Leserbriefe

Leserbrief vom 19.11.2020 (Martin Kühnert)

Horst Mahler nach zehnjähriger Gefangenschaft entlassen

Wegen eines Meinungsdeliktes sperrt die Justiz einen Vertreter der revisionistischen Szene ein. Horst Mahler hat oft den Holocaust verharmlost. Es bleiben ihm nach der langen Haftzeit sogar Auflagen der Staatsanwaltschaft München II erhalten: Ihm soll verboten werden, in den kommenden fünf Jahren Veröffentlichungen von Text- und Sprachnachrichten vorzunehmen. Mahler soll diese Regelung nur umgehen können, wenn er seine Beiträge eine Woche vor dem Erscheinen dem Staatsschutz beim Landeskriminalamt Brandenburg vorlegt.

Der § 130 StGB widerspricht dem Recht auf freie Meinungsäußerung. Aber 2005 wurde er erweitert. Ein Absatz 4 wurde angefügt, nach dem jemand bestraft werden kann, wenn er durch seine Äußerung den „öffentlichen Frieden“ stört.

Zum § 130 gab es von Anfang an kritische Stimmen, auch von juristischer Seite. So lautete eine Überschrift der FAZ vom 10. 07. 2008: „Früherer Verfassungsrichter gegen Holocaust-Paragraphen“. Kritik äußerte auch der international bekannte Völkerrechtler Prof. de Zayas: der Paragraph 130 StGB sei eine Verletzung völkerrechtlicher Normen.

PI-Freiburg distanziert sich von jeglicher Form einer Holocaust-Leugnung

Gegen Leserbrief für den Leserbrief vom 13.08:

Ich möchte gerne eine Gegenrede für den Leserbrief des Herrn Kühnert vom 13.08 hier einstellen. Viele christliche Gemeinden sind in der Tat sehr rückständig in ihrem Denken und Handeln. Natürlich sind die Familienwerte gut und richtig die sie vermitteln, aber im Grunde genommen werden dort patriarchische Erziehungsmethoden an den Tag gelegt die abzulehnen sind. Prügelstrafen sind völlig abzulehnen, denn so schwächt man das Selbstvertrauen eines Kindes.Kinder mit der Rute zu züchtigen geht viel zu weit und stellt eine, meiner Meinung nach, Körperverletzung da.

Das Homosexuelle Praktiken abzulehnen sind finde ich auch nicht gut, denn was jeder in seinem Schlafzimmer macht, ist deren Angelegenheit, wenn es von beiden Seiten gewollt und einvernehmlich geschieht. Ich selber bin homosexuell, aber das schließt nicht aus, dass ich eine gottgläubige Christin bin und selber gegen den Gender Wahnsinn und auch gegen den CSD-Marsch bin, dagegen wehre ich mich offensiv.

Leserbrief vom 13.08. 2020 (Martin Kühnert)

Freie Christengemeinden

In den Medien werden manche freie christliche Gemeinden sehr oft als sektenartig beschrieben. Dies entbehrt aber jeglicher Grundlage. Gerade in der heutigen Zeit, wo die Werte der Familie nur sehr gering oder gar nicht mehr in unserer Gesellschaft ausgeprägt sind, halten christliche Gemeinden noch sehr stark an diesen Werten fest. Ehe zwischen Mann und Frau und daraus erwachsende Familien sind die Keimzelle einer funktionierenden Gesellschaft. Deshalb sind Familien und vor allem Kinder besonders schützenswert. Homosexuelle Praktiken sind strikt abzulehnen und sollten mit Strafen geahndet werden.

Angeblich kursieren in manchen evangelikalen Freikirchen Ratgeber mit Anweisungen, wie man Kinder mit der Rute züchtigt. Und in einer Studie des kriminologischen Forschungsinstituts in Hannover wird behauptet, dass gerade sehr religiöse evangelikale Eltern ihre Kinder eher misshandelten als andere Christen. Die Studie ist natürlich kompletter Humbug, denn die ordentliche Züchtigung wäre meiner persönlichen Meinung nach gerechtfertigt. So lernen Kinder Respekt; und das ist eine gute Erziehungsmethode. Man bringt die Kinder dazu, nicht auf den falschen Weg abzugleiten. Maßvolle Schläge haben Kindern noch nie geschadet.  –  Sprüche Salomos, Kapitel 13, Vers 24: „Wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn; wer ihn lieb hat, der züchtigt ihn bald.“  (Mancher wird sich an dem Wort „Züchtigung“ stören, weil er im Unterschied zu früher als Misshandlung ausgelegt wird, aber nicht so gemeint ist.)

