/Freiburg: IB zeigt „Einzelfälle“ auf Münsterplatz

Freiburg: IB zeigt „Einzelfälle“ auf Münsterplatz

Am Sonntag, eine Woche nach des aus einer Koalition von Linksextremisten bis hin zu Vertretern aus SPD und FDP verhinderten Gedenkens an das Flüchtlingsopfer Maria Ladenburger, hat jetzt die Identitäre Bewegung (IB) erneut an sie und viele weitere „Einzelfälle“ erinnert.

(Von PI-News.net)

Die Identitäre Bewegung Schwaben schreibt auf ihrer Facebook-Seite:

Maria L. ist nicht umsonst gestorben

Vergangenen Samstag entschied sich die ARD-Nachrichtensendung „Tagesschau“ gegen die Berichterstattung im Fall Maria L. aus Freiburg. Nachdem sich herausstellte, dass die Studentin von einem minderjährigen Afghanen erst vergewaltigt und anschließend brutal ermordet wurde, entschied die Redaktion, dass die Nachricht nur „eine regionale Bedeutung“ habe. Wie in der Silvesternacht  wurde versucht, der Bevölkerung Informationen zum Täterkreis bewusst vorzuenthalten.

Am Sonntag trafen sich einige identitäre Aktivisten aus Baden und Schwaben, um mit einer Aktion auf den Mord an Maria L. und die „Lückenpresse“ aufmerksam zu machen. Rund um das Freiburger Münster wurden mehrere Tatorte nachgestellt und authentisch mit Absperrband gesperrt. Der Büste von Alban Scholz wurden symbolisch die Augen vor dem Tatort verbunden.

Sofort nach dem Anrichten sorgten die mit Kunstblut beklecksten „Leichen“ für großes Interesse. Zahlreiche Touristen und Einheimische strömten zu dem „Tatort“ und begutachteten die „Toten“.

Das Schicksal von Maria L. ist kein „bedauerlicher Einzelfall“. Beinahe jede Woche werden Einheimische Opfer dieser Gewalt. Der Mord verdeutlicht ein weiteres Mal, was die unkontrollierte Masseneinwanderung, insbesondere aus dem arabischen Kulturraum, mit sich bringt. Er lässt die Illusion von einer problemlosen Integration platzen. Menschen, die von einem patriarchalischen System, einer Kultur mit anderen Werten, Bräuchen und einer anderen Religion in Massen einwandern, lassen sich ihre Werte und Sitten nicht einfach aberziehen. Das alles wird mit der Masseneinwanderung importiert, jedoch ist damit Niemandem geholfen. Es war von Anfang an ein Fehler, die Grenzen zu öffnen. Bisher ist nur ein Bruchteil der Flüchtlinge aus Kriegsgebieten und der Einwanderer aus wirtschaftlich schwachen Ländern nach Europa gekommen. Sinnvoller wäre und ist immer noch eine Hilfe vor Ort. Was jedoch begleitend folgen muss, ist eine Remigration der illegalen Einwanderer!

Wir hoffen, dass der Fall vielen die Augen geöffnet hat und Maria L. nicht umsonst sterben musste. Werde auch Du aktiv und zeige, dass Maria L. nicht umsonst gestorben ist.

Weitere Bilder der Aktion: