Trägt der Maria-Mörder ein Hakenkreuz-Tattoo?

Aufmerksamen PI-Lesern entgeht nichts. Während unsere Behörden vermutlich noch im Nebel stochern, wurde PI auf Bildmaterial in griechischen Zeitungsartikeln aufmerksam gemacht. Es geht um den afghanischen Sexualmörder Hussein Khavari, der die Studentin Maria L. († 19) auf dem Gewissen hat. Es ist noch nicht hundertprozentig sicher, ob der Klippentäter von Korfu und Hussein Khavari identisch sind. Der Stern hatte von einem Kerzen-Tattoo berichtet. Der Klippentäter hat das Tattoo auf der rechten Oberkörperseite, Hussein Khavari auf der linken, wie man an den Bildern oben erkennen kann.

Weitere Bilder aus griechischen Medien. Der besagten jungen Frau, einer Geschichtsstudentin, wurde übel mitgespielt. Der Afghane hatte sie bereits ausgeraubt, als er sie mit Gewalt von dieser Klippe bzw. Mauer stieß:

(Von PI-News.net)

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Dhimmi des Jahres 2016: Henriette Reker

Jedes Jahr vergibt PI den „Dhimmi des Jahres“ für die unterwürfigste Kriecherei gegenüber den islamischen Kolonisten. In diesem Jahr gab es viele Kandidaten: Heiko Maas mit seinem perversen Verständnis für Kinderehen, Hannelore Kraft und Ralf Jäger, die noch Tage nach der Kölner Silvesternacht von nichts gewusst haben wollen. Aber auch Thomas Bellut und Volker Herres als Programmverantwortliche der Lügensender ZDF und ARD, wo man sein Bestes tat, um sowohl die Kölner Silvesternacht als auch den Mord an der Freiburgerin Maria L. so lang wie möglich zu vertuschen. Und natürlich stand Renate Künast mit ihrem berühmten Vier-Fragezeichen-Tweet, als sie sich nach dem Attentat von Würzburg vor allem um den Attentäter sorgte, ebenfalls ganz oben auf der Liste. Aber es geht beim Dhimmi des Jahres nicht um Manipulation oder politische Taktik, sondern um Unterwürfigkeit. Keine andere Aussage in diesem Jahr erscheint gegenüber dem Islamfaschismus unterwürfiger und zugleich kaltschnäuziger gegenüber den Opfern der islamischen Kolonisation als die spöttische Empfehlung der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, geschändete deutsche Frauen sollten zu ihren islamischen Vergewaltigern eine „Armlänge Abstand“ halten.

(Von PI-News.net)

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Freiburg: IB zeigt „Einzelfälle“ auf Münsterplatz

Am Sonntag, eine Woche nach des aus einer Koalition von Linksextremisten bis hin zu Vertretern aus SPD und FDP verhinderten Gedenkens an das Flüchtlingsopfer Maria Ladenburger, hat jetzt die Identitäre Bewegung (IB) erneut an sie und viele weitere „Einzelfälle“ erinnert.

(Von PI-News.net)

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250 Leuten stören die Nachtruhe in Freiburg

Am vergangenen Samstag gegen 5:00Uhr morgens sind 250 Leute durch die Freiburger Innenstadt gelaufen und haben dagegen demonstriert dass, nach ihrer Auflassung, die Stadt Freiburg mit dem Clubsterben und Veranstaltungen umgeht.

Diese Demonstration wurde spontan angekündigt und auch nicht angemeldet; damit verstoßen diese Menschen gegen das Demonstrationsrecht. Laut einer Mitteilung der Freiburger Polizei bestand von Seiten der Demonstrationsteilnehmer keine Kooperationsbereitschaft.

(Von Benjamin)

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Freiburg: AfD-Mahnwache für Flüchtlingsopfer Maria L. von Linksextremisten angegriffen

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Für die von einem 17-jährigen Afghanen brutal vergewaltigte und anschließend ermordete 19-jährige Maria L. rief der AfD-Ortsverband Freiburg am gestrigen Sonntag zu einer spontanen Mahnwache und Kundgebung gegen die „Merkelsche Politik“ auf dem Münsterplatz auf. Ebenso wie die ARD Tagesschau zuvor (PI berichtete), so wollten auch Linksextremisten bis hin zu Vertretern von SPD und FDP jegliche öffentliche Erinnerung und Solidarisierung mit dem Opfer vor Ort verhindern. Zu groß die Angst, die Bevölkerung könnte das eigene Versagen, den Zusammenhang zwischen einer fehlgeschlagenen Gesellschafts-Politik und deren Protagonisten erkennen.

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Freiburg: 17-jähriger Afghane tötete Maria L.

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Mitte Oktober wurde die Medizinstudentin Maria L. in Freiburg vergewaltigt und getötet. Ihre Leiche fand man hinter dem Schwarzwaldstadion am Ufer der Dreisam. Der Täter ist offenbar gefasst. Der Mann sitzt seit heute in Untersuchungshaft. Staatsanwaltschaft und Polizei haben in einer Pressekonferenz die Details bekanntgegeben. 60 Ermittler waren mit dem Fall beschäftigt. Eine Rekonstruktion der Tatvorphase ergab, dass die 19-jährige Studentin am Abend des 15. Oktobers bis 2.37 Uhr auf einer Studentenparty war und sich dann mit dem Fahrrad auf den Heimweg begeben hat. Sie kam nicht zu Hause an, sondern wurde vergewaltigt und offenbar in der Dreisam ertränkt, jedenfalls stellte die Obduktion Tod durch Ertrinken fest. Im Flussbett fand man einen schwarzen Schal mit vermuteter Täter-DNA, die sich jedoch nicht im deutschen Fahndungssystem befand. In einem Brombeergebüsch stieß man dann auf ein 18,5 cm langes, pechschwarzes Haar. Update: Maria hat wohl in der Flüchtlingshilfe Freiburg gearbeitet.

