/Freiburg: AfD-Mahnwache für Flüchtlingsopfer Maria L. von Linksextremisten angegriffen

Freiburg: AfD-Mahnwache für Flüchtlingsopfer Maria L. von Linksextremisten angegriffen

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Für die von einem 17-jährigen Afghanen brutal vergewaltigte und anschließend ermordete 19-jährige Maria L. rief der AfD-Ortsverband Freiburg am gestrigen Sonntag zu einer spontanen Mahnwache und Kundgebung gegen die „Merkelsche Politik“ auf dem Münsterplatz auf. Ebenso wie die ARD Tagesschau zuvor (PI berichtete), so wollten auch Linksextremisten bis hin zu Vertretern von SPD und FDP jegliche öffentliche Erinnerung und Solidarisierung mit dem Opfer vor Ort verhindern. Zu groß die Angst, die Bevölkerung könnte das eigene Versagen, den Zusammenhang zwischen einer fehlgeschlagenen Gesellschafts-Politik und deren Protagonisten erkennen.

An der Kundgebung nahmen auch Vertreter der örtlichen AfD teil, wie Andreas Schumacher aus dem Bundesvorstand der JA und Freiburger AfD-Vorstandssprecher, sowie Volker Kempf, Direktkandidat des Wahlkreises Freiburg für die Bundestagswahl 2017.

Andreas Schumacher unten rechts im Bild:

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Reimond Hoffmann und Volker Kempf:

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Rede massiv gestört – Redner bespuckt

Reimond Hoffmann, stellvertretender Vorsitzender der Jungen Alternative, fungierte als Anmelder und hielt eine kurze Rede, die von andauerndem Schreien der Linksextremisten massiv gestört wurde. Darin betonte er die politische Verantwortung Angela Merkels und deren Auswirkung bis hin zu dem Tod der Studentin und Flüchtlingshelferin Maria L.

Würden Recht und Gesetzt angewandt, dann hätten die Störer und Antidemokraten nach §21 Versammlungsgesetz, Folgendes zu erwarten:

Wer in der Absicht, nichtverbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Hoffmann, der auch für ein Bundestagsmandat der AfD im Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen kandidiert, wurde während der Veranstaltung massiv beleidigt und sogar bespuckt. Seiner Forderung eine Anzeige gegen den Verursacher zu stellen, kam die Polizei trotz mehrmaligem Bitten nicht nach. Anderen Teilnehmern wurde im Beisein und vor Augen der Polizei versucht, die Handys zu entreißen – direkte Folgen hatten diese Taten ebenfalls keine.

Griff nach dem Handy einer Mahnwachenteilnehmerin:

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„Braune Ratten“ und „Kartoffelbrei“

Zu keinem Zeitpunkt versuchte die Polizei gegen die immer wieder illegal eingesetzte Vermummung der Gegendemonstranten vorzugehen. Auch wurde die grundgesetzlich garantierte Ausübung der Meinungsfreiheit nicht durchgesetzt. 200 schreiende, pöbelnde, spukende, Gewalt androhende und Gewalt ausübende Antidemokraten standen den 30 Teilnehmern der Mahnwache im Abstand von nur ca. einem Meter gegenüber. Dazwischen eine ausgedünnte Polizeikette. Garniert mit dem ein oder anderen Mittelfinger wurde geschrien und gedroht: „Freiburg Nazifrei heute gibts Kartoffelbrei!“, „Say it loud say it clear, refugees are welcome here!“, „Freiburg braucht keine AfD!“, Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda!“. Darunter Julien Bender, Vorsitzender der SPD, und Hartmut Hanke, Vorsitzender der FDP in Freiburg. Auch unter den Gegendemonstranten, Sascha Fiek, ehemaliger Vorsitzender der FDP Freiburg, der die Teilnehmer der Mahnwache noch vor Ort als „braune Ratten“ beleidigte!