 

Leserbrief vom 10.05.2020 (Lisa M. aus Freiburg)

Coronaviren sind längst in Deutschland verbreitet und können ähnlich der Grippe Erkältungen auslösen. Das ist so bei vier der sieben bislang bekannten Coronaviren, die Menschen befallen können. Was nicht stimmt: dass sie alle gleich gefährlich seien. Denn die anderen drei Coronaviren – MERS, SARS und eben das neue SARS-CoV-2 – führen zu schweren Atemwegsinfektionen. Und: Sie waren dem Menschen zuvor nicht bekannt. Folglich konnte bei seiner Entdeckung niemand dagegen immun sein. Das wiederum bedeutet: Das Coronavirus breitet sich rasant länderübergreifend aus, man spricht von einer Pandemie.

Mittlerweile sind weltweit aber viele religiöse Stätten geschlossen, darunter die drei wichtigsten islamischen Heiligtümer. Juden in Jerusalem sind aufgerufen, die Klagemauer nicht mehr zu küssen. Und Papst Franziskus nimmt das Coronavirus gar zum Anlass, alle Kriegsparteien zur sofortigen Waffenruhe aufzurufen.

 

Leserbrief vom 08.04.2020 (Martin Kühnert)

Ist die sogenannte Corona-Krise lediglich eine große Schwindelei?

Derzeit gibt es Bundesweit nur eine Schlagzeile, die die Medien rauf und runter beten: Corona. Ist es eine Verschwörung der westlichen Welt gegenüber China? Oder gibt es die Krise“ lediglich, um gesetzte durchzuwinken die die Regierung sonst nicht durchbringen könnte, Fragen über Fragen.

Wir sind mit ziemlicher Sicherheit auf dem Weg in eine Diktatur mit allen uns bekannten Unterdrückungsmechanismen und Werkzeugen, soweit Corona, die Pandemie/ nur noch den letzten Anstoß dazu gegeben hat und das Regime, das mittlerweile auch den letzten Rest an Schamgefühl über Bord geworfen hat und sich selbst die Maske der Demokratie von der Visage gerissen hat

Diese Pandemiemaßnahmen sind ein weiterer Schritt zur Zerstörung, dieses Mal ist der Ruin des Wirtschaftssystems dran. Man zerstört in/direkt die Existenzfähigkeit Deutschlands und der EU. Eine Staatspleite wird Deutschland nicht mehr überleben

 

Leserbrief vom 05.03.2020 (Lisa M. aus Freiburg)

Der Begriff Cruising stammt aus der englischen Seefahrersprache und bedeutet „mit dem Schiff kreuzen, herumfahren“. So ist Cruising auch das englische Wort für eine Kreuzfahrt. Im Kontext meist schwuler Sexualität wird jedoch auch die bewusste, aktive und meist mobile Suche nach einem Sexpartner als Cruising bezeichnet.

In Freiburg gibt es auch solch einen Treffpunkt, nämlich am Opfinger See, an der Unterführung, Richtung Straße. Dort kann man sexuelle Kontakte knüpfen, ich selber war auch schon einige Male dort. Neben homosexuellen Männern sind auch homosexuelle Frauen dort, ich konnte bis jetzt keine kriminellen Handlungen o.ä. erkennen, der Sex ist einvernehmlich und geschieht ohne jeglichen Zwang. Das Problem hierbei ist, dass die Polizei des Öfteren Polizeikontrollen durchführt.

Diese Polizeikontrollen werden zumeist sehr negativ von den Leuten wahrgenommen, sogenanntes Cruising passiert sehr anonym es werden keine großen Worte gewechselt, bei den Polizeikontrollen, muss an seinen Namen preisgeben und auch seinen Personalausweis der Polizei aushändigen.

Ich wäre dafür, dass man es so wie in den Niederlanden einführt, Rotterdam hat die Stadt Hinweisschilder aufgestellt: In einem begrenzten Areal dürfen sich Homosexuelle vergnügen, wer aber außerhalb der Cruising-Zone die Hosen runterlässt, muss mit einer Strafe rechnen.

