Ärztin verlor Job, sie verstand Gesetz zu wörtlich

Albrecht Künstle

– Corona ist nicht nur ein Virus, sondern ein deutscher Spaltpilz

– Darf man das IfSGesetz auch „Ermächtigungsgesetz“ nennen?

Es geschah im Land über dem, einem Werbeslogan gemäß, die Sonne lacht – Südbaden. Aber jetzt könnte ganz Deutschland über Südbaden lachen – oder sich die Augen reiben? Eine praktizierende Ärztin aus Lahr stimmte nicht in den Chor ihres Berufsstandes mit ein, das aufgetretene Covid-19-Virus sei einer verheerenden Massenerkrankung mit zwingend tödlichem Ausgang, ähnlich wie die Pest, gleichzusetzen. Sie beruhigte ihre Patienten in der Praxis und die Menschen außerhalb. Und jeden Samstag gab sie als Veranstalterin auf einem städtischen Platz allen die Möglichkeit, unter dem „Auge des Gesetzes“ zu sagen, was diese in der schlimmen Corona-Zeit bewegte.

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Pius-Brüder demonstrieren in Freiburg gegen Abtreibungen

Benjamin / Am Freitag, den 15.04, demonstrierte die Priesterbruderschaft St. Pius X gegen Abtreibungen. An dieser Demo nahmen 150 Menschen teil, darunter sehr viele junge Menschen, die sich gegen Abtreibungen  positionieren. Unter den Demonstranten war auch der neue Gemeinderat der AfD Karl Schwarz, der für Dubravko Mandic in den Freiburger Gemeinderat nachrückt. Es wurde durch die Innenstadt marschiert. Während des Marsches wurde gesungen und friedlich gebetet. Von wenigen Störungen durch Linksextreme abgesehen verlief die Demonstration störungsfrei. ist nichts bekannt. Organisiert wurde der Aufmarsch durch die „Katholische Jugendbewegung (KJB)“

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Mehrere Drogenverstecke auf dem Stühlinger Kirchplatz aufgespürt

Benjamin / Vor einigen Tagen wurde das Präsenz- und Maßnahmenkonzept des Polizeipräsidiums Freiburg für den Stühlinger Platz in Freiburg fortgeführt. Mit Unterstützung durch Kräfte des Polizeipräsidiums waren Polizeibeamte vor Ort, um verdächtige Personen zu kontrollieren. Dabei wurden auch mehrere Polizeihunde, Beamte auf Fahrrädern und eine mobile Bildübertragung eingesetzt. Im Ergebnis wurden mehrere Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

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Die Einschränkung des Welthandels wird teuer

Albrecht Künstle

– betrifft nicht nur den Handel mit Russland, auch mit China

– Nicht der Krieg lässt die Preise steigen, sondern Sanktionen

– Ricardos „Komparativer Vorteil“ von Unvernunft abgelöst

Die Lebenshaltungskosten explodieren geradezu. Schuld sei der Ukrainekrieg, will man uns weismachen. Aber so wenig wie das Coronavirus die Wirtschaft schädigte – es waren rücksichtlose Maßnahmen der Regierungen – so wenig ist es jetzt der Krieg, der uns zusetzt. Es sind unsere Sanktionen gegen den Aggressor Russland, welche uns in Deutschland mehr schädigen als sie Putin weh tun. Nutznießer sind die Rohstofflieferanten, der Handel, die Banken und natürlich die Rüstungsindustrie und ihre Aktionäre. Warum die Lebensmittelpreise steigen, sei an folgendem Beispiel aufgezeigt:

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Freiburg versagt beim Bau von Wohnungen im Kleineschholz

Benjamin / Die Gärten im Kleineschholz (neben der Freiburger Arbeitsagentur), nördlich der Sundgauallee, waren eine grüne Oase. Zahlreiche Pflanzen wachsen hier wild, und es gibt ein großes Insekten- und Tiervorkommen, die den Ort als Lebensraum nutzen. Vor allem auch für viele Pflanzen und Tiere – die unter Naturschutz stehen- wie zum Beispiel die Mauereidechse.

Leider wurden vor einigen Monaten die schönen Schrebergärten abgerissen, um Platz für ein neues Wohnbaugebiet zu machen. Die Besitzer der Gärten wurden im April 2021 benachrichtigt, dass sie ihre Gärten noch bis Ende 2022 benutzen können. Doch daraus wurde nichts, die Nutzung wurde bereits zum Oktober 2021 untersagt.

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1. April – stellen wir uns vor, der Bahn fehlt Strom

– Einem Bauer gelang es, den Kühen das Fressen abzugewöhnen

– Das machte Schule, denn die in Berlin wollen uns nun die Energie …

Es war einmal ein Bauer. Dieser versuchte, seinen Kühen das Fressen abzugewöhnen. Denn das Futter fiel nicht wie Manna vom Himmel. Er musste im Schweiße seines Angesichts Heu für sie machen, Futterrüben setzen und ausbuddeln u.a. Eines Nachts überkam ihn der Hunger, aber er war zu bequem um aufzustehen. Des Morgens dachte er, ist doch alles reine Willenssache. Wenn ICH den Hunger unterdrücken kann, müsste das doch auch bei meinen Viechern gehen. Deshalb wagte er das Experiment und fütterte jeden Tag etwas weniger, bis er ganz damit aufhörte.

