Schon wieder 74.000 mehr „Neubürger“ im 1. Halbjahr

Albrecht Künstle

– Die EU-Kommission unter Merkel/von der Leyen kann es nicht lassen

– Alle Neumigranten mit Verwandten in Deutschland sollen geholt werden

Die Schlagzeilen der Zeitungen sind schon wieder irreführend. „Weniger Geflüchtete“ ist z.B. in der Badische Zeitung zu lesen. Aber erstens sind die wenigsten Wandergesellen geflüchtet, sonst wären sie nicht zu hunderttausenden rückkehrpflichtig. Zweitens, weil sie mit Hilfe der von uns bezahlen Anwälte gegen Ablehnungsbescheide klagen und hierbleiben, kommen die „weniger“ zu den bisherigen dazu, die Zahl der Ausländer steigt erneut, es werden NICHT weniger.

Das Statistische Bundesamt meldete für das 1. Halbjahr 2020 rund 529.000 „Zuzüge“, den Begriff der illegalen Zuwanderung kennen Statistiker nicht. Von diesen kamen 56.000 aus Asien, die aus Afrika wurden in der Pressemitteilung nicht angegeben. Jedoch sollen 356.000 aus dem europäischen Ausland gekommen sein. Zweifel sind begründet, denn ganz am Schluss der Meldung ist erwähnt, gezählt werde die „Wanderungsbewegung über die Grenzen Deutschlands“ hinweg – was sonst. Das bedeutet, wer die anderen Länder nur als Zwischenstopp auf dem Weg zu uns nutzt, der kommt aus dem europäischen Ausland, weil wir keine andere Grenze haben. In diesen 365.000 Zuzüglern aus Europa sind also auch weitere Asiaten, Afrikaner, Osteuropäer usw. enthalten.

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Freiburger Stadtrat beleidigt VAG-Kontrolleure

Von Benjamin /Am vergangenen Samstag wurde in Freiburg ein Stadtrat aus Freiburg (Sergio Pax, Fraktion JUPI) in der Straßenbahn kontrolliert. Da er keinen gültigen Fahrausweis den Kontrolleuren vorzeigen konnte, bekam er eine Strafe i.H.v. 60€  als „erhöhtes Beförderungsentgelt“.

Dies ließ den Linken vor Wut schäumen, und so schrieb er auf seiner Facebookseite folgende Beleidigung gegen die VAG und gegen die zuständigen Kontrolleure: „Gerade in der Straba gefickt worden, weil Regiokarte gestern abgelaufen war. Da wird man immer wieder dran erinnert, was für miese Hurensöhne Strasenbahnkontrolleure sind.“

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Jüdische DIA-Vereinsvorsitzende schon wieder am Pranger

Von: Albrecht Künstle

– Presse: „Mitbegründerin der Gruppe ‚Juden in der AfD‘ bleibt Vorsitzende“

– Stört die Presse mehr die Jüdin oder ihre Kurz-Mitgliedschaft bei der AfD?

Von den Medien wird keine Gelegenheit versäumt, versteckte oder offene Attacken gegen Israel und seine Gönner zu reiten. Und wenn es um liberale Juden geht, die nicht nur den staatstra-genden Parteien und dem Zentralrat der Juden huldigen, wird von den Medien besonders gerne „zugeschlagen“.

So wieder einmal geschehen nach einer Jahreshauptversammlung des Vereins „Deutsch-Israeli-scher-Arbeitskreis Südlicher Oberrhein e.V. (DIA)“, der sich einer steigenden Mitgliederzahl er-freut. Über diese berichteten sowohl die Badische Zeitung (BZ) als auch das Lokalblatt Lahrer Zei-tung (LZ). Die Schlagzeilen lauteten „Die Mitbegründerin der Gruppe ‚Juden in der AfD‘ bleibt Vor-sitzende.“ (BZ) und „Gegenkandidat hat keine Chance“ (LZ). Autor der Berichte ist der sehr „freie“ Journalist Michael M., der sich eher freihändig als freischaffend gebärdet. Seinen ganz und gar nicht objektiven Bericht lieferte er auch dem Ettenheimer Heimatbote (BZ), der ihn mit gleichlau-tendem Titel ebenfalls veröffentlichte. Und man fragt sich, ob es die Zeitungen inzwischen mit jedem treiben.

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„Klimaliste“ in Freiburg gegründet – aus Enttäuschung über Grüne und Klimapaket

Von Benjamin /Man könnte Freiburg als eine der „Hot-Spots“ der Fridays-for-Future und der noch extremeren Bewegung Extinction Rebellion ansehen. Die Sympatiewerte sind in Freiburg sehr hoch. Bei Demos  der Fridays-for-Future Bewegung gibt es viele Teilnehmer. Aber den Gründern von FFF und Extinction Rebellion reichen offenbar die Bemühungen der Bundesregierung um die Umweltthemen offenbar nicht aus, sodass sie nun über eine Gründung einer eigenen Partei Überlegungen anstellen.

In Freiburg ist man schon einen Schritt weiter, denn am Sonntag vor einigen Wochen wurde eine neue Partei mit dem Namen „Klimaliste“ gegründet. Erste Wahl, an der man sich beteiligen will, ist die Landtagswahl, die am 14.März 2021 stattfinden soll. 25 Delegierte wählten in der Gaststätte Grünhof sechs Vorstandsmitglieder, darunter die beiden Freiburger Alexander Grevel, 31, und Jessica Stolzenberger, 21. Ziel der neuen Partei ist die Begrenzung der Erderwärmung im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter auf 1,5 Grad Celsius im Jahresmittel, eine auf sozialen Ausgleich bedachte Klimapolitik und die Klimaneutralität in Baden-Württemberg bis 2035.

