Polizeistatistik zählt mehr Straftaten im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

Vor wenigen Tagen hat das Freiburger Polizeipräsidium die Statistik für 2016 vorgestellt und es kamen auffällige Details zum Vorschein: z.B. kam zum Vorschein, dass es einen enorm starken Anstieg der Sexualdelikte zu verzeichnen gibt.


Im Jahr 2016 wurden ca. 13.110 Straftaten registriert, eine Zunahme von 500 Straftaten im Vergleich zum vergangenen Jahr. Die Zahlen wurden vom Polizeipräsidium in einer Pressekonferenz zur Kriminalstatistik vorgestellt. 2016 gab es 134 registrierte Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (Vergewaltigungen und versuchte Vergewaltigungen), 60 mehr als im Jahr 2015.  Die Anzahl der nicht geahndeten Fälle ist bestimmt viel größer. Das liegt auch daran, dass es der Polizei, auch in Freiburg, massiv an Personal und passendem Material mangelt. Wenn die Polizei besser ausgerüstet wäre, dann wäre sie auch besser in der Lage, kriminelle Elemente schneller zu verhaften und Freiburg wäre ein wenig sicherer.


Die Zahl der Wohnungseinbrüche sei nach dem starken Rückgang 2015 um sieben Taten auf 320 Fälle gestiegen. Im Jahr 2014 hatte die Zahl bei 539 Fällen gelegen. Besonders in Bad Krozingen, Gundelfingen, Pfaffenweiler, Vogtsburg und Titisee-Neustadt habe es erhebliche Zuwächse gegeben, während in anderen Gemeinden ein moderates Ansteigen oder sogar ein Rückgang festgestellt worden sei.


Die Ursache für die steigende Kriminalitätsbelastung ist unter anderem die hohe Zahl an Asylbewerbern.

Preise für Eigentumswohnungen sind teurer geworden

In den letzten Jahren wurden die Eigentumswohnungen in Freiburg erheblich teurer. Seit den vergangenen letzten fünf Jahren ist eine Steigerung von 50,9% zu spüren gewesen. Damit gehört Freiburg zu den Städten mit den größten Kosten für Mietwohnungen in Baden-Württemberg.
Verschärfend kommt hinzu, dass nicht nur Studenten und Familien dringend Wohnraum benötigen, auch bleiberechtigte Asylbewerber kommen auch noch um Wohnungen zu suchen, wenn der geplante Familien- Nachzug kommen sollte. Dann wird sich die Lage in Deutschland und auch besonders in Freiburg verschärfen; dann kann man schon sagen, dass es einen Kampf um Wohnungen geben wird, denn gerade junge Menschen, die Kinder haben, benötigen dringender eine Wohnung als Asylbewerber, die in Unterkünften sesshaft werden könnten.
Geplant von der Freiburger Stadtregierung ist seit einigen Jahren ein neuer Stadtteil für Freiburg (Dietenbach), der an Rieselfeld angegrenzen soll. Wenn dieser neue Stadtteil entsteht, dann wird man den Wohnungsmangel mindern können, aber  kaum lösen. Diesem neuen Stadtteil stehen aber viele Landwirte und Umweltschützer mit Demonstrationen entgegen.
Unter folgendem Link sind wichtige Informationen über den neu geplanten Stadtteil zu erhalten:

http://www.freiburg.de/pb/site/Freiburg/get/params_E460472989/1040382/Dietenbach_Broschuere_DE.pdf

(Von Benjamin)

„FBI-Ermittlungen bestätigen US-Regierung: Rund ein Drittel aller Terrorverdächtigen sind „Flüchtlinge“.

"FBI-Ermittlungen bestätigen US-Regierung: Rund ein Drittel aller Terrorverdächtigen sind „Flüchtlinge“.Die US-Regierung kann sich in ihren Einreisebeschränkungen für mehrere muslimische Staaten bestätigt sehen. Denn: Hunderte in den USA anerkannter „Flüchtlinge“ befinden sich im Visier von FBI-Ermittlungen im Zusammenhang mit dem islamistischen Terror. Darunter befinden sich auch Personen aus Staaten, über die US-Präsident Donald Trump kürzlich sein Einreiseverbot verhängt hatte.

