Sind Ausländer krimineller als deutsche?

Von Benjamin /Mitte August stellte die AfD-Bundestagsfraktion eine Kleine Anfrage an die Regierung. Die Regierung antwortete sinngemäß, dass Ausländer im vergangenen Jahr zu 35,1 Prozent häufiger für solche Verbrechen verantwortlich  waren als noch 2009. Und dies, obwohl die Gewaltkriminalität insgesamt in den vergangenen Jahren zurückging.

Machten Ausländer vor zehn Jahren noch 23,5 Prozent aller Tatverdächtigen aus, waren es 2019 rund 37,5 Prozent. Während die Zahl der deutschen Tatverdächtigen zwischen 2009 und 2019 von 156.226 auf 108.223 sank, stieg die der nichtdeutschen im selben Zeitraum von 48.039 auf 64.917. Allein zwischen 2014 und 2019 wuchs ihr Anteil um rund zehn Prozent.

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Welch gute Menschen wir doch im Breisgau haben

Von: Albrecht Künstle

  • Die eine Dame kämpft für den Verbleib eines gestrauchelten Türken
  • Drei andere verkünden in der Zeitung: „Die Deutschen gibt es nicht“

Zwei Zeitungen – die Badische und Der Sonntag vom gleichen Verlag – berichteten an zwei Tagen hintereinander jeweils halbseitig von edlen Menschen im Breisgau über ihren Einsatz für Andere. Das liest man doch gerne, zumal es sich um vier Frauen handelt. Deren Einsatz gilt aber nicht etwa Nachbarn, armen Leuten oder sonst Hilfsbedürftigen. Wichtig scheint ihnen in ihrer umgekehrten Form von Rassismus zu sein, dass es keine Einheimischen sind. Lesen sie selbst.

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Die „Ängste“ der Deutschen sind ein Spiegelbild der Medienpolitik

Von: Albrecht Künstle

– Auch die neue Umfrage von R+V ist Resultat permanenter Gehirnwäsche

– Die Herrschenden brauchen keine „Diktatur“, denn es klappt auch ohne

Dieser Tage wurde von der Deutschen Presseagentur dpa eine Umfrage zu den Ängsten der Deutschen kommentierend veröffentlicht. Entgegen aller journalistischen Übung unterschlagen entweder dpa selbst oder unsere Regionalzeitung, wer diese Umfrage durchführte, in diesem Fall die R+V Versicherungsgruppe. Wer sich diese Angstliste anschaut wird feststellen, dass sie ziemlich genau der Informationspolitik der Medien entspricht.

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Unbekannte wollen mit Diebesgut flüchten und verletzen zwei Personen – Polizei sucht Zeugen

Von Benjamin / In Freiburg fand am 06.09 gegen 17 Uhr ein weiteres Verbrechen satt. Diesmal wurde in einen Campingbus eingebrochen. Als nach einer Weile der 45-jährige Besitzer zu seinem Campingbus zurückkehrte, waren die zwei Täter noch im Bus. Als der Geschädigte die zwei Täter noch im Campingbus auf frischer Tat ertappte, zog er sich Schürfwunden zu, sein 5-jähriger Sohn wurde umgerannt und zog sich ebenfalls Verletzungen zu.

Mehrere bislang unbekannte Passanten, die auf das Geschehen aufmerksam wurden, hielten die Täter auf Ihrer Flucht kurzzeitig auf. Dabei gelang es den Passanten, den Tätern das aus dem Campingbus stammende Diebesgut abzunehmen und dieses den rechtmäßigen Besitzern zurückzugeben.

