Linke Erregung – Badische Zeitung knickt ein

Peter Bulke/    Der kostenlosen Wochenzeitung  DER SONNTAG , die wie die Badische Zeitung(BZ) im Badischen Verlag erscheint, sind auch immer Werbebeilagen beigefügt. Kürzlich enthielt ein Teil der Auflage (Stadt Freiburg) auch eine Beilage der Freiburger AfD-Stadtratgruppe. Dies hat offensichtlich etlichen linksorientierten Lesern ihr Blut in Wallung gebracht. Ihren Unmut haben sie dem Verlag gegenüber bekundet. In der BZ hieß es darauf hin am 7. 12.: “ Wir nehmen die Werbung aller für Wahlen zugelassenen Parteien entgegen, sofern diese Werbung keine ehrverletzenden, diskriminierenden … Inhalte enthält. … Die Werbebeilage der AfD entsprach den Kriterien, die wir an die Veröffentlichung politischer Werbung richten….“

Mit dieser vernünftigen Begründung müsste eigentlich das Thema abgeschlossen sein. Doch schon einen Tag später gab es einen großen BZ-Artikel unter der Überschrift „Die Abwägung war im Ergebnis falsch … Kritik der Leser nehmen wir ernst“. Im anschließenden Text geht es vor allem um Kritik am Mitunterzeichner des AfD-Werbeblattes Dubravko Mandic. Dessen Mitwirkung am Text war aber natürlich von vornherein ersichtlich gewesen; es ging auch nicht plötzlich um neue Erkenntnisse über diesen Stadtrat. Die Kritik an der Person Mandic hat mit der Angelegenheit der Werbebeilage wenig zu tun, zumal er neben Dr. Detlef Huber nur Mitunterzeichner war. Das zeigt, dass der Druck politisch linker Kräfte dazu geführt hat, dass der Badische Verlag es nachträglich bedauert, das getan zu haben, was in einer Demokratie für eine Zeitung selbstverständlich sein sollte, insbesondere dann, wenn sie eine Monopolstellung als Regionalzeitung hat. – Der Verlag will die spezielle Werbeeinnahme nicht für sich, sondern als Spende verwenden.

Kirchen „offen für alle, die unterwegs sind, vor allem Flüchtlinge“

Von: Albrecht Künstle

– „Vor allem Flüchtlinge trugen zur Entstehung der evangelischen Kirche bei“

– So lauteten die Schlagzeilen in der Badischen Zeitung (für das Elztal bei Freiburg)

Als ich diese Überschriften las, dachte ich jetzt endlich zu wissen, warum gerade die evangelischen Kirchen Deutschlands die „Flüchtlinge“ dieser Welt so überschwänglich willkommen heißen. Und diese an den Bahnhöfen in Empfang nahmen, jetzt jedoch sogar schon auf dem Meer abholen. Sie denken wohl, mit diesen hunderttausenden Immigranten ihren Mitgliederschwund kompensieren zu können. Und ich dachte, ich sei bisher dem Irrglauben aufgesessen, die Zuwanderer seien zum allergrößten Teil Muslime. Jetzt sind das Christen? Oder wurden sie Christen, nachdem sie feststellten, dass ihr „Allah“ unserem Deutschland mehr geneigt ist, weil es hier nicht Mord und Totschlag zwischen evangelischen und katholischen Christen gibt, wie in deren Herkunftsländer zwischen Schiiten, Sunniten, und was es sonst noch alles gibt.

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Bergkarabach bäumte sich ein letztes Mal auf, Tausende nie mehr

Von: Albrecht Künstle

– Die Schlacht ist geschlagen, Tausende sind tot, 100.000 nach Armenien geflohen

– Eine Betrachtung zum Advent (adventus Domini, lat. für Ankunft des Herrn, bezeichnet die Jahreszeit, in der die Christenheit sich auf das Fest der Geburt Jesu Christi, Weihnachten, vorbereitet). Doch wer kam: Es waren Aserbeidschans Schiiten und türkische Sunniten, sie besiegen die Armenier final.

