CSD ist ein Zeichen von Verwahrlosung der Gesellschaft

Von BENJAMIN | Vor einigen Wochen fand an einem Samstag der Christopher Street Day (CSD) statt. Der CSD ist ein Fest-, Gedenk- und Demonstrationstag von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern. Diese Demo wird von den Veranstaltern auch für politische Zwecke missbraucht, auf dieser Demo wird auch für die Gender-Politik demonstriert. Der Begriff Gender bezeichnet in den Sozialwissenschaften die durch Gesellschaft und Kultur geprägten Geschlechtseigenschaften einer Person in Abgrenzung zu ihrem biologischen Geschlecht. Gender Mainstreaming negiert die Natur. Das allein zeigt schon, mit welchem Brett vor dem Kopf die Befürworter ausgestattet sein müssen. Um es klar auseinanderzuhalten: Die Gleichberechtigung der Geschlechter ist ein Ziel, das ich unterstütze. Was aber Gender Mainstreaming meint, ist der Versuch, die wunderbaren Unterschiede zwischen Mann und Frau für konstruiert zu erklären und einebnen zu wollen.

Warum gibt es eigentlich keine Demonstration für eine richtige und sinnvolle Familienpolitik. Die wäre in der heutigen Zeit, wo immer weniger Kinder geboren werden, wichtiger denn je. Es ist leider auch so, dass die linken Parteien, die im Bundestag vertreten sind, an der Abschaffung der klassischen Familie arbeiten. Das wurde ganz klar, als der deutsche Bundestag am 30.06.2017 darüber positiv entschieden hat.

Die Alternative für Deutschland (AfD) hat schon wenige Tage nach der positiven Gesetzgebung entschieden, eine Klage vor Gericht einzureichen. Wir wollen hoffen, dass diese Klage Erfolg hat, wobei man dazu auch sagen muss, das die Chancen sehr gering sind.

Prozess um Mordfall um Maria K. wohl im September

Von BENJAMIN | Im Oktober des Jahres 2016 wurde eine junge Studentin in Freiburg getötet, ihr Name war Maria K. Sie wurde erst grausam vergewaltigt und danach grausam getötet.

Der mutmaßliche Vergewaltiger und Mörder (Hussein K.) ist ein Asylbewerber, der 2014 von Griechenland nach Deutschland kam. Er wurde bereits während seines Aufenthaltes in Griechenland im Jahr 2014 kriminell. Damals wurde er wegen einer Gewalttat gegen eine Studentin zu einer Freiheitsstrafe von 10 Jahren verurteilt. Leider wurde er auf Grund einer Amnestie freigelassen und kam dann schnellen Fußes nach Deutschland.

Dieser Hussein K kam im Herbst 2015 über Österreich nach Freiburg. Zu dieser Zeit gab er an, ein minderjähriger Flüchtling zu sein, inzwischen wurde aber nach Ermittlungen der Freiburger Staatsanwaltschaft bekannt, dass er möglicherweise 21 Jahre alt ist. Nach Auskunft der Staatsanwaltschaft Freiburg haben Nachfrage-Ersuchen bei afghanischen und iranischen Behörden – der Flüchtling hatte eine Zeit im Iran gelebt – bislang keine Ergebnisse erbracht, die sein Alter genau fixieren. Auch aus Griechenland, wo er verurteilt worden war, kam bislang keine Aufhellung der Altersfrage. Er wurde durch eine Freiburger Familie in Obhut genommen.
Nun soll das Hauptsacheverfahren gegen Hussein K. im September beginnen. Dieses Verfahren kostet den Steuerzahler Tausende von Euro. Man hätte diesen Flüchtling gleich abschieben sollen, und wenn das betreffende Land ihn nicht wiederaufnehmen möchte, dann sollte man mit Konsequenzen drohen in Form der Einstellung von Entwicklungshilfeleistungen.

(Von Benjamin)

Wahlzensur in Freiburg Mooswald

Von BENJAMIN | Zu Wahlkampfzeiten ist es normalerweise üblich dass es auch entsprechende Wahlwerbung gibt, dazu gehört selbstverständlich auch dazu das man in Regionalen Zeitungen oder lokalen Amtsblättern Anzeigen schaltet, das war bisher im Freiburger Stadtteil Mooswald problemlos möglich, aber nun wurde vom Bürgerverein Mooswald und Landwasser ein Riegel vorgeschoben. In den Stadtteilnachrichten vom Mosswald und Landwasser wurde es den politischen Parteien verboten politische Anzeigen zu schalten. Nachdem der Bürgerverein Mooswald im vergangenen Jahr jedoch in Erklärungsnot geriet, weil man zur Landtagswahl eine ganzseitige AfD-Anzeige abdruckte, beschloss der Vorstand noch 2016 künftig von gar keiner Partei mehr Anzeigen zu veröffentlichen.

