Gleich zwei erfolgreiche Schläge gegen in Freiburg ansässige Drogenhändler

Benjamin / Bei einer Wohnungsdurchsuchung am 14.06 in Freiburg konnten insgesamt 790g Kokain sowie über 47.000€ Bargeld gefunden werden. Ein Beschuldigter ist 21-jähriger Migrant und hat albanische Wurzeln. Er wurde direkt vor Ort festgenommen. Man fand bei ihm noch Dealerutensilien. Er sitzt nun in Untersuchungshaft, dem Haftrichter wurde er schon vorgeführt. Leider konnte ein zweiter Täter flüchten, als die Polizei ankam. Aufmerksam auf die Wohnung wurde zunächst ein Gerichtsvollzieher, welcher in der betroffenen Wohnung eigentlich eine andere Person antreffen wollte. Nachdem die Polizei verständigt worden war, konnte die Streife am Beschuldigten mehrere eingeschweißte Kokainsteine und eine größere Summe Bargeld feststellen. Daraufhin erfolgte dann die Durchsuchung der gesamten Wohnung.

Der zweite Fall ereignete sich am 15.06. Nach einer Beobachtung einer Rauschgiftübergabe wurde der Wohnung eines Beschuldigten (albanischer Herkunft) durchsucht. Es wurden 400g Heroin, ca. 15g Kokain sowie eine Schreckschusswaffe und mehrere Messer gefunden. Es wurde ebenfalls noch 7000€ Bargeld gefunden. Der Täter sitzt ebenfalls in Untersuchungshaft.

Bedauerlicherweise wollen die Grünen eine sehr lockere Drogenpolitik führen. Dies schadet unsere Gesellschaft massiv. Sie wollen z.B. Cannabis legalisieren. Zwar ist Cannabis eine leichte Droge, doch all diejenigen, die später bei den harten Drogen landen, haben ihren Einstieg durch die weichen Drogen. Weiche Drogen dürfen in der Gesellschaft nicht verharmlost werden. Der Staat muss viel härter gegen diese Dealer vorgehen als in der Vergangenheit, denn der Dealer handelt letztlich mit dem Tod.