/Linke Schwachsinns-Idee von Monika Stein

Linke Schwachsinns-Idee von Monika Stein

Am kommenden Sonntag den 22.April 2018 findet die Oberbürgermeisterwahl in Freiburg statt, unter den Kandidaten ist auch ein Mitglied der Freibuger Wählervereinigung „Grüne Alternative Freiburg (GAF)“, Frau Monika Stein. Frau Stein trat im Jahr 2002 der grünen Partei bei, 2004 trat sie zur Kommunalwahl in Freiburg an und zog in den dortigen Gemeinderat. Einige Jahre später trat sie bei den Grünen aus und gründete die Wählervereinigung „Grüne Alternative Freiburg (GAF)“.

Frau Stein ist beruflich Lehrerin und hat sehr linke Ideen, die sie in Ihrem Wahlkampf öffentlich zur Schau stellt Unter anderem will Sie einen kostenlosen öffentlichen Nahverkehr; wie der bezahlt werden soll, lässt sie alle im Unklaren. Vielleicht will Sie die Steuern erhöhen; dann wäre dieses Projekt durchaus zu realisieren.
Unter anderem will sie sich einsetzen, dass öffentliche Plätze in Freiburg nicht videoüberwacht werden sollen; doch gerade in einer kriminellen Hochburg wie Freiburg ist es extrem wichtig, dass man öffentliche Plätze videoüberwacht; es dient zur Abschreckung und dafür, dass Kriminellen schnell das Handwerk gelegt wird.
Des Weiteren will sich Frau Stein für mehr Gender-Ideologie an Schulen in Freiburg einsetzen. Bei einem Offline-Wahl-O- Mat für die OB-Wahl erklärt Frau Stein ihre Haltung dazu: „Ja – Das preisgekrönte und deutschlandweit anerkannte Präventionsprojekt FLUSS leistet hervorragende Arbeit zu diesem Thema in und mit Schulklassen. Der Zuschuss, den der städtische Haushalt dafür vorsieht, soll keinesfalls gekürzt werden. LSBTTIQA* Menschen gehören genauso zu Freiburg wie alle anderen“. Es steht außer Frage, dass diese Leute zu Freiburg gehören; aber man soll dies nicht an Schulen lehren für eine sehr kleine Minderheit. Man muss sich mehr um Mathematik und Deutsch sowie Geschichte kümmern, das ist im späteren Leben wichtiger als Gender.

Verwundert hat uns die Tatsache, dass Herr Salomon, Frau Stein sowie Herr Horn auf die Frage, ob das Spielen im Gedenkbrunnen auf dem Platz der alten Synagoge verboten werden soll, nicht ganz klar mit einem Nein beantwortet haben. Frau Stein und Herr Horn haben mit neutral gestimmt, Herr Salomon sogar mit einem Nein.
Auch will sich Frau Stein dafür einsetzen, dass für Drogenabhängige in Freiburg eine legale Möglichkeit geschaffen wird, um völlig legal Drogen zu konsumieren. Das ist linker Blödsinn, der nur sehr schwer getoppt werden kann. Diese Menschen gehören in eine Klinik, aber nicht noch durch legale Möglichkeiten geschützt, um legal Drogen zu konsumieren.