Freiburg steigt aus Förder-Programm für Asylbewerber aus

Von Benjamin / Es gibt von Seiten des Bundes ein finanziertes Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen-Programm namens „Geflüchtete an Arbeit heranzuführen“, an das Freiburg teilgenommen hat. Nun wurde es aber inzwischen von der Stadt Freiburg gekündigt. Ziel dieser Maßnahme war es,  Asylbewerberinnen und Asylbewerbern während des Asylverfahrens sinnvolle und gemeinwohlorientierte Beschäftigung zu bieten und sie mittels niedrigschwelliger Angebote an den deutschen Arbeitsmarkt heranzuführen“, heißt es auf der Seite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.
Freiburg hat sich im Jahr 2016 um dieses Programm beworben. Ein zweites Mal will sich Freiburg nicht mehr bewerben und aus dem Programm aussteigen. Der Grund sei, dass er Erfolg ausblieb.

60 Plätze waren in städtischen Betrieben, bei Wohlfahrtsverbänden und bei freien Trägern vorgesehen, 30 Plätze in den Wohnheimen. Neben Belegungsschwierigkeiten seien die „Erwartungen der Geflüchteten andere gewesen“. „Zuerst hatten wir die Leute, aber keine Maßnahme, und als dann die Maßnahme da war, fehlten die Leute, die sie gebraucht hätten“, so der mit schönen Worten umschriebene Schuss in den – mit Steuergeld finanzierten – Ofen.

Die Annahme, dass fast nur Fachkräfte 2015 nach Deutschland kommen würden, war natürlich völliger Blödsinn, der den Bürgern weisgemacht wurde. Der Hauptteil waren Analphabeten und Leute, die keiner Arbeit nachgehen wollen, sondern in der sozialen Hängematte liegen. Sie wollen von uns Deutschen versorgt werden. Das war das Ziel der Asylbewerber, aber nicht Geld durch eigene Leistung verdienen. Es gibt viele andere Städte, die aus solchen Programmen ausgestiegen sind, auch dort war der Grund, dass sie keinen Erfolg bringen.