Problematisches Geschichtsverständnis

Ein solches zeigt Alexander Dick, häufiger Kommentator der Badischen Zeitung. In der Ausgabe vom 10. Juni hat er sich über das Berliner Schloss ausgelassen. Um dieses Schloss ist nämlich eine absurde Diskussion ausgebrochen. Die Kuppel des Schlosses sollte eigentlich selbstverständlich wie beim früheren Original durch ein Kreuz gekrönt werden. Doch ausgerechnet daran stören sich linke, antichristliche und antipreußische Kräfte, in Berlin darunter die Grünen. Auch der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Airman Mazyek, hat sich eingeschaltet. Er schlägt anstelle eines Kreuzes ein Symbol vor, das Kreuz, Halbmond und Davidstern vereint.

Im Kommentar von Alexander Dick heißt es u. a.: „Soll das Kreuz auf die Kuppel? Antwort: Nein. Der entstehende Bau ist nicht das historische Stadtschloss, er wird Hülle sein für ganz andere Inhalte. Ausgerechnet eine solche Disneyland-Kulisse als Symbol für christliche Leitkultur und die Frage nach der Identität herzunehmen, ist grotesk. . . . Vor dem wiederaufgebauten Reichstag steht auch kein Bismarck-Denkmal mehr. Aus gutem Grund.“

Es erscheint total widersinnig, beim Wiederaufbau eines historischen Gebäudes ein weithin sichtbares Symbol auswechseln und damit den Gesamteindruck verfälschen zu wollen. Dick und die BZ reihen sich in die Front jener Kräfte ein, die ein normales Geschichts- und Traditionsbewusstsein niederhalten wollen. Aber eine Nation braucht Baudenkmäler, auch wenn sie nur eine Hülle für einen der modernen Zeit angepassten Inhalt bilden. Sie dienen dazu, die Identifikation mit der Geschichte unserer Nation und das Bewusstsein für die eigenen Wurzeln zu stärken. Das großartige Berliner Schloss eignet sich hierzu ganz besonders. Dieser Gesichtspunkt ist auch ein zusätzliches Argument zur Rechtfertigung der immensen Kosten des Wiederaufbaus.

Peter Bulke

Zwetajewa-Zentrum in Freiburg

„…ich bis zum Grab nach dir verlange, mein Herz auf dich, mein Deutschland schwört“ – so schwärmte die russische Dichterin Marina Zwetajewa (gest. 1941) als junge Frau im Kriegsjahr 1914 von Deutschland. Als Kind hatte sie einige Jahre in Horben im (ehem.) Gasthaus „Engel“ und in Freiburg, Wallstr. 10, gewohnt. Hier erinnert jetzt eine Gedenktafel an die Dichterin. Grund des Aufenthalts in unserer Gegend war eine Tuberkuloseerkrankung ihrer Mutter.

(Peter Bulke)

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Colombi-Park soll erneuert werden

Der Freiburger Colombi-Park gehört seit einigen Monaten zu den eher gefährlichen Orten in Freiburg, Drogenschmuggel und Diebstahl sind die Delikte. Die Polizei fährt vermehrt und häufiger Streife als noch vor den Jahren vor der Asylkrise. Vermehrt fühlen sich Anwohner und Geschäftsleute nicht mehr sicher, aus diesem Grund wurde der Colombi-Park zu den 3 gewährleisten Orten in Freiburg eingestuft. Aber wenn man diese Fakten anspricht ist man gleich ein Rechtspopulist und Hetzer.
OB Salomon hält den Colombipark für ein „etwas ungeschliffenes Juwel“, das dringend aufpoliert werden müsse: „Der Park ist nicht sicher.“ Er nennt die Gegend zwischen Bismarckallee, Eisenbahnstraße und Colombipark gar einen der kriminellsten Schwerpunkte in Baden-Württemberg. Auch der Rathauschef glaubt, dass es neben polizeilichen noch andere Maßnahmen brauche, um den Park aufzuwerten.
Um den Park nun sicherer und schöner zu machen, will eine Initiative nun Hand anlegen, die Stadt hat schon ihre Zustimmung mitgeteilt. In den kommenden Wochen soll mit den ersten Baumaßnahmen begonnen werden. Eine Steinmauer soll z.B. entfernt werden und durch verschiedene Sitzgelegenheiten verschönert werden.