Die US-Nachrichtenplattform „Fox News“ berichtete jetzt, daß nahezu ein Drittel der in den USA ermittelten etwa 1.000 Terror-Verdachtsfälle anerkannte „Flüchtlinge“ betrifft. Dies hätten Vertreter des US-Innenministeriums am Montag bekanntgegeben. Nach Angaben des Ministeriums gab es unter den 300 verdächtigen „Flüchtlingen“ sowohl in den USA als auch in den Heimatländern radikalisierte Personen. Generalstaatsanwalt Jeff Sessions bestätigte diese Zahl während einer Pressekonferenz.

FBI-Direktor James Comey teilte dabei mit, daß es Ende 2015 rund 900 laufende Terror-Untersuchungen gab. Derzeit sei der Umfang der Untersuchungen noch immer „immens“.

Die aktuell erneuerte Einreisesperre verbietet die Einreise in die USA aus dem Sudan, Syrien, Iran, Libyen, Somalia und Jemen für 90 Tage.“

(Von Rolf Mertens)

 

 

Freiburg Ebnet bekommt im Herbst 2017 schnelles Internet

Nach der Fastnachts-Saison soll es endlich in Freiburg- Ebnet losgehen, denn dann beginnt der Ausbau des schnellen Internets im Freiburger Stadtteil. Das Garten- und Tiefbauamt sowie der Ortschaftsrat haben vergangene Woche grünes Licht gegeben für den Ausbau.
Die derzeitige Geschwindigkeit des Internets in Freiburg- Ebnet lässt sehr zu wünschen übrig, denn sie beträgt momentan lediglich zehn Megabit pro Sekunde. Wenn der Ausbau abgeschlossen sei, dann wären 100 Megabit pro Sekunde zur Verfügung für die Bürger. In Teilen von Ebnet gibt es bereits Rohre, die für die neuen Glasfaserkabel ausreichen. Auf einer Strecke von insgesamt 1,5 Kilometern müssen jedoch neue Leitungen gebaut werden. Losgehen soll es in der nächsten Woche in der Schwarzwaldstraße. In rund sechs Wochen seien alle neuen Leitungen in Ebnet verlegt, erklärte Hahn. Bis das schnelle Internet in Ebnet vollständig zur Verfügung steht, dauert es noch bis ca. zum Herbst 2017. In den letzten Wochen und Monaten wurde bekanntgemacht, dass weitere Stadtteile am Planen sind für schnelleres Internet.  Es konnte in der Vergangenheit in Munzingen, Opfingen sowie Waltershofen und anderen Stadtteilen für schnelles Internet gesorgt werden.
Wir von PI-Freiburg sind für schnelles Internet, und zwar in ganz Freiburg und Umland. Das schnelle Internet sorgt dafür,  dass die ortsansässigen Unternehmen vernünftig arbeiten können. Des Weiteren macht es einen Ort auch attraktiver für die es an einem Ort schnelles Internet geben muss, um ein Grund zu sein in den Ort zu ziehen.

(Von Benjamin)

Abgeordnete im Landtag von BW machen eine Rolle rückwärts

Abgeordnete im Landtag von BW machen eine Rolle rückwärtsAm vergangenen Mittwoch den 15.02.2017 brachten 4 Parteien die im Landtag von Baden-Württemberg sitzen einen Antrag ein, der darauf hinauszieht das die Abgeordnetenaltersversorgung neu regelt bzw. dass die Abgeordneten im Landtag nun was die Altersvorsorge betrifft, bessergestellt werden. Einzig allein die Alternative für Deutschland (AfD) hat sich geschlossen gegen den Antrag gestellt. Die FDP hat sich auch gegen die Bezüge gestellt, hat aber am Ende auch für die Reform gestimmt
Nun haben alle Parteien die dafür waren eine Rolle rückwärts gemacht und entschieden das diese Reform nicht eingeführt wird.
Den Gesetzentwurf zur Rückabwicklung der umstrittenen Abgeordnetenversorgung wurde von den Fraktionen der Grünen, CDU, SPD und FDP eingebracht. Das Gesetz soll am 8. März beschlossen werden. Am 10. Februar hatte der Landtag im Hau-Ruck verfahren mit den Stimmen von Grünen, CDU und SPD und einigen Enthaltungen beschlossen, dass die Landtagsabgeordneten künftig zwischen einer privaten Altersvorsorge und einer Staatspension wählen können.

