Kriminalitätshochburgen in Freiburg werden ab dem Sommer videoüberwacht

Dass Freiburg seit der Asyl-Krise, die im Jahr 2015 begonnen hat, nachdem Frau Merkel den prägenden Satz „Wir schaffen das“ gesagt hat, immer krimineller wurde, ist kein Geheimnis. Schuld sind zum großen Teil Asylbewerber, die sich kriminell verhalten. Dagegen will die Stadt mit einer größeren Videoüberwachung vorgehen, ein guter Schritt wie wir von PI-Freiburg finden. Der Beginn soll im kommenden Sommer sein, wenn alle noch offenen Fragen geklärt sind.

Die Stadt Freiburg war ca. zwei Jahre mit der Vorbereitung beschäftigt. Es kamen viele Fragen bezüglich der rechtlichen und technischen Fragen auf. Der Kostenpunkt ist auch enorm. Nun läuft die europaweite Ausschreibung für die Überwachung des Bermuda-Dreiecks.

Videoüberwachungen zeigen in vielen Ländern, dass die Kriminalität zurückgeht. In Ländern, die eine gute Videoüberwachung haben, ist die Kriminalitätsrate im Rückwärtsgang.

Soll das Silvesterfeuerwerk in Freiburg verboten werden?

(von Benjamin)  In Freiburg gibt es sehr viele Menschen, die können das Silvesterknallen nicht ausstehen, sie hassen zum einen den Lärm und zum anderen den Dreck, der durch das Böllern produziert wird. Nicht zu vergessen: immer wieder viele Verletzte. Wenn man das Spektakel vom Lorettoberg beobachtet, kann man vor lauter Feinstaub unser schönes Freiburg kaum noch erkennen.

Nun kann man auch die Meinung vertreten, dass  ja nur einmal im Jahr solch ein Feuerwerk stattfindet und man den Spaß für die Leute  dadurch nicht wegnehmen möchte.
Nun muss man auch sagen, dass es schon Verbote gibt für gefährliche Böller u.a. Wer aber verantwortungsbewusst ein paar Raketen steigen lässt, verletzt niemanden. Doch genau diese Menschen würden von einem Verbot getroffen. Und zum anderen muss auch gesagt werden, dass das Silvesterfeuerwerk zu unserer Tradition gehört und wir uns diese nicht wegnehmen lassen wollen.

Über 1500 Anzeigen bei Freiburger Polizei wegen nicht Bildens einer Rettungsgasse

Von Benjamin / Die Polizei im Südwesten hat eine Kontrolle durchgeführt, und zwar zur Bildung von Rettungsgassen, ein wichtiger Schritt, denn das Bilden von Rettungsgassen ist enorm wichtig, denn bei einem Unfall darf keine Sekunde unnötig verstreichen, jede Sekunde ist überlebenswichtig für die Opfer. Bei dieser Kontrolle gab es zahlreiche Verstöße, über 1500 Anzeigen gingen an die Verursacher raus. Dies teilte das Innenministerium in Stuttgart mit.

Innenminister Thomas Strobl (CDU) zog eine weitgehend positive Bilanz der verstärkten Kontrollen. „Das Thema ist uns wichtig und so werden wir auch im Jahr 2019 ein Auge darauf haben, denn bei schweren Unfällen zählt jede Sekunde.“ Er forderte Autofahrer auf, eine Rettungsgasse zu bilden. Unfallopfer und Retter dankten es ihnen. 

Festnahme nach Vergewaltigungsorgie

Von Benjamin / Mitte Oktober wurde eine 18-jährige Frau von einer Horde von Asylbewerbern vergewaltigt. Die Polizei in Freiburg hat nun bekannt gegeben, dass der zehnte Verdächtigte nun festgenommen wurde. Der Täter ist 18 Jahre alt und ein Asylbewerber aus Algerien.


