Freiburg: Erneute Auto-Korso-Demonstration

Benjamin /Sie findet nun fast jede Woche in Freiburg statt, die Auto-Demonstration gegen die Corona-Bestimmungen. Sie fand wieder einmal am Dienstag, 20.04, ab 18 Uhr in Form eines Autokorsos im Stadtkreis Freiburg statt.

Etwa 120 Fahrzeuge fanden sich auf dem Parkplatz Suwonallee ein. Der Autokorso setzte sich um 18:40 Uhr auf der vorgegebenen Strecke in Bewegung.

Von Gegnern der Auto-Korso-Demonstration wurde im Internet zu einer Fahrraddemo am Platz der Alten Synagoge aufgerufen. Ca. 150 Radfahrer haben sich beteiligt.

Nun muss hier auch gesagt werden, das unter den Menschen, die die geltenden Corona-Maßnahmen kritisieren, sowohl linke, linksextreme, als auch konservative und rechtsextreme Bürger mitmachen, ein Sammelsurium aller politischen Schichten. Reichsbürger sind auch noch mit von der Partie.
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Deutschlands grüner „Neuanfang“ unter Baerbock*in

Albrecht Künstle

Wurde vor der Erfindung des grünen Zeitgeistes alles falsch gemacht?

Die Würfel sind gefallen“, sagte Söder nach der Nominierung des Kanzler-Kandidaten der Union. Was nicht stimmte, denn Armin Laschet wurde nicht ausgewürfelt, sondern Parteigremien haben darüber entschieden. Anders bei den Grünen, bei denen sich in einem Streitgespräch (?) hinter verschlossenen Türen das stärkere Geschlecht gegen Habeck durchgesetzt hat. Oder haben gezinkte Karten entschieden? Wobei Habeck für unser Land kaum besser wäre.
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Anwohnerparkgebühren verzwölffacht – Die Linken zeigen ihr unsoziales Gesicht

Mit den Stimmen der Grünen, JUPI und der Linken soll das Anwohnerparken 12 mal teurer werden. 360€ im Jahr statt bisher 30€ soll die Berechtigung für Freiburger Bürger nun kosten. Begründet wird diese horrende Gebührenerhöhung mit einer Verkehrswende. Dazu wird eine Studie des grünen Verkehrsministeriums (BW) angeführt, welche 50€ Unterhaltungskosten pro Parkplatz pro Monat berechnet.

„Gerne wird vergessen, dass Autofahrer diese Infrastruktur über KfZ- und Mineralölsteuer bereits bezahlen. Unabhängig davon sind Erhöhungen solchen Ausmaßes, schlicht und einfach sittenwidrig“, bemerkt Stadtrat Dr. Huber dazu.

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Polizei ahndet rund 150 Corona-Verstöße über Ostern in Südbaden

Von Benjamin / Viele Polizeipräsidien meldeten um die Osterfeiertage mehrere Ruhestörungen und auch Corona-Partys. In einem Wald am Hochblauen verstießen mehr als 20 Personen gegen die aktuell geltenden Corona-Regeln.

In den Nächten auf Karfreitag, auf Ostersamstag und auf Ostersonntag wurden allen Polizeirevieren im Präsidiumsbereich Freiburg zahlreiche Ruhestörungen und Hinweise auf Corona-Partys gemeldet.
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Wie froh war Ostern? „Deutschland unterm Leichentuch“

Von: Albrecht Künstle

– Gedanken an einen Vers aus Heinrich Heines Weber-Gedicht

– Nicht alle blasen Trübsal, Corona-Demos sind nicht gemeint

Als ich die Osternachtfeier verließ, war die Stimmung eine andere als früher. Nicht wie sonst üblich begrüßten wir uns allseits mit dem herzlichen „frohe Ostern“. Es wäre auch akustisch schwer verständlich gewesen, denn fast alle trugen auch nach der Kirche noch ihre Masken, die man drinnen trotz eines Abstandes von drei Metern nicht ablegen durfte. Das dürfte auch der Grund sein, weshalb die Kirchen gemieden werden – auch für Besuche außerhalb von Gottesdiensten. „Meine“ Kirche fasst normal bis zu 500 Besucher, von denen wegen der von den Kirchenoberen übertriebenen Abständen nur 50 freigegeben sind.