(Von: Benjamin)

Angriff auf Freiburger Straßenbahn-Kontrolleure

Angriff auf Freiburger Straßenbahn-KontrolleureAm vergangenen Freitag den 10.02.2017 erledigte ein Straßenbahn-Kontrolleure seine Pflicht und kontrollierte die Fahrscheine der Leute die mit der Straßenbahn mitfuhren, eigentlich ein Routine Job, nicht aber an diesem Freitag.
Als der Kontrolleure die Fahrscheine von 2, arabisch aussehenden, Leuten betrachten wollte, wurden diese 2 Personen aggressiv und schrien en Kontrolleure an, sie gingen sogar soweit dass sie die Kontrolleure tätlich angingen, 2 weitere Kontrolleure die sich auch in der Straßenbahn befanden kamen dem Opfer zu Hilfe auch sie erlitten Verletzungen. Alle vier mussten von einem Arzt versorgt werden. Die beiden Angreifer wurden festgenommen. Der 41-Jährige war der Polizei bereits wegen verschiedener anderer Delikte bekannt.
Wir von PI-Freiburg plädieren eindeutig dafür das Freiburg und insbesondere alle Straßenbahnen videoüberwacht werden damit solche Täter schnell gefasst werden können.

(Von: Benjamin)

Junge Freiburgerin Opfer sexuell belästigt

Am Freitag, den 13.01.2017, wurde am Freiburger Hauptbahnhof eine junge Frau (17 Jahre alt) sexuell belästigt; das Opfer sagte später bei der Polizei, dass der Täter ein südländisches oder arabisches Aussehen hatte und 20-30 Jahre alt gewesen sei.

Zeugen, die auf den Vorfall auf der Stadtbahnbrücke aufmerksam geworden sind beziehungsweise beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Freiburg unter 0761/882-5777 zu melden.

Man muss nur eins und eins zusammenrechnen können und dann weiß man schon, dass der Täter ein Asylbewerber war. Wann kommt in unserer Politik endlich wieder ein Wechsel? Was Deutschland dringend benötigt, ist ein Wechsel an der Spitze. Wir benötigen endlich eine neue Partei, die versteht, was das Volk will, und diese Partei ist die Alternative für Deutschland (AfD). Die Altpartien haben mit ihren Versprechungen mit ihren Symbolen nichts mehr in der Politik zu suchen. Sie sollen dort hin, wo der Pfeffer wächst, ins politische Nirwana.

(Von: Benjamin)

In Freiburg gibt es zu wenige Kita-Plätze

Seit einigen Monaten gibt es in Freiburg einen erheblichen Mangel an genügend Plätzen für Kindergartenkinder in Kitas. Freiburg such händeringend nach frei verfügbaren Ausbaukapazitäten. Es müssen 900 Kinder untergebracht werden, laut den aktuellen Schätzungen haben aber lediglich 100 Kinder einen Platz an einer Kita.

Bisher hat man bei der Katholischen Gesamtkirchengemeinde Platz für 100 Kindergartenkinder gefunden, die sich 100 zusätzliche Plätze in vier Einrichtungen vorstellen kann. Der Investitionsrahmen liegt bei 2,85 Millionen Euro. Bis Jahresende werden aber noch 72 Gruppen mit ungefähr 900 Plätzen benötigt. Auch unsere Asylbewerber-Kinder wollen den Kindergarten besuchen, deshalb stehen auch auf der Vormerkliste ca. 357 Flüchtlingskinder drauf.

Hohe Würdenträger bei dem Amt für Kinder, Jugend und Familie ächzen unter der schweren Last die sie erfüllen müssen, man hört von vielen, dass die Kapazitäten völlig ausgelastet seien.

(Von Benjamin)

Freiburg führt die Kriminalitätsstatistik aus den ganzen Städten von Baden-Württemberg an

Dass Freiburg die Kriminalitätsstatistik anführt, ist leider ein Ergebnis der vergangenen und heutigen Grün-Schwarzen bzw. Grün-Roten Landesregierung. Diese Landesregierungen sind hauptverantwortlich für den Niedergang und die Ghettoisierung von Freiburg.

„Die Grünen“ sind die Partei, die den Täterschutz vor den Opferschutz stellen; und das ist völlig falsch; denn es gilt, zuerst das Opfer zu schützen und dann den Täter.

Statistiken besagen eindeutig, dass unter den Tätern vermehrt Ausländer (überproportional Muslime)  beteiligt sind.

Es ist beschämend, dass eine so schöne Stadt wie Freiburg eine Hochburg der Kriminellen geworden ist. Dazu kommt noch, dass viele Polizisten und Polizistinnen Dienst schieben müssen, wenn es zu linken Demonstrationen kommt, was in Freiburg des Öfteren vorkommt.

Die Politik und die Stadt müssen bei Randalierern und kriminellen hart durchgreifen.

(Von Benjamin)