Massenschlägerei von Marokkanern in Freiburger LEA

Benjamin / Dieses Beispiel zeigt, dass viele Menschen aus dem muslimischen Raum in Deutschland nicht integrierbar sind. Diese Gewalt darf nicht akzeptiert werden und es muss zu Konsequenzen kommen. Herr Horn sollte entsprechend handeln!

Am vergangenen Samstag fand das WM-Spiel zwischen Brasilien und Marokko statt. Schon nach den vergangenen Siegen der marokkanischen Mannschaft kam es bundesweit zu Störaktionen und Blockaden der marokkanischen Fußballfans. In der Hauptstadt von Belgien (Brüssel) kam es sogar zu Ausschreitungen. Es wurden Gebäude angegriffen, Fensterscheiben wurden eingeschlagen. Autos wurden demoliert und angezündet.

Auch in Freiburg kam es am Samstagabend, den 10.12, zu Strassenblockaden und auch zu Schlägereien in der Landeserstaufnahmestelle (LEA). Die Polizei rückte am 10. Dezember gegen 18 Uhr zum Flüchtlingsheim aus, nachdem mehrere Notrufe eingegangen waren. Als die Beamten am Ort eintrafen, kam es zu tumultartigen Szenen: Mindestens 50 Menschen schlugen mit Stühlen und Stöcken wild aufeinander ein. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot ausrücken und nahm zehn Personen fest.

Als Konsequenz hat die „LEA“ entschieden, ab sofort keine Fußballspiele mehr zu zeigen. Jedoch geht diese Konsequenz nicht weit genug. Solche Massenschlägereien im Zusammenhang mit Fußballspielen sind nur klarer Ausdruck von absoluter Unzufriedenheit! Wer in Deutschland Asyl erhält und kriminell wird, sollte umgehend abgehoben werden.