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Antikriegstag in Freiburg

Peter Bulke/   Zunächst ist eine erfreuliche Feststellung zu vermelden: Die evangelische Kirche in Freiburg hat sich nicht mehr am 1. September an dieser jährlichen Gedenkveranstaltung des äußersten linken politischen Spektrums beteiligt. Das ist wichtig für das Ansehen der Kirche. 2019 war sie durch den Schuldekan Christian Stahmann (wie auch schon 2018) mit einem Referenten vertreten. Seinem damaligen Redebeitrag konnten normal denkende Bürger aber durchaus zustimmen, als er die Kündigung des INF-Vertrages durch die USA und infolge davon auch durch Russland bedauerte und sich gegen die Stationierung von US-Atomwaffen ausgesprochen hatte. In diesem Jahr übermittelte Michael Moos, Stadtrat der Linken Liste, ein angebliches Grußwort der Stadt für den OB Martin Horn. Ob der diesbezügliche Hinweis wirklich ganz korrekt war, darf zumindest bezweifelt werden. Ein Stadtrat irgendeiner politischen Gruppierung hat mit der Stadtverwaltung wenig zu tun. Jedenfalls trat Herr Moos als zusätzlicher Redner zu den drei Hauptreferentinnen auf. Diese vertraten den DGB bzw. die VVN-Bund der Antifaschisten und das Freiburger Friedensforum. Moos sprach gleich von zwei von Deutschland entfesselten Weltkriegen, eine primitive Formulierung, die der komplexen Wahrheit nicht gerecht wird. – Treffpunkt war wie üblich das mit einem Blumengebinde versehene Denkmal für die Opfer der NS-Zeit am Rotteckring (Foto).

Die Badische Zeitung nannte am 2. 9. schon in der Überschrift ganz richtig einen gemeinsamen Inhalt der Redebeiträge: „Beim Gedenken zum Antikriegstag am 1. Sept. wandten sich gestern alle gegen den wachsenden Rechtsextremismus.“ Die Behandlung dieses Themas gehört zwar grundsätzlich zu den Lieblingsbeschäftigungen linker Gruppierungen, aber weil sich kürzlich vor dem Reichstagsgebäude etliche Demonstranten mit schwarz-weiß-roten Fahnen geschickt in Szene gesetzt haben, hat die immer wieder zu vernehmende unsinnige Behauptung, dass unsere Demokratie durch den Rechtsextremismus gefährdet sei, noch mehr um sich gegriffen. Wirklich schädlich für unseren Staat ist aber, dass die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), der zahlreiche Lehrer angehören, die Aktion „Schulfrei für die Bundeswehr“ mitbetreibt; denn damit arbeitet sie gegen  eine staatliche Einrichtung. In Freiburg warb sie mit einem großen Transparent. Vertreten waren noch etliche weitere Gruppierungen. Natürlich wollte auch die in Freiburg sehr aktive MLPD mit dabei sein. Ihre Forderungen waren  vor allem ein Verbot „faschistischer Organisationen“ und ein „Recht auf Flucht“. Letztere Formulierung bedeutet nichts anderes als ein Recht auf Migration.

Freiburger Fans dürfen AfD-Politiker als Nazi bezeichnen

Von Benjamin /Vor über einem Jahr hat sich etwas sehr Geschmackloses und Widerliches am 1. Spieltag der Fußball-Bundesliga-Saison am 17.08.2019 im Stadion des SC-Freiburg abgespielt. Fans des SC-Freiburg hielten ein Transparent mit der Aufschrift „Mandic du Nazi verpiss dich!“ Grund für dieses Transparent war der angekündigte Besuch des Freiburger AfD-Stadtrates Dubravko Mandic. Gegen diese regelrechte Sauerei hat Herr Mandic einen Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft in Freiburg gestellt.

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Time to say goodbye

Anonymer Schreiber

Die SPD ist in einen Strudel geraten aus welchem sie nicht mehr herausfinden wird. Landesweit gibt es inzwischen durch islamische Unterwanderung sozialdemokratische SPD-Zentralen, sprich SPD-Parallelgesellschaften mit Halbmond. No-go Areas gibt es, was niemand für möglich gehalten hätte, wo noch nicht einmal die Polizei sich hinein getraut. Arabisch-Islamische Clans gibt es fast überall, das soll Multi-Kulti sein. Selbst in Kindergärten herrscht schon der Islam. Die Vermummung nimmt zu, das Gebrüll aus den Minaretten macht bereits Schule.

