Pizzabote in Freiburg ausgeraubt

Von Benjamin / In der vergangenen Samstagnacht auf Sonntagnacht wurde ein 34-jähriger Pizzabote von bisher unbekannten Tätern ausgeraubt gegen 02:30 Uhr im Freiburger Stadtteil Weingarten. Dieser Freiburger Stadtteil ist bei vielen Leuten bekannt als Problemstadtteil, viele Ausländer und eine hohe Kriminalitätsrate.
Auf einem Spielplatz im Bereich eines Einkaufszentrums in der Krozingerstraße wurde der Pizzalieferant von vier unbekannten männlichen Personen mit einem Teleskopschlagstock bedroht und angegriffen und zur Herausgabe seines Geldbeutels gezwungen. Während des Angriffs schlugen die Unbekannten mit dem Teleskopschlagstock auf den Pizzaboten ein und verletzten ihn. Der Bote musste zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. In dem gestohlenen Geldbeutel befand sich ein dreistelliger Eurobetrag.

Die vier Täter werden wie folgt beschrieben:

Täter 1: circa 160 cm groß, ca. 15 Jahre alt, etwas korpulenter
Täter 2: 165 bis 170 cm groß, 17-18 Jahre alt, schlank, etwas Bart am Kinn
Täter 3: circa 160 cm groß, dunkel gekleidet
Täter 4: 165 bis 170 cm groß, dunkel gekleidet.

Dass es sich bei den Tätern vermutlich um Asylbewerber handelt, ist nicht verwunderlich. In letzter Zeit hört man oft von kriminellen Handlungen von Asylbewerbern in Freiburg und auch im Rest unseres Vaterlandes. Die Politik muss endlich aufwachen und die Grenzen schützen. Es kann nicht sein, dass jeden Tag Asylbewerber kommen, von denen wir nicht ihren Hintergrund wissen, woher sie genau kommen, wie sie heißen und wie alt sie sind; sie führen den deutschen Staat an der Nase herum.