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Große Klappe:

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Nach klarer Ansage durch Kundgebungsteilnehmer: Wieder ganz klein mit Fähnchen

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Übergriffe auf Polizei und Blockaden

Nach über einer Stunde wurde die Veranstaltung schließlich abgebrochen. Durchsagen per Megafon wurden dem Kundgebungsleiter verboten. Wir erinnern: Demgegenüber bietet die Polizei andernorts ihre Lautsprecher gerne bereitwillig radikalen Muslimen an (Pi berichtete hier und hier). Der Bitte der Polizeieinsatzleitung gegenüber den friedlichen Kundgebungsteilnehmern, sich einzeln mitten durch die gewaltsuchenden Gegendemonstranten vom Platz zu entfernen, wurde verständlicher Weise nicht nachgekommen. So musste die Polizei einen Korridor aus dem Münsterplatz schaffen. Dabei wurden die Polizisten massiv von schwarz vermummten linken Gewalttätern angegriffen und behindert.

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Dennoch schafften es die zu jeder Zeit unterbesetzten Einsatzkräfte gerade so noch, Herr der Lage zu bleiben.

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Mit Unterbrechungen durch eine Einkesselung und Blockaden, wurden die zu diesem Zeitpunkt noch verbliebenen gut 20 Bürger vorbei am Weihnachtsmarkt bis hin zur Polizeiwache eskortiert.

 

Mindestens vier Straßenbahnlinien mussten in der Folge ihre Fahrt unterbrechen, weil Linksextremisten auf den Schienen umher liefen und versuchten die polizeilichen Linien zu durchbrechen. Dabei wurden im Verlauf der Maßnahmen 4 Beamte verletzt und Pfefferspray wurde eingesetzt.

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Insgesamt kein guter Tag für die Meinungsfreiheit im grün regierten Freiburg. Umso wichtiger, dass 2017 auch in den Bundestag eine Opposition (Regierung?) einzieht, die diesen Namen verdient. Angesichts der Zustände auf dem Münsterplatz ist es Zeit, den Kampf gegen den Linksextremismus endlich anzugehen, damit in diesem Land wieder zwei Meinungen zu ein und demselben Thema möglich sind!

Und damit wollen wir gleich beginnen!

Weil von linken Pädagogen verdrehte Jungs und Mädels, wie die in obigen Bildern gezeigten, persönlich meist nur nervig sind und gegen deren Geschrei Ohropax und deutliche Widerworte meist ausreichen, so ist das mit den folgenden Personen nicht so schnell abzuhaken.

In Deutschland wird Jagd auf politisch Andersdenkende gemacht und die massivsten Angriffe geschehen dabei meist abseits der Kundgebungen und Demonstrationen. Wer steht dahinter, wer sammelt die Informationen und wer koordiniert die Übergriffe gegen Vertreter der AfD und ihren Sympathisanten? Ein wichtiges Glied in dieser Kette sind Personen, die um und in den Veranstaltungen umherlaufen und zumindest augenscheinlich als „Fotoreporter“ fungieren, auch wenn sie tatsächlich mehr Teil der Gegendemonstrationen sind. Die Aufnahmen landen dann meist auf der Seite Indymedia oder in anderen linksradikalen Foren. Darum im Folgenden ein paar Bilder dieser stummen Denunzianten.

Selbstverständlich veröffentlichen wir hier nicht mit Namen und Adresse, wie diese es gerne tun, auch rufen wir explizit nicht dazu auf, Menschen in irgendeiner Weise zu verfolgen oder deren Eigentum zu zerstören und selbstverständlich veröffentlichen wir hier auch keine Portraitfotos. Illegale Portraitaufnahmen überlassen wir nämlich linksradikalen Fotografen. Dennoch dürfte es für die betreffenden Personen eine neue Erfahrung sein, sich in der Menge einmal selbst in Aktion sehen zu müssen.

