Freiburg ist und bleibt kriminellste Stadt in Baden-Württemberg

Von Benjamin/   Freiburg war früher auch schon ein kriminelles Pflaster, und heute ist es eines umso mehr. Die Gewalt steigt von Woche zu Woche. Allein die Sexualstraftaten stiegen von ca. 44 auf ganze 216 Fälle, und überproportional sind daran Asylbewerber beteiligt. Wir haben im vergangenen Jahr viele Texte über Sexualstraftaten von Asylbewerbern an deutschen Opfern geschrieben. Es gibt zu diesen Sexualstraftaten etwas Positives zu berichten, nämlich den Fakt, dass bisher drei Viertel aller Fälle von der Freiburger Polizei aufgeklärt werden konnten. Dies ist ein gutes Zeichen für die Polizei, die Tag und Nacht für Sicherheit und Ordnung in Freiburg sorgt.

Aber nicht nur Straftaten im sexuellen Bereich sind überproportional angestiegen, sondern auch Fälle, in denen es um Einbrechen geht. Während in Baden-Württemberg gegenüber 2017 die Einbrüche um 15,5 Prozent zurückgegangen sind, sind sie in der Stadt Freiburg gegen diesen Trend um 18,4 Prozent gestiegen – von 332 auf 393 Fälle. Die Aufklärungsquote liegt bei mageren 10,9 Prozent – und das, obwohl die Polizei mit viel Besatzung patrouilliert, auch Hubschrauber sind im Einsatz. Hier ist das Problem, dass es Banden gibt, die von Frankreich über die Grenze kommen nach Freiburg, um dort in Häuser einzubrechen und dort viel Beute zu machen.

Die Drogendelikte in Freiburg nehmen auch immer weiter zu.  Es gibt in Freiburg sogenannte Hot Spots, in denen vermehrt mit Drogen gehandelt wird. Im Colombipark gibt es eine sehr offene Drogenszene. Dort patrouilliert die Polizei auch regelmäßig, aber die Szene wird oft als „No go Area“ beschrieben, das sind Orte, in denen sich nicht mal die Polizei hin traut, weil es dort zu gefährlich ist. Ob dies stimmt, können wir nicht mit 100% Gewissheit sagen. Berlin z.B. ist ein viel gefährlicheres Pflaster. Angesichts der Offenheit und der vollkommenen Scheulosigkeit der Konsumenten ist davon auszugehen, dass in diesem Bereich keine Strafverfolgung droht. Vermutlich hängt das auch mit dem Selbstverständnis der Stadt Freiburg als tolerante Stadt zusammen, eine Linie, die auch von Polizeipräsident Rotzinger vertreten wird. Weitere Plätze in Freiburg, wo häufig mit Drogen gehandelt wird sind: Stadtmitte, Eschholzpark und Seepark.