Wenig los bei 2. „Black Lives Matter“ Demo in Freiburg

Von Benjamin / Am vergangenen Samstag (04.07.2020) fand in Freiburg eine „Black Lives Matter“-Demonstration statt. Der Grund war der Alltagsrassismus von Weißen gegen Schwarze. Dass dies ein nur von den Medien hoch gebauschtes Problem ist, dürfte inzwischen wohl vielen Personen in Deutschland und auch Freiburg klar sein. In unserem Text vom 11. Juni gehen wir vollumfänglich auf dieses Thema ein: https://pi-freiburg.de/freiburger-blacklivesmatter-aktivisten-fordern-die-anarchie/

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Widerstand geleistet und Polizeibeamte mit Blut bespuckt

Von: Benjamin / An einem Samstagmorgen gegen 6:00Uhr wurde die Polizei von Anwohnern im Stadtteil Weingarten per Notruf kontaktiert. Der Grund war der, dass ein junger Mann auf einem großen Parkplatz auf geparkte Fahrzeuge wie wild einschlug und Fahrräder umherwarf und die Reifen zum Platzen brachte. Zum Glück war die Polizei schnell am Tatort. Der aggressive und auch kooperationsunwillige junge Mann wurde daraufhin mit den Polizeibeamten konfrontiert. Die Polizei redete auf ihn ein. Dies half aber nicht die aggressive Stimmung zu beenden. Also musste die Polizei ihn in Gewahrsam nehmen. Da der junge Mann unter enormem Drogeneinfluss stand, wurde die Situation immer brenzliger für die Beamten. Der junge Mann stürzte plötzlich und erlitt eine Platzwunde am Mund. Er “nutzte” diesen Zustand, um die eingesetzten Polizeibeamten und auch die Helfer des zwischenzeitlich hinzugerufenen Roten Kreuzes gezielt etliche Male zu bespucken und mit seinem Blut zu bespritzen. Nur mit starker Willenskraft der Beamten konnte der Kerl gebändigt werden und Handschellen angelegt werden. „Widerstand geleistet und Polizeibeamte mit Blut bespuckt“ weiterlesen

„Gebetshäuser“ oder Monumente der künftigen Macht

Von: Albrecht Künstle

– Wie sich Moscheen von Synagogen auch äußerlich unterscheiden

– Gedanken zum Auftritt anderer Glaubensgemeinschaften im Land

Zu den Profiteuren des Coronavirus gehören zweifellos die Muslime in Deutschland mit ihren vielen Moscheegemeinden. Während die christlichen Kirchen in einer Art Selbstkasteiung zuerst ganz auf gemeinsame Gottesdienste verzichteten, und als die Kirchen wieder für den „Geschäftsbetrieb“ geöffnet werden durften und aus 1,5 Meter Abstand freiwillig zweieinhalb und drei Meter machten, sahen die Islamoberen ihre Stunde gekommen. Ihre öffentlich vergossenen Krokodilstränen und Klagen über die Entbehrungen in ihrem Fastenmonat wurden erhört, aber nicht von Allah, sondern von den Stadtoberen. Die Muslime durften nicht nur das Ende des Ramadans mit ihrem Zuckerfest krönen, in immer mehr Städten und Käffern wurde den Islamgemeinden erlaubt, zu den von Muhammad angeordneten täglichen Gebeten den Muezzinruf erschallen zu lassen, mit dem die „Gebete“ und Predigten in Moscheen lautstark angekündigt werden.

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Fachkräftemangel

Peter Bulke/  Am 24. 06. veröffentlichte die Badische Zeitung ein Interview mit Herrn Jürgen Kientz, Prof. für Verwaltungsmanagement an der Hochschule für Öffentliche Verwaltung in Kehl. Er wies auf die zunehmenden Schwierigkeiten der Kommunalverwaltungen hin, geeignetes Personal zu finden. Nicht alle Stellen können besetzt werden, wobei kleine Kommunen besonders schlecht dran sind. Diese Aussage wird vom Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald bestätigt. Teilweise müssten „Abstriche an  der idealen Qualifikation gemacht werden.“ Dabei haben Freiburg und seine Umgebung noch den Vorteil einer überdurchschnittlichen Attraktivität. Das Arbeitskräfteproblem zeigt sich bekanntlich auch in vielen anderen Bereichen, auf die hier nicht eingegangen werden soll.

