Geht es nun auch Christenschlächtern an den Kragen?

Albrecht Künstle

– Der Assad-Scherge von Damaskus in Deutschland verurteilt

– Wird das Migranten abhalten, weiter zu uns zu kommen?

Das Koblenzer Oberlandesgericht hat Rechtsgeschichte gesprochen durch die überfällige Verurteilung eines Schergen Assads – einer der herrschenden Diktatoren im arabischen Raum. Sie betraf einen der unzähligen Gefolgsleute der dortigen Herrschercliquen. Besser wäre es allerdings gewesen, der 27fache Mörder wäre durch den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag verurteilt worden. Und das möglichst bald nach solchen Taten, wie hier die des syrischen Folter-Ex-Oberst Anwar R. (Raslan ist der volle Name wird von den Medien vorenthalten – Täterschutz?). Die Verurteilung erfolgte erst zehn Jahre später, aber besser spät als nie.

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OB Horn kritisiert die Corona-Demonstrationen scharf

Benjamin / Die Demonstrationen bzw. Spaziergänge von Bürgern gegen die Corona-Maßnahmen nehmen immer weiter Fahrt auf. Am Samstag, den 08.01, nahmen 6000 Menschen Teil. Es war die drittgrößte Demonstration von Gegnern der Corona-Politik in ganz Deutschland. Am 15.01 nahmen 9000 Menschen daran teil. Dass diese große Anzahl in einer eher linkslastigen Stadt wie Freiburg zusammenkommt, um gegen die Corona-Bestimmungen zu demonstrieren, ist sehr interessant. Es nehmen aber an diesen Demos bzw. Spaziergängen nicht nur Rechte bzw. Konservative Menschen  teil, sondern auch Menschen aus allen politischen Richtungen.

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In Freiburg wird 2022 vieles teurer

Benjamin / Das Jahr 2022 wird für alle Freiburger Bürger viele Veränderungen mit sich bringen. Eine große Veränderung wird es in den Geldbeuteln der Bürger geben, denn dieses Jahr müssen die Bürger tiefer eingreifen, denn die Steuern und die Abgaben werden sich dieses Jahr verteuern. Wir geben Ihnen nun einen kurzen Überblick über die steigenden Gebühren:

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Drei Könige im Wandel der Zeit – Gedanken zum Feiertag

Albrecht Künstle

– Einst folgten drei Weise aus dem Morgenland einem aufgehenden Stern

– Mit den „Königen“ in Deutschland könnte unser Stern wieder untergehen

– GBStiftung frohlockt: Wie sich das säkulare Deutschland verändern wird!

Jedes Jahr am 6. Januar begehen die FDP-Liberalen Baden-Württembergs ihr traditionelles Dreikönigstreffen. Dieses Jahr erneut virtuell, aber die FDP gibt es wirklich, sie ist sogar gemäß dem Wählerwillen erstarkt. Drei Könige ist in Baden-Württemberg zwar ein „gesetzlicher“ Feiertag, aber mit christlichem Fundament. Das hält diese Partei aber nicht davon ab, den christlichen Tag unchristlich zu missbrauchen und ihre gelbe Rolle in der Ampelkoalition zu untermauern.

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Gleichgewicht des Schreckens – ungleiche Angstmache

Von: Albrecht Künstle

– Zum 1. Januar, dem (katholischen) Weltfriedenstag, eine Bilanz

– Wenn jemand Angst haben muss, sind es die Russen vor der NATO

Um es vorauszuschicken, ich war ein Pazifist. Ich tat mich schwer mit dem Kriegs- bzw. Wehrdienst, weil ich schon in jungen Jahren wusste, dass nie so viel gelogen wird wie vor dem Beginn von Kriegen. Und während diesen und danach wird auch nicht weniger gelogen. So war es auch in den 80er Jahren, als erneut die russischen Raketen schlimmer am Pranger standen als das eigene Atomwaffenarsenal der NATO. Deshalb war ich in der Friedensbewegung engagiert, weil ich das numerische Gleichgewicht des Schreckens sehr aufmerksam verfolgte. Das Wort Schrecken nehme ich nicht leichtfertig in den Mund, denn wir hatten mehrmals Glück, dass der Dritte Weltkrieg nicht aus Versehen seinen Lauf nahm.

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Ein IS-Mitglied in Freiburg festgenommen!

Benjamin / Ein 29-jähriger Mann soll sich der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) angeschlossen haben. Er wurde nun in Freiburg festgenommen; das Oberlandesgericht hat einen Haftbefehl erlassen.

Der 29-Jährige sei aktiv bei dem Islamischen Staat (IS) sowie für eine ihr nahestehende Terrorgruppe in Syrien aktiv. Er habe sich von Dezember 2013 bis Januar 2014 in Syrien in einem militärischen Ausbildungslager bei Aleppo mit anderen an Waffen ausbilden lassen, teilten die Ermittler mit. Er hat sich oft in Syrien aufgehalten, um dort den IS-Terror zu verbreiten. Anfang des Jahres 2018 sei er dann nach Deutschland zurückgekehrt.