In der Vergangenheit hat man mehrfach politische Anzeigen von etablierten Parteien geschaltet, SPD, CDU, FDP sowie den Grünen. Man versucht mit aller Macht eine angehende Volkspartei sowie Partei die im Bundestag vertreten sein wird, mundtot zu machen, wird ihnen nicht gelingen, die AfD wird zu einer starken Oppositionskraft in den deutschen Bundestag einziehen.

Linke Gruppen demonstrieren am 18.06 in Freiburg

Von BENJAMIN | Der linke Pöbel hat sich in seiner ganzen Dummheit offenbart. Am 18.06 demonstrierten Linke in Freiburg-Herdern, sie zogen laut plärrend durch Freiburg. Zahlreiche Freiburger waren über diese Demo nicht glücklich, es gingen in der Nacht viele erboste Anrufe bei der Polizei ein. Linken Demonstranten ist es egal, ob die Bürger schlafen können oder nicht; denn unter ihnen sind Arbeitsscheue, die keiner geregelten Arbeit nachgehen. Die Demo begann nach Darstellung der Veranstalter um 2.30 Uhr, führte auch am Amt für öffentliche Ordnung an der Johanniskirche vorbei – und dauerte bis gegen 5 Uhr. Sie löste sich am Ende im Grün und in der Gartenstraße auf.
Aber die linken Demonstranten schrien nicht nur, sie zündeten auch Feuerwerkskörper an und beschmierten Autos und Häuser mit linken unnötigen und dummen Slogans

Der Grund der Demo ist so alt, wie dämlich. Sie richtete sich gegen „Sperrstunde, Tanzverbot und Bürgervereinsterror“. Solche Aktionen führten zu keinem Dialog, sondern brächten noch mehr Menschen in der Innenstadt gegen die Sache auf. Dazu kommt noch, dass diese Demo unangemeldet war, laut deutschem Recht muss eine Demo, die von mindestens 2 Personen ausgeht, bei der Polizei oder dem Ordnungsamt ordnungsgemäß angemeldet sein.

Wir fordern die Stadt und die Polizei auf, hier tätig zu werden. Diesem linken Terror muss mit einer Null-Toleranzpolitik begegnet werden! Hoffentlich werden auch die Opfer dieser Demo, die nicht in den Schlaf gekommen sind, gegen diese Zustände etwas tun.

Musliminnen wollen keine männlichen Bademeister

In Freiburg gibt es schon seit über 130 Jahren ein Frauenbad, das „Loretto-Damenbad“. Der Zugang ist nur weiblichen Badegästen vorbehalten. Männer störten sich daran nicht, Mann ging eben woandershin zum Schwimmen. Allerdings fanden die Frauen ein Haar in der Suppe, genauer gesagt die muslimischen Frauen.

Ihr „Prophet“ hatte ihnen erklärt, dass sie auf der Straße in langen Kleidern rumlaufen sollen, damit Männer nicht ihre weiblichen Formen anschauen können. Den dreckigen Straßenstaub in den Klamotten würden manche auch gern mit ins Wasser schleppen. Das dürfen sie aber in Freiburg nicht. Sie müssen Badeanzüge tragen, so wie die anderen Frauen auch, und das ist ihr nächstes Problem. Denn es sind Männer, die als Bademeister auf die Sicherheit der Besucherinnen achten, es waren schon immer Männer. Das störte normale Frauen von hier auch nie, aber jetzt die Muslimas.

(Von: PI-News)

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Hotel Mitarbeiter in Freiburg vereiteln Überfall

Am Freitagabend, den 09.06.2017, gegen 19:30Uhr ereignete sich bei dem Colombi-Park der beachtlich ist. Vor dem Hotel und in unmittelbarer Nähe schlichen zwei Männer umher, die das Hotel ausgespäht haben, nach Zeugenaussagen haben diese Männer „südländisch-arabisches“ Aussehen, beide Männer waren zwischen 20 und 23 Jahre alt.
Einer, der plötzlich ein Tuch über den Mund zog, wollte in das Hotel eintreten, schaffte es nicht, da er an der reaktiven Schiebetür nicht in das Hotel hineinkam.

Bereits am 17. März wurde das Hotel Opfer eines Angriffs, damals wollte ein Mann mit Hilfe einer Schusswaffe Bargeld an der Rezeption, er flüchtete aus dem Hotel mit einem niedrigen dreistelligen Betrag.