Von diesen 50 nicht gesperrten Plätzen waren nur die Hälfte besetzt. Und das an Ostern, dem höchsten Fest von uns (katholischen) Christen. Ich überlegte vorher noch, meinen Platz einem öfteren Kirchgänger zu überlassen und mich deshalb nicht anzumelden – Sie lesen richtig, dazu war eine Anmeldung erforderlich! Aber für mich war die Teilnahme diesmal auch eine Demonstration gegen die missgünstige Kanzlerin, die den Kirchen die totalen Ostern – die Fortsetzung der Grabesruhe – aufschwatzen wollte. Die den Kirchen wohl lieber den Rest geben will – ohne Auferstehung.

Die Karfreitagsstimmung wollte auch bei der Auferstehungsfeier nicht weichen. Dem Pfarrer/Dekan fehlte es an den passenden Worten und Vergleichen, der sonst, redegewandt wie er ist, selten den roten Faden verlor. Selbstverständlich durfte Corona in der Predigt nicht fehlen und man merkte, dass er bedrückt war über Gläubige, die er am Sterbebett begleitet hatte – was andere Pfarrer abgelehnt hatten. Aber er ist wie fast alle, auch ein Opfer der Hysterie, die in den Medien verbreitet wird. Diese bedrückte Stimmung erinnerte mich an das Gedicht Die schlesischen Weber von Heinrich Heine, dessen letzte Strophe hier in Erinnerung gerufen wird:

„… Altdeutschland, wir weben dein Leichentuch, wir weben hinein den dreifachen Fluch, wir weben, wir weben!“

Ja, sie weben wieder. Diesmal die König/in, der/die in dem Gedicht zusammen mit dem „falschen Vaterlande“ verflucht wird. Heute weben sie an ihrer Legende der „schlimmsten Pandemie seit Menschengedenken.“ Dabei kommt die angeblich katastrophale Pandemie als Begriff selbst im eigenen nachträglich ergänzten Infektionsschutzgesetz mit keinem Wort vor. Dort ist nur die Rede von einer Epidemie. Und jeder Ausschlag in der Statistik nach oben wird als die gefährlichste Welle seit Entdeckung eines Corona-Virus wie die leibhaftige Apokalypse an die Wand gemalt. Die meisten Einheimischen erbeben innerlich, sobald die Königin/Kanzlerin Luft holt zu einer anders formulierten Hiobsbotschaft.

Ganz anders die Feiertagstimmung am Karfreitag in einer türkischen Moschee. Wie an allen anderen Freitagen gab es auf deren Parkplatz dieser nicht weiten Moschee zur Zeit des Freitagsgebetes mehr als doppelt so viele Autos als Kirchenbesucher in meiner Kirche am Ostersonntag, ließ ich mir berichten. Dazu kommen welche mit dem Fahrrad oder zu Fuß zur Freitagspredigt, so dass leicht auszurechnen ist, wie viele Mohammed-Fans sich den Platz im Gebetsraum teilen.

Offensichtlich mangelt es Muslimen nicht an „Gottvertrauen“ wie uns Christen. Vor Allah fürchten sie sich jedenfalls mehr als vor einer Frau Merkel. Aber man kann alles übertreiben. Wenn bei 26 Prozent Migrationsanteil an der Bevölkerung (6 Prozent Muslime) über die Hälfte der Intensivbetten von „Menschen mit Sprachbarriere“ belegt sind, hat diese Sonderbelastung des Gesundheitssystems wahrscheinlich nicht nur Gründe in deren privatem Umfeld.

Der Tübinger Modellversuch wir in einer Woche bundesweit um eine Variante erweitert: Vom 13. April bis 12. Mai ist Ramadan! Wetten, dass mehr Politiker in die Moscheen pilgern als an Ostern in der Kirche waren – Corona hin, Corona her. Bis Mitte April solle der Lockdown dauern – Zufall?