Dass man einen Sarrazin aus der Partei ausschließt, hat mit sehr viel Dummheit zu tun, und noch mehr Unwissen. Wer seine Bücher liest, und davor oder danach den Koran, wird bald feststellen, dass Sarrazin die volle Wahrheit spricht. Man darf aber nicht nur darüber reden, man muss ihn wirklich lesen, und nicht den Islam als Rückständige „Religion“ betrachten.

Was ist der Unterschied zwischen Scientology und dem Islam? Aus Scientology kommt man zwar arm, aber lebend heraus. Aus dem Islam nur tot, in den meisten Fällen ermordet! Es ist somit keine Religion, weil man sie nicht freiwillig verlassen kann.

Warum lassen wir uns aber so vom Islam einlullen: weil der Islam noch nie etwas anderes getan hat. Er predigt so lange die Unwahrheit, dass selbst der Sattelfeste Christ es irgendwann als mögliche Wahrheit zulässt.

Dabei steht im Koran ganz klar geschrieben, dass man nicht lügen darf, es sei denn, es wird ein Ungläubiger belogen, zum Nutzen des Islam. Wie praktisch, weil damit Christen nur noch belogen werden. Viele Christen plappern es sogar nach: Muslime hassen Christen, weil sie Jerusalem erobert haben. Als Rache dafür haben sie Europa überfallen. Umkehrung der Tatsachen gehört dazu. Schon der Großvater von Karl dem Großen hat Sarazener in Poitier um 732 gejagt. Die Kreuzzüge fanden aber erst im 11. und 12. Jahrhundert statt. So wird es seit Jahrhunderten behauptet – und geglaubt. Lügen ist Strategie.

Dann steht auch geschrieben, und gehört zum täglichen ersten Gebet, dass ungläubige, insbesondere Juden und Christen verdammte Untermenschen sind. Trifft ein Christ auf einen Moslem auf dem Bürgersteig, hat der Christ zu weichen. Hast Du nicht gewusst, wird aber von Dir erwartet. Wenn wir weichen, nennen wir das Höflichkeit. Für den Moslem, ist es aber Unterwürfigkeit. Der Islam gibt sich friedlich, hat aber bei der Islamisierung 260.000.000 Menschen umgebracht (Du hast richtig gelesen: 260 Millionen Menschen), ohne jene des 19. und 20. Jahrhunderts. Die kommen noch obendrauf.

Dass ein Moslem kein Demokrat werden kann – weil sein Glaube ihm das nicht erlaubt – hat man weder in Deutschland, noch in der SPD registriert. An erster und oberster Stelle steht der Islam. Und wenn ein verrückter selbsternannter Kalif von Köln (als Beispiel – den gab es wirklich), den Krieg ausruft, laufen alle dahin. Er könnte auch Erdogan heißen. „Wer sich traut sich selbst als Gottgesandter zu bezeichnen, muss es auch sein“. So die Parole. Wer sich Demonstrationen in Pakistan anschaut, weiß was in den Köpfen des Volkes herrscht. Nur Hass auf Andersdenkende.

Und wenn wir die Kleingeschichte betrachten, so war Özil genau das was ich behaupte, und sogar Johannes Fechner (Anm.: sein Wahlkreisabgeordneter der SPD) ist darauf reingefallen. In der Nationalmannschaft ist er Deutscher. Erdogan ist aber SEIN Präsident. Und nun weiß das Auswärtige Amt nichts Besseres als die Islamistin Nurhan Soykan zu berufen, die als Religionsvertreterin  und Funktionärin von einem islamischen Verband ist, der rechtlich keine Religionsgemeinschaft ist, gleichzeitig aber den Grauen Wölfen sowie der Muslimbruderschaft nahesteht. Hat man da noch Worte?

