Schulen auf – und zwar sofort

In Freiburg kommt am Vormittag des 11. Januar kaum ein Schüler in die von Baden-Württemberg favorisierte Lernplattform Moodle. Die Netzseite netzwelt.de meldet Störungen in ganz Baden-Württemberg, Freiburg ist besonders betroffen
(Störungsbereich siehe unten).

„Der digitale Schulstart ist in Freiburg gehörig in die Hose gegangen“ sagt StR Dr. Detlef Huber. „Obwohl seit Monaten bekannt war, daß es zu einem solchen Szenario kommen könnte, sind die Schulen nicht vorbereitet. Ich fürchte ein Bildungsdesaster wird bereits im Frühjahr und Sommer eintreten. Das war ein verlorenes Schulhalbjahr. Die Schließungen sind ohnehin ein Fehler. Daß Schulen Infektionsträger wären, ist wissenschaftlich nicht belegt. Überdies zeigt die Erfahrung aus dem Herbst, daß Unterricht unter Hygienebedingungen stattfinden kann. Es gab weder flächendeckend Schulschließungen noch einen weiten Ausfall des Lehrpersonals. Da nicht absehbar ist, wie lange die Corona-Welle noch andauert, müssen die Schulen sofort wieder geöffnet werden. Ansonsten verlieren unsere Kinder ein weiteres Schuljahr“ erklärt Dr. Huber.

https://www.netzwelt.de/ist-down/184730-stoerung-moodle-schulstart-baden-wuerttemberg-legt-lernplattform-lahm.html

Pressekontakt:
Dr. Detlef A. Huber / Dubravko Mandic
Stadträte der AfD in Freiburg
e-Post: gemeinderat@afd-freiburg.de

Tief „Ahmed“ ist der Anfang, um das Wetter „divers“ zu machen

Von: Albrecht Künstle

– Wenn demnächst das Hoch Chris das Tief Mohammed aus Europa verdrängt

Diversifizierung als eine erfolgreiche Alternative zum Goldschürfen

Schon um die politische Großwettlage ist es nicht gut bestellt. Genauso schlecht sieht es mit PPP aus, den Pleiten, Pech und Pannen um Corona und was sich sonst noch alles so nennt. Und mit unserem Wetter ist es auch nicht besser, „Lieber gar kein Wetter als so eines“ – tagelang habe ich keinen Sonnenstrahl mehr gesehen. Höchste Zeit also, hier das Ruder herumzureißen.

Ein Verein bzw. Netzwerk „Neue deutsche Medienmacher*innen NdM will endlich unser Wetter besser machen – „diverser“! NdM-Vorsitzende Ferda Ataman nimmt sich vor: „Wir kapern das Wetter 2021 und schleusen neue deutsche Namen in den Wetterbericht“. Wer weiterliest stellt fest, wie deutsch diese Namen sein werden: „Tief Ahmet macht den Anfang“.

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Der Corona Lockdown macht Freiburger Innenstadt sehr zu schaffen

Von Benjamin / Dass die Mieten in der Freiburger Innenstadt sehr hoch sind, ist wohl jedem Freiburger bekannt. Sie stiegen in den letzten Jahren enorm an. Aufgrund des Lockdowns, der seit Mitte Dezember in Kraft ist, und des „leichten“ Lockdowns, der seit Anfang November in Kraft ist, und der ja nun bis mindestens Ende Januar verlängert werden soll, steht für viele Geschäfte in der Freiburger Innenstadt das Wasser bis zum Hals. Sie mussten ihre Geschäfte schließen, die Hilfszahlungen der Bundesregierung kommen zu spät an, und sie müssen trotzdem ihre monatliche Miete bezahlen.
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Starke Verunsicherung unter den Rauschgifthändlern in Freiburg wahrnehmbar.

Von Benjamin / Der Stühlinger Kirchplatz ist ein krimineller Hot Spot in Freiburg. Die Polizei intensivierte in den vergangenen Monaten ihre Ermittlungsarbeit dort aus guten Gründen. Seit Oktober hat die Freiburger Polizei den Stühlinger Kirchplatz ganz gezielt im Auge. Die Drogengeschäfte sind in den letzten Jahren dort vermehrt ein Dorn im Auge der Polizei und auch der anständigen Gesellschaft.