Raus aus der CDU

Die Zeitschrift Idea-Spektrum vom 31. 05. berichtet, dass wieder eine Persönlichkeit der mittleren Führungsebene der badischen CDU der Partei den Rücken gekehrt hat. Es handelt sich um den Vorsitzenden des KV Karlsruhe-Land des Ev. Arbeitskreises der CDU, Willi Funk aus Bruchsal. Als Begründung gibt er an, dass die CDU die „Sensibilität für den Schutz ungeborener Kinder“ verloren habe. Das materiell reiche Deutschland sei zu arm an Eltern und Kindern. Außerdem kritisiert er die Genderideologie, die sich gegen die Identität der beiden natürlichen Geschlechter richtet. Verteidigungsministerin von der Leyen trete sogar dafür ein, dass Homosexuelle in der Bundeswehr verstärkt tätig sein sollten. Schließlich scheue sich die CDU, sich ernsthaft mit dem Islam auseinander zu setzen, um den Unterschied zum Christentum deutlich werden zu lassen.

Vor einiger Zeit hatte der ehemalige und langjährige Bürgermeister der Gemeinde Eschbach im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald von der CDU zur AfD gewechselt und auf einer öffentlichen Versammlung in Breisach diesen Schritt begründet.

Peter Bulke

Graffiti Schmierer erwischt

Am vergangenen Sonntagmorgen (28.05.2017) um 8:00Uhr meldete sich ein Anrufer bei der Polizei, dass die Adlerstraße mit Graffiti besprüht wird. Die Polizei kam recht schnell zu dem Einsatzort und konnte die Graffiti-Schmierer auf frischer Tat antreffen und in Gewahrsam nehmen, die Täter sind 27 und 34 Jahre alt.
Als die Polizeibeamten die Herren festnehmen wollten, leisteten sie Widerstand, sie leisteten so stark Widerstand, dass ein Polizeibeamter leicht verletzt wurde, beide Männer wurden dann vorläufig festgenommen.
Die Polizei stellte bei den Herrschaften Spraydosen und anderes Material sicher. Beide Herrschaften müssen nun mit einer Anzeige wegen Sachbeschädigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte rechnen.

(Von: Benjamin)

Prof. Schachtschneider: Die Einwanderungspolitik ist illegal !

Die AfD hatte auf den 23. 05. zum Thema Innere Sicherheit in das Bürgerhaus in Denzlingen eingeladen. Weil das Thema eng mit der Flüchtlingsproblematik verbunden ist, trat als Gastredner der Staatsrechtler Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider auf. Er wies darauf hin, dass die derzeitige Einwanderungspolitik nicht mit dem Asylgrundrecht nach Art. 16 a GG begründet werden kann, insbesondere weil es durch die Asylrechtsreform von 1993 in Abs. 2 deutlich eingeschränkt worden ist. Danach kann sich niemand auf das Asylrecht berufen, wenn er aus einem EU-Staat oder etlichen anderen Staaten einreist, wo „die Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist“. Der Redner wies darauf hin, dass es keine innere Sicherheit ohne Grenzsicherung gebe. Dies gelte trotz Schengen-Abkommens, wenn die EU dieser Aufgabe nicht nachkomme. In der Präambel und in Art. 1 Abs. 2 GG ist eindeutig vom Deutschen Volk die Rede. Deutschland dürfe deshalb kein Einwanderungsland werden. Trotzdem hat das Bundesverfassungsgericht Schachtschneiders Verfassungsbeschwerde gegen die illegale Massenzuwanderung im Jahre 2015  nicht zur Entscheidung angenommen. 1987 habe es noch auf die Verpflichtung hingewiesen, die Identität Deutschlands zu bewahren.

(Peter Bulke)

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Attentat in Manchester (England)

In der Nacht vom 22.05.17 wurde in England ein schreckliches Attentat verübt, die Polizei und die Staatsanwaltschaft geht von einem Terroristischen Attentat (Islamistischen Attentat) aus.
Es fand in der englischen Stadt Manchester ein Popkonzert statt, die meisten Zuschauer waren junge Mädchen im Alter von 10-16, gegen Ende des Konzerts gegen 22:30Uhr wurde von zeugen berichtet, dass eine Bombe losging, zuerst vermuteten die Kinder das es Luftballons seien, aber dann kamen sie zu der Erkenntnis, dass es eine Bombe war, hysterisch rannten die junge Mädchen die Halle hinaus. Die Sängerin wurde nicht verletzt.
Die Polizei ermittelt in alle Richtungen, kommt aber wohl zu der Erkenntnis, dass es ein Islamischer Terroranschlag war. 22 Tote und über 59 Verletzte gibt es nach derzeitigem Ermittlungsstand.