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Was geschah in Stuttgart, wer plante und exekutierte das?

(Das Bild wurde freundlicherweise vom KV Stuttgart zur Verfügung gestellt)

Von Albrecht Künstle

– Schon bisher war die Landeshauptstadt für dicke Luft bekannt

– Jetzt wurde auch diese Stadt Opfer von politischer Brunnenvergiftung

Die Medien und Politiker sinnieren, was in der Stuttgarter Krawallnacht oder „Partynacht“ eigentlich passiert ist. Viele Verletze, vor allem Polizisten, fast zehn demolierte Polizeiautos und 40 beschädigte, zerstörte und geplünderte Geschäfte sind die Bilanz. Frage: Nach wie vielen „Partys“ wird die Polizei keine einsatzbereiten Fahrzeuge mehr haben und mit Pferden ausrücken müssen? Eine „ausgeuferte Party“ sind sich fast alle einig, jedenfalls nichts Politisches.

Na dann ist ja alles gut? Nein, ist es nicht! Ich stelle mir zwei Fragen und ergänze sie mit einer Feststellung:

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Rassismus bei der Freiburger Verkehrs AG?

Von PI-News (http://www.pi-news.net/2020/06/rassismus-bei-der-freiburger-verkehrs-ag/)

Nach dem gewaltsamen Tod des schwarzen US-Amerikaners George Floyd anlässlich seiner Festnahme sind die linksgrünen Gutmenschen der westlichen Industriestaaten in eine kollektive Rassismus-Hysterie verfallen, die jeden Rest von Vernunft im Keim zu ersticken droht.

Angesichts der gegenwärtigen Umstände sind jene, die im Rahmen der Erforschung und Verfolgung von Straftaten konfliktträchtige Interaktionen mit Menschen schwarzer Hautfarbe nicht vermeiden können, wahrlich nicht zu beneiden.

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Freiburg wird zum Schwerpunkt linksextremistischer Gewalt

Benjamin / Das Landesamt für Verfassungsschutz beobachtet eine zunehmende Bedrohung der Demokratie durch Extremisten von rechts und links. Im Jahr 2019 kam es zu zahlreichen extremistisch motivierten Straf- und Gewalttaten. Dazu muss natürlich gesagt werden, dass die Mehrheit der Straftaten auf das Konto des Linksextremismus geht.

Der Verfassungsschutz hat nicht ohne Grund den Linksextremismus in Freiburg als gefährlich gebrandmarkt. Allein im vergangenen Oktober kam es zu vielen Häuserbesetzungen, die 10 Tage andauerten. Es gibt in Freiburg ein autonomes Zentrum (KTS); dieses wird jährlich von der Stadt bezuschusst, und zwar mit 265.000 €. Personen aus diesem Zentrum fackeln dafür Autos ab (was für linke Stadträte keine Straftat, sondern nur ein Pups ist.) Dieser linksextremen Vereinigung (KTS) gehört sofort der Geldtopf versiegelt, das Geld wäre an anderer Stelle besser investiert. Der Gipfel ist der, dass es wohlwollende Kommentare von Gabi Roland gibt. Sie ist Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg und SPD-Mitglied. Neben ihr gab es noch Solidaritätsbekundungen von der Linken Liste, dies ist eine Fraktion, die mit 6 Menschen im Freiburger Gemeinderat vertreten ist. Es zeigt die ganz klare undemokratische Haltung dieser Damen und Herren in Bezug auf Häuserbesetzungen.
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Antirassistische Hysterie