Bisher wurden von der Polizei insgesamt 68 Ermittlungsverfahren eingeleitet, seit Oktober 2020(!). Hierbei handelt es sich fast ausschließlich um Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Daraus ergaben sich 24 Festnahmen wegen nachweislichem Handel mit Betäubungsmitteln. In mehreren Fällen wurden zudem richterliche Beschlüsse für Wohnungsdurchsuchungen erwirkt.

Man muss kein Hellseher sein, um zu erkennen, dass überwiegend die Täter Asylbewerber bzw. Migranten sind, die damit Menschen abhängig machen, um  damit selbst Geld zu verdienen. Einer geordneten Arbeit wird niemand nachgehen, sondern Taschengeld nach dem derzeitigen Stand ca. 135€ beziehen. Wenn ein Asylbewerber ein Jahr Aufenthalt in Deutschland genossen hat, bekommt er sogar Zugang zu Arbeitslosengeld 2. Dies wären nach derzeitigem Stand 446€.

Da die Ermittlungen der Polizei so gut wirken, ist ein Rückgang des Rauschgifthandels auf dem Stühlinger Kirchplatz zu erkennen. Es gibt weniger Festnahmen und dadurch auch weniger strafrechtliche Ermittlungen. Bei Hausdurchsuchungen der Täter konnten Marihuana, Amphetamin, Kokain sowie mehrere Tausend Euro Dealer-Geld beschlagnahmt werden.

Jeder Asylbewerber, der beim Handeln mit Drogen erwischt wird, sollte bereits am nächsten Tage im Flugzeug nach Hause sitzen. Ansonsten wird sich nichts ändern. Die Freiburger Polizei greift hart durch, das ist durchaus zu Begrüßen.

Staat wirft mit Milliarden um sich, die ihm gar nicht gehören

Von: Albrecht Künstle

– Scholz präsentierte zu Weihnachten wieder „Schein“-Pakete besonderer Art

– Wie werden die Gläubiger des Auslands auf Totalverlust einmal regieren?

Meine Mutter pflegte oft zu sagen, „Wenn Gott die Menschen strafen will, nimmt er den Herren den Verstand“. Damit meinte sie Politiker, wenn sie unvernünftig waren, und das Volk solche Entscheidungen auszubaden hatte. Heute würde sie nicht „Herren“ sagen, sondern die da oben, weil sich in solche Kreise immer mehr Frauen gesellen. Unisono stellen sie Erfahrungen, Wissen, Logik und Vernunft auf den Kopf und fälschen schlicht Fakten. Beispiele? Millionenfache Immig-ration mit milliardenschweren Folgen werden als „Bereicherung“ verfälscht. Oder, das tausend-fach sogar tödliche Coronavirus wird oft menschenverachtend als „Chance“ bezeichnet, weil in Zeiten einer tatsächlichen Pandemie wie der Pest die eine oder andere Entdeckung gemacht wurde. Und heute muss das neue Virus herhalten, um die europäische und internationale Ver-werfung des Finanzwesens mit neuen Billionen zu kaschieren. Womit ich beim Thema bin.

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Mittelbadische Presse druckt Leserbrief nicht ab, weil Autor Mitglied bei Pax Europa ist

Wie weit die Islamisierung – auch in den deutschen Medien bereits fortgeschritten ist, beweist dieser Vorgang. Unser Mitglied Wilfried Puhl-Schmidt hatte der Mittelbadischen Presse zum Thema „Mord an Paty“  folgenden Leserbrief geschrieben:

Mohammed als Vorbild.

Uns allen  bleibt in Erinnerung, dass ein 18-jähriger Moslem den französischen Geschichtslehrer Samuel Paty auf der Straße enthauptete. Im Unterricht hatte er wohl mit den Schülern über die Meinungsfreiheit diskutiert und zu kritischem Nachdenken und Fragen aufgefordert. Karikaturen Mohammeds waren das Thema. Der Mörder, der mittlerweile in Frankreich als Idol verehrt wird, kannte sich offensichtlich sehr gut in der Biographie Mohammeds aus. Genau dies ist für das Verständnis der Bluttat wichtig.Der Mörder von Paris und wohl auch die Mörder von Nizza, Avignon, Wien usw. konnten sich nicht nur auf Mordaufträge Mohammeds in Medina berufen, sondern fühlten sich sogar innerlich verpflichtet, den Beispielen Mohammeds zu folgen.