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Freiburg: Raub mit Messer – Zeugen gesucht

Benjamin / Am Donnerstagabend, den 16.12.21, gegen 23 Uhr befand sich ein 33-jähriger Mann auf der Terrasse seiner Wohnung in der Antoniterstraße im Freiburger Stadtteil Stühlinger. Doch aus dem Nichts kam eine männliche Person auf ihn zu und bedrohte ihn mit einer wilden Schimpforgie. Dazu kam noch, dass er ein Messer in der Hand hatte und wild damit gestikulierte. Der unbekannte Täter konnte den Mann dazu bringen, mit ihm in die Wohnung zu gelangen. Dort angekommen, entwendete der Täter ein Apple Notebook, eine Fotokamera und weitere Wertgegenstände aus der Wohnung.

Er verstaute die Gegenstände in seinen mitgeführten Rucksack und flüchtete in eine unbekannte Richtung. Die Polizei kam nur wenige Minuten nach dem Anruf des Geschädigten zu dessen Wohnung. Über die genaue Schadenshöhe kann bis jetzt noch keine abschließende Erklärung abgegeben werden, wurde die Polizei zitiert.

Der Täter konnte wie folgt beschrieben werden:

männlich, ca. 190 cm groß, kräftige Statur, breite Schultern, helle Haut, sprach mit leichtem osteuropäischem Akzent. Er trug eine graue Hose, eine schwarze Jacke, Handschuhe, eine schwarze Ski-Maske mit einem durchgängigen Augenschlitz ohne Mundpartie und hatte einen schwarzen Rucksack dabei.

Die Hetze der Medien beunruhigt auch Generäle

Albrecht Künstle

– Zeitung zur De-facto-Ausweisung russischer Diplomaten:

– Baerbocks Schlag „kann nur ein schwaches erstes Signal sein“

– Lamprecht „will Putin und sein Umfeld ins Visier nehmen“

Bekanntlich urteilte das Berliner (Hinter)Kammergericht, dass Putin hinter dem Berliner „Tiergartenmord“ an einem tschetschenischen Rebellen stecken müsse. Unmöglich ist das nicht, einiges könnte dafürsprechen. Einer der Richter scheint beim Geheimdienst zu sein, weil das Gericht den russischen Staat als Täter ausmachte. Zwischen den überwiegend islamischen, als brutal bekannten Tschetschenen und Putin werden blutige Rechnungen beglichen. Vor dem wohl russischerseits verübten Mord in Berlin verübten Tschetschenen in Mitteleuropa solche, nicht nur das bekannte Massaker in Moskau.

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Ist Freiburg noch sicher?

Benjamin / Nach dem Mord an der jungen Freiburger Studentin Maria L. und nach vielen anderen kriminellen Aktivitäten von Asylbewerbern auch in Freiburg muss man sich ernsthaft die Frage stellen, ob Freiburg noch sicher ist. Auch die Gewalt von linksextremen auf Gebäude und Fahrzeuge ist sehr erschreckend, dazu kommen noch Einschüchterungsversuche gegen AfD Kandidaten und Funktionsträger.

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Und wieder üben sich Medien als Scharfmacher

Albrecht Künstle

– „Klare Signale“, „klare Kante zeigen“ sind ihr Vokabular gen Ost

– Baerbock greift‘s auf und droht Russland „politischen Preis“ an

Als ob sich Geschichte doch wiederholen würde. In der Weimarer Republik gab es einen Hugenberg-Konzern, der an 25 Zeitungen beteiligt war. Dessen Meinungsmacht war so groß, dass er zu den Steigbügelhaltern Hitlers zählte. Davon ist in diesem Haus der Pressefreiheit zu Hugenberg nichts zu lesen. Was daraus wurde, als Hitler auf seine Intention und den Bittgesuchen zahlreicher Industrieller hin schließlich von Hindenburg zum Reichskanzler ernannt wurde, ist hinlänglich bekannt.

Und heute sind es wieder die Medien, welche die Tonlage vorgeben. Ich zitiere die Regionalzeitung aus Freiburg vom 8. Dezember. „Klare Signale sind richtig“, lautet der Titel dessen Tagesspiegels. So wird Biden sekundiert, der Putin im Videogipfel warnte. Und weiter; „Die neue Bundesregierung tut gut daran, klare Signale zu senden …“ So geht es weiter im Leitartikel derselben Zeitung gegenüber China, „Endlich klare Kante zeigen“. Im Text ist dann von einem „Wischi-Waschi-Kurs“ des neuen Kanzlers die Rede. Solches von Schreiberlingen der Zeitung eines Landes, das nicht einmal mit den Taliban fertig wurde. Sie rasseln mit dem Säbel, ohne einen zu haben.

Doch Baerbock zeige Profil, wird die neue Außenministerin gelobt, die anscheinend bis zum Äußersten gehen will: Sie hat in Paris mit einer Serie von Antrittsbesuchen in Europa begonnen. Nach einem Treffen mit ihrem französischen Kollegen Jean-Yves Le Drian äußerte sie sich zum sich zuspitzenden Ukraine-Konflikt und drohte dabei Russland im Falle einer Eskalation mit schweren Folgen. „Russland würde einen hohen politischen und vor allem wirtschaftlichen Preis für eine erneute Verletzung der ukrainischen Staatlichkeit zahlen“, sagte Baerbock.

