/Ordnungskultur als willkommenes Gegenstück zur „Will kommen-„Kultur ?

Ordnungskultur als willkommenes Gegenstück zur „Will kommen-„Kultur ?

IMG_2449Praktischer Weise werden „Asyl-„Bewerber in Freiburg ja bekanntlich zentrumsnah untergebracht. Plötzlich ist auch Geld für den (a-)sozialen Wohnungsbau, man muss sich wundern, was jetzt alles geht.

Leider scheint sich die „Will kommen“-Kultur nicht in einer Ordnungskultur widerzuspiegeln, die man an sich von Verfolgten erwarten könnte (siehe Fotos).

Stattdessen scheint es, als nehme man Einkaufswägen gerne mal mit, breche die Münzschächte auf und kümmere sich nicht um deren Verbleib, wie es insgesamt scheint, dass die Anlagen verrotten und verwahrlosen, möglicherweise gestohlene Fahrräder ausgeschlachtet herumliegen und sich niemand darum schert, wie dreckig es ist. Als sei ein Rekord aufzustellen im sich besonders „dankbar“ zu erweisen.

Natürlich wurde der Fotograf dieser Impressionen sogleich bedroht, als er es wagte, zu knipsen …

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Diebstähle durch die „Asylis“ nehmen indes deutlich zu, was jedem auffällt, der die Polizeiberichte liest (oder gar die BZ), Raubdelikte/räuberische Diebstähle, räuberische Erpressungen von Tätergruppen (zwei oder mehrere) i.V.m. Körperverletzungen gegenüber meist einem oder auch mehreren Geschädigten z.B., wo Smartphones, Geld etc. erpresst wird.

Oft werden alkoholisierte Geschädigte „abgezogen“, deren etwas hilflose Lage, bedingt durch den Alkoholkonsum, ausgenutzt…

Berichtet wird leider längst nicht mehr alles.

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