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AfD Stadtrat Dr. Huber weist OB Horn in die Schranken – Flüchtlingsaufnahme erstmal gescheitert – wegweisender Beschluß zur neuen Gemeindeordnung

AfD Freiburg Fraktion im Freiburger Gemeinderat/ Mit Beschluss vom 29.09.2020 hob der VGH Mannheim die gestrige Eilentscheidung des Verwaltungsgerichts Freiburg auf. OB Horn wurde durch das oberste Verwaltungsgerichts Baden-Württembergs dazu verpflichtet, den Tagesordnungspunkt Nr. 16: „Aufnahme von geflüchteten Menschen aus Griechenland u.a. Aufnahmelager Moria, Insel Lesbos)“ von der Sitzung abzusetzen.

Die maßgebliche Begründung des Gerichts findet sich auf Seite drei des Beschlusses: „Der Oberbürgermeister (hätte) unverzüglich, jedenfalls am nächsten Arbeitstag, nachdem sich die Notwendigkeit der Befassung des Gemeinderates ergeben hat, die Tagesordnung des Gemeinderates ergänzen“ müssen. In concreto wäre dies am 17. September der Fall gewesen. Tätig wurde der Oberbürgermeister jedoch viel später, er ist „aktiv untätig“ geblieben, womit er die rechtswidrige Fristverletzung selbst verschuldet.
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Die neue Kulturrevolution frisst ihre Kinder

Von: Albrecht Künstle

– Allerorten wird Antisemitismus ausgemacht, auch realer

– Wann geht es der islamischen Variante an den Kragen

Wer in seinem Leben viele Kulturreisen unternahm konnte das Ergebnis der Kulturkämpfe immer wieder in Augenschein nehmen. Reisen bildet wirklich – was nun wegen Corona-Restriktionen auch abnehmen wird. Die steinernen Zeugen in den Tempeln der Pharaonen zeigen viele Köpfe ohne Gesichter. Die Anhänger von Amun und Aton stachen sich die Augen aus und schlugen Nasen der anderen ab, die „Amunisten“ der Dynastien auch untereinander. Weniger zimperlich waren die Jakobiner der französischen Revolution, welche gleich die ganzen Köpfe entfernten – und das nicht an totem Gestein.

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CSD in Freiburg, gepaart mit Hass auf rechte Politik, Staat und Polizei

Von Benjamin / Am Freitag, den 18.09, fand in Freiburg der Christopher-Street-Day statt. Der CSD ist ein Fest-, Gedenk- und Demonstrationstag von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern. Diese Demo wird von den Veranstaltern auch für politische Zwecke missbraucht. Auf dieser Demo wird auch für die Gender-Politik demonstriert. Der Begriff Gender bezeichnet in den Sozialwissenschaften die durch Gesellschaft und Kultur geprägten Geschlechtseigenschaften einer Person in Abgrenzung zu ihrem biologischen Geschlecht. Das Motto dieser Veranstaltung war „Abwehrkräfte stärken… gegen Nazis, Covid-19 und andere gefährliche Bedrohungen!“
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Sind Ausländer krimineller als deutsche?

Von Benjamin /Mitte August stellte die AfD-Bundestagsfraktion eine Kleine Anfrage an die Regierung. Die Regierung antwortete sinngemäß, dass Ausländer im vergangenen Jahr zu 35,1 Prozent häufiger für solche Verbrechen verantwortlich  waren als noch 2009. Und dies, obwohl die Gewaltkriminalität insgesamt in den vergangenen Jahren zurückging.

Machten Ausländer vor zehn Jahren noch 23,5 Prozent aller Tatverdächtigen aus, waren es 2019 rund 37,5 Prozent. Während die Zahl der deutschen Tatverdächtigen zwischen 2009 und 2019 von 156.226 auf 108.223 sank, stieg die der nichtdeutschen im selben Zeitraum von 48.039 auf 64.917. Allein zwischen 2014 und 2019 wuchs ihr Anteil um rund zehn Prozent.

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Welch gute Menschen wir doch im Breisgau haben

Von: Albrecht Künstle

  • Die eine Dame kämpft für den Verbleib eines gestrauchelten Türken
  • Drei andere verkünden in der Zeitung: „Die Deutschen gibt es nicht“

Zwei Zeitungen – die Badische und Der Sonntag vom gleichen Verlag – berichteten an zwei Tagen hintereinander jeweils halbseitig von edlen Menschen im Breisgau über ihren Einsatz für Andere. Das liest man doch gerne, zumal es sich um vier Frauen handelt. Deren Einsatz gilt aber nicht etwa Nachbarn, armen Leuten oder sonst Hilfsbedürftigen. Wichtig scheint ihnen in ihrer umgekehrten Form von Rassismus zu sein, dass es keine Einheimischen sind. Lesen sie selbst.

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Die „Ängste“ der Deutschen sind ein Spiegelbild der Medienpolitik

Von: Albrecht Künstle

– Auch die neue Umfrage von R+V ist Resultat permanenter Gehirnwäsche

– Die Herrschenden brauchen keine „Diktatur“, denn es klappt auch ohne

Dieser Tage wurde von der Deutschen Presseagentur dpa eine Umfrage zu den Ängsten der Deutschen kommentierend veröffentlicht. Entgegen aller journalistischen Übung unterschlagen entweder dpa selbst oder unsere Regionalzeitung, wer diese Umfrage durchführte, in diesem Fall die R+V Versicherungsgruppe. Wer sich diese Angstliste anschaut wird feststellen, dass sie ziemlich genau der Informationspolitik der Medien entspricht.

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