Flüchtlingshelfer in Freiburg sind zunehmend frustriert

Von Benjamin / In Freiburg gibt es viele linke Gutmenschen, die wollen, dass viele Asylbewerber in Deutschland einreisen dürfen, indem viele ärmere Menschen aus z. B. Afrika in das reiche Deutschland kommen.
Viele von diesen linken Gutmenschen sind in sogenannten Freundeskreisen und anderen Organisationen (die zum Teil oft und kräftig von staatlicher Stelle finanziert werden) tätig. Viele von diesen Freundeskreisen wurden erst im Jahr 2015, also zu der Zeit, als der Flüchtlings Strom anfing, gegründet.

Viele von diesen Flüchtlingshelfern haben zum Teil schon resigniert und sind aus diesen Freundeskreisen ausgestiegen, einige wurden vergewaltigt und sind dann ausgestiegen. Aber es gibt auch viele, die jetzt immer noch aktiv mitmachen, und das in einer Zeit, in der Freiburg sehr kriminell ist, besonders wegen krimineller Asylbewerber. In Freiburg gibt es einen schönen Park, der Colombi-Park heißt. Er ist inzwischen zu einer sehr gefährlichen Zone erklärt worden, auch von der Stadt.  Dort werden regelmäßig Drogen verkauft und gehandelt. Die Polizei ist zum Teil machtlos.

Es ist an der Zeit, dass die Politik in Freiburg eine Trendwende erfährt. Dazu kommen die Kommunalwahlen im Mai kommenden Jahres wie gerufen. Zum ersten Mal gibt es in Freiburg die Möglichkeit, dass die Alternative für Deutschland (AfD) in den Stadtrat einziehen wird, um ein Echo für die Bürger zu geben, die gegen diese Asylpolitik sind.