So leitete ich vor zwei Monaten meinen Beitrag zu Bergkarabach ein…

„Erdogan, der Sultan vom Bosporus, will die armenischen Christen in Bergkarabach nur in Frieden lassen, wenn sie den „von ihnen besetzten aserbaidschanischen Boden sofort verlassen.“ Die Türkei werde „mit allen Mitteln“ dafür sorgen. Und wenn dieser Türke ALLE sagt, dann meint er wie die Jungtürken 1915 auch alle Mittel! Über eine Million Armenier wurden damals Opfer des Völkermords.“

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Flüssiggasimport: widersprüchliche Politik

Peter Bulke/    Kürzlich berichtete die Badische Zeitung: „Unipar speckt seinen Plan für das in Wilhelmshaven geplante Terminal für den Import von Flüssiggas (LNG) ab. Es gebe zu wenig konkretes Interesse von Partnern, Einfuhrkapazitäten fest zu reservieren.“ – Der Energiekonzern RWE hat seine Entscheidung über den Terminal Brunsbüttel (an der Elbe-Mündung) vertagt. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH), deren Bundesgeschäftsstelle in Radolfzell am Bodensee liegt, macht zur Zeit intensiv Werbung gegen den Bau der drei geplanten Flüssiggasterminals an der Nordseeküste und bereitet Klagen vor. Obiges Foto zeigt den Kopf des DUH-Flugblattes. In ihm heißt es u.a.: „Wirtschaftsminister Altmeier schafft immer neue Subventionen für die Investoren der Flüssiggasterminals. … In Deutschland ist Fracking aus gutem Grund verboten: Denn bei diesem Verfahren wird ein giftiger Chemie-Cocktail unter die Erde gepresst, um die Förderung von Erdgas erst möglich zu machen.“

Es ist unstrittig, dass Deutschland auf absehbare Zeit auf Erdgasimporte angewiesen sein wird. Durch den (zur Zeit gestoppten) Bau der zweiten Leitung durch die Ostsee ließe sich der Gasbedarf leicht sicherstellen, und zwar ohne vorherige Verflüssigung, Schiffstransport und Wiederumwandlung zu Gas, ganz abgesehen von dem Chemie-Einsatz  am Ort der Gasförderung. Russlands Anteil am deutschen Gasverbrauch liegt bei ca. 32 %. Es war immer ein zuverlässiger Lieferant. Das Argument einer zu großen Abhängigkeit von Russland ist nicht ganz einsichtig. Und die zweite Gasleitung wäre auch ein Schritt zu einer engeren gesamteuropäischen Zusammenarbeit.

Im November wurde eine verrückte, aber ernstgemeinte Idee nicht nur von Politikern der GRÜNEN, sondern auch vom CDU-Politiker Norbert Röttgen, einem Bewerber um den Parteivorsitz, vorgebracht: Der zu fast 90 % fertig gestellte Bau der zweiten Erdgasleitung durch die Ostsee sollte ganz aufgegeben werden, und zwar wegen der Vorgänge um Nawalny, so als ob die Gasleitung ursprünglich Russland zuliebe gebaut werden sollte. Dabei ist der Fall Nawalny eine innerrussische Angelegenheit. Doch viele deutsche Politiker mischen sich lieber wegen irgendwelcher Demokratiedefizite in  Angelegenheiten anderer Staaten ein, anstatt Mängel (z. B. im Umgang mit der AfD) bei uns abzustellen.

Zum Nürnberger Prozess vor 75 Jahren

Peter Bulke/   „Am Ende siegt das Recht …“, so lautete am 20.11. die Überschrift eines ganzseitigen Artikels der Badischen Zeitung. Tags darauf wurde kurz berichtet, dass es zum 75. Jahrestag des Kriegsverbrecherprozesses einen Festakt mit dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier  gegeben hat. Er meinte, dass es ohne den Prozess heute keinen Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag gäbe. Nur Lob hat der damalige Prozess aber doch nicht verdient. Es war schon problematisch, dass die Siegermächte sowohl die Ankläger als auch die Richter stellten. Verbrechen der Siegermächte wurden natürlich nicht behandelt. Selbst die Erschießung Tausender polnischer Offiziere durch Sowjets in Katyn wurden den Deutschen angelastet. Diese rechtlich problematische Seite des Prozesses hatte Vorgeschichte im Versailler Diktat. Dort war auch die Alleinschuld Deutschlands am Weltkrieg festgelegt worden. Anklage und Verurteilung Kaiser Wilhelms II. war damals nur daran gescheitert, dass die neutrale Niederlande ihn nicht ausgeliefert hatte.

