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Innenministerium verbietet linksextremistische Internetplattform, Betreiber wohnhaft in Freiburg

Am vergangenen Freitag wurde der Bundesinnenminister Thomas de Maiziére (CDU) aktiv, indem er eine linksextremistische Internetplattform verbot; die Internetseite heißt: https://linksunten.indymedia.org/.

Interessant hierbei ist, dass der Betreiber in Freiburg lebt, deswegen wurden hier auch 250 Polizisten am Freitagmorgen aktiv und untersuchten verschiedene Wohnungen sowie den sogenannten Kulturtreff in Selbstverwaltung (KTS). Dort sollen sich die Betreiber regelmäßig getroffen haben. Neben Laptops wurden auch mehrere Waffen in Form von Schlagstöcken, Messern, Rohren usw. beschlagnahmt. Die Stadt Freiburg sollte endlich den jährlichen Zuschuss für die KTS in Höhe von über 250.000 € streichen.

Diese Internetplattform hetzt geradezu gegen patriotische Bürger und stigmatisiert sie als Gewaltbürger, Ewiggestrige, Rechtsextreme usw. Aber diese Internetplattform sind die Brandstifter. Bei dem Anti-G-20 Gipfel wurde auf dieser Internetseite die Gewalt gegen Polizisten, Autos, Gegenstände frenetisch bejubelt.

Der Innenminister von Baden-Württemberg, Thomas Strobl, hat am Freitag mitgeteilt, dass die Abschaltung der Internetseite „ein schwerer Schlag für die Linksextremistische sei“. Das ist durchaus korrekt, aber ein fader Beigeschmack bleibt, weil auch die Landesregierung sogenannte „Projekte gegen rechts“ finanziert und aus diesem Topf auch linksradikale Bewegungen Geld herausnehmen. Das darf in einem demokratischen Rechtstaat nicht passieren. Wenn man gegen Extremismus ist, muss man gegen JEDEN Extremismus sein, Linksextremismus, Rechtsextremismus sowie religiösen Extremismus (Islamterror).