Als ob diese Damen und Herren die Rahmenbedingungen der weltweiten Wende 1989/90 verschlafen hätten. Als sich der Ostblock auflöste und die DDR von den Machthabern Russlands freigegeben wurde, geschah dies unter der Prämisse, dass die NATO dem russischen Bären nicht weiter auf den Pelz rückt. Das wurde aber nicht völkerrechtlich festgehalten, sondern quasi per Handschlag. Diese Hände gibt es nun nicht mehr, die Verhandler sind außer Gorbatschow tot. „Wer schreibt der bleibt“, heißt ein bewährter Grundsatz, der in dieser Hinsicht sträflich vernachlässigt wurde. Zur Vorgeschichte.

Aus der Schwäche heraus versuchte die UdSSR nach dem 2. Weltkrieg eine Pufferzone zwischen Ost und West zu schaffen (Finnland, Schweden, DDR, Jugoslawien) und beizubehalten. Die Russen hätten ohne das Kriegsmaterial aus den USA nie Berlin erreichen können. Aus dieser Schwäche heraus wäre Stalin sogar bereit gewesen, die DDR aufzugeben, wenn sich Westdeutschland nicht der NATO anschließt. Nun gehört nicht nur die ehemalige DDR zur Nato, sondern insgesamt 30 Länder! In Europa sind es die Frontstaaten Estland im Norden durchgehend bis zur Türkei im Süden. Zuletzt kam im vergangenen Jahr Nordmazedonien dazu. Würde es der „russischen Seele“ nicht angst und bange werden, hätte das geschundene Volk keine Seele.

Als einziges Pufferland blieb Russland die Ukraine. Jetzt wird Russland vorgeworfen, Truppen an dessen Grenze auf eigenem Territorium zu konzentrieren. Obwohl sich die NATO, allen voran die USA herausnahm, ihr Arsenal auf fremdem Territorium bis unmittelbar an die Grenze Weißrusslands und der Ukraine in Stellung zu bringen. Mit Vorwärtsverteidigung hat das nichts mehr zu tun. Aber die vierte Gewalt in Deutschland fragt nicht etwa, ob diese Art der Abschreckung nicht zu schrecklich ist und stellt Russland als Gefahr für Europa hin. Wer aber auf andere zeigt, bei dem zeigen drei Finger zurück. Und Baerbock lässt sich von dieser Rhetorik der Medien hinreißen, setzt nochmal eins drauf und droht Putin.

Und gestern ihr Auftritt in Polen, nachdem sie dessen einstige Schutzmacht Frankreich besucht hatte. Im Vorfeld verlangte sie Zutritt zur Grenze zwischen Polen und der Ukraine. Wie müssen sich Polen vorkommen, wenn sie ihr Land auffordert, den Migranten am Grenzzaun zu helfen? Dazu müsste Polen die Grenze zu Belarus für Tausende öffnen. Und das vor diesem Hintergrund: 1939 wurde Polen von Westen her überrannt, als Hitler „Lebensraum im Osten“ (Russland) suchte und schon in Polen wütete. Und jetzt soll sich Polen durch eine deutsche Außenministerin auffordern lassen, dass ihr Land zum Durchmarsch in umgekehrter Richtung aus dem Osten nach Deutschland herhalten soll. Diesbezüglich ist die Grüne aber keine nur von den Medien Getriebene, sie rennen bei ihr vielmehr „offene Türen“ ein.

Dann zu China: „Mehr Schlagkraft mit Zuckerbrot und Peitsche titelt z.B. Daniela Weingärtner in der Badischen Zeitung. Ob sie Anwärterin als vierter weiblicher Verteidigungsminister dieses Landes ist? Ihr Artikel ist durchsetzt von militärischen Begriffen wie „Zwangsmaßnahmen … EU großartig machen … EU wehrhafter machen … geopolitische Schlagkraft … Machtinstrument … Vergeltungsmaßnahmen“. Dabei geht es nicht einmal um einen bevorstehenden militärischen Angriff seitens China, sondern um die Neue Seidenstraße. Und Baerbock schickt sich bereits an, einer solchen rhetorische Kanonenbootpolitik zu folgen. Ein deutsches Schiff kreuzt bereits im chinesischen Meer. Ein Leser meint: Wenn Hitler größenwahnsinnig war – die Baerbock übertrifft ihn.

Oder ist die Kanonenboot-Rhetorik ein Ablenkungsmanöver für eine ganz andere Offensive in unserem Land selbst, die Operation Sunrise? Es wäre nicht das erste Mal in der Geschichte, dass zur Ablenkung von inneren Problemen und Versagen ein äußerer Feind herhalten muss. Aber „Viel Feind, viel Ehr“ kann ins Auge gehen, wie der Vielfrontenkrieg Hitlers zeigte.

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