Die damalige Osnabrücker Rundschau schrieb am 30. 07. 1946 (etwa zum Ende des Prozesses): „Oberrichter Jackson bezeichnete das Verbrechen der Vorbereitung und Führung von Angriffskriegen als den Schwerpunkt … Auf der Zusammenkunft am 5. November 1937 habe Hitler seine Kriegspläne ganz klar und zynisch entwickelt. … Das Verbrechen erläuterte Jackson mit Beispielen aus der Aufrüstung. Die Luftwaffe sei neu geschaffen worden. … 1933 gab es keine Luftwaffe, sagte er.“  Auf den 5. 11. 1937 bezieht sich das viel diskutierte und umstrittene „Hoßbachprotokoll“. Ausgerechnet das galt als „Schlüsseldokument“.  Es war kein echtes Protokoll, sondern wurde einige Tage später vom Wehrmachtsadjutanten Hitlers, Friedrich Hoßbach, aus dem Gedächtnis erstellt. Hoßbach – gestorben 1980 – hat später darauf hingewiesen, dass auf jener Besprechung keine Kriegspläne aufgestellt worden seien. Aber es wurden die Möglichkeit eines Krieges und die notwendigen Vorbereitungsmaßnahmen für den Ernstfall angesprochen. Hitler war besonders auf die Themen Österreich, Sudetenland und Böhmen/Mähren eingegangen.

Heute, 74 Jahre nach dem Ende des Prozesses, werden etliche Vorgänge vor Kriegsbeginn immer noch sehr unterschiedlich interpretiert. Der Titel des 2003 erschienenen Buches (über 500 Seiten) von Gerd Schultze-Rohnhoff (zuletzt Generalmajor der Bundeswehr) „Der Krieg, der viele Väter hatte“ dürfte eine zutreffende Aussage sein.

Im Kapitel „Das Verbrechen der Verfolgung und Ausrottung“ des Nürnberger Prozesses wurde der Massenmord an Juden behandelt. Hier ist die Faktenlage – wenigstens im Grundsätzlichen – eindeutig und unentschultbar.

Raub in zwei Geschäften in der Freiburger Innenstadt

Von Benjamin / Zu zwei Raubdelikten kam es am Mittag und frühen Abend des 16.11.2020 gegen 13:19 Uhr und 19:00 Uhr in einem Schmuck- und einem Kosmetikgeschäft in der Altstadt von Freiburg. In beiden Fällen betrat eine bislang unbekannte männliche Person das jeweilige Geschäft und forderte unter Androhung von Gewalt die Herausgabe von Bargeld. Der bislang unbekannte männliche Täter betrat gegen 13:19 Uhr ein Schmuckgeschäft in der Freiburger Innenstadt und forderte die Herausgabe von Bargeld.

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Auch nach 100 Jahren noch keine Wiedervereinigung

Peter Bulke/    Der 30. Jahrestag der Wiedervereinigung Deutschlands gab in diesem Jahr Anlass für eine Erinnerung in Dankbarkeit. Doch außerhalb Deutschlands wird einem Teil unseres Volkes eine Wiedervereinigung schon seit genau 100 Jahren verwehrt.