Die Polizei berichtet, dass der Täter am Mittwoch (19.12) in der Nähe einer Gemeinschaftsunterkunft in Emmendingen festgenommen werden konnte. Es gelang ihm zu flüchten; aber die Polizei blieb dem Täter auf den Fersen. Einige Stunden später wurde er aber festgenommen. Der Mann sei der Polizei bereits durch Eigentums- und Drogendelikte bekannt. Er habe keinen festen Wohnsitz.


Bisher konnten neun Verdächtige festgenommen werden – acht Syrer im Alter von 18 bis 29 Jahren und ein 25 Jahre alter Deutscher ohne Migrationshintergrund. Sie sitzen in Untersuchungshaft.
Hauptbeschuldigter in dem Fall ist ein inzwischen 22 Jahre alter Syrer. Gegen ihn wird auch wegen einer weiteren Vergewaltigung ermittelt. Er soll die 18-Jährige, die sich in einem wehrlosen Zustand befand, in einem Gebüsch vor der Disco vergewaltigt und danach andere Männer zum Vergewaltigen animiert haben. Zuvor soll er der Frau etwas ins Getränk gemischt haben.

Freiburg Knackt die 2 Mill. Grenze

Von Martin Kühnert / Am vergangenen Montag (10.12.2018) wurde der Freiburger Doppelhaushalt für die Jahre 2019 und 2020 im Gemeinderat genehmigt. Man rühmte sich, dass es noch nie solche hohen Investitionen gab wie in den kommenden zwei Jahren.


Es gibt einen 924 Seiten dicken Katalog, der die gesamten Einnahmen und Ausgaben für die kommenden zwei Jahre der Stadt Freiburg widerspegelt. Die Personalkosten sollen in einem hohen Ausmaß steigen, es sollen weit über 270 neue Stellen geschaffen werden, die dann in dem Bereich Bildung und Betreuung eingesiedelt werden.
Man möchte viel investieren, über 100 Millionen Euro in verschiedene Projekte: neues SC-Freiburg Stadion, die Sanierung des Augustinermuseums, sowie den Neubau der Eissporthalle, sowie ein Außenbecken des Westbades.


Obwohl die Einnahmen für die Stadt steigen, werden die Investitionen so weit nach oben steigen und auch die Ausgaben, dass der Schuldenstand für Freiburg weiter nach oben getrieben wird. Es wäre sinnvoller, wenn die Verantwortlichen das Geld für den Schuldenabbau investieren würden.

Polizei verschärft Sicherheitsvorkehrungen in Freiburg massiv

Von Benjamin / Am Dienstag Abend gegen 21 Uhr wurde in Straßburg, nahe der deutschen Grenze, ein Attentat verübt, der Attentäter (Chérif C.) war ein Franzose mit marokkanischen Wurzeln. Die Zahl der Verletzten wurde in den Stunden nach dem Terroranschlag immer wieder nach oben korrigiert. Der Attentäter, der vermutlich Hilfe hatte, wurde bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht gefasst. Der Täter soll bereits 2011 wegen eines bewaffneten Angriffs  verurteilt worden sein. Er wurde auch vom Amtsgericht Singen wegen schweren Diebstahls zu einer Gefängnisstrafe verurteilt und war in Deutschland in Haft. 2017 wurde er nach Frankreich abgeschoben, berichtet die Deutsche Presse-Agentur (dpa).


Freiburg ist ca. 80km von Straßburg entfernt. Trotzdem entschied die Freiburger Polizei sich dafür die Sicherheitsvorkehrungen zu erhöhen. Man erhöhte die Anzahl der Polizisten, auch die Anzahl der Polizisten in Zivil wurde erhöht. Dies dürfte aber nur den Grund haben, weil der Täter von Straßburg noch immer nicht gefasst wurde und sich noch auf der Flucht befindet.

