In Freiburg gibt es zu wenige Kita-Plätze

Seit einigen Monaten gibt es in Freiburg einen erheblichen Mangel an genügend Plätzen für Kindergartenkinder in Kitas. Freiburg such händeringend nach frei verfügbaren Ausbaukapazitäten. Es müssen 900 Kinder untergebracht werden, laut den aktuellen Schätzungen haben aber lediglich 100 Kinder einen Platz an einer Kita.

Bisher hat man bei der Katholischen Gesamtkirchengemeinde Platz für 100 Kindergartenkinder gefunden, die sich 100 zusätzliche Plätze in vier Einrichtungen vorstellen kann. Der Investitionsrahmen liegt bei 2,85 Millionen Euro. Bis Jahresende werden aber noch 72 Gruppen mit ungefähr 900 Plätzen benötigt. Auch unsere Asylbewerber-Kinder wollen den Kindergarten besuchen, deshalb stehen auch auf der Vormerkliste ca. 357 Flüchtlingskinder drauf.

Hohe Würdenträger bei dem Amt für Kinder, Jugend und Familie ächzen unter der schweren Last die sie erfüllen müssen, man hört von vielen, dass die Kapazitäten völlig ausgelastet seien.

(Von Benjamin)

Freiburg führt die Kriminalitätsstatistik aus den ganzen Städten von Baden-Württemberg an

Dass Freiburg die Kriminalitätsstatistik anführt, ist leider ein Ergebnis der vergangenen und heutigen Grün-Schwarzen bzw. Grün-Roten Landesregierung. Diese Landesregierungen sind hauptverantwortlich für den Niedergang und die Ghettoisierung von Freiburg.

„Die Grünen“ sind die Partei, die den Täterschutz vor den Opferschutz stellen; und das ist völlig falsch; denn es gilt, zuerst das Opfer zu schützen und dann den Täter.

Statistiken besagen eindeutig, dass unter den Tätern vermehrt Ausländer (überproportional Muslime)  beteiligt sind.

Es ist beschämend, dass eine so schöne Stadt wie Freiburg eine Hochburg der Kriminellen geworden ist. Dazu kommt noch, dass viele Polizisten und Polizistinnen Dienst schieben müssen, wenn es zu linken Demonstrationen kommt, was in Freiburg des Öfteren vorkommt.

Die Politik und die Stadt müssen bei Randalierern und kriminellen hart durchgreifen.

(Von Benjamin)

Großes Interesse am Thema AfD

Ein Wahlerfolg der AfD bei der kommenden Bundestagswahl gilt als sehr wahrscheinlich. Diese übereinstimmende Ansicht war bei einem Streitgespräch im total überfüllten  großen Hörsaal der Universität Freiburg zu vernehmen. Dort diskutierten zwei auswärtige Politologen über den richtigen Umgang mit der AfD: die Professoren Wolfgang Schröder (SPD) aus Kassel und Werner Patzelt (CDU) aus Dresden. Es handelte sich um eine gemeinsame Veranstaltung der Universität, der Freiburger Außenstelle der Landeszentrale für Politische Bildung und des Karl-Schurz-Hauses in Freiburg.  Beide Kontrahenten wiesen auf eine Repräsentationslücke hin, die die AfD habe stark werden lassen; denn die CDU habe konservative Positionen aufgegeben. Dadurch fühlten sich Bürger, die die Euro-Stützung und die Flüchtlingspolitik ablehnten, nicht mehr von Gruppen oder einflussreichen Persönlichkeiten des Bundestages repräsentiert. Schröder meinte aber dazu, dass eine etwas nach rechts rückende CDU Wähler in der Mitte verlieren würde. Patzelt rechnet ab 2017 wieder mit einer Großen Koalition, weil Rot-Rot-Grün keine Chance auf eine Mehrheit habe. Die AfD könnte dann größte Oppositionspartei sein. Als „rote Linie“, die nicht überschritten werden dürfe,  nannte Patzelt den Antisemitismus. Den Begriff Rassismus hält er für ungeeignet. Er wurde zu sehr ausgedehnt. (Wo beginnt, wo endet Rassismus?) Schröder dagegen befürwortet eine enge Vernetzung der etablierten Parteien zur Verteidigung einer offenen Gesellschaft gegen die Positionen der AfD. Er wirft den Rechtspopulisten Pegida und AfD vor, bestimmte Minderheiten ausgrenzen zu wollen.