(Von Benjamin)

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Mordfall in Freiburg: Behinderung bei der Täterermittlung

pi-dreisamDie beiden Fälle vergewaltigter und ermordeter junger Frauen in unserer Gegend – in Freiburg an der Dreisam und in Endingen – beschäftigt Bevölkerung und Medien weiterhin. Eine große Anzahl Personen ist zur Täterermittlung eingeschaltet, bisher (zumindest bis Ende November) ohne Erfolg. Zum Fall an der Dreisam liegt allerdings eine DNA(=DNS)-Spur vor. Wie in der Presse zu lesen war, wurden dann Fahnder von einem Spürhund in einen Universitätsvorlesungssaal geführt. Dort gaben die meisten der anwesenden Studenten freiwillig eine Speichelprobe für einen DNA-Abgleich. Das Ergebnis war negativ, ebenso der Abgleich mit der riesigen gespeicherten DNA-Analysen-Datei des Bundeskriminalamtes.

(Von Peter Bulke)

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Lob für die Bürger – nicht für den Gemeinderat

hindenburgstrasse-2Von der wuchtigen Welle, die uns ins Gesicht schlug, waren wir schon überrascht“, äußerte der Historiker Prof. Ernst Martin gegenüber der Zeitung „Der Sonntag“. Die Überraschung bezog sich auf Reaktionen von Bürgern und insbesondere auf das Umfrageergebnis der Badischen Zeitung zur geplanten Änderung von 12
 Straßennamen in Freiburg. Es hatten sich nämlich 51 % der Befragten gegen und 33 % für die Änderungen ausgesprochen. Prof. Martin war Leiter der von der Stadt Freiburg berufenen Kommission, die alle personenbezogenen Straßennamen der Stadt im Verlauf von drei Jahren überprüft hat. Wie nicht anders zu erwarten war, ging es dabei um Verfehlungen im Zusammenhang mit Nationalismus, Militarismus, Antisemitismus usw. – Begriffe, die die politische Linke zur Diffamierung politischer Gegner so gern benutzt.
(Von Peter Bulke)

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Große Nachfrage nach Sozialtickets in Freiburg

Große Nachfrage nach Sozialtickets in Freiburg

Am 1.10.2016 führte Freiburg als letzte Großstadt in Baden-Württemberg ein Sozialticket ein. Es sollen ca. 5600 billigere Regiokarten in Umlauf gebracht werden, wir finden das diese Anzahl viel zu wenig ist.
Die Resonanz im ersten Monat (Oktober) ist erfolgsversprechend, denn knapp 40% von den Regiokarten finden zu den Leuten. Freiburg hat 14.222 Freiburger angeschrieben, die einen Anspruch auf die verbilligten Regiokarten haben. Die verbilligte Regiokarte kostet nur noch 32,50€ anstatt dem regulären Preis von 52,50€. Berechtigung zu dieser billigeren Regiokarte haben neben ALG2 Empfängern oder anderen sozial schwachen Personen auch Asylbewerber.
Wir von PI-Freiburg sagen ganz eindeutig, dass es nicht fair ist, diese billigeren Regiokarten auch Asylbewerbern zu geben, weil dadurch eindeutig eine Ungleichbehandlung zwischen einheimischen besteht, Asylbewerber sollten nicht in den Genuss kommen von billigeren Regiokarten, weil das Geld das sie jeden Monat bekommen, ausreicht und auch mehr ist als ein deutscher (oder eingebürgerter) Bürger bekommt.

(Von Benjamin)

Ist die AfD zu stoppen?

afd-logoUm diese Frage ging es zum Schluss auf einer Veranstaltung der Humanistischen Union zusammen mit dem Arbeitskreis Kritischer Juristen, dem DGB und Verdi in Freiburg im Universitätshauptgebäude. Als Gastredner referierte der Sozialwissenschaftler und Publizist Sebastian Friedrich aus Berlin. Er arbeitet an einer aktualisierten Auflage seines Buches über die AfD.

Zunächst legte er die Gründe dar, die zum Aufstieg der AfD geführt haben. Hauptsächliche Auslöser sind Veränderungen in der Gesellschaft, die immer vielfältiger wird, und zwar nicht nur durch die ständige Zuwanderung. Ehe und Familie gelten nicht mehr als alleinige Normalform des Zusammenlebens. Das konservative Milieu, das diese Entwicklungen mit Sorge betrachtet – hauptsächlich traditionelle Unionswähler – umfasst einen Bevölkerungsanteil von 23 %.  Günstig für die AfD ist die abnehmende Bindekraft der großen Parteien. Weit verbreitet ist auch das Gefühl, dass die Wirtschaft einen zu großen Einfluss auf die Politik ausübt.  Zugleich nimmt die soziale Ungleichheit zu. Es gibt mehr befristete und andere prekäre Arbeitsverhältnisse. Hiervon sind insbesondere traditionelle SPD-Wähler betroffen. Der Afd ist es gelungen, politisch heimatlos gewordene Bürger an sich zu binden.  Indirekte Unterstützung erhielt die AfD durch neuartige Demonstrationen Unzufriedener („Demokratie für alle“, Pegida) und durch bekannte Einzelpersonen, die passende Stichworte lieferten (Eva Hermann,  Sarrazin).

(Von Peter Bulke)

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