/Dhimmi des Jahres 2016: Henriette Reker

Dhimmi des Jahres 2016: Henriette Reker

Jedes Jahr vergibt PI den „Dhimmi des Jahres“ für die unterwürfigste Kriecherei gegenüber den islamischen Kolonisten. In diesem Jahr gab es viele Kandidaten: Heiko Maas mit seinem perversen Verständnis für Kinderehen, Hannelore Kraft und Ralf Jäger, die noch Tage nach der Kölner Silvesternacht von nichts gewusst haben wollen. Aber auch Thomas Bellut und Volker Herres als Programmverantwortliche der Lügensender ZDF und ARD, wo man sein Bestes tat, um sowohl die Kölner Silvesternacht als auch den Mord an der Freiburgerin Maria L. so lang wie möglich zu vertuschen. Und natürlich stand Renate Künast mit ihrem berühmten Vier-Fragezeichen-Tweet, als sie sich nach dem Attentat von Würzburg vor allem um den Attentäter sorgte, ebenfalls ganz oben auf der Liste. Aber es geht beim Dhimmi des Jahres nicht um Manipulation oder politische Taktik, sondern um Unterwürfigkeit. Keine andere Aussage in diesem Jahr erscheint gegenüber dem Islamfaschismus unterwürfiger und zugleich kaltschnäuziger gegenüber den Opfern der islamischen Kolonisation als die spöttische Empfehlung der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, geschändete deutsche Frauen sollten zu ihren islamischen Vergewaltigern eine „Armlänge Abstand“ halten.

(Von PI-News.net)

Die „Armlänge Abstand“ dürfte zu Recht als das geflügelte Wort des Jahres 2016 in die Geschichte der Bunten Republik eingehen. Bis heute ist dieser Ausdruck das einzige, was die politische Kaste den Deutschen als Antwort auf die menschenverachtenden Übergriffe islamischer Kolonisten auf über 1200 deutsche Frauen in der Silvesternacht von Köln zu bieten hat. Über 1200 Anklagen und nur sechs Verurteilungen – genau in diesem blamablen Verhältnis zeigt sich die Wahrheit über die angebliche „Härte des Rechtsstaats“, die uns die politische Kaste nach der Silvesternacht versprochen hat. Dieses Verhältnis zwischen Opfern und verurteilten Tätern wirft ein grelles Licht auf die hässliche Wirklichkeit hinter der aufgeplusterten potemkinschen Fassade des selbsternannten „Rechtsstaats“ Bunte Republik – die Wirklichkeit eines vergammelten, verrotteten Versagerstaats, der jede Kontrolle über die selbst geschaffenen Zustände im Land verloren hat. Ein Staat, der seinen Bürgern außer leeren Phrasen aus dem Mund hochbezahlter politischer Schmarotzer keinen echten Schutz mehr bieten kann. Henriette Rekers „Armlänge Abstand“ passt zu dieser bitteren Wahrheit eines gescheiterten Staatswesens wie die Faust aufs Auge: Das darin enthaltene Helft-euch-doch-selber steht nicht nur symbolisch für einen unfähigen und unwilligen Staat, der an seiner eigenen verlogenen Ideologie erstickt ist, sondern auch für die unerträgliche Überheblichkeit und Machtarroganz seiner herrschenden Elite.

Für den Dhimmi des Jahres 2016 gab es neben Henriette Reker auch mehrere andere heiße Kandidaten, allen voran Justizminister Heiko Maas, den Liebhaber der islamischen Kinderehe. Aber Maas ist aalglatt genug, um so geschickt zu formulieren, dass man ihm letztlich nicht wirklich unzweifelhaft vorwerfen kann, er wolle islamische Kinderehen zur Norm erheben – selbst wenn sein wohlwollendes Verständnis für diese archaische islamische Sitte zwischen den Zeilen erkennbar durchschimmert. Auch Hannelore Kraft und Ralf Jäger, beide kraft ihrer Ämter hauptverantwortlich für die beschämende Gleichgültigkeit der Kölner Polizei im Angesicht hunderter Vergewaltigungen in Köln, wanden sich windig aus der Affäre. Letztlich konnte man beiden nicht genug nachweisen, beide blieben auf ihren Sesseln kleben.

