Impffolgen und Übersterblichkeit, das unbekannte Wesen

Von: Albrecht Künstle

– Inzwischen wird das Problem Thema der öffentlichen Medien

– Statistik zeigt: Die Sterblichkeit stieg nach der Massenimpfung

– Dem Coronavirus fielen gottseidank relativ Wenige zum Opfer

Unerwünschte Folgen der Corona-Impfung“ und der Frage „Werden alle Fälle erfasst?“, stellen sich inzwischen auch Zeitungen wie die Badische vom 25. November. Und das auf einer ganzen Seite. Inzwischen merken anscheinend auch die schlafmützigen „Qualitätsmedien“, dass da etwas im Busch ist. Doch sie täuschen ihre Leser auch weiterhin z.B. mit der Aussage im konkreten Fall: „In der Regel bewirken Corona-Impfungen das, was sie bewirken sollen.“ Nein, es ist nicht so wie es aussieht.

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Wie viele Menschen leben in Freiburg zurzeit am Existenzminimum?

Benjamin / Die hohe Inflation und die gestiegenen Gas- und Strompreise treffen natürlich auch die Freiburger. Doch ab Januar soll das Bürgergeld eingeführt werden, doch hilft es der ärmeren Unterschicht?

Die Ampel-Parteien wollten eine Art „Erwerbsloses Grundeinkommen light“ einführen, doch dann ist der Bürgergeld-Antrag vor einigen Wochen im Bundesrat gestoppt worden. Das Bürgergeld wurde dann mithilfe der AfD und CDU massiv zusammengeschrumpft, und nun sind auch wieder Sanktionen gegen Menschen möglich, die nicht zu Terminen erscheinen oder Jobangebote ablehnen. Das Bürgergeld soll zum 01.01.2023 erscheinen und 503€ beitragen. Der Regelsatz von Hartz IV lag bei 449€. Dass es nun ab dem ersten Tag des Bürgergeldbezugs Sanktionen gibt, ist sehr begrüßenswert, es hilft auch schneller in Arbeit zu kommen.

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Freiburger Klima-Kleber verurteilt

 Benjamin / Bundesweit finden seit einigen Wochen Klebe-Aktionen der linksextremen Organisation „Letzte Generation“ statt. Auch leider in Freiburg. Ein „Aktivist“ wurde nun vor dem Amtsgericht verurteilt. Jedoch ist diese Strafe viel zu milde.

Ein Aktivist (29, Student) klebte sich Anfang Februar auf der Bundesstraße fest. Er wurde nun vom Freiburger Amtsgericht zu einer Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu je zehn Euro verurteilt, also zu insgesamt 400 Euro. Der Student ist Mitglied der „Fridays for Future“-Bewegung.

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Anschläge auf Kirchen häufen sich – nur hier?

Von: Albrecht Künstle

– Vor drei Jahren berichtete der Autor aus seinem Umkreis

– Dieses Jahr schon öfter, diese Woche erneut in Offenburg

– Alle nehmen es stoisch hin, wie lange auch die Kirchen?

Wird eine Moschee attackiert, ist das wochenlang Gegenstand der Berichterstattung unserer (?) Medien und Anlass für Proteste und Mahnwachen. Und kein Jahrestag wird ausgelassen, solchem Frevel nicht zu gedenken. Eine Farbschmiererei mit islamfeindlichen Parolen an einer Offenburger Moschee war zwei Tage danach Thema aller regionalen Medien. Nichts dergleichen, wenn Kirchen angegriffen werden. Nicht nur mit Farbschmierereien, sondern bewusst entwürdigt, beschädigt oder in Brand gesteckt. In Frankreich ist das an der Tagesordnung, aber auch bei uns? Seit einiger Zeit JA, nun unübersehbar auch bei uns.

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Soll das Silvesterfeuerwerk in Freiburg verboten werden?

Benjamin / In Freiburg gibt es sehr viele Menschen, die können das Silvesterknallen nicht ausstehen, sie hassen zum einen den Lärm und zum anderen den Dreck, der durch das Böllern produziert wird. Jedoch ist es ein Brauch vieler Menschen in Deutschland. Nicht zu vergessen: immer wieder viele Verletzte. Wenn man das Spektakel vom Lorettoberg beobachtet, kann man vor lauter Feinstaub unser schönes Freiburg kaum noch erkennen.

Gerade in den letzten zwei Jahren gab es vermehrt das Argument, das Silvesterfeuerwerk aufgrund der Klima-Katastrophe/Corona ausfallen zu lassen. Möglicherweise kommt in diesem Jahr das Argument wegen des Ukraine-Krieges.

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Polizei geht gegen Drogenhandel auf dem Stühlinger Kirchplatz vor

Benjamin /Dass Freiburg ein großes Problem mit Drogen und auch mit Drogendealern ausländischer Herkunft hat, ist nichts Neues. Dass dagegen etwas unternommen werden soll von seiten der Stadt, sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Es gibt in Freiburg sogenannte „HotSpots“, was Drogenumschlagsplätze angeht. Einer davon ist der Stühlinger Kirchplatz. Seit vielen Jahren wird dort Drogen gehandelt und auch eingenommen, seit den 80er Jahren. Seit 2015 (Ausbruch Flüchtlingskrise) hat dieser Platz mit dem Drogendealen eine erhöhte Präsenz erreicht.

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Chinareise des Kanzlers unter einem guten Stern?

