Syrischer Schutzsuchender nach Hans-Bunte-Fall wieder in Haft

Von Benjamin / Wie aus gut unterrichteten Seiten im Internet zu erfahren war, hat die Staatsanwaltschaft Freiburg wieder Untersuchungshaft gegen einen syrischen Schutzsuchenden erwirkt. Der 22-Jährige wurde wegen unterlassener Hilfeleistung zu einigen Monaten Haft verurteilt. Neben einer Verurteilung wegen einer Gruppen-Vergewaltigung steht nun schon der nächste Prozess in den Startlöchern. Diesmal soll er einer schwangeren Frau gegen den Bauch getreten haben. Die Frau hat ihn angefleht, sie in Ruhe zu lassen und an ihr ungeborenes Kind zu denken. Da er aber weitermachte, hat die Staatsanwaltschaft die Vorwürfe auf versuchten Schwangerschaftsabbruch ausgedehnt.

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Sommermärchen eines MUFL kostete uns 133.000 Euro

Von Albrecht Künstle

– Alter der Merkel-Gäste, was sagt das schon – alles ist relativ

– Freiburger Amtsgericht beschäftigte sich mit einem irakischen Marokkaner

Es war einmal ein junger Mann, dem es zu Hause nicht mehr gefiel. Was eigentlich kein Wunder ist, denn er wohnte angeblich im unruhigen Irak. So beschloss er, sich ein anderes Land zu suchen. Und welch weiteres Wunder, dieses war Deutschland. Denn er hatte es schwarz auf weiß bzw. auf Smartphone, dass es dort eine Bundeskanzlerin gibt, die sich freut, wenn seinesgleichen Gefallen an ihrem Deutschland finden und sich sogar zu gemeinsamen Selfis hinreißen lässt. Kostet ja nix. Gedacht, getan, 2016 stand er bei uns auf der Matte und beantragte „Asül“.

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Mindestens 11 junge Männer, die sich über 2 1/2 Stunden an einer wehrlosen jungen Frau vergingen.

Von Benjamin/

Wegen der Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen in Freiburg sind die meisten der elf Angeklagten zu Haftstrafen verurteilt worden. Das Landgericht Freiburg verhängte am Donnerstag (22.07.2020) fünf Jahre und sechs Monate Freiheitsstrafe für den Hauptangeklagten. Der Prozess dauerte mehr als ein Jahr. Angeklagt waren elf Männer, die im Alter zwischen 18 und 31 Jahre alt waren, acht Syrer, ein Iraker, ein Algerier sowie ein Deutscher ohne Migrationshintergrund.

Zunächst eine Auflistung der verhängten Strafen für alle Täter:

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Hagia Sophia – ein weiterer Islamführer lässt die Maske fallen

Von: Albrecht Künstle

– Erst christlich, dann islamisch, keine 100 Jahre säkular, jetzt wieder Moschee

– Mehmet II. alias „Fatih“ hinterlässt auch große Fußabdrücke in Deutschland

Sultan Erdogan vom Bosporus ist nicht der erste Islamist, der sich mit der Umwidmung der Hagia Sophia über das christliche Erbe hermacht. Derzeit geschieht dies unblutig, 1453 durch Mehmet II. forderte deren Eroberung zusammen mit der Stürmung von Konstantinopel 50.000 tote Christen. Zur Ehre dieses Massenmörders wird er auf türkische auch „Fatih“ der Eroberer genannt. Und was der Sache die Krone aufsetzt: Über hundert der rund tausend türkischen Moschen in Deutschland sind diesem Christenschlächter gewidmet. Und die Einweihung solcher Fatih-Moscheen erfolgen meist im Beisein katholischer und evangelischer Würdenträger!

Hier ein historischer Rückblick, was mit Konstantinopel geschah, einst Hauptstadt des oströmisch-christlichen Reiches.

Schon 42 Jahre nach Muhammads Tod im Jahr 632 n. Chr. weiteten die militanten Nachfolger des arabischen Propheten ihren Machtbereich auch nach Norden aus. Sie belagerten Konstantinopel zweimal 674 bis 678 sowie 717/18, konnten dieses aber noch nicht erobern. Doch das thrakische Umland wurde mehrfach von muslimischen Persern und Arabern eingenommen. Deshalb sank die Einwohnerzahl der Stadt um etwa die Hälfte, weil die Bewohner von den Getreidelieferungen aus Ägypten abgeschnitten wurden. Sie wurden ausgehungert (was der IS heute auch versucht, indem er in Syrien Getreidefelder anzündet). Drei Jahrhunderte war das reiche Konstantinopel bedroht:

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Trotz Corona: Party mit 200 Menschen in Freiburg – Veranstaltung war als Demo angemeldet

Von Benjamin /Am Samstag, den 11.07, tanzten rund 200 Personen auf dem Platz der Alten  Synagoge. Der Mindestabstand und das Tragen der Schutzmasken wurde nicht eingehalten.

Inzwischen wurden von der Landesregierung Baden-Württemberg immer weiter Lockerungen der Corona-Maßnahmen eingeleitet, sogar größere Veranstaltungen sind möglich, aber lediglich mit Einbehaltung des Abstandes von 1,5 m und Tragen der Schutzmaske. Das Kontroverse an dieser Geschichte ist, dass die Veranstalter eine Demo angemeldet hatten; aber daraus wurde nichts, sondern sie wurde in eine Tanz-Party umfunktioniert. In den sozialen Medien gab es heftige Kritik. Viele Menschen finden es eine regelrechte Sauerei, dass man so offen Menschen gefährdet und so die Anzahl der Neuinfektionen nach oben treiben könnte, falls es zu Ansteckungen gekommen wäre, was derzeit leicht möglich ist ohne Einhaltung der Abstandsregelungen und der Mund- und Nasen- Bedeckung.