Freiburg fördert Linksextremes Zentrum (KTS) mit 265.060€

Benjamin /Die Bundesregierung gib pro Jahr viele Millionen Euro im „Kampf gegen rechts“ aus. Aber im Kampf gegen links wird im Vergleich viel weniger ausgegeben, er ist laut den Altparteien weitaus weniger gefährlich als der rechte Extremismus.

Im Gegenteil werden Teile des Linksextremismus aus Geldern des Steuerzahlers noch gepämpert. Dies kann man gut in Freiburg sehen. Dort gibt es ein autonomes Zentrum, das sich KTS (Kulturtreff in Selbstverwaltung) nennt. Dieser Hort des Linksextremismus wird jährlich mit bis zu 265.060€ noch finanziell gefördert. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.

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Karfreitag 2021, heute wird alternativ gekreuzigt

Von: Albrecht Künstle

– Verfolgung überall auf der Welt, Gleichgültigkeit bei uns

– Nachdenken oder Querdenken zum Ende der Karwoche

Es war vor 2.000 Jahren, als in Jerusalem drei Männer ans Kreuz geschlagen wurden. Nichts Ungewöhnliches, im römischen Reich geschah dies teilweise hundertfach. Zwei von ihnen auf Golgatha waren „Schächer“. Ein Räuber, der andere vielleicht ein Zelot, der gegen die römischen Besatzer kämpfte? Der dritte von ihnen hatte sich keines Verbrechens schuldig gemacht, er war einfach nur – Querdenker. Er wollte nicht mehr Gleiches mit Gleichem vergelten, nicht mehr dem Gebot des „Aug um Auge, Zahn um Zahn“ folgen. Er wollte zum Seitensprung verführte Frauen nicht mehr steinigen lassen, sondern dass ihnen vergeben werde. Er wollte Feinde nicht mehr hassen oder töten müssen, sondern predigte, sie am Leben zu lassen, ja sie vielleicht sogar zu „lieben“.

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Keine gute Unterkunft: Flüchtlinge klagen in Freiburg

Benjamin// Aktivisten demonstrieren sehr oft für das Wohl von Asylbewerbern. Auch sehr oft demonstrieren sie dafür, dass Deutschland (in großer Anzahl) Asylbewerber aufnehmen soll. Gerade die linken Aktivisten in Freiburg sind sehr eifrige Menschen. Nun haben sie zusammen mit einigen Asylbewerbern einen Eilantrag beim Verwaltungsgerichtshof in Baden-Württemberg gestellt. Der Grund sind Verstöße gegen Grundrechte in einer Freiburger Flüchtlingsunterkunft.

«Es gibt wenige Orte in Deutschland, wo Grundrechte so wenig gelten wie in Geflüchteten-Unterkünften», erklärte Sarah Lincoln, Juristin bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte, die den Eilantrag veranlasst hat, am Dienstag.
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Grüne tun sich mit Biontech und Ugur Sahin schwer

Albrecht Künstle

– Deren Homepage wirbt für AstraZeneca – Biontech: Fehlanzeige

– Grüne wollen solche Erfinder um Abermillionen „erleichtern“

Auch wenn Özlem Türeci und ihr Mann Ugur Sahin einfach gute, erfolgreiche Unternehmer sind, haben diese mehr als viele andere das Bundesverdienstkreuz verdient, meine ich. In kurzer Zeit entwickelten sie einen guten Impfstoff, der Corona- und andere Todesfälle von älteren Menschen verhindern kann. An die Impfzweifler: Alleine schon der Glaube an die hohe Wirksamkeit von Biontech ist Gold wert. Die beiden verdienen damit gegönnte Millionen und das Unternehmen ist jetzt Milliarden wert. Warum also nicht auch dieses Ehrenkreuz? Mich freut zusätzlich, dass die beiden Türkischstämmigen die Ehrung angenommen haben, auch wenn es ein Kreuz ist.

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