Ist Freiburg noch sicher?

Benjamin / Nach dem Mord an der jungen Freiburger Studentin Maria L. und nach vielen anderen kriminellen Aktivitäten von Asylbewerbern auch in Freiburg muss man sich ernsthaft die Frage stellen, ob Freiburg noch sicher ist. Auch die Gewalt von linksextremen auf Gebäude und Fahrzeuge ist sehr erschreckend, dazu kommen noch Einschüchterungsversuche gegen AfD Kandidaten und Funktionsträger.

Dass Freiburg nicht nur innerhalb der Stadt als nicht mehr sicher angesehen wird, bestätigt die Tatsache, dass es sogar Frauenreisegruppen aus anderen Städten gibt, die angefragt haben, welches Hotel in Freiburg am sichersten ist, oder ob man den Freiburg-Besuch kurzerhand absagen sollte. Freiburg gilt als linksliberal und weltoffen, für manche zu linksliberal und zu weltoffen. Durch die größere Zahl von Asylbewerbern können mehr Fälle von Gewalt auftreten. Die organisierte Kriminalität muss nachhaltig bekämpft werden. Die aus ihren Straftaten erzielten „Gewinne“ müssen restlos abgeschöpft werden.

BZ vom 15. 12.: 22-jähriger wird lebensgefährlich verletzt. Ort: Stadtteil Stühlinger. 2 Täter: einer wird als dunkelhäutig, einer als südländisch aussehend beschrieben.

Aber zu allem schlechten muss man nun auch einiges Gutes schreiben: Die Polizei hat die Videoüberwachungen an den Kriminalitätsschwerpunkten weiter ausgebaut. Auch seien mehr Polizisten im Einsatz seit dem Mord an Maria L. Die Partei „DIE REPUBLIKANER“ hat in ihrer Zeit im Landtag von Baden-Württemberg von 1992-2001 sehr oft den Antrag eingebracht, dass man mehr Polizisten in Großstädte (z.B. Freiburg) schicken soll, um das Sicherheitsgefühl der Bürger zu erhöhen. Die Anträge wurden immer abgelehnt, auch von einem MdL, dem grünen Dieter Salomon, der später Oberbürgermeister in Freiburg war. Die öffentliche Sicherheit ist trotz großen persönlichen Einsatzes der Polizeibeamten in Bund und Ländern nicht angemessen gewährleistet: Personalmangel, strukturelle Unzulänglichkeiten, unzureichende Ausrüstung und Bewaffnung treffen auf schlechte Bezahlung und zum Teil empörend miserable soziale Absicherung.