Erzbischof von Freiburg warnt vor Stimmungsmache im Bundestagswahlkampf

Dass  sich Pfarrer und andere Geistliche in die große Politik einmischen, ist in Deutschland nichts Neues. Die meisten Pfarrer und andere Geistliche haben eine Contra-Konservative Meinung sowie eine positve Meinung zur derzeitigen Handhabung des Asylrechts. Der Erzbischof von Freiburg, Herr Stephan Burger, warnte in einer Stellungnahme vor Stimmungsmache in der deutschen Bevölkerung und auch gegen böse Rechtspopulisten wie die AfD.
Besonders ärgerlich ist es, wenn Herr Burger vor „Rechtspopulisten der Alternative für Deutschland (AfD) warnt, denn gerade diese Partei setzt sich für christliche Werte ein, denn ist es denn christlich, Millionen von Moslems in ein christlich geprägtes Land einwandern zu lassen, so dass es noch weiter islamisiert wird? Gerade christliche Pfarrer sollten gegen diese Massenüberflutung sein, denn was Moslems anrichten können, haben wir am vergangenen Sonntag in Ägypten erlebt. In der nordägyptischen Stadt Tanta wurden heute bei einem Sprengstoff-Anschlag 45 Christen getötet und über 110 Leute verletzt. In Ägypten müssen christliche Kirchen per Polizeischutz geschützt werden. Das sagt schon alles aus, wie die Christen in Ägypten unterdrückt werden, dabei war es mal ein christliches Land, bevor es vom Islam unterjocht wurde. Selbstverständlich steht PI für das Asylrecht aber nur für Menschen, die aus Kriegsnationen zu uns flüchten und wenn jemand aus rein wirtschaftlichen Interessen zu uns flüchten will,  ist es nun mal kein Asylgrund.  Ca. 90% der Asylbewerber,  die aus fernen Ländern zu uns kommen, haben wirtschaftliche Not.
Die Pfarrer sollten sich auf ihre Kernaufgabe konzentrieren und sich aus der Politik weitestgehend heraushalten. Es gibt ja auch keine Politiker, die am Sonntag auf der Kanzel stehen und politische Reden in einer Kirche halten.

(Von Benjamin)

Caritas bekommt Angst, dass ihre Fördermittel schrumpfen

Schulden für Freiburg steigen weiterAngeblich ist die Zahl der Asylbewerber in Freiburg stark zurückgegangen. Dies tut der Caritas in Freiburg nicht gut, weil die Fördersummen, die die Caritas durch die Flüchtlinge bekommt, stark zurückgehen. Dazu kommt auch noch, dass die Sozialarbeit sehr knapp bemessen wird und vom Bund nicht gut gefördert wird.

Im August gab es 5520 Landkreis-Bewohner ohne deutsche Staatsangehörigkeit unter 28 Jahren und 18 680 Ältere. Der Jugendmigrationsdienst, der für alle unter 28 Jahre zuständig ist, begleitete dieses Jahr bisher 264 junge Menschen, 243 Ratsuchende kamen zur Migrationsberatung für Erwachsene.

Neben der Beherbergung der Flüchtlinge und Betreuung muss die Caritas noch die sehr komplexe und vielfältige Beratung von Flüchtlingen übernehmen. Den Asylbewerbern muss das komplexe Asylrecht erklärt werden. Teilweise muss mit Dolmetschern gesprochen werden, weil viele Asylbewerber der deutschen und englischen Sprache nicht mächtig sind. Zu den Beratungsaufgaben gehört auch noch das Suchen von Wohnungen für Asylbewerber; diese Aufgabe gehört zu den komplexeren Sachen, die die Caritas übernimmt. Auch ist die Caritas dafür zuständig, nach Ausbildungsplätzen für Flüchtlinge zu suchen.

(Von Benjamin)

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