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Freiburg im Jahr 2021 wieder kriminellste Stadt im Land

Benjamin / Freiburg hatte im Jahr 2020 nach 16 Jahren den Titel als kriminellste Stadt im Land abgegeben. Beim Vergleichswert von Straftaten je 100.000 Einwohner liegen nun Baden-Baden und Mannheim vor Freiburg. Doch nach nun einem Jahr auf Platz drei kehrt Freiburg im Jahr 2021 wieder auf den unrühmlichen Platz 1 zurück.

Freiburg war früher auch schon ein kriminelles Pflaster, und heute ist es eines umso mehr. Die Gewalt steigt von Woche zu Woche. Allein die Sexualstraftaten stiegen pro Jahr von ca. 44 auf ganze 216 Fälle, und überproportional sind daran Asylbewerber beteiligt. Wir haben im vergangenen Jahr viele Texte über Sexualstraftaten von Asylbewerbern an deutschen Opfern geschrieben. Es gibt zu diesen Sexualstraftaten etwas Positives zu berichten, nämlich den Fakt, dass bisher drei Viertel aller Fälle von der Freiburger Polizei aufgeklärt werden konnten.

Aber nicht nur Straftaten im sexuellen Bereich sind überproportional angestiegen, sondern auch Einbruchsdelikte. Während in Baden-Württemberg gegenüber 2017 die Einbrüche um 15,5 Prozent zurückgegangen sind, sind sie in der Stadt Freiburg gegen diesen Trend um 18,4 Prozent gestiegen – von 332 auf 393 Fälle. Die Aufklärungsquote liegt bei mageren 10,9 Prozent – und das, obwohl die Polizei mit viel Besatzung patrouilliert, auch Hubschrauber sind im Einsatz.

Es gibt in Freiburg sogenannte Hotspots, in denen vermehrt mit Drogen gehandelt wird. Im Colombipark gibt es eine sehr offene Drogenszene. Dort patrouilliert die Polizei auch regelmäßig. Weitere Plätze in Freiburg, wo häufig mit Drogen gehandelt wird, sind: Stadtmitte, Eschholzpark und Seepark.

Die Grünen im Freiburger Gemeinderat wollen die Polizeipräsenz in der Stadt merklich verringern, doch Herr Horn hält dagegen. Es wäre ein Unding, nun die Polizeipräsenz wieder zurückzufahren. Die Polizei muss an den Kriminalitätsschwerpunkten patrouillieren und Präsenz zeigen. Viele Politiker der Grünen haben keine positive Meinung über die Polizei.

Schlägerei am Hauptbahnhof endet für deutschen Mann im Krankenhaus

Benjamin / Zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern kam es am vergangenen Samstag in den frühen Morgenstunden am Freiburger Hauptbahnhof. Ein 36-jähriger deutscher Staatsangehöriger geriet mit einem 25-jährigen gambischen Staatsangehörigen aufgrund einer fehlenden Geldbörse verbal in Streit. Im Verlauf der Diskussion kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Männern. Hierbei wurde der 25-Jährige durch Schläge im Gesicht verletzt. Der 36-Jährige ging beim Gerangel zu Boden.

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Bei Asylbewerbern aus der Ukraine genau hinschauen

Benjamin / In der Landeserstaufnahmestelle (LEA) in der Lörracher Straße in Freiburg haben bis zum 8. März bereits 250 Menschen aus der Ukraine Zuflucht erhalten. Der erste Bürgermeister Ulrich von Kirchbach rechnet in den kommenden Tagen mit einer stark steigenden Zahl. Es ist logisch, dass echten Kriegsflüchtlingen wie denjenigen aus der Ukraine geholfen werden muss. Zumindest so lange, bis sich die Situation in der Ukraine beruhigt hat. Doch dabei darf natürlich nicht verschwiegen werden, dass sich unter diesen echten Kriegsflüchtlingen auch Flüchtlinge als Trittbrettfahrer mischen, die ebenfalls Asyl in Deutschland wollen. Diese Trittbrettfahrer stammen nicht aus der Ukraine, sondern aus vermehrt afrikanischen Staaten.

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Die Gewalt in Freiburger Gefängnissen steigt enorm

Benjamin //Ein MdL der SPD im Landtag von Baden-Württemberg hat eine Anfrage an den Marion Gentges (CDU) gestellt. Was in der Antwort vorkommt, ist erschütternd und macht fassungslos.

In der Anfrage ging es um die Justizvollzugsanstalt in Freiburg. Dort gibt es immerhin 750 Haftplätze. Sie ist die größte Justizvollzugsanstalt in Baden-Württemberg. In einem Bericht von Herrn Wolf geht es um den rasanten Anstieg der Gewalttaten und dass er besonders hoch ist. Vom Jahr 2010 bis zum Jahr 2014 gab es keine Dokumentationen über Straftaten. In den Jahren 2015 und 2016 hat es drei bzw. vier Vorfälle gegeben.

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