CSD-Irrsinn in Freiburg

Von Benjamin / Vom 22.-23. Juni findet in Freiburg der alljährliche Christopher-Street-Day statt. Die Veranstalter gehen in diesem Jahr von rund 15.000 Teilnehmern aus. Der CSD ist ein Fest-, Gedenk- und Demonstrationstag von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern. Diese Demo wird von den Veranstaltern auch für politische Zwecke missbraucht, auf dieser Demo wird auch für die Gender-Politik demonstriert. Der Begriff Gender bezeichnet in den Sozialwissenschaften die durch Gesellschaft und Kultur geprägten Geschlechtseigenschaften einer Person in Abgrenzung zu ihrem biologischen Geschlecht, viele Herren ziehen sich obszön an und stellen dies noch öffentlich zur Schau. Die homosexuelle Lobby ist sehr groß und befürwortet diesen Marsch, sie ist zu einem Stelldichein des politischen und gesellschaftlichen Establishments geworden. Der diesjährige Freiburger CSD findet erst zum sechsten Mal mit einer Parade durch die Innenstadt statt. Im Juni 1989 zog die erste Parade durch Freiburg. Sexualität ist Privatsache und sollte nicht in der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Diese Propaganda für Minderheiten gilt es sofort zu stoppen, denn es gibt wichtigere Gründe, um auf die Straße zu gehen: die immer größere Altersarmut oder gegen die auch immer größer werdende Kinderarmut.

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