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Er vermummte sich zwischendurch immer wieder – hier oben ohne:

 

Sollten im anstehenden Bundestagswahlkampf in Freiburg tätliche Übergriffe stattfinden, so dienen die folgenden Bilder auch der Täterermittlung. Viele Personen der Antifa-Freiburg sind hier auf den Gruppen-Demo-Bildern zu sehen. Im Bedarfsfall ausdrucken und damit zur Polizei oder gleich direkt zum Staatsschutz gehen, um gegen den oder die Täter Anzeige zu erstatten. Die meisten dieser den Behörden ohnehin bekannten Gewalttäter, wird man so in den polizeieigenen Fotoarchiven leichter wieder finden können.

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Schreien macht die Atemwege frei, nur dürfte die etwas grimmig drein schauende „maximalpigmentierte“ Gegendemonstrantin etwas zu viel Luft geholt zu haben.

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„BUNT statt BRAUN“, steht auf dem etwas versteckt gehaltenen Din A4-Blatt auf dem nächsten Bild. Ob aus der Sicht des Trägers statt „BUNT“, der Schriftzug (Islam-)“GRÜN“ nicht ehrlicher gewesen wäre? Er wurde später noch, die Kundgebungsteilnehmer verfolgend, händchenhaltend mit einer jungen blonden Frau gesehen. Was man nicht alles aus „Liebe“ macht?! Da hält man dann auch das selbstgebastelte Schild (seiner Liebsten?) verstohlen unter dem Arm. Aber wahrscheinlich irren wir uns in ihm total und er ist tatsächlich der Traum aller Frauen, so wie zuvor der inzwischen inhaftierte 17-jährige Afghane.

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Die SPD unter den Gegnern der Meinungsfreiheit:

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Weitere Bilder der illegalen Gegendemonstration, Blockaden und Angriffe auf die Polizei durch Linksextremisten:

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Anmerkung: Die in diesem Bericht geäußerte Kritik hinsichtlich des Verhaltens der Polizei richtet sich im Wesentlichen nicht an die vor Ort eingesetzten Kräfte, die mit den wenigen Mitteln an Personal eben auch nur das leisten konnten, was möglich war. Die Kritik findet ihre Adressaten einige Etagen höher, evtl. auch hinein in die politische Ebene, der von einem grünen Bürgermeister regierten Stadt.

Kommentar

Wir trauern tatsächlich um Maria L. und versuchen auch nicht die Hintergründe der Tat zu vertuschen oder zu verharmlosend „nur“ von einer Vergewaltigung die „scheiße“ ist, zu sprechen, wie es ein Linksradikaler verharmlosend in einem Interview beschrieb, ohne zu erwähnen, dass es noch Schrecklicheres, nämlich den Mord an Maria zu beklagen gibt. Aber auch das greift zu kurz, wenn einem daran gelegen ist, weitere Taten zu verhindern. Durch die Politik der Kanzlerin, und ihre vielen kleinen Vasallen, die das Chaos erst möglich machten, konnte es zu dieser und vielen weiteren Taten kommen. Diese Entwicklung und die aus ihr folgenden Tatsachen/Taten zu kritisieren, ist nicht Hetze, sondern zeigt Verantwortung für unser Land und die Menschen die darin leben – egal ob mit oder ohne Migrationshintergrund.

Lesenswert ist auch der Kommentar des Chefs der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt:

„Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind. Und während Angehörige trauern und Opfer unsägliches Leid erfahren, schweigen die Vertreter der „Willkommenskultur“. Kein Wort des Mitgefühls, nirgends Selbstzweifel, nur arrogantes Beharren auf der eigenen edlen Gesinnung. Die grausame Seite dieser Politik wird abgewälzt auf die Opfer und auf eine seit Jahren kaputt gesparte Polizei und Justiz. Und so wachsen die Gefahren für unser Land beständig.“

SPD-Vize Ralf Stegner, aus den Reihen der Mitschuldigen hat ihn dafür sofort via Twitter in Antifa-Stil angepöbelt (PI berichtete).