jugend, einen Handwerksberuf zu erlernen. Andererseits gilt das Duale System in Deutschland weltweit als Vorbild. Der zunehmende Personalmangel geht natürlich weit über das Handwerk hinaus und betrifft viele Berufssparten. In den Medien ist immer wieder vom internationalen Wettbewerb um die besten Köpfe die Rede. Aber auch das ist nicht ohne Probleme. Östliche EU-Staaten leiden teilweise unter der Abwanderung von Fachkräften nach Westen. Der kürzliche Hinweis der Partei Die Linke auf diesen Mißstand sollte nicht beiseite geschoben werden. Das Fortlocken von Fachkräften aus der Heimat, wo sie benötigt werden, widerspricht europäischer Solidarität.

Die wichtigste Ursache des Arbeitskräftemangels ist die negative Bevölkerungsentwicklung in den letzten 5 Jahrzehnten. Im Jahre 1965 wurden in Deutschland noch doppelt soviele Kinder geboren wie 50 Jahre später.  Dazu waren es damals fast nur deutsche Kinder. Heute sind darunter viele Nichteuropäer, so dass als zusätzliches Problem die Überfremdung entstanden ist. Man muss den Bundesregierungen den Vorwurf machen, dass sie nicht ernsthaft versucht haben, diese Entwicklung zu verhindern. Gelegentliche positive Stimmen aus der CDU/CSU  konnten sich nicht durchsetzen. Der frühere bayerische Ministerpräsident Strauß hatte einmal dem Sinne nach etwa geäußert, es habe keinen Sinn, den kommenden Generationen einen schuldenfreien Staatshaushalt zu hinterlassen, wenn sich gleichzeitig unser Volk allmählich wegen Überalterung verabschiedet. Warnungen und Vorschläge des Bevölkerungswissenschaftlers Prof. Herwig Birg wurden missachtet. Seine Vorschläge zielten auf eine wirkungsvolle Familienpolitik. Er leitete bis 2004 das Institut für Bevölkerungsforschung an der Universität Bielefeld. Aber die große Politik wollte und will weiterhin keine Diskussion zu diesem wichtigen Thema. Es gibt ja genügend Menschen auf der Erde, die gerne Europa besiedeln wollen.  Ob sie den Fachkräftemangel beseitigen?  – Zum Schluss die dazu passende Äußerung der ehemaligen Familienministerin Renate Schmidt (SPD) am 14. 03. 1987 im Bayerischen Rundfunk: „Die Frage (ob die Deutschen aussterben),  das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“