CSD in Freiburg: Sittenverfall setzt sich ungeniert fort

Am Samstag, den 22.06.2024, fand in Freiburg wieder einmal der alljährliche CSD (Christopher-Street-Day) statt.

Wie in den vergangenen Jahren wurde der CSD regelrecht missbraucht und von Linksextremen gekapert, um ihre politische Agenda zur Schau zu stellen. Es gab viele Fahnen mit Antifa-Slogans und „Good night white pride“-Fahnen. Auch für den unsinnigen Gender-Wahnsinn wird geworben. Laut der Badischen Zeitung kamen 12.000 Menschen, der Veranstalter spricht jedoch von 17.000 Menschen. Im Jahr 2023 waren es noch 20.000 Menschen. Vielleicht ist es ein positives Zeichen, dass viele diesen Unsinn nicht mehr unterstützen möchten

Der Zweck des CSD, der in den 80er Jahren in den USA entstand, ist, gegen die Diskriminierung homosexueller Menschen zu demonstrieren. Jedoch gibt es in Deutschland heutzutage keine Diskriminierung, sondern viele Vorteile und Gleichberechtigungen für homosexuelle Menschen im Vergleich zu heterosexuellen Menschen.

Eine Diskriminierung findet in streng islamischen Ländern statt, sogar bis hin zu Todesstrafen. Wenn diese ‚Sittenwächter‘ gegen die Diskriminierung demonstrieren wollen, sollen sie es in muslimischen Ländern tun, aber nicht in Deutschland.

Ein CSD sollte sich auf den kleinsten Nenner berufen. Sobald eine politische Strömung impliziert wird, schließe ich andere aus!


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