Natürlich muss auch hier gesagt werden, dass Homosexuellen-Hasser (ich muss dieses harte Wort hier gebrauchen) auch sich unter diese Cruising-Areale begeben und auch Menschen verletzten oder schwer verprügeln, diese Fälle sind aber zu meist Einzelfälle und in Freiburg noch nie passiert, zum Glück. Es muss auch gesagt werden, dass ich nicht der klassische Homosexuelle Linke bin, sondern die AfD wähle, die ja auch eine Frau Weidel als Fraktionsführern im Deutschen Bundestag hat, die ja auch lesbisch ist. Gerade Menschen mit muslimischem Glauben haben ja in der Regel einen regelrechten Hass, auf homosexuelle. Im Koran werden sie verflicht, und in vielen muslimischen Ländern mit dem Tod bestraft (von Hochhäusern werden sie runtergeschmissen) deswegen sehe ich die Einwanderung dieser kulturfremden Menschen ein großes Problem an. Leider sind viele meiner homosexuellen Freunde anderer Meinung.

Leserbrief vom 20.11.2018 (Martin Kühnert aus Freiburg)

Freiburger Bischöfe müssen Verantwortung übernehmen

Robert Zollitsch, ehemaliger Erzbischof, hat sich vor einigen Tagen zu den schrecklichen Missbrauchsvorwürfen einiger Geistlicher der Freiburger Erzdiözese geäußert. Er sagte, dass diese Taten mit Gott und der christlichen Lehre nicht vereinbar seien und dass dieTäter schnell und konsequent zur Verantwortung gezogen werden müssen. Aus heutiger Sicht hätte er die Pflicht gehabt, „entsprechende Täter“ anzuzeigen. sagte Zollitsch in einem am Montag veröffentlichten Video-Interview mit dem Hamburger Journalistenbüro Crimespot. „Auch ich hatte in meiner aktiven Zeit mit Fällen zu tun, in denen Priester in unserer Erzdiözese Kinder missbraucht haben“, so Zollitsch. Das „ganze Ausmaß“ der Taten sei ihm erst sehr viel später bewusst geworden. Opfer, die sich an ihn gewandt hatten, seien damals nicht bereit gewesen, „öffentlich zu sprechen und Anklage zu erheben“.  Für seine Fehler bitte er erneut um Verzeihung, so Zollitsch. Er leide darunter. Viele Fälle gingen ihm immer wieder durch den Kopf. „Diesen Menschen ist tiefes Unrecht geschehen.“

Dass es keine strafrechtlichen Konsequenzen für Zollitsch gibt, ist nicht gut. Es muss eine Strafe her, um andere geistige Herren abzuschrecken.

 

Leserbrief vom 27.08.2018 (Lisa M. aus Freiburg)

Ich bin homosexuell, das gebe ich gerne zu, nur ist das Problem im Mainstream, dass man politisch auch links ticken muss, das ist bei mir jedoch grotesk falsch. Ich bin nicht links, ich bin patriotisch rechts (nicht rechtsextrem) in meinem Freundeskreis gibt es viele Linke, auch einige Linksradikale die einen Hass auf den Kapitalismus, Banken, Israel usw. haben. Es ist unfassbar. Aber ich will mich wegen diesen Leuten nicht verstellen. Vor einigen Monaten fand in Freiburg der CSD statt, ich habe an diesem „Mist“ nicht mitgemacht, weil ich als Homosexuelle fest der Überzeugung, bin, dass man seine Homosexualität nicht o offen zeigen soll wie auf dem CSD. Wenn junge Männer sich fast nackt zeigen, ist das töricht, und zwar in großem Maße.

 

Jeder soll seine Sexualität frei ausleben dürfen keine Frage, nur nicht so, dass es die Bevölkerung sehen muss.

Leserbrief vom 05.02.2018

In Deutschland gibt es keine richtige Meinungsfreiheit mehr, wenn man z.B. Beamter ist oder Lehrer an einer kritischen Demonstration in Bezug auf die Flüchtlings Krise teilnehmen dann wird man aus dem Staatsdienst entlassen und so etwas darf es normalerweise in einer Demokratie, die sich wehrhafte Demokratie nennt nicht geben.
Vor einigen Tagen gab es in Kandel eine Demonstration, die mehrheitlich von Frauen ausgerufen wurde, Auslöser war die schreckliche Tatsache das ein 15-jähriges Mädchen durch einen afghanischen Asylbewerber brutal ermordet wurde. Daraufhin gingen ca. 1000-3000 Demonstranten auf die Straße, darunter auch hochrangige AfD Funktionärsträger und Mandatsträger.

