Freiburger Hotel und Gaststättengewerbe leidet unter en Corona-Auflagen

Benjamin / Die vierte Corona Welle hat Deutschland fest im Griff. Die Infektionszahlen erreichen täglichen einen Rekordwert und die wichtige Kennzahl (Hospitalisierungsrate) ist in Baden-Württemberg aktuell bei 5,93. Der 7 Tage-Inzidenzwert liegt bei 514,7.

Es droht in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens in Baden-Württemberg und Freiburg die sogenannte 2G-Plus Regelung. Die 2G-Plus-Regel ist eine weitere Verschärfung der 2G-Regel: Hier haben nur Geimpfte und Genesene Zutritt, die über ihr gültiges Impf- oder Genesenenzertifikat hinaus einen aktuellen negativen Test (Schnell- oder PCR-Test) vorweisen können.

Viele Freiburger Hotels und auch Gaststätten haben unter den strengen Corona-Regelungen regelrecht zu leiden. Bei Verstößen gegen die 3G-Regel drohen laut baden-württembergischem Gemeindetag hohe Bußgelder. In der Regel werden demnach 650 Euro fällig, wenn Betreiber die 3G-Nachweise der Besucher nicht überprüfen. Wer sich als Gast ohne Testnachweis Zutritt verschafft, riskiert 200 Euro Bußgeld. Gerade in der Gastronomiebranche fehlt notwendiges Personal. Während der langen Lockdown-Phase im vergangenen Jahr hatten viele Gastronomien mit akutem Personal-Mangel zu kämpfen aufgrund der langen Lockdownphase im vergangenen Jahr. Ende der vergangenen Woche trafen sich Mitglieder des Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) im Roten Bären beim Schwabentor. Sie berieten, wie man mit dieser schwierigen Corona-Lage umgeht.