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CSD ist ein Zeichen von Verwahrlosung der Gesellschaft

Von BENJAMIN | Vor einigen Wochen fand an einem Samstag der Christopher Street Day (CSD) statt. Der CSD ist ein Fest-, Gedenk- und Demonstrationstag von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern. Diese Demo wird von den Veranstaltern auch für politische Zwecke missbraucht, auf dieser Demo wird auch für die Gender-Politik demonstriert. Der Begriff Gender bezeichnet in den Sozialwissenschaften die durch Gesellschaft und Kultur geprägten Geschlechtseigenschaften einer Person in Abgrenzung zu ihrem biologischen Geschlecht. Gender Mainstreaming negiert die Natur. Das allein zeigt schon, mit welchem Brett vor dem Kopf die Befürworter ausgestattet sein müssen. Um es klar auseinanderzuhalten: Die Gleichberechtigung der Geschlechter ist ein Ziel, das ich unterstütze. Was aber Gender Mainstreaming meint, ist der Versuch, die wunderbaren Unterschiede zwischen Mann und Frau für konstruiert zu erklären und einebnen zu wollen.

Warum gibt es eigentlich keine Demonstration für eine richtige und sinnvolle Familienpolitik. Die wäre in der heutigen Zeit, wo immer weniger Kinder geboren werden, wichtiger denn je. Es ist leider auch so, dass die linken Parteien, die im Bundestag vertreten sind, an der Abschaffung der klassischen Familie arbeiten. Das wurde ganz klar, als der deutsche Bundestag am 30.06.2017 darüber positiv entschieden hat.

Die Alternative für Deutschland (AfD) hat schon wenige Tage nach der positiven Gesetzgebung entschieden, eine Klage vor Gericht einzureichen. Wir wollen hoffen, dass diese Klage Erfolg hat, wobei man dazu auch sagen muss, das die Chancen sehr gering sind.