72 Ermittlungsverfahren wegen Drogen auf dem Stühlinger Kirchplatz in Freiburg

Benjamin / Drogen sind auch in Freiburg Realität und die Dealer-Szene ist raffiniert. Eines der „Hot-Spot-Gebiete“ ist der Stühlinger Kirchplatz. Vor einigen Wochen fand dort von Seiten der Polizei eine Schwerpunktaktion statt. Es wurden insgesamt 72 Ermittlungsverfahren in die Wege geleitet.

Das Ziel dieser Schwerpunktaktion war, den offenen Handel mit Betäubungsmitteln zu unterbinden. 72 Ermittlungsverfahren wurden insgesamt von der Polizei eingeleitet, 19 Personen wurden des Handels mit Drogen beschuldigt. Laut der Polizei ist der allergrößte Teil der Personen gambischer Herkunft.

Bei den Tatverdächtigen wurde eine große Menge von Marihuana und Haschisch, einer geringen Menge Ecstasy sowie Amphetamin gefunden. Außerdem wurde Bargeld im oberen dreistelligen Bereich beschlagnahmt.

Aufgrund der vielen eingeleiteten Ermittlungsverfahren und der vielen Festnahmen will die Polizei an weiteren „Brennpunkten“ Schwerpunktaktionen durchführen. Es ist gut, dass die Polizei nun vermehrt solche Aktionen an Brennpunkten durchführt. Die Drogen-Szene ist in den letzten Jahren größer und aggressiver geworden.

Schon seit längerem ist der Stühlinger Kirchplatz für die Polizei ein Schwerpunkt in Sachen Drogenkriminalität. Besonders in der Nacht ist das Dealen mit Drogen in vollem Gange.

Die Droge Crystal Meth ist besonders gefährlich. Sie macht besonders schnell abhängig und geht mit einem schnellen Verfall des Körpers einher. Die Stadt Freiburg muss alles tun, um diese Drogenkriminellen wegzusperren.