Die Vorstellung, dass das Ausgrenzen etwas moralisch Unanständiges sei, erinnert an den in der letzten Zeit häufig zu vernehmenden Vorwurf der gruppenbezogenen „Menschenfeindlichkeit“, der gegen Pegida und AfD erhoben wird. Damit wird diesen Gruppierungen eine unmenschliche Gesinnung angedichtet. Tatsächlich sind Ausgrenzungen etwas Normales und auch Unverzichtbares. Man muss zwischen Menschengruppen differenzieren – auch ohne Hassgefühle. Oder sollen die etwa 1,5 Mill. „Flüchtlinge“ der Jahre 2015/16 sogleich als Einwanderer gelten, die bei uns für immer bleiben können und schließlich sogar eingebürgert werden?  Oder ist etwa die folgende abartige Idee wünschenswert? Nach einem Bericht in der JUNGEN FREIHEIT vom 16. 12. wünscht sich die für Integration zuständige Staatsministerin der Bundesregierung, Aydan Özuguz (SPD), dass in das Grundgesetz ein Artikel 20b aufgenommen wird, der die „Vielfältigkeit“ als Staatsziel festlegt. Es ist zwar nicht anzunehmen, dass dieser Wunsch erfüllt wird. Das wäre doch zu unpopulär. Die angestrebte Vielfältigkeit kann auch so ohne große Worte voranschreiten.

Peter Bulke

Zum Freiburger Mord: mehr Sachlichkeit wäre besser

Die Diskussion ist noch nicht verstummt. Wünschenswert wäre eine Versachlichung in der politischen Auseinandersetzung. Der Kommentar des Klaus Riexinger in „Der Sonntag“ vom 11. 12. ist nicht dazu angetan. Seine Überschrift lautet: „AfD setzt auf die Rassistenkarte“. Der Text befasst sich mit der Pressemitteilung des Kreissprechers der Freiburger AfD Andreas Schumacher: „Nun ist es also wieder mal passiert. Eine junge Studentin wird Opfer der Merkel´schen Willkommenskultur.“ Der erste Satz dieser Äußerung trägt allerdings ebenfalls nicht gerade zur Versachlichung der Diskussion bei. Er lädt zumindest dazu ein, das hinein zu interpretieren, was viele Medienvertreter geradezu herbeiwünschen, um die AfD diffamieren zu können, nämlich dass „Flüchtlinge“ pauschal als gewaltbereit verdächtigt werden.
(Von Peter Bulke)

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Ein ungutes Gefühl belastet Freiburg

Seit dem grausamen Mord an der jungen Studentin Maria L. ist die Stimmung im bisher grün-linken Freiburg zu kippen. Viele Menschen haben in der Nacht Angst auf die Stase zu gehen, weil auch sie Opfer der Kriminellen (meist Asylbewerber) werden können.

Auch linke Freiburger, Freiburg ist eine Hochburg der Linken, gehen sogar in der Nacht nicht mehr so häufig nach draußen, wie vor den Gewalttaten. Viele Freiburger wollen dieses Asylchaos nicht mehr mittragen, das Frau Merkel und Ihre Helfershelfer uns allen Deutschen (und auch gut integrierte Ausländer) auf indoktrinieren, wir sollen tolerant zu den Intoleranten sein, das kann es aber nicht sein.

(Von PI-News.net)

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Freiburg: Hussein K. wird weiter gepampert

Ein aufmerksamer PI-Leser hat festgestellt, dass der afghanische Sexualmörder Hussein Khavari, der die Studentin Maria L. († 19) auf dem Gewissen hat, fast alle seine Facebook-Fotos in gespiegelter Form gepostet hat. Von daher ist das Rätsel um das Kerzen-Tattoo wohl gelöst. Ein großes Rätsel bleibt allerdings Khavaris Alter. Der Sexualmörder wird derweil weiter gepampert und befindet sich jetzt in einer psychotherapeutischen Gefängniseinrichtung.