Bürgerentscheid über Dietenbach findet am 24.02.2019 statt

Von Benjamin / Der Freiburger Gemeinderat hat vor wenigen Tagen einen wichtigen Termin bekannt gegeben, den sich jeder Freiburger rot im Kalender eintragen sollte. Am 24.02.2019 gibt es einen Bürgerentscheid zu dem neuen Stadtteil, der gebaut werden soll. Es gibt viele Menschen, die für den Stadtteil sind und natürlich auch diejenigen, die dagegen sind. Wir von PI-Freiburg sind zweigeteilt, wir erkennen die Vor- und auch die Nachteile an, die ein neuer Stadtteil bringen würde.

Am 3. Dezember fand eine Infoveranstaltung im Bürgerhaus Seepark zum geplanten Stadtteil Dietzenbach statt. Es gab viel zu sagen. Leider wurde es von der Stadt Freiburg so gehandhabt, dass man die Fragen vorher einschicken musste und die Stadt dann bestimmte, welche Fragen beantwortet wurden, auch kein feiner Zug, wie wir finden. Wie wird Dietenbach aussehen? Das erklärte Wolfgang Borgwards vom Architekturbüro K9. Ein Stadtteil mit sechs Quartieren soll es werden, die nach und nach einzeln gebaut werden können. Ein möglichst bunter, vielfältiger, ökologischer Stadtteil mit Studierendenwohnungen (700 will das Studierendenwerk bauen), Wohnraum für Normalverdiener (man plant 1500 Wohnungen) mit Baugruppen und einer 50-Prozent-Quote für geförderten Mietwohnungsbau.

Natürlich darf die Frage, wie viel der neue Stadtteil kosten würde, nicht fehlen. Man habe eine Investitionsumme von stolzen 600 Millionen Euro, sagte der Baubürgermeister Haag.

Islam-Aufklärung der BPE in Lahr: Facebook löscht Livestream

 

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Samstag gab es eine weitere denkwürdige Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in Lahr, nördlich von Freiburg, wo zum Ende des Jahres eine DITIB-Moschee mit Minarett eröffnet werden soll. Wir erklärten den Bürgern (siehe Video oben), dass der Name dieser Moschee „Ulu Camii“ für die stolze Erinnerung an die gewonnene Schlacht der Osmanen mit einem anschließenden Massaker an bis zu 3000 Christen im Jahre 1396 in Nikopolis steht, worauf Sultan Bayezid I. als Dank an Allah die Ulu Camii-Moschee in Bursa bauen ließ. In Deutschland sind bisher 19 DITIB-Moscheen diesem Massaker an Christen gewidmet. Gut 50 im Gedenken an den osmanischen Konstantinopel-Eroberer Fatih, was viel über den imperialistischen Charakter dieser „Gebets“-Bunker sagt.

Zudem berichteten wir über kleine Kinder, die in deutschen DITIB-Moscheen als Soldaten marschieren und in die türkische Fahne eingehüllt den Märtyrertod simulieren. Wir klärten über die DITIB-Jugendorganisation auf, die im April zu ihrem „obersten Heerführer“ Erdogan in seinen Palast nach Ankara reiste, der Moscheen als Kasernen und Gläubige als Soldaten bezeichnet und der den türkischen Staat nach dem Vorbild Hitlers und der Nazis in eine Diktatur umwandelt.

Zudem beschrieben wir die brandgefährlichen Befehle im Koran und richteten einen Appell an die anwesenden Moslems, sich an der Entschärfung des Islams und dem damit verbundenen Verbot des Politischen Islams zu beteiligen. Die Reaktionen von Moslems waren wie gewohnt: Leugnung der bedrohlichen Koranverse und massive Drohungen uns gegenüber. So meinte der Vorstand der DITIB-Gemeinde, er werde jetzt „tausend Freunde“ herbeitelefonieren. Auf meine Frage, was dann passiere, meinte er: „Das werden wir dann sehen“, was unzweideutig gemeint war. Sofort bezogen darauf ein Dutzend Einsatzpolizisten Stellung.

