Schlägerei am Hauptbahnhof endet für deutschen Mann im Krankenhaus

Von Benjamin/ Zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern kam es am Samstag in den frühen Morgenstunden am Hauptbahnhof Freiburg. Ein 36-jähriger deutscher Staatsangehöriger geriet mit einem 25-jährigen gambischen Staatsangehörigen zunächst aufgrund einer fehlenden Geldbörse verbal in Streit. Im Verlauf der Diskussion kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Männern. Hierbei wurde der 25-Jährige durch Schläge im Gesicht verletzt. Der 36-Jährige ging beim Gerangel zu Boden. Es besteht der Verdacht, dass er auf dem Boden einen Tritt gegen den Kopf erlitten hat und hierbei am linken Ohr getroffen wurde. Die Männer konnten durch umstehende Zeugen getrennt werden und bis zum Eintreffen der Bundespolizei festgehalten werden. Um ernste Verletzungen auszuschließen, wurde der 36-Jährige durch einen Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die Bundespolizei hat Ermittlungen aufgrund gefährlicher Körperverletzung sowie wegen Diebstahl eingeleitet.

Die Situation in Deutschland und auch in Freiburg wird immer schlimmer; aggressive Asylbewerber machen die Straßen immer unsicherer. Gewiss war Freiburg auch vor der fatalen Grenzöffnung von 2015 eine kriminelle Hochburg, aber diese Dimension wurde bisher übertroffen. Herr Horn als Oberbürgermeister tut nichts dagegen. Wenn es nach ihm gehen würde, dann würde er noch mehr Asylbewerber nach Freiburg holen. Es ist sehr gut, dass die AfD im Freiburger Gemeinderat nun vertreten ist. Diese Partei ist die einzige im Gemeinderat, die die Wahrheit ausspricht und die Stimme der Bevölkerung ist, die von dieser Politik ein Umdenken erwartet.