(Von PI-News.net)

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Trägt der Maria-Mörder ein Hakenkreuz-Tattoo?

Aufmerksamen PI-Lesern entgeht nichts. Während unsere Behörden vermutlich noch im Nebel stochern, wurde PI auf Bildmaterial in griechischen Zeitungsartikeln aufmerksam gemacht. Es geht um den afghanischen Sexualmörder Hussein Khavari, der die Studentin Maria L. († 19) auf dem Gewissen hat. Es ist noch nicht hundertprozentig sicher, ob der Klippentäter von Korfu und Hussein Khavari identisch sind. Der Stern hatte von einem Kerzen-Tattoo berichtet. Der Klippentäter hat das Tattoo auf der rechten Oberkörperseite, Hussein Khavari auf der linken, wie man an den Bildern oben erkennen kann.

Weitere Bilder aus griechischen Medien. Der besagten jungen Frau, einer Geschichtsstudentin, wurde übel mitgespielt. Der Afghane hatte sie bereits ausgeraubt, als er sie mit Gewalt von dieser Klippe bzw. Mauer stieß:

(Von PI-News.net)

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Dhimmi des Jahres 2016: Henriette Reker

Jedes Jahr vergibt PI den „Dhimmi des Jahres“ für die unterwürfigste Kriecherei gegenüber den islamischen Kolonisten. In diesem Jahr gab es viele Kandidaten: Heiko Maas mit seinem perversen Verständnis für Kinderehen, Hannelore Kraft und Ralf Jäger, die noch Tage nach der Kölner Silvesternacht von nichts gewusst haben wollen. Aber auch Thomas Bellut und Volker Herres als Programmverantwortliche der Lügensender ZDF und ARD, wo man sein Bestes tat, um sowohl die Kölner Silvesternacht als auch den Mord an der Freiburgerin Maria L. so lang wie möglich zu vertuschen. Und natürlich stand Renate Künast mit ihrem berühmten Vier-Fragezeichen-Tweet, als sie sich nach dem Attentat von Würzburg vor allem um den Attentäter sorgte, ebenfalls ganz oben auf der Liste. Aber es geht beim Dhimmi des Jahres nicht um Manipulation oder politische Taktik, sondern um Unterwürfigkeit. Keine andere Aussage in diesem Jahr erscheint gegenüber dem Islamfaschismus unterwürfiger und zugleich kaltschnäuziger gegenüber den Opfern der islamischen Kolonisation als die spöttische Empfehlung der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, geschändete deutsche Frauen sollten zu ihren islamischen Vergewaltigern eine „Armlänge Abstand“ halten.

(Von PI-News.net)

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Freiburg: IB zeigt „Einzelfälle“ auf Münsterplatz

Am Sonntag, eine Woche nach des aus einer Koalition von Linksextremisten bis hin zu Vertretern aus SPD und FDP verhinderten Gedenkens an das Flüchtlingsopfer Maria Ladenburger, hat jetzt die Identitäre Bewegung (IB) erneut an sie und viele weitere „Einzelfälle“ erinnert.

(Von PI-News.net)

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250 Leuten stören die Nachtruhe in Freiburg

Am vergangenen Samstag gegen 5:00Uhr morgens sind 250 Leute durch die Freiburger Innenstadt gelaufen und haben dagegen demonstriert dass, nach ihrer Auflassung, die Stadt Freiburg mit dem Clubsterben und Veranstaltungen umgeht.

Diese Demonstration wurde spontan angekündigt und auch nicht angemeldet; damit verstoßen diese Menschen gegen das Demonstrationsrecht. Laut einer Mitteilung der Freiburger Polizei bestand von Seiten der Demonstrationsteilnehmer keine Kooperationsbereitschaft.

(Von Benjamin)

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