Da macht man der Bock zum Gärtner. Wie kommt SPD-Maas zu solch einer Wahl? Wurde die Stelle ausgeschrieben, oder wollte man diese Militantin unbedingt da haben wo sie nun ist? Ich stelle mir ihre Arbeit vor wenn es um Israel geht, oder den Hamas. Vielleicht gerade mal bei einer UNO-Sitzung.

Die SPD ist nicht mehr MEINE SPD. Ich war immer der Überzeugung, dass genau diese Partei schlauere Köpfe hat als andere Parteien, Köpfe die nicht so verwöhnt sind und mitdenken, wenn aber der Bundespräsident den ich bisher immer gelobt habe, dem Iran zum Jahrestag der Revolution gratuliert, so ist das ein riesiger Fauxpas vom höchsten deutschen Sozialdemokraten. Es wird behauptet, dass eben diese Revolution mehr Menschenleben gekostet hat als die gesamte Ära Pahlavi. Das dürfte korrekt sein. Damit hat Steinmeier einen Volltreffer gelandet. Martin Schulz war es nicht wert? Gabriel auch nicht? Aber Saskia Esken scheint die richtige zu sein. Die Selbstdemontage geht weiter, unaufhaltsam.

Ich habe von der SPD nichts mehr zu erwarten. Sie ist dabei mit Hilfe einer Frau Merkel Deutschland auszuhöhlen. Sie spielt das Spiel der s. g. Gutmenschen mit, und die meisten „Flüchtlinge“ sind keine, sondern Migranten, jung und männlich. Sie wollen nicht nach Europa, sondern nach Deutschland, weil es dort das meiste Geld gibt ohne was zu tun. Auch das trägt die SPD an der Regierung mit. Dafür habe ich nur halbherzig was übrig, weil ich diese Burschen seit 1976 bestens kenne.

Hiermit trete ich aus der SPD aus.

Sprachlicher Unfug und Gender-Ideologie

Peter Bulke/   Ministerpräsident Kretschmann wolle sich den Mund nicht von „Sprachpolizisten“ verbieten lassen, berichtete kürzlich die Badische Zeitung. Es falle ihm nicht leicht, bei Personengruppen immer extra auch die weibliche Form zu nennen. „Mit der Verwechslung von Genus und Sexus kann ich gar nichts anfangen, beuge mich aber zu einem gewissen Grad diesem Trend“, sagte er. Eine Verwechslung liegt tatsächlich vor: Genus ist  das Geschlecht des Hauptwortes, z. B. „die Person“; Sexus ist das Geschlecht der Person. Beides hat miteinander nichts zu tun. Natürlich wäre  es besser, Kretschmann würde diesen Trend überhaupt nicht mitmachen. Aber man muss berücksichtigen, mit welchem Fanatismus nicht nur viele seiner Parteifreunde nicht nur diesen, sondern im Schriftverkehr einen schlimmeren sprachlichen Unfug vorantreiben: Sternchen, Unterstrich u.a.  Und viele Gemeindeverwaltungen, Verbände usw. meinen, sich dem Trend anschließen zu müssen.  Die „Gesellschaft für deutsche Sprache“ weist darauf hin, dass solche Schreibweisen mit den amtlichen Regeln der deutschen Rechtschreibung nicht vereinbar sind. Auch sei unklar, wie die Zeichen auszusprechen sind.