Die deutschen Leitmedien verunglimpften in ihren Texten die wackeren Demonstranten als Populisten und Rechtsradikale, das darf nicht sein es.

Leserbrief vom 21.08.2016

Unsere Bundesregierung verstößt ganz klar gegen unser Grundgesetz. Es kann nicht sein, dass über Jahre hinweg vermeintliche Asylbewerber in unser Land strömen, die überhaupt kein Anrecht dazu haben. Die Gesetze sind in Schengen und Dublin 2 ganz klar formuliert. Wir müssen als standhaftes Volk unser Land selber verteidigen können. Wir sind eine stolze Nation mit tausendjähriger Geschichte. (Lisa Müller)

Leserbrief vom 12.04.2016

Die größte Gefahr für die westliche Welt (Europa und die USA) ist der Islam, es ist für mich keine Religion sondern ein Instrument um die westliche Welt zahlenmäßig zu übersiedeln. Den Dschihad durch viele Geburten zu erzeugen von Frauen die, anstatt deutsche Frauen 1-2 Kinder zur Welt bringen, gleich 4-6 Kinder hier gebühren, ich finde es sehr wichtig das man Politisch gegen den Islam vorgeht. man muss selbstverständlich auch wissen dass der Islam Deutschland hasst und auch die USA weil es unreine sind (Kuffar).

Bush war ein honoriger Präsident, der den Kampf mit Islamisten und Diktatoren aufnahm. Bush redete Klartext („Islamfaschisten“-wobei er strikt zwischen guten und schlechten Moslems unterschied und auch im Weißen Haus etwa zusammen mit Vertretern der 3 abrahamitischen Religionen rege diskutierte) und handelte auch dementsprechend. Bush und sein Team haben erkannt, dass sie den Nahen Osten transformieren müssen. Und hätten sich Islamisten und Nationalisten nicht jeden Tag im Irak nach dem Sturz des brutalsten Diktators in die Luft gesprengt und Zivilisten sowie amerikanische Soldaten getötet und die amerikanische Armee fast im Treibsand, in den das Blut unfassbar vieler Menschen sickerte, hätte Bush weitere notwendige Transformationen vorgenommen(Iran, Nordkorea).

Kein Wunder, dass Bush und sein Team Hass auf sich zogen, als sie ernst damit machten, gegen Massenmörder vorzugehen und Unterdrückte zu befreien. Islamisten schätzen die Freiheit und Menschenrechte nicht. Deswegen wollte auch dieser Spinner Bush töten. Der elektrische Stuhl sollte diesen Terroristen ins Paradies schicken-zu seinen 72 Weintrauben (Wissenschaft geht davon aus, dass die Jungfrauen ein Übersetzungfehler sind und eigentlich Weintrauben sind).

Leserbrief vom 02.11.2018 (Martin Kühnert)

 Am Abend des 29.10.2018 kam es in Freiburg zu einer Demonstration von Gesetztestreuen Bürger gegenüber einer grausamen Vergewaltigung von 15 Asylbewerbern gegenüber einer 18-jährigen Frau. Es ist gut, wenn Menschen gegenüber diesem Asylwahnsinn demonstrieren, denn diese Zustände sind nicht mehr tragbar.

Allen voran berichtete das linksversiffte Presseorgan Badischen Zeitung von bürgerkriegsähnlichen Zuständen, es wird aber mit keiner Silbe erwähnt, dass Linke für diese Zustände verantwortlich sind. Es gibt im Internet, besonders bei Facebook zahlreiche Videos in denen offen gezeigt wird, wie gewalttätig Linke gegenüber demonstrierende vorgehen.

Martin Horn, dieser „ehrenwerte Oberbürgermeister“ macht sich vor allem um einen Gedanken: Diese Tat darf auf keinen Fall dem politischen Gegner nutzen und sie darf auf keinen Fall dazu führen, dass Menschen gegenüber „Flüchtlingen“ – in den nächsten Jahren und Jahrzehnten sollen ja Millionen und zig Millionen weitere von diesen aus genau den gleichen Kulturräumen kommen, die uns just all die Probleme bereiten, siehe den UN-Migrationspakt – eine gewisse, wohlbegründete Skepsis entwickeln, zumal sie aus Afrika oder wie hier aus der arabischen Welt kommen.