Drangsalierung von Freiburger Gaststätten

Benjamin / Das Freiburger Ordnungsamt hat in den vergangenen Wochen über 92 Gaststätten in Freiburg stichprobenartig untersucht. Dabei kam es zu 197 Verstößen. Es kam vermehrt zu Beanstandungen bei den Kontaktnachverfolgungen. In 21 Betrieben kam es zu 175 Verstößen gegen die Nachverfolgungspflicht. Die Kontrolleure entdeckten in sieben Betrieben insgesamt 14 Verstöße gegen die noch geltende Maskenpflicht. In sieben Betrieben registrieren sie acht Vergehen gegen die 3G-Regeln.

Die Kontrolleure verhängten insgesamt 42 Bußgelder. Für das Nichttragen einer Maske einer Servicekraft wird beim Erstverstoß 100€ an Bußgeld fällig. Eine Nicht-Kontrolle von 3G wird mit 650€ bestraft. Bei einigen Betrieben kam es zu Verstößen gegen die Nachverfolgungspflicht. Einige Unternehmen haben, teils aus schlechter Organisation, gar keine Daten erhoben.

Die Corona-Pandemie ist äußerst komplex. Ob sich jemand impfen lässt oder nicht, muss eine individuelle Entscheidung eines jeden Bürgers sein. Es darf für Ungeimpfte keine Diskriminierung in unserer Gesellschaft entstehen. Natürlich sind in den Medien häufig Berichte von tödlichen Impffolgen zu lesen. Aber diese Berichte sind vereinzelt, und sie werden auch regelrecht aufgebauscht. Alles in allem kann man sagen, dass eine Impfung nicht gefährlich ist für Menschen, die keine Vorerkrankung haben.

Dass die Stadt Freiburg diese Gängelungsmaßnahmen der Regierung weiter vorantreibt, ist aus unserer Sicht völlig falsch. Die Impfquote ist in Deutschland mit mittlerweile 66% sehr hoch. Deswegen sollte die derzeitige (und künftige) Bundesregierung sich darum bemühen, alle Corona-Einschränkungen aufzuheben. Die Unternehmen müssen endlich wieder Gäste empfangen können ohne 2G oder 3G Regelungen. Sie haben während der Lockdown-Phase sehr gelitten.