Als großen Erfolg konnten die Gender-Ideologen die Forderung des Bundesverfassungsgerichts von 2017 verbuchen, nach der im Geburtsregister neben männlich und weiblich ein dritter Eintrag möglich      sein sollte. Beim Freiburger Standesamt kann man sich deshalb seit 2019 als  „divers“ eintragen lassen. Das Gleiche ist für  Studenten der Universität Freiburg möglich. Von medizinischer Seite ist mal berichtet worden, dass durchschnittlich bei 4.000 bis 5.000 Geburten ein Fall auftritt, bei dem die Geschlechtsbestimmnung aufgrund eines Fehlers bei der Entwicklung nicht eindeutig möglich ist. Doch den linksliberalen Kräften geht es nicht um diese 0,02 % der Bevölkerung. 2016 hatte der damalige Kultusminister Andreas Schoch (SPD) die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ als besonderen Punkt in den Schulbildungsplan aufnehmen wollen. Aufgrund zahlreicher Proteste hieß es dann abgeschwächt: „Akzeptanz und Toleranz von Vielfalt“. Im Mai 2019 befürwortete der Freiburger SPD-Stadtrat Walter Krögner eine Auseinandersetzung mit der eigenen Geschlechterrolle bereits in Kitas!  Damit soll den Kindern die abartige Vorstellung eingeflößt werden, dass das Geschlecht nicht eindeutig durch die Natur vorgegeben sei.  – Besser ist es jedoch, Kinder vor psychischen Störungen zu schützen, anstatt Zweifel an der eigenen Identität zu schüren. Obiges Bild stammt von der Aktion  „Kinder in Gefahr“  (www.aktion-kig.org/).

Migration, ein ökologischer Fußtritt für Deutschland und Europa

Albrecht Künstle

– Hunderttausende Ausreisepflichtiger bleiben einfach hier und richten sich ein

– Die Vervielfachung ihrer „ökologischen Fußabdrücke“ erschwert Klimaziele

 

Die WeLT berichtete am 16. August 2020 https://www.welt.de/politik/deutschland/plus213682124/Migration-Warum-inzwischen-272-000-Ausreisepflichtige-im-Land-leben.html?cid=onsite.onsitesearch über die „illegale Migration als Dauerzustand“ bei gleichzeitiger Duldung von hunderttausenden rückführungspflichtigen Ausländern. Dass die Migrationslasten jedes Jahr Milliarden kostet ist allgemein bekannt und anscheinend kein Problem. Nicht verzagen, Merkel fragen, und die sagte, „Wir schaffen das“?

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Steuergelder für Demokratiefeinde

Peter Bulke/   Der Begriff „Kultur“ lässt sich sehr weit fassen. Für Monika Stein, Freiburger Stadträtin, galt z. B. im Jahre 2018 bei ihrem  Wahlkampf um den Oberbürgermeisterposten das Nachtleben als wichtiger Teil der Kultur. Sie erhielt als Vertreterin des stark links orientierten Bevölkerungsteils in Freiburg mit 24 % immerhin einen beachtlichen Stimmenanteil. Freiburg zählt auch zu den Städten, in denen die Distanzierung demokratischer Kräfte von Linksextremisten nicht immer so eng gesehen wird. Man denke nur an die Demonstration am 1. Mai 2019. Die SPD-Vertreter zogen von der Klarastraße zum Stühlinger Kirchplatz unmittelbar hinter der Gruppe der  MLPD mit ihrem riesigen MLPD-Transparent.

Die JUNGE FREIHEIT (J.F.) berichtet in ihrer Ausgabe vom 31. 07. 2020 über den Freiburger „Kulturtreff in Selbstverwaltung“ (KTS). Erwähnt wird, dass der KTS im Jahre 1998 mit Hilfe der Stadt das damals leerstehende Gebäude übernommen hat. Es befindet sich auf einem Gelände der Bahn an der Eisenbahnlinie nach FR-St. Georgen. –  J.F.: „Der Vertrag zwischen der Bahn, der Stadt Freiburg und dem Förderverein Subkultur wurde schließlich 2008 unbefristet erneuert. Trotz Erwähnung im Verfassungsschutzbericht Baden-Württemberg und  einer 2017 erfolgten Hausdurchsuchung mit Waffenfunden wird das Zentrum mit über 200.000 € jährlich von der Stadt gefördert.“ – 2017 war es um die als linksextremistisch eingestufte Internetplattform „linksunten.indymedia“ gegangen, die im KTS ihren Sitz hatte und vom KTS vehement verteidigt wurde.

Wenn man das obige Foto mit dem KTS Freiburg sieht, erübrigt sich jeder Kommentar zum Thema demokratische Gesinnung.