Wie immer spielte die Lügenpresse auch 2016 das böse Spiel mit und gab ihr Bestes, um sowohl die Kölner Silvesternacht als auch den Mord an der Freiburgerin Maria L. durch einen sogenannten „Flüchtling“ zu vertuschen. Dass sich diese Vertuschungen jedoch anders als in den Jahren zuvor als politischer Bumerang erwiesen, dürfte selbst die hartgesottensten Lügenbolde im Staatsfernsehen ARD und ZDF überrascht haben. Tatsächlich macht das Internet den verantwortlichen Programmchefs Thomas Bellut und Volker Herres das Leben immer schwerer, weil heute eben doch alles ans Tageslicht kommt, was man früher so einfach unter den Teppich kehren konnte. Insbesondere die „Tagesschau“ geriet nach ihrem Versuch, den Mord in Freiburg totzuschweigen, in die Kritik – ein Novum für dieses eitle Flaggschiff der Propaganda, das für viele unbedarfte Deutsche bis dato noch immer als „seriös“ galt. Nicht ungeschickt redete sich die „Tagesschau“ mit dem Verweis heraus, der Freiburger Mord sei eine ganz gewöhnliche Kriminaltat von nur „regionaler Bedeutung“ gewesen. Dieses Argument war natürlich gelogen: Wer sich an die Diskoschlägerei vor Jahren zwischen zwei Deutschen und einem Äthiopier in Potsdam erinnert, nach der die Deutschen sofort ins Visier des Generalbundesanwalts gerieten, erinnert sich sicher auch daran, mit welchem Hochgenuss die „Tagesschau“ dieses Ereignis von ebenfalls nur „regionaler Bedeutung“ im Rahmen ihrer Einschüchterungspropaganda wochenlang auswalzte und eine einfache Diskoschlägerei zur terroristischen Gewalttat hochstilisierte. Sowohl bei ARD als auch ZDF weiß man also ganz genau, wie der Hase läuft, und hätte den Dhimmi des Jahres daher stellvertretend für die gesamte Lügenpresse der Bunten Republik wohlverdient.

Zu den besonders vielversprechenden Kandidaten zählte 2016 auch Renate Künast. Ihr legendärer Vier-Fragezeichen-Tweet „Warum konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden????“ und die darin erkennbare Priorität ihrer Sorge um den Attentäter, statt um die Opfer, wurde zum Symbol für die moralische Verkommenheit der gesamten Berliner Machtclique. Dass der Mann gerade vier chinesischen Touristen mit einer Axt den Schädel gespalten hatte – das war für die edle Dame von sekundärem Interesse. Renate Künast mit ihren vier Fragezeichen hatte somit besonders gute Chancen auf den Dhimmi des Jahres, und sie hätte ihn auch fast gewonnen. Aber eben nur fast.

Denn gewonnen hat den Dhimmi des Jahres 2016 eben doch die „Armlänge Abstand“ der Henriette Reker. Dass Frau Reker Ende 2015 selbst zum Opfer eines politischen Attentats geworden ist, rechtfertigt dabei keine mildernden Umstände. Das Attentat gegen sie ändert nichts an der Tatsache, dass die „Armlänge Abstand“ eine unvergleichlich menschenverachtende, arrogante Aussage darstellt, die jedes humane Mitgefühl mit den Opfern vermissen lässt. Dass sie als Oberbürgermeisterin von Köln, die ohnehin schon unfähig genug war, an Silvester in der ihr anvertrauten Stadt für Recht, Sicherheit und Ordnung zu sorgen, im Anschluss an diese widerlichen Übergriffe die geschändeten Frauen auch noch von oben herab belehrte, ist an Kaltschnäuzigkeit nicht zu überbieten. Hätte man ihr selber geraten, zu ihrem eigenen Attentäter eine „Armlänge Abstand“ zu halten – ein solcher Rat hätte zu Recht Empörung ausgelöst. Aber bei islamischen Kolonisten als Tätern verhält sich die Sache in der kranken Logik unserer Machthaber anders: Da haben die Deutschen immer schuld, da richtet sich der Vorwurf nie gegen die islamischen Täter, sondern immer gegen die deutschen Opfer. Nicht die illegal zugereisten Täter also, die deutsche Frauen unsittlich penetrierten, werden in den Mittelpunkt der Kritik gerückt, sondern die deutschen Frauen, die fahrlässig keinen Sicherheitsabstand zu den gehätschelten islamischen Schutzbedürftigen eingehalten haben. Genau das ist das unterwürfige Kriechertum, die selbstverleugnende Speichelleckerei deutscher Kollaborateure der islamischen Kolonisation, für die der Dhimmi des Jahres vergeben wird.