 

 

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Ausschreitungen in Metropolen, die kritische Masse ist erreicht

Von Albrecht Künstle

– Wenn der Halbmond aufgeht, prangt alles, nur nicht die gold’nen Sternlein

– In der Politik völlig andere Naturgesetze als in der Physik und Chemie?

Kritische Massebezeichnet in der Kernphysik und Kerntechnik die Mindestmasse eines aus spaltbarem Material bestehenden Objektes, ab der die effektive Neutronenproduktion eine Kettenreaktion der Kernspaltung aufrechterhalten kann.“

In der Chemie: „Eine chemische Kettenreaktion ist eine Reaktion, bei der ein Startereignis eine Reaktion auslöst, deren Zwischenprodukt (häufig Radikale) insgesamt oder teilweise als Ausgangspunkt für ein oder mehrere nachfolgende Reaktionen dient und die durch eine Abbruchreaktion beendet wird.“ (beides nach Wikipedia)
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Wenig los bei 2. „Black Lives Matter“ Demo in Freiburg

Von Benjamin / Am vergangenen Samstag (04.07.2020) fand in Freiburg eine „Black Lives Matter“-Demonstration statt. Der Grund war der Alltagsrassismus von Weißen gegen Schwarze. Dass dies ein nur von den Medien hoch gebauschtes Problem ist, dürfte inzwischen wohl vielen Personen in Deutschland und auch Freiburg klar sein. In unserem Text vom 11. Juni gehen wir vollumfänglich auf dieses Thema ein: https://pi-freiburg.de/freiburger-blacklivesmatter-aktivisten-fordern-die-anarchie/

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Widerstand geleistet und Polizeibeamte mit Blut bespuckt

Von: Benjamin / An einem Samstagmorgen gegen 6:00Uhr wurde die Polizei von Anwohnern im Stadtteil Weingarten per Notruf kontaktiert. Der Grund war der, dass ein junger Mann auf einem großen Parkplatz auf geparkte Fahrzeuge wie wild einschlug und Fahrräder umherwarf und die Reifen zum Platzen brachte. Zum Glück war die Polizei schnell am Tatort. Der aggressive und auch kooperationsunwillige junge Mann wurde daraufhin mit den Polizeibeamten konfrontiert. Die Polizei redete auf ihn ein. Dies half aber nicht die aggressive Stimmung zu beenden. Also musste die Polizei ihn in Gewahrsam nehmen. Da der junge Mann unter enormem Drogeneinfluss stand, wurde die Situation immer brenzliger für die Beamten. Der junge Mann stürzte plötzlich und erlitt eine Platzwunde am Mund. Er “nutzte” diesen Zustand, um die eingesetzten Polizeibeamten und auch die Helfer des zwischenzeitlich hinzugerufenen Roten Kreuzes gezielt etliche Male zu bespucken und mit seinem Blut zu bespritzen. Nur mit starker Willenskraft der Beamten konnte der Kerl gebändigt werden und Handschellen angelegt werden. „Widerstand geleistet und Polizeibeamte mit Blut bespuckt“ weiterlesen

„Gebetshäuser“ oder Monumente der künftigen Macht

Von: Albrecht Künstle

– Wie sich Moscheen von Synagogen auch äußerlich unterscheiden

– Gedanken zum Auftritt anderer Glaubensgemeinschaften im Land

Zu den Profiteuren des Coronavirus gehören zweifellos die Muslime in Deutschland mit ihren vielen Moscheegemeinden. Während die christlichen Kirchen in einer Art Selbstkasteiung zuerst ganz auf gemeinsame Gottesdienste verzichteten, und als die Kirchen wieder für den „Geschäftsbetrieb“ geöffnet werden durften und aus 1,5 Meter Abstand freiwillig zweieinhalb und drei Meter machten, sahen die Islamoberen ihre Stunde gekommen. Ihre öffentlich vergossenen Krokodilstränen und Klagen über die Entbehrungen in ihrem Fastenmonat wurden erhört, aber nicht von Allah, sondern von den Stadtoberen. Die Muslime durften nicht nur das Ende des Ramadans mit ihrem Zuckerfest krönen, in immer mehr Städten und Käffern wurde den Islamgemeinden erlaubt, zu den von Muhammad angeordneten täglichen Gebeten den Muezzinruf erschallen zu lassen, mit dem die „Gebete“ und Predigten in Moscheen lautstark angekündigt werden.

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Was geschah in Stuttgart, wer plante und exekutierte das?

(Das Bild wurde freundlicherweise vom KV Stuttgart zur Verfügung gestellt)

Von Albrecht Künstle

– Schon bisher war die Landeshauptstadt für dicke Luft bekannt

– Jetzt wurde auch diese Stadt Opfer von politischer Brunnenvergiftung

Die Medien und Politiker sinnieren, was in der Stuttgarter Krawallnacht oder „Partynacht“ eigentlich passiert ist. Viele Verletze, vor allem Polizisten, fast zehn demolierte Polizeiautos und 40 beschädigte, zerstörte und geplünderte Geschäfte sind die Bilanz. Frage: Nach wie vielen „Partys“ wird die Polizei keine einsatzbereiten Fahrzeuge mehr haben und mit Pferden ausrücken müssen? Eine „ausgeuferte Party“ sind sich fast alle einig, jedenfalls nichts Politisches.

Na dann ist ja alles gut? Nein, ist es nicht! Ich stelle mir zwei Fragen und ergänze sie mit einer Feststellung:

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