Zur Vorgeschichte: Deutschland, Österreich-Ungarn und Italien bildeten zu Beginn des ersten Weltkrieges den Dreibund. Aber Italien nahm bald Geheimverhandlungen mit den Kriegsgegnern Großbritannien, Frankreich und Russland auf und erhielt die Zusicherung, Südtirol und das Trentino zu bekommen, wenn es sich aktiv am Krieg gegen seine bisherigen Verbündeten beteiligt. 1915 wurde der Londoner Geheimvertrag unterzeichnet. Italien erklärte Österreich-Ungarn und Deutschland den Krieg und griff die damalige österreichische Südgrenze an. Die meisten österreichischen Soldaten waren zu dieser Zeit in Osteuropa eingesetzt. Bekannt geworden sind insbesondere die Isonzo-Schlachten in den Alpen. Isonzo ist ein Fluss im heutigen Nordost-Italien, der aus den Alpen in die Adria fließt. In 11 Isonzo-Schlachten versuchten die Italiener vergeblich, die Verteidigungsstellungen der Österreicher zu durchbrechen. In der 12. Schlacht 1917 stießen die Österreicher nach Westen vor. Doch das nutzte nichts, weil der Weltkrieg an anderer Stelle entschieden wurde. 1919 wurde der nicht nur für Südtirol verhängnisvolle Friedensvertrag von Saint Germain unterzeichnet. 1920 trat er in Kraft. Er beinhaltete u. a. die Angliederung Südtirols an Italien, obwohl das mit dem 14-Punkteprogramm des USA-Präsidenten Wilson unvereinbar war, nach dem Grenzen nach erkennbaren Linien der Nationalitäten gezogen werden sollten.

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Polizeieinsatz in Freiburg-Landwasser

Von Benjamin / Freiburg-Landwasser ist für seine hohe Kriminalitätsrate leider bekannt. Es leben viele Migranten in diesem Stadtteil von Freiburg. Die Wahlergebnisse für die AfD waren im Jahr 2017 überproportional hoch, ein gutes Signal. In Landwasser leben viele Russlanddeutsche, die ein gutes innerliches Gefühl zu Deutschland besitzen, aber leider gibt es auch dort (wenige) schwarze Schafe.

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Mir fällt vieles auf, aber fast nichts mehr ein – ich brauche eine Auszeit

Von: Albrecht Künstle

seit zehn Tagen verfolge ich das politische Geschehen in Deutschland, Europa und der Welt noch intensiver als sonst, aber mir fällt nichts mehr dazu ein, mir fehlen die passenden Worte, die ich niederschreiben könnte. Anderen scheint es ähnlich zu gehen, z.B. Boris Reitschuster. Das ist nicht normal, denn bis vor wenigen Tagen hätte ich täglich einen Artikel schreiben können, zwei bis drei in der Woche waren es. Für diesen brauchte ich zwei Wochen.

Seit fünf Jahren beschäftige ich mich intensiv mit dem Islam und weiß deshalb, dass die Geschehnisse der letzten Tage dieser religiös verbrämten Ideologie systemimmanent sind. Ich war einer der Ersten, die zu Erdogans trojanischen Pferden in Europa, die DiTiB-Moscheegemeinden, ein umfangreiches Dossier verfasst habe. Ich arbeitete den Koran trotz aufkommendem Brechreiz durch, gab ein elektronisches Nachschlagewerk heraus und kommentierte die Brisanz vieler Passagen. Genau wie der Islamkenner Hamed Abdel-Samad, versuchte auch ich immer wieder, der Politik und dem Klerus zu vermitteln, dass ihre Anbiederung an den Islam und das gebetsmühlenartige Wiederholen nach Anschlägen von „Das hat nichts mit dem Islam zu tun“, ein Irrweg ist. Hier als Beispiel ein kurzes aktuelles Statement von Hamed Abdel-Samad vom 3. November 2020: https://www.3sat.de/kultur/kulturzeit/gespraech-mit-hamed-abdel-samad-100.html.
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Schlagstöcke für Freiburger Ordnungsdienst

Von Benjamin / Es ist wichtig, dass der Ordnungsdienst vehement gegen linksradikale Kräfte vorgeht, auch Migranten haben viel Gewaltpotenzial. Es ist klar, dass Herr Horn kein rechtes Weltbild vertritt und eher dem linken Mainstream hinterher frönt, aber dass er den Freiburger Ordnungsdienst mit Schlagstöcken ausrüsten möchte, ist ein guter und sinnvoller Gedanke. Die Schlagstöcke können ab dem Monat November verwendet werden.

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