Angriffe auf „Rechte“ – Staatsschutz observiert – aber wen?

Von: Albrecht Künstle

– Hetzkampagnen sind kein alleiniges Prädikat der Rechten, auch der Staat kann‘s

– Schützt die Behörde die Regierung, statt das Grundgesetz – welche Verfassung?

– Der Blick auf die Homepage des „Verfassungsschutzes“ verrät Erstaunliches

Am 11. März konnte ich sogar in unserer badischen Regionalzeitung lesen, worüber alternative Medien bereits berichtet hatten. Dass auf Besitz von AfD-Politikern Anschläge verübt wurden. Nicht nur, dass auf deren Autos eingeschlagen und einige angezündet wurden, sogar Hausfassaden und anderes fingen Feuer. „Die Zahl der registrierten Sachbeschädigungen durch Linksextremisten in Berlin nahm im vergangenen Jahr um 54 Prozent auf 664 Fälle deutlich zu (2018: 432 Fälle). Gleichzeitig gab es 257 Gewaltdelikte, so die Polizei“. Die Überschrift war kein Zentimeter hoch, fast hätte ich die Meldung übersehen.
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Attentat in Manchester (England)

In der Nacht vom 22.05.17 wurde in England ein schreckliches Attentat verübt, die Polizei und die Staatsanwaltschaft geht von einem Terroristischen Attentat (Islamistischen Attentat) aus.
Es fand in der englischen Stadt Manchester ein Popkonzert statt, die meisten Zuschauer waren junge Mädchen im Alter von 10-16, gegen Ende des Konzerts gegen 22:30Uhr wurde von zeugen berichtet, dass eine Bombe losging, zuerst vermuteten die Kinder das es Luftballons seien, aber dann kamen sie zu der Erkenntnis, dass es eine Bombe war, hysterisch rannten die junge Mädchen die Halle hinaus. Die Sängerin wurde nicht verletzt.
Die Polizei ermittelt in alle Richtungen, kommt aber wohl zu der Erkenntnis, dass es ein Islamischer Terroranschlag war. 22 Tote und über 59 Verletzte gibt es nach derzeitigem Ermittlungsstand.

(Von: Benjamin)

9/11: 15 Jahre danach ist alles viel schlimmer

twintowers

 

Heute vor 15 Jahren, am 11. September 2001, tötete der Islam mit einem Schlag knapp 3.000 Menschen. Mohammed Atta und seine Todesschwadron zeigten nicht nur den USA ihre Verwundbarkeit, sondern führte auch der ganzen Welt die Entschlossenheit des Islam vor Augen, zu vernichten, was sich nicht beherrschen lassen will. Unmittelbar nach 9/11 war die weltweite Wut und Entschlossenheit groß, sich nicht vom Islam vereinnahmen und schon gar nicht bekämpfen und besiegen zu lassen. Heute, mehr als 29.000 islamische Terrorattacken und unzählige Tote später, ist der westliche Krieg gegen diesen brutalen Feind zu einem paradoxen Kampf der Staatsmächte und Regierungen gegen die eigenen Bevölkerungen, vor dem Hintergrund immer absurderer Bestrebungen, den Gegner integrieren zu wollen, geworden.

(Von L.S.Gabriel)

Der ursprüngliche „Krieg gegen den Terror“ begann am 4. Oktober 2001, als zum ersten Mal in der Geschichte der NATO-Bündnisfall beschlossen wurde. Die USA starteten am 7. Oktober 2001 die Operation Enduring Freedom mit dem Einmarsch in Afghanistan.

Europa zog 2003 mit der sogenannten „Koalition der Willigen“, darunter u.a. Großbritannien, Italien, Spanien, Portugal, Dänemark und Norwegen, mit und brachte sich damit selbst in den Focus des Terrors, der nicht auf sich warten ließ.  Am Morgen des 11. März 2004 detonierten in Madrid insgesamt zehn Sprengstoffpakete in mehreren vollbesetzten Zügen und töteten 191 Menschen.

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