Von: Albrecht Künstle

– Menschenrechte werden nur für die Uiguren reklamiert

– Christen sind den selbsterklärten Menschenrechtlern egal

– Bibeltext ein Ärgernis für Roth und die Bundesregierung?

Bundeskanzler Olaf Scholz will China besuchen, wie es seine Vorgängerin Merkel 12mal tat. Doch die islamischen Uiguren wollen das nicht, unterstützt von vielen Organisationen. Auch die Außenministerin Annalena Baerbock hegt Bedenken und gibt Scholz mit auf den Weg, er habe sich an den Koalitionsvertrag zu halten. Ja, so ist es, wenn der Schwanz bzw. die Schwänzin mit dem Hund wackelt. Doch eines an der Debatte um die unterdrückten Uiguren ist sonderbar:

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1000 Tage gibt‘s in Deutschland Corona

Von: Albrecht Künstle

– Anlass, eine kritische Bilanz der Epidemie zu ziehen

– Mangels medizinischer Expertise anhand von Zahlen

– Die Impferei scheint mehr zu schaden als zu nutzen

Am 27. Januar 2020 wurde in Bayern der erste Coronafall entdeckt. Die im Vergleich zu heute moderaten Infektionszahlen, siehe Balkendiagramm des RKI rechts unten, hielten die Verantwortlichen nicht davon ab, Infizierte auf Intensivstationen einzuweisen und dort oft tot zu beatmen. Alleine Baden-Württemberg bestellte in China 1000 Beatmungsgeräte für 53 Mio. Euro, als man dort schon längst erkannt hatte, dass diese Art der Therapie nur wenige überleben. Jetzt verstauben die meisten in den Klinikkellern – gemeint sind die Geräte, nicht die Opfer.

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„Fridays for future“ stören Unterricht und wollen Kinder zur Demo bringen

 Benjamin / Diese irren Taten von Klimafanatikern werden deutschlandweit immer bizarrer. In einem Museum in Potsdam haben Klima-Extremisten ein mehr als 100 Millionen Euro teures Gemälde mit einer gelben Flüssigkeit attackiert. Angeblich soll es sich um Kartoffelbrei handeln. Danach klebten sie sich fest.

Am 23.09 fand bundesweit ein globaler Klimastreik statt. Natürlich darf Freiburg als sehr linkslastige Stadt dabei nicht fehlen. In Freiburg kam es dabei sogar zu vielen Schulstörungen von linksextremer Aktivisten-Seite, um die Kinder zum Mitdemonstrieren zu bewegen. Es wurden sogar Megafon-Durchsagen und mit lauter Musik die Klassenräume gestört. Bei der Aktion „Schulsturm“ sollten die Kinder aus den Klassen gebracht und zum Demonstrieren animiert werden. „Manche sind sofort mitgekommen“, sagt Elisabeth Gehrmann von „Fridays for Future“. „Viele saßen sehr lange da und waren so ein bisschen am Zögern. Und dann habe ich sie öfter motiviert, dann sind schon viele mitgekommen.“

Für diese verwirren Herrschaften herrscht offenbar Narrenfreiheit. Es ist schon unerträglich, was diese Ökofanatiker dürfen. Hätten sogenannte Coronaleugner oder „Rechte“ eine solche Aktion gebracht, hätte es einen Aufschrei und Verhaftungen gegeben. Kinder dürfen nicht mit staatlicher Duldung zu solchen Propagandaveranstaltungen die Schule schwänzen. Gegen die Linksextremen, die die Schulen massiv störten, sollte der Rechtsstaat aktiv werden. Die Mitläufer der albernen Klimabewegung sollten sich mal Gedanken machen, vor welchen Karren sie da gespannt werden. Natürlich muss auch gesagt werden, dass viele Kinder auf dieser Demo nicht aus ideologischer Sichtweise mitlaufen, sondern weil sie einen Tag schulfrei haben.

Die Schule sollte ein geschützter Raum für Schüler sein, und dieser wird bewusst durch Aufrührer gestört! Es zeigt aber auch, dass Lehrer und Schulleiter ihre Aufgaben bewusst verweigern! Das Ziel des Klimaschutzes sollte nicht durch solche teilweisen kriminellen Aktionen missbraucht werden. Es gibt vernünftige Möglichkeiten, für mehr Klimaschutz zu werben, z.B. Informationsstände und Flugblattverteilungen in den am 31. 10. beginnenden Herbstferien.

Nur noch vegetarische Gerichte in Freiburger Kitas und Grundschulen

Benjamin / Am vergangenen Dienstag (18.10.2022)  stimmte der Freiburger Gemeinderat mit großer Mehrheit ab, dass Fleisch in den Freiburger Kindergärten und Grundschulen ab dem kommenden Schuljahr zu verbannen und stattdessen vegetarische Mahlzeiten vorzuziehen sind. Zudem sollen die Preise für Schulessen vom Schuljahr 2023/24 an schrittweise erhöht werden.

Einmal pro Woche qualitativ hochwertiges Fleisch (idealerweise Bio) und im Übrigen alles frisch zubereitet, wäre eine gesunde Mahlzeit für die Kinder. Die Mahlzeiten komplett auf vegetarische Speisen umzustellen, ist ungesund und nicht ausgewogen. Denn Fleisch liefert jede Menge Eiweiß von hoher biologischer Wertigkeit und viele wichtige Nährstoffe, allen voran Eisen, Zink, Selen und B-Vitamine.

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