/Freiburg: Mehrere Afrikaner begrapschen zwei Frauen

Freiburg: Mehrere Afrikaner begrapschen zwei Frauen

freiburg_afrika-440x260

Mehrere Invasoren, die zwischen November 2015 und Februar 2016 illegal in unser Land eingedrungen sind, haben die beiden Frauen am Stühlinger Kirchplatz nahe des Freiburger Hauptbahnhofes „umringt und unsittlich am Bauch, an der Brust sowie im Genitalbereich berührt“. Einige Männer aus der Gruppe hätten auch versucht, die beiden 21 und 29 Jahre jungen Frauen zu küssen. Ein unbeteiligter Mann, der den Frauen helfen wollte, sei aus der Gruppe heraus körperlich angegriffen worden. Drei Täter sind kurzzeitig festgenommen worden. Sie sind 17, 19 und 20 Jahre alt, stammen aus Gambia und sind polizeilich bekannt.

(Von Michael Stürzenberger)

Mittlerweile sind die drei Invasoren, von denen übrigens zwei bereits abgelehnte „Asyl“-Bewerber sind, wieder auf freiem Fuß und können ihren kulturspezifisch-religiösen Tätigkeiten ungestört weiter nachgehen. Gambia ist zu 90% moslemisch. ntv zieht bei dem Vorfall einen Vergleich zu den Exzessen in der Kölner Silvesternacht:

Der Vorfall ereignete sich auf dem Stühlinger Kirchplatz, nicht weit entfernt vom Freiburger Hauptbahnhof. Er weckt Erinnerungen an die gewaltsamen Ausschreitungen in der Kölner Silvesternacht, wo im selben Stil, aber in größerem Ausmaß Frauen belästigt worden waren. Der Kölner Vorfall beschäftigt die Politik bis heute. Am kommenden Montag will ein Untersuchungsausschuss im nordrhein-westfälischen Landtag Innenminister Thomas de Maizière, den parlamentarischen Innen-Staatssekretär und CDU-Politiker Ole Schröder und den Präsidenten der Bundespolizei, Dieter Romann, dazu anhören.

Die beiden abgelehnten Invasoren gehören umgehend wieder nach Gambia abgeschoben, und nicht nur diese beiden, sondern alle, die kein Recht auf Asyl haben. Die europäischen Staaten müssen geschlossen klarmachen, dass keine vermeintlichen „Flüchtlinge“ mehr aus Afrika aufgenommen werden. Wenn dieser Kontinent trotz jahrzehntelanger milliardenschwerer Entwicklungshilfe nicht aus eigenen Kräften auf die Beine kommt, dann wäre ein Ausweg aus der Misere eine Art moderner Kolonialismus, bei dem die wirtschaftliche und politische Organisation in den Händen von Europäern liegt. Alles andere ist ideologisch bedingte Selbsttäuschung. Wer die Grenzen für Afrikaner öffnet, nimmt eine Massen-Invasion in Kauf, die unseren Kontinent mittelfristig auf den Status der Dritten Welt katapultiert. Mit all den katastrophalen Folgen für unsere Bevölkerung.