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Zehn Jahre „Arabischer Frühling“ im islamischen Winter

Von: Albrecht Künstle

– Christen begehen Advent und Weihnacht als Aufbruch in eine bessere Zeit

– Haben die Muslime der Welt ebenfalls eine Perspektive und wodurch?

Der Advent (lat. adventus) steht in der christlichen Welt für Erwartung der Ankunft des Herrn, des Erlösers. Eine Erwartung anderer Art gab es vor zehn Jahren in der islamischen Welt.

Am 17. Dezember 2010 begann eine Zeit der Hoffnung auch in der arabischen Welt, nachdem sich in Tunis ein Gemüsehändler aus Verzweiflung über das Versagen der arabisch-muslimischen Obrigkeit anzündete. Die Selbstverbrennung war die Initialzündung für millionenfache Proteste in Ägypten, Libyen, Syrien, Bahrein, Jemen usw. Diese Protestwelle war für die Badische Zeitung der Anlass, den Auslandskorrespondenten Martin Gehlen ganzseitig über „Zehn Jahre Arabischer Frühling“ berichten und kommentieren zu lassen. „Die große Zerrüttung“ war der Aufmacher mit dem Untertitel, „Vom Arabischen Frühling blieb nicht einmal die Hoffnung“.

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Nächste Gängelung: Freiburg will Tempo 30 in der ganzen Stadt einführen

Von Benjamin / Die Gängelung für die Autofahrer geht unvermindert weiter. Wenn dieser Schwachsinn durchkommt, wäre Freiburg die erste Stadt in Baden-Württemberg, die eine solche Regelung einführen würde.

Die Stadt Freiburg hat unter Oberbürgermeister Horn Herrn Bundesverkehrsminister Scheuer ein solches Modellprojekt vorgeschlagen. Um diesen Modellversuch zu ermöglichen, soll Herr Scheuer eine Sonderregelung in der Straßenverkehrsordnung (StVO) schaffen, so ein Vorschlag von Herrn Horn. Für diese Gängelung der Autofahrer erhält Herr Horn Unterstützung von Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne).

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Kirchen „offen für alle, die unterwegs sind, vor allem Flüchtlinge“

Von: Albrecht Künstle

– „Vor allem Flüchtlinge trugen zur Entstehung der evangelischen Kirche bei“

– So lauteten die Schlagzeilen in der Badischen Zeitung (für das Elztal bei Freiburg)

Als ich diese Überschriften las, dachte ich jetzt endlich zu wissen, warum gerade die evangelischen Kirchen Deutschlands die „Flüchtlinge“ dieser Welt so überschwänglich willkommen heißen. Und diese an den Bahnhöfen in Empfang nahmen, jetzt jedoch sogar schon auf dem Meer abholen. Sie denken wohl, mit diesen hunderttausenden Immigranten ihren Mitgliederschwund kompensieren zu können. Und ich dachte, ich sei bisher dem Irrglauben aufgesessen, die Zuwanderer seien zum allergrößten Teil Muslime. Jetzt sind das Christen? Oder wurden sie Christen, nachdem sie feststellten, dass ihr „Allah“ unserem Deutschland mehr geneigt ist, weil es hier nicht Mord und Totschlag zwischen evangelischen und katholischen Christen gibt, wie in deren Herkunftsländer zwischen Schiiten, Sunniten, und was es sonst noch alles gibt.

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Bergkarabach bäumte sich ein letztes Mal auf, Tausende nie mehr

Von: Albrecht Künstle

– Die Schlacht ist geschlagen, Tausende sind tot, 100.000 nach Armenien geflohen

– Eine Betrachtung zum Advent (adventus Domini, lat. für Ankunft des Herrn, bezeichnet die Jahreszeit, in der die Christenheit sich auf das Fest der Geburt Jesu Christi, Weihnachten, vorbereitet). Doch wer kam: Es waren Aserbeidschans Schiiten und türkische Sunniten, sie besiegen die Armenier final.

So leitete ich vor zwei Monaten meinen Beitrag zu Bergkarabach ein…

„Erdogan, der Sultan vom Bosporus, will die armenischen Christen in Bergkarabach nur in Frieden lassen, wenn sie den „von ihnen besetzten aserbaidschanischen Boden sofort verlassen.“ Die Türkei werde „mit allen Mitteln“ dafür sorgen. Und wenn dieser Türke ALLE sagt, dann meint er wie die Jungtürken 1915 auch alle Mittel! Über eine Million Armenier wurden damals Opfer des Völkermords.“

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