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Ein ungutes Gefühl belastet Freiburg

Seit dem grausamen Mord an der jungen Studentin Maria L. ist die Stimmung im bisher grün-linken Freiburg zu kippen. Viele Menschen haben in der Nacht Angst auf die Stase zu gehen, weil auch sie Opfer der Kriminellen (meist Asylbewerber) werden können.

Auch linke Freiburger, Freiburg ist eine Hochburg der Linken, gehen sogar in der Nacht nicht mehr so häufig nach draußen, wie vor den Gewalttaten. Viele Freiburger wollen dieses Asylchaos nicht mehr mittragen, das Frau Merkel und Ihre Helfershelfer uns allen Deutschen (und auch gut integrierte Ausländer) auf indoktrinieren, wir sollen tolerant zu den Intoleranten sein, das kann es aber nicht sein.

(Von PI-News.net)

Gestern (13.12.2016) kam heraus, dass der Mörder von Maria L. ein Vorbestrafter war; er soll in Griechenland Strafftaten verübt haben; die Polizei prüft im Moment diesen Sachverhalt, wenn es sich aber bewahrheiten sollte, dann läuft einiges schief in diesem unseren Land.

Der Verkauf von Pfefferspray oder anderen Schutzmaßnahmen hat in ganz Deutschland zugenommen, selbstverständlich auch in Freiburg. Die Frauen müssen sich schützen vor Gewalttätern, wenn diese ihnen in der Nacht Schaden zufügen wollen. Auch der Verkauf von leichten Waffen ist spürbar nach oben geschossen. Freiburg hat Angst und diese Angst ist zu spüren, wenn man sich in Freiburg befindet und sich mit den Bewohnern dieser wunderschönen Stadt unterhält.