(Von: Benjamin)

Ist von der Leyen noch ernstzunehmen?

Bei der deutsch-französischen Brigade, die bei uns in Baden (Foto: Müllheim) und im Elsass stationiert ist, ist in Illkirch bei Straßburg bekanntlich der Fall Franco A. aufgetreten. Einzelheiten werden noch untersucht. Bisher Bekanntes soll hier nicht wiederholt werden. Wichtiger ist die Reaktion unserer Verteidigungsministerin. Sie scheint von allen guten Geistern verlassen zu sein. Sie will die Forderung der Partei Die Linke erfüllen und Kasernennamen abschaffen, die an Wehrmachtsangehörige erinnern. Zahlreiche ausländische Militärfachleute und auch Politiker (z. B. Mitterand) haben mit großer Hochachtung über die Wehrmacht gesprochen. Wie die Badische Zeitung berichtete, soll sogar die weitere Ausgabe des Liederbuches „Kameraden singt!“ gestoppt werden. In der Kritik stehen populäre Lieder wie „Schwarzbraun ist die Haselnuss“, das Panzerlied und das Westerwaldlied. Kasernen wurden inzwischen nach Wehrmachtsausstellungsstücken durchsucht. Sogar ein Bild mit Helmut Schmidt als Soldat 1940 wurde entfernt, ausgerechnet in einem Studentenheim der Helmut-Schmidt-Bundeswehr-Universität!

(Von Peter Bulke) „Ist von der Leyen noch ernstzunehmen?“ weiterlesen

Weltweite Hacker-Angriffe trifft Freiburger-Hauptbahnhof

Am vergangenen Freitag wurden durch massive Hacker-Angriffen zehntausende Computer von Privatpersonen und Unternehmen angegriffen und infiziert. Programme wurden gestört, es wurde ein Windows-Fenster geöffnet mit der Meldung, dass man Lösegeld bezahlen solle, dann erst würden  die Hacker-Angriffe eingestellt.  Üblicherweise muss erst der Nutzer eines PC´s dem Trojaner die „Tür“ in seinen Rechner öffnen, etwa wenn er einen präparierten Link in einer E-Mail anklickt. Bei der Attacke am Freitag nutzte die Software jedoch eine Sicherheitslücke im Microsoft-Betriebssystem Windows aus, über die sie automatisch neue Computer anstecken konnte. Diese Schwachstelle hatte sich einst der US-Abhördienst NSA für seine Überwachung aufgehoben. Vor einigen Monaten hatten unbekannte Hacker sie aber publik gemacht.

(Von Benjamin)

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Beispielhafte elsässische Nachbarn

„Auf jeden Fall wird Frankreich von einer Frau regiert werden, entweder von mir oder von Frau Merkel“, sagte Marine Le Pen am 03. 05. Sie wollte damit ihren Konkurrenten Emmanuel Macron als künftigen Vasallen unserer Kanzlerin hinstellen. Wenn auch ein Sieg Le Pens so gut wie ausgeschlossen schien, so ist das Wahlergebnis von 34 % nicht zufriedenstellend. Vermutlich wäre es besser ausgefallen, wenn Frau Le Pen sich nicht so EU-feindlich geäußert hätte und sie bei dem letzten Wortwechsel mit ihrem Konkurrenten ihre sprachliche Aggressivität gezügelt hätte.

Wir freuen uns aber, dass Marine Le Pen in unserer elsässischen Nachbarschaft weit überdurchschnittlich abgeschnitten hat, und zwar im gesamten Gebiet Oberrhein (Haut Rhin) mit 42 % und 27 % im ersten Wahlgang. Bei der Regionalwahl im Dezember 2015 hatte dort der Front National 37 % geholt. In Wittenheim (auf der Höhe Neuenburgs liegend) erzielte Frau Le Pen 51 % und im 1. Wahlgang 35 % und im westlich davon gelegenen Wittelsheim 56 % und im 1. Wahlgang 39 %. In den größeren Städten gab es im Durchschnitt schlechtere Ergebnisse als in kleinen Ortschaften. Es ist zu hoffen, dass möglichst viele Bürger in unserem Südbaden angeregt werden, den Elsässern nachzueifern. Anzumerken ist noch, dass Marine Le Pen nicht im Elsass am erfolgreichsten war, sondern großflächig im Nordwesten Frankreichs, z. B. in Calais mit 57 % und 37 % im 1. Wahlgang.

Peter Bulke