(Von Benjamin)

Colombi-Park soll erneuert werden

Der Freiburger Colombi-Park gehört seit einigen Monaten zu den eher gefährlichen Orten in Freiburg, Drogenschmuggel und Diebstahl sind die Delikte. Die Polizei fährt vermehrt und häufiger Streife als noch vor den Jahren vor der Asylkrise. Vermehrt fühlen sich Anwohner und Geschäftsleute nicht mehr sicher, aus diesem Grund wurde der Colombi-Park zu den 3 gewährleisten Orten in Freiburg eingestuft. Aber wenn man diese Fakten anspricht ist man gleich ein Rechtspopulist und Hetzer.
OB Salomon hält den Colombipark für ein „etwas ungeschliffenes Juwel“, das dringend aufpoliert werden müsse: „Der Park ist nicht sicher.“ Er nennt die Gegend zwischen Bismarckallee, Eisenbahnstraße und Colombipark gar einen der kriminellsten Schwerpunkte in Baden-Württemberg. Auch der Rathauschef glaubt, dass es neben polizeilichen noch andere Maßnahmen brauche, um den Park aufzuwerten.
Um den Park nun sicherer und schöner zu machen, will eine Initiative nun Hand anlegen, die Stadt hat schon ihre Zustimmung mitgeteilt. In den kommenden Wochen soll mit den ersten Baumaßnahmen begonnen werden. Eine Steinmauer soll z.B. entfernt werden und durch verschiedene Sitzgelegenheiten verschönert werden.

Graffiti Schmierer erwischt

Am vergangenen Sonntagmorgen (28.05.2017) um 8:00Uhr meldete sich ein Anrufer bei der Polizei, dass die Adlerstraße mit Graffiti besprüht wird. Die Polizei kam recht schnell zu dem Einsatzort und konnte die Graffiti-Schmierer auf frischer Tat antreffen und in Gewahrsam nehmen, die Täter sind 27 und 34 Jahre alt.
Als die Polizeibeamten die Herren festnehmen wollten, leisteten sie Widerstand, sie leisteten so stark Widerstand, dass ein Polizeibeamter leicht verletzt wurde, beide Männer wurden dann vorläufig festgenommen.
Die Polizei stellte bei den Herrschaften Spraydosen und anderes Material sicher. Beide Herrschaften müssen nun mit einer Anzeige wegen Sachbeschädigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte rechnen.

(Von: Benjamin)

Attentat in Manchester (England)

In der Nacht vom 22.05.17 wurde in England ein schreckliches Attentat verübt, die Polizei und die Staatsanwaltschaft geht von einem Terroristischen Attentat (Islamistischen Attentat) aus.
Es fand in der englischen Stadt Manchester ein Popkonzert statt, die meisten Zuschauer waren junge Mädchen im Alter von 10-16, gegen Ende des Konzerts gegen 22:30Uhr wurde von zeugen berichtet, dass eine Bombe losging, zuerst vermuteten die Kinder das es Luftballons seien, aber dann kamen sie zu der Erkenntnis, dass es eine Bombe war, hysterisch rannten die junge Mädchen die Halle hinaus. Die Sängerin wurde nicht verletzt.
Die Polizei ermittelt in alle Richtungen, kommt aber wohl zu der Erkenntnis, dass es ein Islamischer Terroranschlag war. 22 Tote und über 59 Verletzte gibt es nach derzeitigem Ermittlungsstand.

(Von: Benjamin)

Weltweite Hacker-Angriffe trifft Freiburger-Hauptbahnhof

Am vergangenen Freitag wurden durch massive Hacker-Angriffen zehntausende Computer von Privatpersonen und Unternehmen angegriffen und infiziert. Programme wurden gestört, es wurde ein Windows-Fenster geöffnet mit der Meldung, dass man Lösegeld bezahlen solle, dann erst würden  die Hacker-Angriffe eingestellt.  Üblicherweise muss erst der Nutzer eines PC´s dem Trojaner die „Tür“ in seinen Rechner öffnen, etwa wenn er einen präparierten Link in einer E-Mail anklickt. Bei der Attacke am Freitag nutzte die Software jedoch eine Sicherheitslücke im Microsoft-Betriebssystem Windows aus, über die sie automatisch neue Computer anstecken konnte. Diese Schwachstelle hatte sich einst der US-Abhördienst NSA für seine Überwachung aufgehoben. Vor einigen Monaten hatten unbekannte Hacker sie aber publik gemacht.

(Von Benjamin)

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