Eine Moslemin meinte, ich werde „ausgelöscht“, ein anderer „Du bist beendet“. Obwohl wir immer wieder betonten, dass sich unsere Kritik nicht gegen die Moslems richtet, sondern nur gegen die gefährlichen Bestandteile des Islams, wird uns gebetsmühlenhaft vorgeworfen, wir würden pauschal alle Moslems verurteilen.

Bezeichnend auch die Reaktion von Facebook auf den Livestream: Nach 75 Minuten wurde die Übertragung gestoppt, sämtliche von hunderten Facebook-Nutzern geteilten Videos gelöscht und das bis dahin von über 6500 Personen gesehene Originalvideo mit dem Hinweis auf einen vermeintlichen Verstoß gegen die „Gemeinschaftsstandards“ gesperrt. Man legt dort zwar heuchlerisch auf die „Vielfalt“ der Ausdrucksweisen Wert, sie würden aber entfernt, wenn damit „ein konkreter „Schaden“ verhindert werden könne. Großzügig lasse zwar man manche kritische Inhalte zu, wenn sie „wichtig für die Öffentlichkeit“ seien, aber nur wenn sie keine „Schäden in der realen Welt“ auslösen, was immer man auch damit meint:

Außerdem wurde mir von Facebook erneut das Posten von Beiträgen für 30 Tage untersagt. Wer in den 75 Minuten dieses Videos etwas finden sollte, was nicht faktisch belegt sein sollte und auch nur annähernd mit angeblichem „Hass“ oder „Hetze“ zu tun habe, möge es im Kommentarbereich vermelden.

Islamkritik soll also offensichtlich unter allen Umständen zum Schweigen gebracht werden, da sie wohl „Schaden“ anrichten könne. Appeasement gegenüber einer totalitären Ideologie, wir wissen aus der Geschichte, in welche Abgründe das führt. Das Treffen von Kanzlerin Merkel mit Facebook-Chef Mark Zuckerberg Ende September 2015 in New York, dem eine Besprechung von Justizminister Heiko Maas mit Facebook-Vertretern Mitte September in Berlin vorausging, dürfte hierfür die entscheidenden Weichen gestellt haben.

Da ich auf meiner Facebookseite das Video derzeit noch ansehen kann, filmte ich es mit der Kamera ab und stattete es mit vielen illustrierenden Bildern aus. Dieses Video (oben) dokumentiert auch die typischen Reaktionen vieler Bürger, die geradezu zwanghaft die Probleme mit dem Islam relativieren und beschönigen. Nach dem Motto: Solange es bei uns noch nicht gekracht hat, ist alles in Ordnung. Nicht wenige beleidigten uns, unter anderem auch zwei Stadträte von SPD und Grünen.

Nachdem ich jetzt auch erneut 30 Tage bei Facebook gesperrt wurde, wird nun nichts weiter übrig bleiben, als den juristischen Klageweg gegen diese völlig unberechtigte Zensur zu beschreiten. Dieses Video ist ein Exempel, wie faktisch belegte Islamkritik als vermeintliche „Hetze“ umgedeutet wird. Da wir in dem Video auch explizit vor dem Hass auf Juden warnen, was wir auf vielen Plakaten mit authentischen Koranversen belegen, ist es völlig irre, dass sich ausgerechnet der jüdische Chef von Facebook dafür einsetzt, diese überlebenswichtige Aufklärungsarbeit zu unterbinden.

Aber der politisch „korrekte“ Umgang mit dem Islam hatte noch nie etwas mit gesundem Menschenverstand zu tun, sondern ausschließlich mit linksideologischer Verbohrtheit.

Ein sehr schönes Erlebnis am Vorabend der Kundgebung war eine Bürgerversammlung in Lahr, bei der es mir eine große Freude war, vor gut 50 Patrioten über die Bedrohung durch den Migrationspakt und den Politischen Islam sprechen zu dürfen.