Peter Bulke/   Der Begriff Hysterie ist hier  durchaus gerechtfertigt. Er bezeichnet eine übertriebene, unangemessene Erregung über meistens relativ harmlose Verhaltensweisen und Äußerungen. Für die Zeitung „Der Sonntag“ war am 14.  06. der angebliche alltägliche Rassismus das Hauptthema. Berichtet wurde, dass auf dem Platz der Alten Synagoge in Freiburg zahlreiche „People of Colour“ von erlebtem Alltagsrassismus erzählt hatten. Natürlich gibt es auch in Deutschland rassistische Vorfälle. Wie sollte es anders sein?  Man kann auch annehmen, dass es Personen fremder Abstammung etwas schwerer haben, z. B. eine Wohnung zu finden. Aus eigener Erfahrung ist zu berichten: Ende der 90-er  Jahre hatte die Badische Zeitung den vollen Wortlaut für eine Kleinanzeige zwecks Verkaufs einer Wohnung abgelehnt. Ursprünglich sollte es im Text heißen: „. . . an eine deutsche Familie mit Kindern . . .“.
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Wenn Polizisten einmal auch bei uns ausrasten werden

Von: Albrecht Künstle

– Gedanken zum Tod eines Schwarzen in Minneapolis und was uns blühen kann

Der Tod eines Schwarzen durch eine Gruppe US-Cops führte in den USA zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen, wie man in den Medien verfolgen muss. Und wenn irgendwo auf der Welt Randale ist, greift das schnell auch auf Deutschland über. Mit dem Schlachtruf, Kampf dem Rassismus, finden sich Abertausende zusammen, um nicht nur eine Gesinnung oder Gruppe zum Feind zu erklären, sondern gerne auch auf die Polizei einzuprügeln – nicht nur verbal, sondern mit massiver Gewalt. Aber diese vielfache Gewalt wird gerne legitimiert, von den Medien sogar für die Unterstützung geworben, indem geplante Zusammenrottungen in jeder Nachricht beworben werden, in welchen Städten es „zur Sache gehen“ wird.

Ich war überrascht, dass es solche Übergriffe in den USA noch gibt, wenn auch selten. In der Badischen Zeitung war eine Sonderseite, in der auf mehr als 100 Jahre zurückgegriffen werden musste, um eine Seite mit tödlichen Fällen zu füllen. Aus einem Report 2014: „Die Zusammensetzung der Polizei repräsentiert nicht die Bevölkerung. Während in Cleveland 53 Prozent der Bürger schwarz sind, sind nur 25 Prozent der Polizisten Afroamerikaner. Ein Missverhältnis, wie es sich in vielen US-Städten findet. In Ferguson waren im August, als Michael Brown starb, sogar nur drei von 53 Polizisten schwarz, obwohl der Anteil der Schwarzen an der Bevölkerung etwa 75 Prozent beträgt.“
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Freiburger #BlackLivesMatter-Aktivisten fordern die Anarchie (Mit Video)

Von Benjamin / Vor einigen Wochen kniete ein US-Polizist auf dem Hals von George Floyd. Natürlich ist so ein Verhalten unentschuldbar, und es ist wichtig, dass gegen den Polizisten Anzeige erstattet wurde. Aber man muss auch sagen, dass dieser Mensch ein Vorstrafenregister hat, was sehr lang ist und seine kriminelle Energie vorweist.

Nach diesem Tod wurden, vor allem in den USA, viele Demonstrationen gegen Polizeigewalt abgehalten. Auch gegen den angeblich immer stärker werdenden Rassismus in den USA wurde demonstriert. Was aber nicht in den Medien gezeigt wird, ist der Umstand, dass es sehr viele Polizeibeamte gibt, die schwarz sind und die die kriminelle Energie von anderen schwarzen Menschen kritisieren. Sie sagen, dass Schwarze  krimineller sind als weiße Menschen. Pauschale „Rassismus“-Vorwürfe gegen die US-Polizei sind faktisch kaum aufrechtzuerhalten.

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