CDU stellt keinen OB-Kandidaten in Freiburg auf

Von Benjamin /Der Kreisvorsitzende der CDU in Freiburg Herr Peter Kleefass hat in einem Pressemitteilug vor einigen Tagen bekannt gegeben, dass sie nicht an der Wahl des Oberbürgermeisters teilnehmen, weil sie nur geringe Erfolgschancen sieht. Die CDU habe in den vergangenen Wochen viele Gespräche mit Kandidaten geführt aber man sei sich sicher, dass man die Wahl nicht gewinnen könne deswegen werde man nun das Feld der Grünen und der SPD zu überlassen. Aus der CDU-Gemeindefraktion hört man, dass man im Großen und Ganzen zufrieden sei mit Salomon, der Mitglied bei den Grünen ist.

Diese Entscheidung lässt tief blicken. Die CDU in Freiburg hat keine eigenen kommunalpolitischen Inhalte und auch kein geeignetes Personal dazu, auch aus den Reihen der Jugendorganisation lässt sich ein geeigneter Kandidat finden. Wer nur antritt, wenn eine Siegchance gesehen wird, hat schon verloren. Man muss auch antreten, wenn offensichtlich die Chancen noch nicht so gut aussehen, das spornt an. Auch hier wird offensichtlich: Die CDU in Freiburg ist müde, schlapp und könnte sich eigentlich aus der Kommunalpolitik verabschieden.
Zwar hat die CDU betont, dass man trotz des nicht Kandidierens an der Oberbürgermeisterwahl teilnehmen wolle, man will trotzdem politische Ideen in die Wahl einbringen. Wie das ohne Kandidaten geht, lässt sich nur schwer beurteilen.

Die Oberbürgermeisterwahl scheint am 22. April eine sichere Wiederwahl von Salomon zu werden. Einziger Kandidat den PI-Freiburg eine Wahlkampfempfehlung geben würde wäre, der parteilose Kandidat Stephan Wermter der konservativen Ansichten vertritt, besonders in den Flüchtlingsfragen

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