 

Flüchtlingshelfer in Freiburg sind zunehmend frustriert

Von Benjamin / In Freiburg gibt es viele linke Gutmenschen, die wollen, dass viele Asylbewerber in Deutschland einreisen dürfen, indem viele ärmere Menschen aus z. B. Afrika in das reiche Deutschland kommen.
Viele von diesen linken Gutmenschen sind in sogenannten Freundeskreisen und anderen Organisationen (die zum Teil oft und kräftig von staatlicher Stelle finanziert werden) tätig. Viele von diesen Freundeskreisen wurden erst im Jahr 2015, also zu der Zeit, als der Flüchtlings Strom anfing, gegründet.

Viele von diesen Flüchtlingshelfern haben zum Teil schon resigniert und sind aus diesen Freundeskreisen ausgestiegen, einige wurden vergewaltigt und sind dann ausgestiegen. Aber es gibt auch viele, die jetzt immer noch aktiv mitmachen, und das in einer Zeit, in der Freiburg sehr kriminell ist, besonders wegen krimineller Asylbewerber. In Freiburg gibt es einen schönen Park, der Colombi-Park heißt. Er ist inzwischen zu einer sehr gefährlichen Zone erklärt worden, auch von der Stadt.  Dort werden regelmäßig Drogen verkauft und gehandelt. Die Polizei ist zum Teil machtlos.

Es ist an der Zeit, dass die Politik in Freiburg eine Trendwende erfährt. Dazu kommen die Kommunalwahlen im Mai kommenden Jahres wie gerufen. Zum ersten Mal gibt es in Freiburg die Möglichkeit, dass die Alternative für Deutschland (AfD) in den Stadtrat einziehen wird, um ein Echo für die Bürger zu geben, die gegen diese Asylpolitik sind.

Grün-Schwarz nimmt Geschehnisse in Freiburg nicht ernst

(Von Benjamin)  Vergangene Woche fand im Landtag von Baden-Württemberg eine Sitzung statt. Die AfD redete in der Plenardebatte über die Gruppenvergewaltigungen, die in Freiburg Mitte Oktober stattgefunden haben. Die AfD-Fraktion verurteilt diese Vergewaltigungen auf das Schärfste, die SPD, Grüne und zum Teil auch die CDU fanden jedenfalls nur hämische Kommentare über den AfD-Beitrag. Anstatt  dieser Gewalt von Asylbewerbern Herr zu werden, redet man lieber darüber, wie schlimm und menschenverachtend die AfD angeblich ist. Die AfD ist die einzige Partei, die diese Probleme offen anspricht und sich keinen Maulkorb verpasst. Die Fakten müssen schnellstens auf den Tisch; es wäre nicht gut, wenn wir in diesen turbulenten Zeiten keine Partei wie die AfD in unseren Landesparlamenten hätten.
Die SPD marschiert offen mit linksextremen Strukturen Seit an Seit, aber das ist den Demokraten im Landtag relativ Wurst. Das darf es aber nicht sein, denn jede Ideologie, die menschenverachtend ist, egal ob Linksradikalismus fundamentaler Islamismus und Rechtsextremismus/Nationalsozialismus, führt ein Land ins Verderben. Die SPD fordert im Landtag einen sofortigen Rücktritt von Innenminister Strobl (CDU).
Die Rücktrittsforderungen gegen Innenminister Thomas Strobl sind nur der populistische und verzweifelte Versuch von SPD und FDP, mit diesem Bauernopfer an Profil zu gewinnen. Wobei auch gesagt sein muss, dass Strobl  gezeigt hat, dass er als Innenminister eine totale Fehlbesetzung ist, ob bei den Krawallen in Ellwangen oder bei den Vergewaltigungen in Freiburg, von Strobl kam nur heiße Luft. Sollte die Landes-CDU diesen Bettvorleger als nächsten Herausforderer für den greisen (ehem.) Maoisten Kretschmann aufstellen, wird die CDU ein Debakel erleben; dagegen war die Hessenwahl ein Kindergeburtstag!